Das Thema Corona kann ich nicht auslassen, da es die handelnden Regierenden ein ganz schlechtes Bild im Umgang mit der Demokratie abgeben. Die Meinungsfreiheit und die Versammlungsfreiheit sind weitgehend eingeschränkt. Impfgegner werden mit Rechtsradikalen gleichgestellt. Mentalvergiftung ist das probate Mittel der Medien und ihrer Anweiser.
Ich bin überzeugt davon, dass das Virus existiert und dass man sich schützen sollte. Als gelernter Ossi bin ich selbstverständlich gegen jede nur denkbare Krankheit, auch gegen Corona, geimpft und geboostert. Ich bin trotzdem solidarisch mit Menschen, die ihre persönliche Freiheit nicht aufgeben wollen und ich bin gegen eine Impfpflicht, wenn sie wirkungslos ist.
Ich glaube an das Grundgesetz, so lückenhaft es auch ist! Dieses Grundgesetz muss gelebt bleiben, wie die darin enthaltenen Grundrechte, die Jedem die Freiheit garantieren an Leib und Leben. Das alles ändert überhaupt nichts an der Tatsache, dass ich die von Euch gewählten Regierenden für unfähig halte, jegliche Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Natürlich gibt es keine Weltverschwörung, die durch eine künstliche Pandemie die Menschheit ausrotten will. Ein solches Vorhaben würde Einigkeit und Intelligenz der Agierenden voraussetzen. Beides kann ich weder in der deutschen noch internationalen Politik erkennen.
Die wenigsten Geimpften sind mit den Maßnahmen einverstanden. Demzufolge irrt die Politik in der Annahme, dass die Menschen in der Mehrzahl mit der Regierung zufrieden sind. Die meisten Menschen fügen sich nur.
Teil 2 – April 2022 – August 2022
Die Seuche ist plötzlich verschwunden, in den Wirren des Ukraine-Krieges untergegangen. Maßnahmen sind aufgehoben und die Zahlen sinken. Das darf natürlich nicht sein. Die Corona – Bagage nutzt jetzt schon wieder die hörigen Medien, um Corona in den Köpfen der Bürger zu halten und Panik vorzubereiten. Hinzu kommen unsinnige Aktionen wie das 9 EUR Ticket, welches Millionen ohne Einschränkungen in Bewegung setzt, um damit ein Anschwellen der Zahlen zu provozieren.
Teil 3 – September 2022 – Januar 2023
Der große Corona-Spuk wird weitergehen. Hilft er doch, den Zeitpunkt der Wahrheit über die wirklichen Herausforderungen der näheren Zukunft, auf welche die Politik offensichtlich noch keine Antworten weiß, immer weiter hinauszuschieben. An erster Stelle sind hier die bevorstehende Energiekrise, das weitere Anwachsen der Inflation, der fortschreitende Verfall der inneren Sicherheit, den Ausverkauf der Industrie, Weltwährung oder elektronischen Euro und die drohende Altersarmut zu nennen. Spätestens bis zu dem Zeitpunkt, an dem die „Klimakatastrophe“ das Seuchen-Syndrom ablöst.
Teil 4 – Januar 2023 – ???
Plötzlich steigen die Zahlen zur Übersterblichkeit, das bisher völlig unbekannte RS-Virus breitet sich bei Kleinkindern aus und 10 Mio. Deutsche sind erkältet durch Grippe oder „was auch immer“.
Ich muss auch ein paar Worte zum Ukraine-Konflikt loswerden. Erstens ist es nicht unser Krieg. Zweitens ist die Ukraine weder Mitglied der EU, noch Mitglied der NATO. Damit gibt drittens es auch kein Abkommen über militärischen Beistand. Alles, was wir tun oder nicht tun, hängt ganz allein von uns ab!
Wir sollten uns nicht zum Handlanger US-amerikanischer Interessen machen lassen! Und wir begehen gerade Selbstmord unter amerikanischem Diktat. Russland hat uns bisher zuverlässig mit preiswerten Rohstoffen versorgt. Dies war die Grundlage aller Wirtschaftswunder und der Reise an die Spitze der Exportländer.
Russland ist kein Feindesland. Russland wurde aber immer als Feindesland betrachtet. „Der Russe kommt“ war die Maschine, die die Angst der Bundesbürger immer am Laufen hielt und weiter halten soll. Was jetzt passiert, ist ein ganz hinterfotziger Medien-Krieg gegen einen ganz Staat. Putin hat den Fehler gemacht, nicht einzuknicken und sich ggü. der NATO Expansionspolitik zu behaupten. Er hat nichts anderes getan, als seinen Jahrzehnte währenden Worten und Hinweisen auf russische Interessen, Taten folgen zu lassen. Insofern stelle ich mich gegen jede Überraschung-Persiflage unserer Staatsmedien.
Dieser Krieg ist trotzdem nicht zu verzeihen und der größte Fehler. Putin begibt sich damit auf die Seite derer, die das Feld des Krieges seit Jahrzehnten fleißig beackern. Er nimmt damit allen Menschen den Wind aus den Segeln, die bis jetzt immer wieder die russische Seite gesehen und verteidigt haben. Alle Argumente gegen die wahren Kriegstreiber sind ad absurdum geführt.
Dass es in Wahrheit ein Krieg gegen den Globalisierungs-Wahn ist, sieht ohnehin keiner. Die letzten Bollwerke (Russland und China) gegen den globalisierenden Finanz- und Technik-Komplex, deren Erfüllungsgehilfen FED / EZB / EU und des militärisch-industriellen Komplexes, kämpfen einen Stellvertreter-Krieg. Die Globalisierung wird eines Tages in einer Art Konzern-Technokratie enden. Staaten werden obsolet. Dystopien, analog Blade Runner, lassen grüßen.
Wo Pazifismus gelebt wurde, gab es immer zumindest ansatzweise Bestrebungen zur Deeskalation in Krisengebieten. Gilt dies nicht für den Russland-Ukraine-Krieg? Gilt das nur, wenn Lakaien der Amerikaner handeln?
FAKT IST ABER AUCH: Deutschland hat immer Waffen, auch in Krisengebiete geliefert! Warum also soll es jetzt mit der Ukraine anders sein? WEIL KEIN ANDERER KONFLIKT ZU EINEM ATOMKRIEG FÜHREN KANN! Ist Euch Spinnern eigentlich klar, dass ihr unsere Zukunft aufs Spiel setzt? Mir ist ein erzwungener Frieden grundsätzlich viel wichtiger, als die Auslöschung der Menschheit, nur weil man angeblich im Recht ist. Wie viele Menschen mussten und müssen für die Interessen von Mächtigen sterben, obwohl es ihnen scheißegal sein könnte, wer sie ausbeutet? Nur damit sich die Mächtigen auf den Kriegsschauplätzen nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen?
Nun gibt es Umfragen, die belegen sollen, dass mehr als die Hälfte aller Bundesbürger für die Lieferung von schweren Waffen ist und damit verantwortlich für eine Eskalation und die Auslösung eines dritten Weltkriegs wäre. Habt ihr noch alle Tassen im Schrank? Wie blöd seid ihr? Wo lebe ich? Was ist aus diesem Deutschland geworden? Ich befinde mich offenbar in einer Art Paralleluniversum und will wieder nach Hause!
Wir sollten uns nicht dem kriegerisch toxischen Freund-Feind-Bild unterwerfen, sondern eigene Fehler reflektieren.
Ruth Schneeberger 6.5.2022 Berliner Zeitung
Niemals ist Pazifismus aus der Zeit gefallen, so wie es Olaf Scholz, deutscher Bundeskanzler, am 6.5.2022 in einer Wut-Rede kritischen Bürgern um die Ohren gehauen hat. Lediglich die agierenden Personen und Wortführer sind anders als früher nur noch Huren amerikanischer Interessen.
Was mich aber am allermeisten bewegt, ist die Kriegs-Rhetorik der Baizuo-Community. Leute, die sich in den 80er-Jahren noch Pazifisten nannten, den Wehrdienst verweigerten, auf Friedensdemos gingen und die Friedensbewegung stützen, haben eine 180 Grad Kehre hingelegt und trommeln für den Endsieg.
Was ist in diese Leute gefahren, der Teufel? Wie kann man sich so entblöden und ohne militärisches Wissen, Kampfpanzerlieferungen ankurbeln? Denken war noch nie deren Stärke, aber hier hört nun endgültig der Spaß auf. Wir befinden uns nicht im Kalten Krieg mit Russland.
Ein Wettrüsten mit Russland, mit dem Ziel eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs, funktionierte nur in dieser Phase. In der Phase eines heißen Krieges können Waffenlieferungen nur dazu führen, dass noch mehr Menschen sterben. Wo soll das hinführen? Zu einem Sieg über Russland? Natürlich führt diese Kriegsmaschine automatisch zu einem dritten Weltkrieg. Glaubt jemand, dass sich Russland besiegen lassen möchte, mit 15000 Atomsprengköpfen in den Waffenkammern? Natürlich ist mir dann mein eigenes Leben und die Verhinderung eines dritten Weltkriegs viel wichtiger, als ein Sieg der Ukraine. Es kann und muss mit diplomatischem Geschick ein Waffenstillstand und ein Kriegsende erzwungen werden.
Grüne sind für mich ab sofort ein rotes Tuch, wenn sie jetzt auch in einen Kriegs-Wahn verfallen. Dumm ist der, der Dummes tut. Grüne Bundespolitiker und linksgrüne Bessermenschen sind von allen die dümmsten Menschen auf diesem Planeten.
Ich möchte ein Beispiel dieser verrohten linksgrünen Kriegshetzer aufzeigen:
Verharmlosung von Weltkrieg
Selbst wenn Deutschland durch verstärkte Waffenlieferungen den dritten Weltkrieg auslösen würde, es wäre der erste Weltkrieg, bei dem unser Land auf der richtigen Seite stünde.
Es fehlen mit die Worte, wenn ich so unglaublich viel Naivität und Dummheit lesen muss über Kriegsverharmlosung und Kriegshetze. Was ist los in der deutschen Presselandschaft und den angeblich objektiven Medien? Wohin sind all die Journalisten hin verschwunden? Wo sind die Politiker, die von Frieden sprechen, Frieden einfordern, Diplomatie einfordern, sich einbringen, um diesen Krieg zu beenden?
Ich zitiere auch hier wieder einen klugen Kopf mit einer Aussage, die jeder verstehen muss, der noch bei Verstand ist.
Es ist nicht die Aufgabe der Deutschen, Partei für eine der kriegsführenden Länder zu ergreifen. Es ist aber sehr wohl Sache der Deutschen, alles zu unterstützen, was den Frieden herbeiführen kann. Waffenlieferungen, propagandistisch aufgemotzte Schuldzuweisungen und Sanktionen, die den Bürgern schaden, gleich welcher Nation, gehören nicht dazu.
Claudio Michele Mancici
Jede Nation hat ihre eigenen Interessen. Die Interessen der Ukraine können nicht die Interessen Deutschlands sein. Deutsche Interessen sind die Interessen des deutschen Volkes. Dieses deutsche Volk will in Frieden mit seinen Nachbarn leben. Deutschland hat zwei vernichtende Kriege verloren und ist das letzte Land auf der Erde, das sich in einen Krieg hineinziehen lassen sollte, weder mit Geld noch mit Waffen und schon gar nicht mit Leben!
Ein weiterer deutscher Politiker muss zu Wort kommen.
Klaus von Dohnanyi 2022 in !Das
Das ist Journalismus, okok, für Couch Potatoes, aber es ist sachlich, objektiv und wertschätzend.
Klaus von Dohnanyi 2022 bei Maischberger
Die sogenannte Journalistin Maischberger in Aktion. Zuschauen und sich dabei ein Bild vom deutschen Journalismus machen!
Das mit Putin nicht geredet wird ist offenbar mit amerikanischen Interessen vereinbar, aber nicht mit den Interessen Deutschlands.
Klaus von Dohnanyi, April 2022
Sollte sich Deutschland weiter in die Rolle eines gehorsamen Dieners amerikanischer Interessen hineinsteigern, werden eines Tages die Interessen des deutschen Volkes mit den Interessen der USA kollidieren. Spätestens dann, wenn die ersten amerikanischen Atombomben über Deutschland abgeworfen werden, um eine russische Invasion zu stoppen, werden die Toten aufwachen.
Was sagen eigentlich die vielen anderen Staaten dieser Erde, die ebenfalls Opfer von Angriffskriegen wurden, dazu, dass ein Staat herausgepickt wird, um mit ihm solidarisch zu sein, um diesen Krieg heuchlerisch für die Interessen des finanztechnologischen Komplexes zu missbrauchen? Als Mensch, Bürger oder Politiker der Länder Grenada, Syrien, Afghanistan, Irak, Libyen, Haiti, Jemen, die ehemaligen Länder Jugoslawiens und Kuba, nur um einige wesentliche Beispiele zu nennen, würde ich mir so richtig verarscht vorkommen.
Es geht überhaupt nicht um Leben, Menschenrechte oder Gerechtigkeit. Es geht ausschließlich um Macht und Geld. Stellt Euch die Frage, wessen Interessen hier im Vordergrund stehen und ob die Interessen der Menschen und deren Unversehrtheit je in der Vergangenheit Beachtung fanden! Die Antwort liegt auf der Hand. Man muss nur bereits sein, sie erkennen zu wollen! Mittlerweile sind wir aber an einem Punkt angelangt, wo die Forderung nach Friedensverhandlungen die Leute in größere Rage versetzt, als die Forderung nach einem Atomkrieg.
Das Beste kommt zum Schluss. Die Gaslieferungen wurden seitens Deutschland aufgekündigt. Die Verträge laufen trotzdem weiter. Deutschland zahlt also für Gas, welches Russland an andere Länder (z. B. Ukraine, Indien) verkauft. Diese anderen Länder bezahlen mit deutschem Geld dieses Gas. Die Ukraine und Indien wurden mit Milliarden Euro unterstützt. Die Ukraine füllt ihre Gas-Speicher mit russischem Gas. Deutschland kauf Gas aus Katar, welches wiederum Gas aus Russland bezieht, weil dessen Kapazitäten viel zu gering sind. Aktuell möchte sogar die Ukraine den Deutschen Strom liefern. Wann merken wir eigentlich, dass wir die weltweit dümmste Regierung haben? Die Welt lacht über so viel Naivität und Dummheit und ich schäme mich hierfür, Deutscher zu sein.
Lassen wir auch hier wieder eine der fähigsten Politiker der heutigen Zeit zu Wort kommen.
Sarah Wagenknecht 2022
6 GRÜNDE FÜR DEN UKRAINEKRIEG
… und meine Argumente dagegen
In der Ukraine werden unsere Werte verteidigt!
Während alle Staaten der Europäischen Union als Demokratien eingestuft werden, wurde die Ukraine seit 2010 auf den Status Hybridregime herabgesetzt (vorher: unvollständige Demokratie) und zwar mit fallender Tendenz bis 2021. Die Ukraine ist also kein Land westlichen Standards und auch keineswegs auf dem Weg dahin. Vor diesem Hintergrund müssen sich alle Verfechter von Sanktionen und Waffenlieferungen fragen lassen, ob sie nicht Doppelstandards aufsitzen. Zeitgleich mit dem Ukrainekrieg toben auf der Welt 28 weitere Kriege, die uns nicht interessieren und deren Treiber wir auch nicht sanktionieren. (Bei einigen betteln wir sogar um DIE Energie, deren Lieferung wir von Russland verweigern.)
Diese Diskrepanz von extremer Selbstschädigung einerseits vs. vollkommener Gleichgültigkeit andererseits spricht nicht für Werteverteidigung, sondern für Ideologie und Moralismus.
Mit Putin kann man nicht verhandeln!
Putin (im Folgenden benutze ich den Namen synonym für die politische Führungsriege Russlands) kann 2 Dinge sein. Entweder ist er ein Machtmensch, der aus seiner eigenen Perspektive rational handelt oder er ist ein irrer Ideologe. Ist Putin ersteres, dann sollte der Klügere nicht nachgeben, dafür aber die Logik des anderen verstehen und mehr oder weniger versuchen eine Schnittmenge für Verhandlungen zu finden. Ist Putin letzteres, sollte man sich im Westen vielleicht etwas zurücknehmen, denn ob es dem ein oder anderen gefällt oder nicht: Putin ist ein mächtiger Mann, der gefährlich werden kann. Jedenfalls wäre es günstiger (im Hinblick auf vergeudete Leben und die Finanzen der beteiligten Völker) wenigstens einmal den Versuch zu unternehmen, in Verhandlungen mit Russland zu treten. „Lieber 1000 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen“, sagte Helmut Schmidt einmal und damit hat er recht!
Wir müssen Russland ruinieren!
Was heißt es, Russland zu ruinieren? Zunächst einmal würde man eine Atommacht in die Enge treiben, was bedeutet, dass diese zwangsweise immer risikofreudiger wird. Wenn Putin wirklich so wahnsinnig ist, wie in Deutschland so viele glauben, bedeutet das in letzter Konsequenz, dass dieser Mann, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht, möglichst viele Menschen mit in die Hölle nimmt.(Die Geschichtsbücher sind voll von solchen Beispielen.)
Zweitens würde man ein Land ohne demokratische Traditionen politisch komplett destabilisieren. Was das bedeutet, konnte und kann man im Nahen Osten (an dessen Situation der Westen nicht so ganz unbeteiligt ist) wunderbar beobachten. Drittens hätten wir ein verarmtes, gedemütigtes Riesenreich als Nachbarn, das die Schuld an seinem Zustand uns gibt. Die Entwicklung in Europa vor 100 Jahren zeigt optimal, wohin das führt.
Und dass „unsere Wertegemeinschaft“ nach Kriegen in der Lage ist, stabile Zustände zu schaffen, hat sie auf der Welt noch nicht allzu oft bewiesen.
Unsere Waffen retten Menschenleben!
Derartige Aussagen entstehen immer dann, wenn Menschen nicht in der Lage sind, zwischen der Funktion einer Sache und dem Ziel einer Handlung zu unterscheiden. Die Funktion von Waffen ist objektiv und immer das Töten und Zerstören. Das Ziel kann Angriff, Verteidigung, Befriedigung von Machtfantasien, Ideologie usw. sein. Die Erreichung des Ziels ist aber nie sicher, sondern immer nur vage Zukunft. Wer Waffen einsetzt, degradiert Menschen zu Objekten seiner (unsicheren) Zielerreichung, indem er ihren Tod und die Zerstörung ihres Lebensumfeldes billigend in Kauf nimmt. Dabei gilt auch hier: Es immer unethisch, Menschen zu opfern, um andere zu retten.
„Krieg beenden, Panzer senden“ oder „Panzer bringen Frieden und Waffen retten Menschenleben“. Was für eine obszöne Propaganda-Schlacht da auch immer tobt, über die amerikanische Waffenlobby sollten sich die agierenden Gestalten niemals mehr aufregen.
Wir dürfen uns von Putin nicht erpressen lassen!
Juristisch versteht man unter Erpressung die Androhung eines empfindlichen Übels mit der Absicht der Bereicherung oder Vermögensschädigung. Das ist an Putins Verhalten aber gar nicht erkennbar. Vielmehr haben wir uns willentlich in Abhängigkeit von Russland gebracht, um dann diese Abhängigkeit auf der Basis von Wunschdenken zu negieren und uns damit selbst massiv zu schädigen. Wer die Realität und seine Position darin verkennt, muss sich letztlich nicht wundern, dass ihm das eigene Handeln auf die Füße fällt. Für Putin ist es ein tolles Geschenk, dass wir uns finanziell und politisch destabilisieren. Aber der Grund für diese Entwicklung liegt in unserem eigenen Handeln, nicht in Putins vermeintlicher Erpressung.
Die Ukraine verteidigt unsere Freiheit!
Freiheit setzt Wohlstand voraus und wenn wir diesen erhalten wollen, werden wir um eine wirtschaftliche Partnerschaft mit Russland (30 % aller weltweiten Rohstoffe liegen hier) nicht herumkommen. Das gilt besonders, weil es Augenwischerei ist, zu glauben, unser Bruch mit Russland würde zu etwas anderem führen als zu einer Umverteilung der Ressourcenlieferungen auf der Welt. Wenn wir unsere Freiheit erhalten wollen, sollten wir für Verständigung einstehen, was am ehesten gelingen würde, wenn wir neutral und unbeteiligt wären. Wir sollten nicht eskalieren, nur weil wir an den unwahrscheinlichen Fall glauben, Russland könne die eventuelle Annexion der Donbas-Russen als Blaupause für einen Überfall auf halb Europa nutzen. Und vor allem sollten wir in der jetzigen Situation endlich den Punkt definieren, an dem wir aufhören, den Weg von Krieg und Sanktionen weiter zu beschreiten, sonst könnte es sein, dass wir im Rausch unserer eigenen moralischen Überlegenheit das verlieren, zu dessen Verteidigung wir ausgezogen sind.
Wenn wir für Frieden und Freiheit einstehen wollen, dann sollten wir das auch vorleben! Momentan verraten wir beides!
Sollte Putin und sein Russland aber wegen der dümmlichen und arroganten ODER beabsichtigt aggressiven Art und Weise deutscher Nichtdiplomatie oder deutscher Waffenlieferungen auf die Idee kommen, den Krieg zu eskalieren, sehe ich keine Chance mehr, die russische Sicht nachzuvollziehen. Denn es sind niemals die einfachen Bürger, die handeln, weder DIE Russen, noch DIE Ukrainer und schon gar nicht DAS gehirngewaschene deutsche Volk. Zur Verantwortung gezogen werden dürfen auch von Putin nur die handelnden Entscheidungsträger.
Das deutsche Volk will in Frieden leben, so wie es das russische und ukrainische Volk ebenfalls will.
Nicht einmal Menschen mit klarem Verstand, wie ich, wissen wirklich, wie Hinweise und Meldungen aller Art gewertet werden müssen. Welche Akteure mit welchen Absichten unterwegs sind. Man muss aber wissen, dass die Wahrheit immer als Erstes stirbt.
Nordstream I + II
Was auch immer Deutschland angeblich damit verbrochen hat, sich von russischem Gas abhängig zu machen, es ist und bleibt Deutschlands Thema. Die USA sind von saudi-arabischem Erdöl abhängig, England von norwegischem Öl usw.. Ist doch ohnehin alles egal.
Fakt ist, dass eine fremde Macht in einem kriegerischen Akt eine der Lebensadern der deutschen Wirtschaft sabotiert hat. Aktuell hält sich das Gerücht, dass es eine proukrainische Gruppierung, bestehend aus 6 Personen gewesen sein soll.
Der Mainstream hält uns Bürger für völlig bescheuert. Glauben die ernsthaft, dass wir glauben, dass 6 Personen eine derartige Aktion unter der Beobachtung des NATO-Manövers BALTOPS durchgezogen haben? 6 Personen auf zwei „dunklen“ Schiffen mit einer Länge von jeweils 130 m?
BALTOPS begann am 05.06.2022 und endete am, der Anschlag auf Nordstream fand am 26.09.2022 statt. Kann es sein, dass eine amerikanische Spezialeinheit im Juni 2022 Sprengkörper an den Nordstream-Röhren anbrachte, um ein Druckmittel gegen Deutschland in der Hinterhand zu haben?
Nun, Ende Mai, Mitte Juni 2023 verdichten sich die Hinweise auf die Zerstörung des Lügengebäudes durch Presse und Regierung. Sogar die USA und deren Geheimdienst CIA können, dem Druck nichts mehr entgegensetzen und unterfüttern diese Hinweise mit Beweisen. Was wird wohl die Konsequenz sein, wenn sich herausstellen sollte, dass die Bundesregierung von den Anschlagsplänen durch Kiew wusste, nichts dagegen unternommen hat und das deutsche Volk belog?
Alles Spekulation, aber die Richtung stimmt und das Schauspiel nimmt weiter seinen Lauf.
Sanktionen
All dem Getöse und der überheblichen Werte-Politik der deutschen Ampel-Deppen und -Silberrücken zum Trotz wächst die russische Wirtschaft. Einzig Europa mit dem ehemaligen Exportweltmeister Deutschland schafft sich sukzessive ab.
Das eigene Ich und die selbstherrliche Verwirklichung individuellen Glücks gegenüber gesamtgesellschaftlicher Orientierung, die Herabsetzung staatlicher und gesellschaftlicher Ziele ist ein
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Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer, Unsere Heimat sind auch all die Bäume im Wald. Unsere Heimat ist das Gras auf der Wiese, das Korn auf dem Feld, Und die Vögel in der Luft und die Tiere der Erde und die Fische im Fluss sind die Heimat. Und wir lieben die Heimat, die schöne und wir schützen sie, weil sie dem Volke gehört, weil sie unserem Volke gehört.
Deutschland im Wandel: Kritische Betrachtung der aktuellen politischen Strukturen
Die deutsche Politik steht an einem Wendepunkt – doch wer lenkt wirklich die Geschicke des Landes? Während offizielle Narrative Stabilität und Fortschritt versprechen, zeigt sich eine tiefergehende Krise, die den Kern demokratischer Prozesse erfasst. Gesellschaftliche Debatten werden zunehmend durch ideologische Konformität bestimmt, während unbequeme Wahrheiten verdrängt oder umgedeutet werden.
Demokratie oder gelenkte Meinungsbildung?
Die freie Meinungsäußerung gilt als Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie, doch wie frei ist diese wirklich? Kritische Stimmen werden entweder ignoriert oder öffentlich delegitimiert. Statt einer offenen Debatte dominieren politische Schlagworte und moralische Überlegenheit den Diskurs. In vielen gesellschaftlichen Bereichen zeigt sich ein deutlicher Druck zur Anpassung – abweichende Ansichten werden nicht als Teil einer pluralistischen Gesellschaft gesehen, sondern als Störfaktor.
Politische Führung: Repräsentation oder Eigeninteressen?
Während Politiker vorgeben, das Wohl der Bürger im Blick zu haben, sind viele politische Entscheidungen weniger an langfristigen Lösungen orientiert, sondern an kurzfristigem Machterhalt und medialer Inszenierung. Lobbyismus und wirtschaftliche Einflussnahme prägen politische Prozesse stärker, als es die Öffentlichkeit wahrnimmt. Kritische Fragen nach Transparenz und Verantwortlichkeit werden oft mit Beschwichtigungen beantwortet, ohne dass grundlegende Missstände behoben werden.
Wirtschaftspolitik: Nachhaltigkeit oder ideologische Blindheit?
Die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands ist zunehmend gefährdet – nicht durch äußere Umstände allein, sondern durch politische Richtungsentscheidungen, die oft mehr Symbolwert als pragmatische Lösungsansätze besitzen. Der Fokus liegt auf kurzfristiger Popularität, während langfristige wirtschaftliche Folgen ignoriert werden. Unternehmen stehen vor steigenden Herausforderungen, während Bürokratie und unklare politische Signale die wirtschaftliche Entwicklung hemmen.
Gesellschaftlicher Zusammenhalt: Realität oder politisches Wunschdenken?
Offiziell wird soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Vielfalt gefördert, doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Während einige Gruppen besondere Aufmerksamkeit erhalten, fühlen sich andere Bürger zunehmend nicht mehr repräsentiert. Die Politik setzt auf Polarisierung statt auf Dialog, wodurch gesellschaftliche Spannungen weiter zunehmen. Der demokratische Diskurs darf nicht einseitig geführt werden – echte Vielfalt bedeutet, auch unbequeme Meinungen zuzulassen und auf Augenhöhe zu diskutieren.
Motivation
Die Vision einer Gesellschaft, einer Nation und eines Staates bedarf der Mitnahme aller Bürger und deren Interessen. Es braucht dazu vermittelnde Lösungen und Denkansätze, mit denen sich die Bürger dieses Landes auch emotional verbunden fühlen. Außerdem braucht es Politiker, die das Volk nicht in Hypnose versetzen, sondern motivieren können, mit Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Charisma, Intelligenz, Cleverness, Erfahrung, fachlicher Qualifikation, glaubhafter Botschaft und Charakter! Am dringendsten aber braucht dieses Land aber Politiker, die Politik für unser Land machen und denen der Spruch am Reichstag „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ nicht völlig egal ist. Es braucht einen Bundespräsidenten, der seinem Eid auf das Grundgesetz mit dem Wortlaut:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“,
Kein Politiker in Führungsverantwortung oder als Mitläufer erfüllt diese Voraussetzung. Im Gegenteil herrschen Vetternwirtschaft, Seilschaften in die Industrie, Korruption, Ablehnung demokratischer Prozesse und weitgehende Unkenntnis der Wahrheit. Vertrauen in politisch Verantwortliche ist verloren. Der lenkende Moment, die Führerschaft und die Leitplanken einer sozialen Marktwirtschaft sind dem Lobbyismus und der Globalisierung zum Opfer gefallen.
Unser Staat, seine Politik und deren Wahlen sind für unser Volk nur die Fassade einer Scheindemokratie, welche auf Biegen und Brechen ihr Gesicht wahren muss. Baizuo (zu diesem Begriff komme ich später noch) haben die Macht an sich gelogen und wagen ein pseudo-kommunistisches und totalitäres Experiment auf dem Rücken und mit dem Geld der Bürger. Minderheiten-Themen werden gegenüber der Mehrheit mit Lügen und Angst durchgesetzt. Inhalte werden gegen Haltungen ausgetauscht.
Die angewandten Methoden erinnern an dunkelste Zeiten der deutschen Geschichte. Ganz schlimm ist es für Menschen wie mich, die selbst denken, die Vielfalt nicht nur ethnisch sehen, die Vielfalt nicht nur für sich selbst beanspruchen, die Vielfalt nicht mit Einfalt verwechseln, die sich aus allen Kanälen bedienen und Geschichte am eigenen Leib zu spüren bekamen.
Unfähige Darsteller und infantile Marionetten aus einer Parallelwelt bieten uns dümmliches Kaspertheater auf allen Ebenen. Seien es Bundespressekonferenzen, Bundestagssitzungen, Parteitage, mediensüchtige Kleingeister, FFF-Demos und Klimaterror auf den Straßen oder in den allseits geliebten Talkshows. Politik und Medien gehen Hand in Hand den Weg diktatorischer Gleichschaltung. Ich ertrage diese Abartigkeiten nicht mehr. Deutsche Politik ist schon lange nicht mehr Herr im Hause Deutschland, weil das deutsche Volk dort längst nichts mehr zu sagen und zu suchen hat.
Vorbild für mich und dieses Manifest ist der französische Autor und Widerstandskämpfer Stephane Hessel mit seinem Buch „Empört Euch!“ aus dem Jahre 2010. Er beschreibt voller Emotionen und Herzblut den Niedergang Frankreichs vor dem Hintergrund der Finanzkrise 2008. Hessel beschreibt voller Wut und Frust die Lethargie der Bürger seines Landes und deren Unfähigkeit, Emotionen oder Empörung so umzulenken, dass sie die Regierung zwingen können, Probleme und Gefahren aus Gier, Migration, Umweltzerstörung und Ausgrenzung anzugehen und zu beseitigen. Er schreibt dabei von einem Frankreich als Nation und Gesellschaft.
Ich wünsche Euch allen, jedem einzelnen von Euch, sein eigenes Motiv der Empörung zu seiner Herzensangelegenheit zu machen, denn diese ist ein kostbares Gut. Wenn Euch etwas empört, so wie mich der Nazismus empört hat, dann wird man streitbar, stark und engagiert. So gestaltet man den Lauf der Geschichte mit, und der große Lauf der Geschichte muss sich, dank jedem Einzelnen, hin zu mehr Gerechtigkeit und Freiheit fortsetzen – weg von der „unkontrollierten Freiheit eines Fuchses im Hühnerstall“.
Stephane Hessel mit seinem Buch „Empört Euch!“ von 2010
Wir sind unfähig, uns zu rühren und den Macht- und Geld-Eliten auf die Finger zu hauen, wenn sie gegen die Interessen des deutschen Volkes agieren, wenn der Wille des Volkes nicht ihr Wille ist und Demokratie keinen Platz mehr in Deutschland hat.
Macht-Eliten und deren Medien-Furunkel beherrschen den Diskurs und untergraben mit ihrer Willkür die Demokratie.
Wir aber sind zufrieden mit dem, was wir haben, und wir haben Angst!
Ich schreibe dieses Manifest, weil ich nach der Bundestagswahl 2021 immer noch unter Schock stehe und verarbeiten muss, dass 25 % unserer Bürger die Partei gewählt haben, die ganz eindeutig nicht deren Interessen vertritt und bisher nur als Erfüllungsgehilfe anderer tätig war. Weil weitere 20 % die Partei gewählt haben, die uns die letzten 40 Jahre in einen Dämmerzustand des Nichtstuns versetzt hat, und weil andere 15 % eine Partei wählten, die die Art, wie wir leben, unsere Errungenschaften, den Fortschritt, unsere Kultur und Werte ablehnt. 60 % aller Bürger wählen so, wie es ihnen die Medien beibringen, und wissen dabei nicht, dass sie die Betrogenen sind, in Geiselhaft genommen von einem elitären Machtblock.
Das kann so nicht bleiben. Hier bedarf es Aufklärung, Änderung und Abkehr von gewohntem Verhalten. Andererseits wählten aber jeweils 75 %, 80 % und 85 % nicht das von den Medien herbeigelogene Wunschbild. Dem gegenüber stehen wiederum 43 % SPD-Wähler im Saarland 2022, die nichts verstanden haben.
Die Bundestagswahl 2025 war nicht weniger schockierend. Noch offensiver wurde gelogen. Versprechungen an deren Klientel sorgten dafür, dass die CDU als Wahlsieger hervorging, aber bereits einen Tag später alle Wahlversprechen in den Mülleimer der Geschichte warf, nur um sich mit den Wahlverlierern zusammenzurotten und einen gegen den Souverän gerichteten Machtblock zu bilden. Klare Ansagen im Wahlprozess zum Thema Schulden, Wirtschaft und Migration wurden offen gebrochen. Eigentlich ein Fall für die Staatsanwaltschaft gem. § 108a und § 108b StGB.
Wahnsinn ist das, was hier gerade abgeht. Jeder vernünftig denkende Mensch sieht und versteht das.
Als gesellschaftliche Normen verordnen die besagten Baizuo, besonders in den öffentlich-rechtlichen Medien, ein Programm der Umerziehung der „nicht-reifen“ Bürger. Unter dem Motto, „Man müsse den politisch notwendigen Mief den Menschen einfach nur deutlich genug erklären, dann verstehen es auch die letzten weißen Trottel“, zeigt uns die politische Klasse permanent ihre Unfähigkeit, uns als Bürger ernst zu nehmen, und ihr Unverständnis von Demokratie.
Die halten uns für zu blöd und verabreichen uns Wahrheiten immer nur in kleinen Häppchen. Dabei verkennen sie aber die Kraft der Massen und deren Schwarmintelligenz. Sie entscheiden über alle vernunftbegabten Köpfe hinweg und durchdringen mit Hinterlist jeden Lebensbereich. Leider hat das deutsche Bildungssystem und die Leitmedien ganze Arbeit vollbracht und weite Teile der Bevölkerung in Ignoranz und Gleichgültigkeit gehüllt.
Wer dem System nicht machtlos gegenüberstehen will, muss es verstehen lernen, und zwar nicht nur die sichtbaren Zwänge, sondern auch dessen verborgenen Mechanismen.
Hans Herbert von Arnim – Das System
Die Vielfalt der Themen ist beängstigend, genauso beängstigend wie das Wissen darum, dass Politik und Staat seit Jahrzehnten die wichtigen Themen dieser Gesellschaft nicht angefasst haben. Keiner dieser unfähigen Berufspolitiker und keine der Macht-Eliten möchte sich an komplexe Themen wagen und sich die Mühe machen, Dinge für den Bürger und für unser Land zu verbessern.
Deutschland droht, durch Stillhalten, Nichtstun und Symbolpolitik zu implodieren. Aber diese Berufspolitiker sind nicht nur so verantwortungslos, keinen Finger zu rühren, wenn es um echte Probleme geht, sie untergraben auch noch unsere Demokratie. Und sie wissen das, jeder weiß das! Die Medien halten jeden Deckel darauf, den sie fassen können. Sie missachten bewusst ihre Aufgabe. Und dabei sind die weltweiten Probleme der Globalisierung noch gar nicht eingerechnet.
Es ist doch herrlich zu beobachten, wie in unserem Land – ganz zur Erleichterung der Volksvertreter und ihrer medialen Lautsprecher – niemand auch nur auf die Idee kommt, uns Bürger zu fragen, was wir denn eigentlich von unserem Staat erwarten oder welche Pläne wir mit unserem Land haben.
Stattdessen schwadronieren Parteien, NGOs und Medien mit belehrender Miene über den Meeresspiegel in 50 oder 100 Jahren, über den angeblichen Temperaturanstieg bis 2035, über die Eisfreiheit am Nordpol, das angebliche Ozonloch am Südpol und den unermüdlichen Anstieg diverser Spurengase. Großartig! Man könnte fast meinen, sie hätten den Weltuntergang auf dem Stundenplan stehen. Dass man aber das Wetter des morgigen Tages nicht zuverlässig vorhersagen kann, scheint der grandiosen Zukunftsforschung keinen Abbruch zu tun.
Ich bin mir absolut sicher, man kann die Probleme dieser Welt nicht lösen, indem man sie von einer Stecknadel aus zu lenken versucht. Man muss erst einmal seinen eigenen Laden in Ordnung bringen, um überhaupt ausstrahlen und Vorbild sein zu können. Und wissen Sie was? Es gab tatsächlich eine Zeit, da war die Welt fast so weit, diesem Vorbild zu folgen. Und dann, ja dann kam leider die linksgrün-woke Agenda. Die haben es nicht nur verkackt, sondern richtig glorreich versagt.
All diese Debatten um Deutschland sind nur läppische Nebengeräusche in einem undurchdringlichen Nebel aus Musk, Gates, Bezos und Zuckerberg. Diese sogenannten Supermilliardäre? In meinen Augen sind sie nichts weiter als verschüchterte Kinder in Erwachsenenkörpern, die zufällig an einen Haufen Schotter gelangt sind. Sie dienen wunderbar als Ablenkungsmanöver, um die Augen der Welt von den wahren Geldgöttern abzuhalten.
Denn die BlackRock- und Vanguard-Billionäre – die wahren Erben der Dynastien Carnegies, Rothschilds und Rockefellers – sind die wahren Lenker dieser Welt. Sie spielen mit den Supermilliardären genauso geschickt wie mit ganzen Staaten und natürlich auch mit uns, dem einfachen Volk, das ist das perfide Spiel hinter den Kulissen.
Währenddessen hat sich die Welt um uns herum unbeeindruckt weitergedreht, und unser Land vermodert langsam in Untätigkeit oder einer kruden Dünnschiss-Politik. Die Globalisierung und die davon profitierenden Eliten haben uns Bürger fest im Griff, und wir haben keine Antwort darauf. Die Demokratie und die Politik sind längst ausgehöhlt, weil die entscheidenden Beschlüsse auf einer ganz anderen Ebene gefasst werden.
Und das hat einen Grund: Deutschland hat nun mit dem „Sondervermögen“ insgesamt über 3 Billionen Euro Schulden angehäuft. Jetzt raten Sie mal, bei wem dieser gigantische Berg gelandet ist! Übrigens sind die Amerikaner mit fast 30 Billionen Dollar noch weitaus tiefer verschuldet. Schlimmer noch: Die Kohle wird nicht zielgerichtet in die marode Infrastruktur gesteckt, nein, riesige Haushaltslöcher werden zugekleistert, damit niemand merkt, wie kaputt wir sind.
Sog. Young global Leaders und Wirtschaftsbosse klüngeln ganz unverfroren in Hinterzimmern von Luxushotels oder zu Bilderberg-Konferenzen, G20-, G8-, G7-Treffen, Weltwirtschaftsforen usw.. Deutsche Politiker beteiligen sich dabei an undemokratischen Prozessen, am Parlament vorbei. Es werden illegal und ohne legitimierten Prozess Abkommen getroffen, die niemand kennt. Geschwärzte Berichte, dunkle Machenschaften und Aktivitäten laufen, ohne dass wir Bürger diesem Treiben ein demokratisches Votum gegeben haben, ohne dass unser Parlament eingebunden ist.
Politiker aber verstehen sich nicht mehr als gewählte Volksvertreter, sondern als Vertreter für sich, mit Anspruch auf lebenslange Bestimmung, Einfluss und Einkommen. Künftig nur noch zwei Legislaturperioden und diesem Graus ist der Stöpsel gezogen!
Illner fragt:
In klaren Worten treffen sich hier weltfremde und elitäre Leute, die sich oftmals gegen jede Sachkenntnis anmaßen, Entscheidungen zu treffen, die einen großen Teil der Welt beeinflussen. Entscheidungen, die sie treffen, sind ausschließlich auf den persönlichen Machterhalt und die Bereicherung der Wirtschafts- und Finanz-Eliten gerichtet. Richtig oder falsch?
Geißler antwortet:
Es ist noch viel schlimmer. Das, was wir hier an den Demonstrationen gesehen haben, ist doch ein Ausdruck für die langsam steigende Wut und den Zorn von immer mehr Menschen, die erleben, dass sie in einem Wirtschaftssystem leben müssen, das ausschließlich und allein den Kapital-Interessen dient und über die Interessen des Menschen und der Natur einfach hinweggeht. Das ertragen die Menschen nicht mehr, vor allem junge Leute, die das ganze Leben noch vor sich haben. Wir haben 300 Menschen auf der Erde, die 50 % des gesamten Vermögens besitzen, genauso viel die der Rest der Menschheit zusammen. Ein solcher Zustand ist unhaltbar. Infolgedessen muss ein solches Wirtschaftssystem, welches man auch dadurch kennzeichnen kann, dass der Börsenwert eines Unternehmens umso höher steigt, je mehr Menschen wegrationalisiert werden, durch ein neues Wirtschaftssystem ersetzt werden.
Maybrit Illner 2015
Vermögensverteilung absolut c- Deutschland
Maybritt Illner 2015 – Phönix
Von 2015 an bis heute ist dieser Zustand durch die Corona- und Ukraine-Krise weiter verschärft worden. Heute besitzen 85 Personen so viel, wie etwa 50 % der Weltbevölkerung. Global besitzen 10 % Reiche und Superreiche 86 % des gesamten Vermögens. 2020 wurde die Schallmauer von 200 Billionen Dollar Geldvermögen weltweit durchstoßen. Elon Musk besitzt davon allein aktuell bereits 300 Milliarden Dollar. Die 10 wohlhabendsten Menschen haben ihr Vermögen in der Corona-Pandemie verdoppelt und besitzen nun 1500 Milliarden Dollar. Dazu fällt mir nichts mehr ein. Es läuft gewaltig schief, oder eben nicht und es soll genauso laufen? Jeder Gedanke in diese Richtung ist aber Verschwörungstheorie und damit rechtsradikal, also Maul halten!
Es ist bereits alles gesagt und gedacht worden. In allen möglichen Talkshows, auf Demonstrationen, in Zeitungsartikeln und in anderen Publikationen wurden wir gewarnt, was passieren wird, wenn wir nicht schnell handeln und unsere Demokratie wehrfähig machen gegenüber der Gier der Mächtigen und Reichen. Es hat nicht gefruchtet. Wir sind ratlos und entmachtet. Unsere Demokratie entpuppt sich immer deutlicher als potemkinsches Dorf.
Unser Land
Wer sollte sich eigentlich angesprochen fühlen, wenn ich von meiner Heimat, von Deutschland, seiner Kultur und seinen Werten spreche? Für mich ist Heimat die Basis meines Wesens. Ich wäre nicht ich, ohne dieses Zuhause, den Geburtsort, das Heranwachsen, diese Geborgenheit, diesem Glück geteilter Wertvorstellungen und Leitplanken unter Meinesgleichen. Mit Sicherheit möchte ich nicht nur jene Bürger ansprechen, die in Deutschland geboren wurden und deutscher Abstammung sind. Natürlich hat sich Deutschland verändert und ist kulturell reichhaltiger geworden.
Dass man aber eigentlich unter Gleichgesinnten, Gleichgewillten gedeihen kann, ist mein Glaubenssatz.
Friedrich Nietzsche
Ich adressiere meine Worte deshalb an alle Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen in diesem, unserem Land leben wollen, weil sie sich in unsere Gemeinschaft einbringen möchten, weil sie unsere Kultur schätzen und unsere Lebensart der eigenen Kultur vorziehen, um als gleichwertige Mitbürger zu arbeiten und Steuern zu zahlen. Meine Worte gelten Menschen aller Nationen, Geschlechter und Hautfarben, denen Pünktlichkeit, Ordnung, Disziplin, Ehrgeiz, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Anstand, Verantwortung, Fleiß, Toleranz, Pflichtbewusstsein und Gerechtigkeitsgefühl genauso viel bedeuten, wie der Mehrzahl der Bürger dieses Landes, die mit diesen Werten als Deutsche aufgewachsen sind.
Ich möchte explizit nicht die Leute ansprechen, die sich in unserer sozialen Hängematte wohlfühlen und als Parasiten dieses System ausnutzen und untergraben. Diebe, die das von der fleißigen Gemeinschaft der Steuerzahler hart erarbeitete Volksvermögen als selbstverständlich betrachten, es abschöpfen und nichts beitragen. Ich spreche ganz unmissverständlich keine spezielle kulturelle oder ethnische Gruppe oder Herkunft an.
Unsere deutsche Kultur und deren Werte sind leider zum Spielball von Cancle Culture Horden geworden, wohlfeil protegiert von moralisch ideologisierten Medien und begleitet von heimatentfremdeter, linksgrüner Politik. Es handelt sich übrigens um ein globales Phänomen, welches man auch als antimodernen Modernismus bezeichnet und seinen inneren Widerspruch sofort sichtbar macht, denn Fortschritt und Rückschritt zugleich sind unmöglich.
Manche sprechen den Deutschen aufgrund ihrer Vergangenheit sogar jegliche Kultur oder Werte ab. Jeder wild gewordene Moralapostel und jedes Bildungsopfer propagiert Hetze gegen Deutschland, mit dem Ziel, diese Kultur und seine Werte auf die tatsächlich abscheulichen Verbrechen der Nazizeit zu reduzieren. Den ganz Dummen ist nicht zu helfen, aber die intelligenteren Führungskräfte dieser Bewegungen wissen ganz genau, was sie da tun und spielen bewusst immer wieder diese hinterfotzige Karte.
Dabei hat genau diese deutsche Kultur mit ihren Werken der Aufklärung dazu beigetragen, aus dem Sumpf des dunklen Mittelalters und seiner menschenunwürdigen Teilung in Leibeigene und Herrschende, eine in weiten Teilen homogene Gesellschaft mit gebildeten und selbstbewussten Individuen zu schaffen, die als Höhepunkt mit der Gründung des deutschen Kaiserreiches 1871 aus einem Flickenteppich ein funktionierendes Staatswesen erschuf. Vorbilder dafür waren die USA, England oder Frankreich, Jahre zuvor! Genau diese Art der Anpassung westlicher Gesellschaften in den Jahren des Humanismus macht diese Länder kompatibel zueinander und lässt sie verschmelzen in Europa und der westlichen Zivilisation, so wie wir sie kennen. Trotzdem bleiben es eigenständige Kulturen mit eigener Geschichte, eigenem Staatswesen, eigenen Steuern und Verwaltung, eigenem Volk mit Identität.
Nun kann man darüber streiten, ob die Phase unserer romantisch, kaiserlichen Geschichte bis 1918 für das einzelne Individuum gut, schlechter oder besser war als jene Phase, in der wir heute leben. Solche Zeitvergleiche hinken schon deshalb immer, weil man sie immer nur rückwärts, mit dem Wissen von heute macht. Fakt ist aber, dass niemals zuvor und niemals danach diese deutsche Nation, ohne politischen Druck von links oder rechts ausüben zu müssen, einem Ziel folgte.
Für Kaiser, Volk und Vaterland gaben die Leute ihr letztes Hemd. Jede Bestrebung davor oder danach, Menschen in gleicher Weise, aber aus politischen Motiven heraus zu steuern, war und ist mit Repressalien verbunden. Es war damals ein durchdringendes Gefühl einer Nation, eines Deutschlands mit einem gemeinsamen Ziel. Hier würde sich der Kreis wieder schließen, gäbe es die bereits erwähnte Vision. Viele wissen es nicht, aber 99 % aller Gesetze (BGB 1.1.1900 eingeführt), die heute noch in Deutschland Anwendung finden, stammen aus dieser Zeit!
In Versailles wurde das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. Die Rache der Franzosen führte nach dem Ersten Weltkrieg zum Zweiten.
Leider ließ sich Deutschland infolge einer Bündnisverpflichtung mit Österreich-Ungarn 1914 in den Ersten Weltkrieg hineinziehen. Eine verheerende Entscheidung, von Überheblichkeit der Führung und Frömmigkeit des Volkes getrieben. Am Ende war Deutschland ruiniert, schuld am 1. Weltkrieg und das Kaiserreich war zerstört.
Was hat diese Phase der Deutschtümelei, der preußischen Bürokratie und des typisch deutschen Fleißes und Pflichtbewusstseins aber noch hervorgebracht? Richtig, den Untertanen, den Denunzianten, den gehorsamen Feigling! Und der hat sich festgekrallt in den Gehirnen meiner politischen Gegner. Das deutsche Schlafschaf wollte 1914 nichts hören, 1933 nichts hören und sehen, ließ 1989 Sektkorken knallen und will heute auch lieber mit dem Strom treiben, nur um Machthabern zu gefallen und sich gut zu fühlen, ein guter Mensch eben.
Denken wir an Nazideutschland, Nachkriegsdeutschland mit der DDR und der BRD. Menschen wurden und werden manipuliert und auf Linie gebracht, um zu funktionieren und das System zu stützen. Nur mit Druck, Angst, Lügen oder einfach mit Nichtstun funktioniert unser Deutschland heute. 16 Jahre Kohl und 16 Jahre Merkel haben bewiesen, dass unser Land auch ohne Führung dahinsiechen kann. In Ergänzung dazu und unter der Leitung linksgrüner Baizuo wurde zwischendurch aus diesem Land eine Bananenrepublik gemacht. Tschüss Sozialstaat. Und kaum haben diese Stümper die Macht an sich gerissen, befindet sich Deutschland in einer Art drittem Weltkrieg mit Russland. Was stimmt hier nicht?
Und trotzdem ist unsere Nation und dieser Staat die wichtigste Stütze sozialen Handelns in Europa und der Welt. Diese Nation ist gerade wegen ihrer Geschichte und ihres jetzigen sozialen Engagements mehr als erhaltenswert. Bestrebungen, dieses Land zugunsten anderer Konstrukte zu eliminieren, werden nur dazu führen, dass die Profiteure eines Tages vor dem Nichts stehen.
Der größte Coup, der den linksgrünen Eliten gelang, war die mediale Gleichsetzung von rechts bzw. konservativ mit rechtsextrem. Die linksgrüne Propaganda hat fleißig propagandiert und die Köpfe der Menschen mental vergiftet. Dabei ist rechts sein genauso legitim, wie links sein. Es sind die Extremen des jeweiligen Lagers, die es nicht sind. Links und rechts sind die beiden Energiepole gesellschaftlicher Entwicklungen. Ohne Rechts gibt es kein Links und ohne Oben auch kein Unten.
Links und Rechts sind aber gleichzeitig aus der Zeit gefallen, weil der gemeinsame Feind, ein anderer Gegner ist. Dieser Gegner ist der globalisierte Finanz- und Technologie-Monopolismus, gestützt durch unendlich aufgerüstetes Militär.
Alle Bürger, ausgestattet mit gesundem Menschenverstand und Bauchgefühl, haben das Zusammengehen, die Kooperationen und Strategieentwicklungen von linksgrünen Medien und weltfremder, bürgerferner Politik durchschaut. Diese miserablen, jedoch superbezahlten Schauspieler stellen die geballte Inkompetenz deutscher oder internationaler Elite-Schulen dar. Berufspolitiker-Anfänger, die keinerlei Kenntnisse vom Leben in diesem Deutschland haben, treffen auf abgewichste Silberrücken-Mafia-Typen und lernen schnell.
Das Volk weiß, ob ein Politiker oder Politik wahrhaftig ist und will im Gegensatz zu diesen Darstellern nicht aufgeben, was 40 Jahre zwangsgetrennt war und wieder zusammengelogen wurde. Sie können es riechen, wenn in den Medien nur Sprechpuppen auftreten oder wahrhaftige Menschen! Aber sie sind weichgespült, eingelullt, schuldbehaftet, träge und satt! Viele haben überhaupt nicht verstanden, was hier los ist. Die Medien tragen ihren Teil dazu bei, dass das so bleibt!
Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen wird wiederkommen … Man wird Einrichtungen schaffen, viel effektiver, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation und der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.
Bärbel Bohley – 1991
Manche bezeichnen diese Medien als Lügenmedien oder Lügenpresse ab. Das ist leider nur eine Verkürzung der Wahrheit. Echte Lügen setzen die Kenntnis der Realität voraus. Ich bezweifle, dass mehr als 5 % dieser Schmierfinken Kenntnis von dieser Realität haben. Daher unterstelle ich diesen Medien keine Lüge, sondern Arroganz und Desinteresse an der Wahrheit. Die wahren Lügner, staatsnahe Journalisten und Vertreter der systemmedialen Zunft, nenne ich Banditen, denn sie untergraben unsere Demokratie durch die Vorenthaltung von wichtigen Informationen.
Die publikative oder 4. Gewalt wird, neben der Legislative, Judikative und Exekutive, ihrer zugedachten Aufgabe nicht gerecht. Bei der vollständigen und objektiven Information an den Souverän, das Volk, zur Wahrung und Kontrolle durch das Volk, versagt diese Clique gnadenlos. Beide, der Lügenbold und der desinteressierte Journalist, sind keine Journalisten, sondern nur Propaganda-Püppchen.
Echter Journalismus sollte der Wahrheit verpflichtet sein. Objektivität, Neutralität und unparteiische Berichterstattung müssen dabei im Vordergrund stehen. Was hier aber geboten wird, ist tendenziöse Hofberichterstattung und sind Belehrungen ohne Unterbrechung.
Die feinste deutsche Politik-Prominenz rühmt sich permanent damit, dass Deutschland angeblich ein demokratischer Rechtsstaat sei. Eifrige Politiker und haltungsorientierte Medien möchten aller Welt unsere demokratischen Werte aufdrücken, um sich dadurch zu profilieren. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, hieß es früher. Heute wird einfach das Geld der Steuerzahler verschenkt. Deutschland und die von ihr dominierte EU wollen bestimmen, wie andere Länder zu sein haben und wie sich Menschen auf der ganzen Welt mit unserer demokratischen Beglückung schmücken sollen. Elitäre Gesinnungs- und Moralpolitik einer wohlhabenden Minderheit hat die Zahlen/Daten/Fakten -getriebene Vernunft-Politik des gesunden Menschenverstandes verdrängt.
Diese abgehobene Politikerkaste macht die gleichen Fehler wie alle anderen diktatorischen Strukturen des Altertums bis in die Neuzeit. Sie möchten anderen Menschen ihren Willen und Denkweise aufzwingen im Glauben, damit etwas Gutes zu tun. Sie sind extrem von sich selbst geblendet. Sie haben auch nach Jahrhunderten gescheiterter Kolonial-, Hilfs- und Afrikapolitik nicht verstanden, dass unser eigenes System löchrig, korrupt und fehlerbehaftet ist und dass die sog. Hilfe zu nichts weiter führt als in Abhängigkeit und Armut.
Ich muss an dieser Stelle einen der brillantesten Köpfe und ehemaligen Bundespräsidenten zitieren, der diesen Wahnsinn bereits vorausgedacht und in Worte gekleidet hat.
Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zum Kompromiss und überhaupt zum Zusammenleben; er würde kein Mitbürger, sondern ein Tyrann. Wer das Mehrheitsprinzip auflösen und durch die Herrschaft der absoluten Wahrheit ersetzen will, der löst die freiheitliche Demokratie auf.
Richard von Weizäcker 1984
Der Sinn moderner Propaganda besteht nicht nur darin, falsch zu informieren oder eine Agenda voranzutreiben. Es bedeutet, Ihr kritisches Denken zu erschöpfen, die Wahrheit zu vernichten.
Garri Kimowitsch Kasparow
Die freiheitliche Demokratie ist bereits aufgelöst, weil die Herrschaft über das Wort und die Wahrheit von nicht staatlichen Organisationen und NGOs kontrolliert werden. Hinzukommen permanente Katastrophen-Situationen, mit denen das führende Personal hilflos überfordert ist. Balkankrieg, 90er Jahre, Globalisierung, 2001 9/11, Irakkrieg, Afghanistan, Libyen, Jemen, Irak, 2008 Finanzkrise, Negativzins, 2015 Migrations-Krise, 2020 Corona-Krise, 2022 Ukraine-Krise, 2022 Inflation usw.. Ich mag mir nicht ausmalen, was die Zukunft bringt.
Fakt ist, dass all diese Krisen einander überdecken und immer wieder durch die Medien gezielt in den Focus gesetzt werden. Sie verschwinden aus den Augen des Pöbels oder flackern in neuem Gewand auf, wie die Meinungsmacher es wollen und sie verdecken andere, tiefere Krisen des Systems an sich. Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist gebrochen und die Probleme des Staates werden nicht angegangen.
Die wichtigen Themen dieser Gesellschaft und seiner Wirtschaft, Infrastruktur, Finanzen, Banken, Währung, Euro, Europa, Gesundheit, Vorsorge/Rente, Verteidigung, Digitalisierung, Beamtenpensionen, Einwanderung, Sozialpolitik, Umwelt, Energie usw. verschwinden aus dem Horizont der Massen und Stillstand oder eine Rückwärtsentwicklung dieser Gesellschaft ist die Folge.
Fehlentscheidungen von Parteien oder Einzelpersonen werden aus Angst vor dem Wähler weder benannt noch korrigiert, im Gegenteil. Sie ziehen die falschen Maßnahmen durch, um ihr Gesicht zu wahren und sich den Anschein von Professionalität zu geben, obwohl sie keine Peilung haben. Selbstgefällig und arrogant sitzen sie wohlbehütet und wohlverdienend in ihrem Parlament und verhalten sich so, als würden sie Halma spielen. Dass es kein Spiel ist, aber trotzdem Existenzen auf dem Spiel stehen, scheinen sie nicht zu begreifen. Dummheit hat sich breit gemacht im Parlament, gewählt von einem dumm gehaltenen Volk.
Deutschland wird von einer ideologisch verbissenen und moralisch verkommenen Elite ganz bewusst gegen die Wand gefahren. Überall herrschen politische Arroganz, Mittelmaß, Staatsversagen und Gleichgültigkeit. In all den Jahren deutscher Politik gab es keine Zeit, in der sog. Volksvertreter und Massenmedien so herablassend und verächtlich mit ihren Wählern und Bürgern umgegangen sind.
Dieser politische gewollte oder durch Unfähigkeit herbeigeführte sukzessive Rückschritt dieses Staates sehe ich als große Gefahr, aus der es kein Entrinnen gibt, wenn wir nicht gegensteuern. Es bedarf aber einer politischen Kraft, die vereint und nicht spaltet. Eine Kraft, die sich gegen die Mächtigen stemmen und durch die konsequente Umsetzung gesetzlicher Bestimmungen dieses Staates, der Loslösung und Bevormundung durch die EU, einer D-Mark als Währung und echter Gewaltenteilung in einer wahrhaften Demokratie, eine Wende herbeiführen kann.
Deutschland wird als starkes Land gebraucht, um dieser Welt bei der Schaffung eines gerechteren Wohlstands beiseitezustehen und nicht eines Tages, wie viele andere Staaten, am Subventionstropf einer ominösen und mächtigen Verteilungsorganisation zu hängen oder in einem Europa der gescheiterten Existenzen dahinzusiechen.
Dieser Staat hat leider die letzte Phase der sechs Phasen der Gesellschaft erreicht.
Phase 1 – Pioniere
Phase 2 – Eroberung
Phase 3 – Handel
Phase 4 – Wohlstand
Phase 5 – Geist
Phase 6 – Dekadenz
In dieser letzten Phase klafft die Schere zwischen Reichtum und Armut extrem auseinander. Reichtum wird hemmungslos in protziger Weise ausgestellt. Der Staat ist komplett aufgebläht. Sinnlose und drangsalierende Regeln werden erlassen. Die Währung verfällt und das Finanzsystem kollabiert.
Problematische Themen der normalen Bürger wie Alters- und Kinderarmut und andere soziale oder gesellschaftliche Verwerfungen werden verdrängt durch Alibi- und Nebenthemen, wie Klimawahnsinn und Genderirrsinn oder fehlgeleitete Diversität. Das einfache Volk wird dadurch abgelenkt und systemkonform betäubt. Dieses System wird kollabieren, weil alle anderen Imperien oder Gesellschaften dieser Phase einfach immer implodiert sind.
Eine der gefährlichsten Trends der woken westlichen Gesellschaft ist der, in einer komplexen Welt mit dutzenden schwerwiegenden Problemen ein bestimmtes Thema (heute den Klimawandel, morgen den Ukraine-Krieg, übermorgen angebliche Rechtsradikalität) als DAS wichtigste Thema herauszugreifen und diesem Problem nahezu die gesamte Aufmerksamkeit zu widmen. Aus der Risikoforschung ist jedoch folgende Kausalität bekannt. Je mehr man sich auf ein bestimmtes Risiko konzentriert, umso mehr verliert man die vielen anderen Probleme aus dem Blick. Man versucht mit aller Macht eine Flanke zu schützen und versteht nicht, dass man dadurch viele anderen Flanken öffnet und sich dadurch schutzlos den sämtlichen anderen Gefahren ausliefert.
Die durch Zwang forcierte deutsche Weltrettung ist leider nur ein Wunsch oder feuchtfröhlicher Traum einer abgehobenen, kultur- und wertfernen Wohlstands-Elite. Es sind Träume von Menschen, die sich die Welt und Europa in ihren Spinnerkommunen und Häkelkreisen, vollgedröhnt, mit Stoffen jeder Art bunter malen, als sie in Wirklichkeit ist. Diese armen Leute sind aber nur der ungefährlichere Teil dieser Gruppierung. Sie laufen mit und gehen uns auf die Nerven. Weitaus gefährlicher ist der Block innerhalb dieser Blase, der ganz bewusst deren Gefolgsleute manipuliert und die Zerstörung unserer Gesellschaft in Kauf nimmt.
Die Rettung der Welt ist der böse Traum von Menschen geworden, die geradezu religiös einem Gott hinterherlaufen, den sie selbst verkörpern wollen. Sie sehen sich selbst als unfehlbar an, selbstverliebt, mit Allmacht ausgestattet und im alleinigen Besitz der Wahrheit und Deutungshoheit auf Basis theoretischer Rechenmodelle und vermuteter Kausalitäten, wo doch in Wahrheit nur scheinbare Zusammenhänge bestehen. Die Unterschiede zwischen Kausalitäten, Korrelationen und Kohärenzen sollte man kennen!
Die Altparteienklientel besteht im Wesentlichen aus zwei sehr unterschiedlich großen Gruppen. Die einen haben so viel Geld, dass ihnen die Auswirkungen ihrer eigenen Politik nichts ausmachen. Die anderen linksgrün Verwirrten im viel größeren Block sind so dumm, dass sie sich über die von ihnen forcierten Auswirkungen nicht im Klaren sind. Dies führt dazu, dass sie für die Schuld an eigener Not andere Schuldige als sich selbst suchen. Dieser eher ungebildete Teil der Bewegung kümmert sich wenig um sich selbst, ihre Wohnung, ihre Bildung, ihren Job, ihre Verpflichtungen und ihr Umfeld.
Sie kümmern sich stattdessen um Umwelt und die Welt an sich. Sie prahlen mit Ihrer Tugendhaftigkeit und ihrer moralischen Überlegenheit, knicken aber sofort ein, wenn es an den eigenen Geldbeutel geht. Dabei tragen sie Regenbogenarmbinden oder man sieht ihnen auf andere Weise an, was ihnen wichtig ist. Wollen wir uns wirklich von solchen Typen vorschreiben lassen, wie unser Leben aussehen soll? Wollen wir solchen Gestalten die Deutungshoheit über die notwendigen Schritte zum Schutze unseres Landes überlassen, ihnen, die nicht einmal den Dreck vor ihrer eigenen Haustüre wegkehren können? Gratismutig prangern sie permanent angeblich aufkeimenden Rassismus, Faschismus, Antisemitismus an und verorten konservative Menschen in angeblich rechtsradikalen Bewegungen. Diese Wesen, die mit sich selbst nicht im Reinen sind, sollen diesen Staat in die Zukunft führen?
Fakt ist, dass der einzelne Mensch sich selbst und sein Umfeld wahrnehmen und beeinflussen kann. Wenn er gut gebildet ist, kann er sich darüber hinwegheben und größere Aufgaben angehen, Karriere machen, sich einbringen in die Gesellschaft. Bei Interesse kann er politisch aktiv werden und aufgrund seiner Bildung und Erfahrung Entscheidungen zum Wohle eines Landes und seiner Bürger treffen. Aber dazu müssen die genannten Voraussetzungen gegeben sein. Ein ungebildeter und unreifer Charakter kann die Probleme der Welt gar nicht begreifen und schon gar nicht angehen. Trotzdem werfen sich diese Leute immer wieder in den Ring um die Weltherrschaft der guten Vorsätze, ohne sich auch nur im Ansatz der Auswirkungen des eigenen Tuns in der politischen Arena bewusst zu sein.
Eine ganz gefährliche Mischung aus Überheblichkeit, Naivität, Gutgläubigkeit, Dummheit und Größenwahn setzt sich als Mainstream in der politischen Auseinandersetzung fest. Je radikaler dieser Block ist, desto weniger Verständnis zeigen sie für Demokratie. Diese Feststellung berührt alle Bereiche politischer Einflussnahme, angefangen beim Thema Klima, über Migration hin zu Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Ich muss nicht darauf hinweisen, dass wir Deutschen diesen Größenwahn schon kennen.
Diese besseren Menschen verwischen gern deutsche Interessen mit den Interessen des deutschen Volkes. Deutsche Interessen können aber nur die Interessen des deutschen Volkes sein, was sonst? Es ist nicht die Aufgabe des deutschen Staates, für bessere Lebensbedingungen in anderen Ländern zu sorgen und dafür deutsche Steuerzahler zur Kasse zu bitten! Bundestagsabgeordnete, die dem Wahnsinn anheimgefallen sind, die Welt retten zu müssen, haben sich offenbar in der Tür zum Reichstag geirrt und hätten lieber einen Job bei der UNO annehmen sollen. Weltrettungsbestrebungen stellen dabei aber nur die Fassade einer herrschsüchtigen Elite dar, die in ihren Bestrebungen, Macht zu erlangen, Lügen und Halbwahrheiten als Waffe gebrauchen.
Als zivilisierter Mensch muss ich jetzt leider ganz tief in die sprachliche Dreckecke greifen, um meinem unguten Gefühl ggü. diesen Personen Ausdruck zu verleihen. Es ist schon fast witzig, wenn ich dazu auch noch einen chinesischen Fachbegriff für solche Menschen verwenden kann, den Baizuo, den dummen weißen Linken. Der Begriff hätte auch von mir sein können, denn genau den habe ich gerade am Schlafittchen!
Dieser woke Persönlichkeits-Prototyp ist das Produkt der westlichen und speziell der westdeutschen Wohlstandsverwahrlosung. Er lebt mit seiner Familie, seinen Freunden und Bekannten in einer Gesinnungsblase, in der es keine realen Probleme wie Armut, Leistungsdruck, Arbeit bis zur Erschöpfung und mehr gibt. Das Geld kommt in der Regel leistungslos vom Staat oder von Papa, der Strom aus der Steckdose und die Milch vom Ökobauern um die Ecke.
Eine grundsätzliche Art der Denkbehinderung und Verblödung der Gesellschaft greift um sich. Man kann natürlich argumentieren, dass bereits ein Grundstock an Dummheit vorhanden sein muss, um sich selbst ideologisch zu verblöden. Indes, das ist nicht notwendig, denn uns geht es um die Tatsache ideologischer Verblödung, wie sie in Aussagen und Handlungen dieser Leute sichtbar wird.
Viele Vorstöße und politische Vorhaben der von Baizuo geführten Parteien sind klassische Fälle des sog. Nudging, also der staatlichen Beeinflussung des Verbraucherverhaltens im Sinne politischer Gestaltungswünsche. Der Staat beziehungsweise diejenigen, die ihn regieren, glauben, den Bürgern einen Schubs geben zu müssen, um sie zum richtigen, moralischen Verhalten zu ermutigen – wie Eltern es mit ihren Kindern tun.
Diese guten Menschen möchten andere gern belehren, wie sie sich zu verhalten haben, wie betroffen sie sein sollen. Möglichst so betroffen wie sie selbst. Sie unterstellen damit anderen Menschen, dass diese empathisch auf einem niedrigeren Niveau als sie selbst unterwegs sind. Sie unterstellen damit, dass andersdenkende Personen Kriege weniger schlimm finden als sie selbst, ja mehr noch, dass Menschen, die nicht so toll und so gut denken wie sie, schlechter sind. Ganz übel wird es, wenn Baizuo plötzlich 180 oder gar 360 Gradwendungen vollziehen von einer Antikriegspartei hin zu einer atomkriegssüchtigen Kriegstreibermaschienerie, vom Pazifismus hin zum Bellizismus. Mir sind dann Menschen suspekt, die trotz solcher Drehungen und Wendungen immer noch an deren Lippen kleben.
Baizuo sehen Andersdenkende grundsätzlich dümmer als sich selbst an, weil diese angeblich das Große und Ganze nicht verstehen und durchdringen. Mich öden diese linksgrünen Personen dermaßen an, dass ich nichts zu tun haben möchte, mit Menschen, die sich und ihre Meinung für wichtiger und sich selbst für bessere Menschen halten! Es sind abgehobene und zynische Wichtigtuer ohne Gefühl für Menschen ihrer eigenen Herkunft, ohne Gefühl für deren Probleme und deren Betroffenheit. Spinner, die in Gau-Leiter-Manier die Meinung anderer abwerten. Eine entfremdete, sich selbst als Elite empfindende Minderheit, die umso lauter kreischt, je weniger Gehör sie bei anderen bekommt. Hauptsache, das Große und Ganze, die Weltpolitik und Weltrettung stehen an vorderster Stelle, weil sie selbst damit auf ganzer Linie punkten können und Applaus bekommen.
Baizuo fordern ein Höchstmaß an Verständnis für ihre politischen Ziele und Wege ein, sind aber nicht bereit, dieses Verständnis andersdenkenden Menschen gegenüber aufzubringen. Sie verhalten sich damit herrschsüchtig und eigennützig. Sie sind Egomanen auf einem alles vernichtenden Selbstfindungstrip.
Auch wenn ich damit falsch liegen sollte, sehe ich in der heutigen linksgrün verpropagandierten Gesellschaft Parallelen zu Russlands Ausradierung der Konterrevolution nach der Oktoberrevolution 1917, zu Chinas Kulturrevolution, zur DDR und dessen Apparat zur Eindämmung imperialistischer Einflussnahme. Je radikaler eine Bewegung, desto weniger Verständnis zeigt sie für Demokratie. Das ist eine reale Gefahr! Sehen die hier agierenden Wortführer nicht, dass sie sich auf dem gleichen Pfad bewegen wie diejenigen, die sie selbst verdammen? Sie wenden die gleichen Mittel an, mit dem gleichen Ziel, den politischen Gegner zu zerstören. Demokratisch ist das nicht. Demokratisch wäre es, Argumente sachlich auszutauschen und eine Lösung für alle zu finden, in der die Mehrheit führt. Was wir brauchen, sind Gegenargumente und Streit, andere Sichtweisen und Standpunkte, Eindenken in Positionen des Gegenübers, Überzeugungen und Wahrheiten. Nur diese Art der Einflussnahme ist zulässig. Verbote und Hexenverfolgungen stehen im krassen Gegensatz zu den nicht einschränkbaren Grundrechten.
Die woke Art und Weise, eigene Meinungen als alleinige Wahrheit durchsetzen zu wollen, wird immer scheitern oder in Vernichtung münden. Ich erinnere nur an den missionarischen Eifer, mit dem spanische Christen zu tausenden südamerikanische Ureinwohner und deren Kultur verbrannten, um sie vor dem Fegefeuer der Hölle zu retten. Oder die europäischen Siedler, die Nordamerika auf dem Weg nach Westen von seinen Ureinwohnern befreiten. Schon im Ansatz eine lächerliche Denkweise, mit den Erfahrungen und den Lernmöglichkeiten von heute einfach nur noch dumm und verbrecherisch.
Ich denke an die sog. wirkungslose Entwicklungshilfe oder an die sog. Seenotrettung, die Tausende tötet, weil Millionen in Bewegung geraten. Am deutlichsten zeigt sich dieser Trend elitären Wunschdenkens in Allmachtsfantasien wie der sog. Klimarettung, dem gescheiterten Versuch, aus Afghanistan einen demokratischen Staat zu machen oder einer gescheiterten Pandemie-Eindämmung. Diese Möchtegern-Eliten stehen damit nicht weniger tief im Sumpf eines besseren arischen Menschenbildes, als es die Nazis zu ihrer Zeit waren.
Weniger wichtig sind natürlich für diese Eliten die hausgemachten Probleme in Deutschland mit ihrer misslungenen Integration/Migration, Geldpolitik, Gesundheitspolitik, Wirtschaft, Digitalisierung, Sicherheit, Steuerpolitik. Weniger wichtig sind Rentner mit höchstens 700 EUR monatlicher Rente, die nicht mehr wissen, wie sie ihre Enkel besuchen sollen, weil sie sich die Spritpreise nicht mehr leisten können. Weniger wichtig sind auch die vielen Mini-Jobber und Mindestlohn-Bezieher, die durch die Politik und nicht durch Krieg in Existenzkrisen gedrängt werden. Die Beschäftigung mit diesen Themen würde ja nur die Probleme im eigenen Land bekämpfen. Auch wäre es sehr viel anstrengender und mit Applaus wäre kaum zu rechnen.
Sie, die im Leben noch nie Entbehrungen zu fürchten hatten und für die künftig auch keine Gefahr besteht, Einbußen hinnehmen zu müssen, meinen immer an vorderster Stelle, dass andere für die Freiheit frieren sollten und ein paar Jahre ertragen können, in denen wir weniger Lebensglück und Lebensfreude haben. Was bilden sich eigentlich solche Leute oder dieser unerträgliche Wicht von Ex-Bundespräsident ein? Diese Personen kann ich nur verachten, weil genau solche Menschen es waren, die sich über Andere stellten und meinten, nur sie und ihre Meinungen seien wegweisend und führend. Damit zeigen sie deutlich, wessen Geistes Kinder sie sind. Das hatten wir in Deutschland schon, und offenbar daraus nichts, aber auch gar nichts gelernt.
Diese besseren Menschen siechen in ihrer eigenen Scheinwelt dahin und müssen auf dem Weg ins Mittelalter alle anderen Menschen mitnehmen. Die „Pipi-Langstrumpf-Mentalität“ funktioniert vielleicht im Kindergarten oder der Grundschule durch nervtötendes Besonders-Sein gegenüber anderen Kindern. Sie artet aber in Terror gegenüber einer Gesellschaft aus, wenn man solchen Leuten genügend Spielraum einräumt, obwohl sie nur eine Minderheit der Bevölkerung repräsentieren. Die überhebliche Ignoranz dieser Leute durch den “Ich mache mir die Welt, wie die wie die wie sie mir gefällt.” – Block deutet auf kognitive Dissonanz hin.
Der bessere Mensch
normale Menschen
… hat die richtige Gesinnung und Haltung, natürlich linksgrün
… braucht keine Ideologie
… stellt Forderungen, die andere tragen müssen
… übernimmt Aufgaben und erledigt sie selbst
… sieht sich als Anwalt von Minderheiten und Entrechteten
… macht kein großes Aufsehen, sondern hilft allen Menschen
… teil die Welt in gut und böse ein
… differenziert und will verstehen
… fühlt sich moralisch überlegen
… ist bescheiden
… neigt zu symbolischen Taten mit großer Medienwirkung
… ist immer zur Stelle und hilft nachhaltig
… will bestimmen, wie sich andere zu verhalten haben
… will durch sein Handeln Vorbild sein
... beanspruchen die Deutungshoheit in allen Belangen
... macht nur dann den Mund auf, wenn er weiß, wovon er spricht
... glauben, nur sie kennen die Wahrheit
... versuchen, alle Meinungen und Tatsachen zu berücksichtigen
Man kann von einer Massenpsychose ausgehen. Der Gutmensch also verdrängt oder blendet alle Fakten aus, die nicht in sein Weltbild passen. Die ursächliche Gehirnwäsche seiner Agitatoren sorgt dafür, dass er die natürlichen Impulse zur Auflösung der Wahrnehmungsstörungen nicht umsetzen kann. Ein normaler Mensch würde sein Verhalten ändern, seine Einstellung ändern oder Wissen und/oder Annahmen hinzufügen. Er kann das nicht, da er keine unangenehmen Wahrnehmungen hat. Die multi-dysfunktionalen Störungen wie kognitive Dissonanz und kognitive Verzerrung sind die ausschlaggebenden Faktoren bei der falschen Wahrnehmung der Realität. Hinzu kommt erschwerend, dass diese Menschen gleichzeitig durch den auf sie einwirkenden Dunning-Kruger-Effekt größenwahnsinnig sind.
Sie überbewerten ihre eigene Wichtigkeit und deren Wirkung auf ihr Umfeld. Sie sind felsenfest davon überzeugt, ungefragt und ohne demokratische Legitimation in Politik, Medien und die Gesellschaft eingreifen zu können, um ihre unerbetenen Thesen umzusetzen. Dabei zerstören sie unsere Gesellschaft durch permanente Spaltung in Gut und Böse. Sie wähnen sich dabei auf der Seite des Guten und bekämpfen das Böse mit allen Mitteln. Sie folgen damit einer faschistoiden Logik.
Erschwerend kommt hinzu, dass diese guten Seelen an einer weiteren schlimmen Krankheit, der Normopathie, leiden. Sie versuchen sich geradezu obsessiv, an Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft anzupassen. Sie unterliegen damit einem pathogenen psychosozialen Verhalten, dessen Störung nicht mehr erkannt und akzeptiert wird, weil eine Mehrheit so denkt und handelt. Je mehr linksgrüne Politik Fehlentwicklungen hervorruft oder der konservative Block versucht, linksgrün zu imitieren, verschlimmert sich die Krankheit hin zu einer politischen Pandemie, in welcher wir uns gerade befinden.
Viele Baizuo meinen, ganz besonders tolerant und weltoffen zu sein. Sie sind damit natürlich eindeutig die besseren Menschen und wollen als Europäer und Weltbürger wahrgenommen werden. Dabei ekeln sie sich geradezu vor sich selbst und schämen sich dafür, als Deutsche geboren zu sein. Daraus ergibt sich automatisch eine grundsätzlich vorhandene Gleichgültigkeit gegenüber unserer Nation und unserer Heimat. Sie verwechseln jedoch ihre Toleranz und ihre Gleichgültigkeit, um sich reinen Herzens gegen das eigene Volk stellen zu können.
Vielen dieser irregeleiteten Menschen geht unser Staat, unsere Nation, unser Deutschland nämlich am Arsch vorbei, auch wenn sie unsere Errungenschaften mit vollen Händen schöpfen. Diese, zu weiten Teilen intelligenten Menschen, fehlen unserer Nation bei der Bewältigung unserer Probleme. Sie beschäftigen sich gern mit Europa und der Welt, möchten gern unser Volksvermögen mit allen Händen verschenken und die Probleme anderer lösen.
Diesen Leuten muss verständlich gemacht werden, dass zunächst unser Land geheilt werden muss, bevor wir uns aus Größenwahn und Überheblichkeit um die Themen anderer kümmern können. Denn, wenn eines Tages unsere Nation und diese Wirtschaft zusammengebrochen sind, spätestens dann ist auch nichts mehr da, was verschenkt werden könnte. Hier möchte ich entgegenstehen und wenn ich sie aus ihren Löchern herausprovozieren muss!
An die Adresse derjenigen, die sich nun angesprochen fühlen, sage ich, wenn ihr mit unserer Heimat und den Sorgen seiner Bürger schon nichts anfangen könnt, denkt wenigstens an Eure Kinder, Eure Familie oder Eure Eltern und Großeltern. Ihr zerstört die Zukunft und missachtet die Vergangenheit. Ihr seid die Geißel der Gegenwart!
Der Gutmensch hilft am liebsten gratismutig Menschen, die er überhaupt nicht kennt, bei Problemen, die nicht seine sind und die ihn nicht angehen, mit Geld, das ihm nicht gehört.
Der einfache Bürger hingegen träumt davon, seine Familie sattzukriegen, sie einigermaßen beschützen zu können und ein Leben ohne Armut führen zu können. Er will von all diesen Fehlentwicklungen verschont bleiben. Aber es ist leider eine brutale Welt der Lügen, Verdrängung und der Eigeninteressen, solange Nationalstaaten existieren, solange die Welt eben so ist, wie sie ist.
Man kann sich eine bessere Welt wünschen, aber man darf für die Umsetzung des Zukunftsbildes einer Minderheit keine Experimente unter Zwang und unter Missachtung von bestehenden Gesetzen und Verträgen mit dem eigenen Volk durchführen. Man darf verdammt abermals nicht anfangen, dieses Land und seine Errungenschaften auf Basis von Annahmen zugrunde zu richten. Wenn man diesen Traum umsetzen möchte, muss man das auf globaler Ebene tun! Dafür ist die Welt aber bis jetzt nicht bereit. Vielleicht wird sie es in 100 Jahren, in 1000 Jahren oder nie sein. Der Traum vom Ökosozialismus ist und bleibt der gleiche Traum wie jener vom Kommunismus. Ihn durchzusetzen, gegen den Willen der übergroßen Mehrheit des Volkes, wird nur in Gewalt und Diktatur enden.
Anfänge spüren wir schon heute, mit den Auswüchsen der Corona-Maßnahmen und dem verpeilten Atomausstieg. Mit Verboten aller Art und Drangsalierungen von Menschen, die diesen Weg jetzt nicht gehen wollen. Aber das Schlimmste an diesen Gutmenschen ist, dass sie das nicht akzeptieren und sich selbst nicht reflektieren können. Sie setzen sich über geltendes Recht hinweg, lassen sich von Autobahnbrücken hängen, ketten sich an Eisenbahnschienen oder stören den fleißigen Bürger bei seinen täglichen Fahrten zur Arbeit.
Deutschland läuft Gefahr, erneut zum Sammelbecken von hysterischen Artefakt-Menschen zu werden, die glauben, mit ihren Anmaßungen Daseinsbeglückung zu betreiben. Aber am Ende hinterlassen sie Niedergang und Elend.
Der verlinkte Artikel bezieht sich hauptsächlich auf die vermurkste Corona-Politik Deutschlands, trifft aber auf alle anderen Handlungsfelder mit politischer Wirkung ebenfalls zu.
Ganz schlimm ist aber die Tatsache, dass der politische Gegner und dessen Wähler nicht gehört werden will. Ausgrenzung weiter Teile der Bevölkerung und das Ersticken jeglicher Diskussionen um Ängste und Sorgen machen sich breit in den Fraktionen und Parteien der moralisierenden und abgehobenen Gutmenschen – Elite. Sie selbst wissen aber nicht, wie faschistisch sie selbst sind. Je weiter links, umso mehr rechts, sage ich! Dabei bedienen sie sich diverser rhetorischer und psychologischer Manipulationstechniken. Zwei der am häufigsten verwendeten Techniken heißen kognitive und affektive Mentalvergiftung.
Es sind niederträchtige Methoden, die Bevölkerung zu spalten, Angst, Misstrauen und Hass zu sähen und den politischen Gegner zu diffamieren. Aber jeder Bürger sollte wissen, dass genau die Themen interessant sind, die vom Mainstream zensiert, unterdrückt oder verdreht werden.
Ganz besonders ekelhaft sind den sog. Querdenkern unterstellte Relativierungen im Kontext des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte. Hierbei wird jeder Vergleich linksgrüner Methoden der Diffamierung Andersdenkender mit einer Verharmlosung der Verbrechen in der Nazizeit gleichgestellt. Dieser Versuch, Andersdenkende als rechtsradikal zu verunglimpfen, ist natürlich immer wieder komplett durchschaubar für aufgewachte Menschen. Sie, die Toleranz auf allen Ebenen für sich fordern, verharmlosen den Faschismus bis auf seine tiefen inneren Entstehungsgründe. Sie selbst erschaffen in ihren Gedanken und ihren Taten den Faschismus neu, sind aber zu dumm, dies zu erkennen.
Natürlich besteht die Gefahr, dass diejenigen, die schon in der Coronazeit ihre Verachtung gegen die Demokratie herausgebrüllt haben und dabei oftmals Seite an Seite mit Rechtsextremisten unterwegs waren, die stark steigenden Preise als neues Mobilisierungs-Thema zu missbrauchen versuchen.
Nancy Faeser – Handelsblatt – 16.07.2022
Diese Dame versucht, Proteste wegen steigender Preise und sozialer Verwerfungen in die rechte Ecke zu stellen und damit die Mitte der Gesellschaft vom Aufbegehren abzuhalten.
Dass die Regierenden mittlerweile die Wut ihrer Bürger fürchten, weil ihnen die Deutungsmacht und die Unterstützung der Bevölkerung abhandenkommen, belegen auch die jüngsten Appelle von Grünen-Politikern. Sie sind als typische Beispiele für die uralte Taktik des „Divide et Impera“ zu deuten – teile deine Gegner und beherrsche sie damit. So versuchen die Grünen, die Unionsparteien aus der Opposition in eine Art stille Regierungsbeteiligung zu ziehen. Sie erwarten „von der demokratischen Opposition, allen voran von der Unionsspitze, dass sie an den Tisch der Vernunft zurückkehrt“. Indirekt unterstellen Grüne damit, dass eine echte Opposition und Proteste undemokratisch und unvernünftig seien.
Dieselbe Taktik wenden sie an, wenn sie vor dem „Missbrauch“ der Sozialproteste warnen. „Bestimmte Kräfte wollen die soziale Situation für ihre eigenen Interessen ausnutzen.“ Natürlich meinen sie „Rechtsextreme“, denen sich „alle Demokraten“ entgegenstellen müssten. Wie schon in der Pandemie versucht man, die Ausweitung der Proteste dadurch zu verhindern, dass man die Berührungsangst potenzieller Demonstranten zu tatsächlichen oder vermeintlichen „Rechtsextremen“ anheizt.
Je prekärer die Lage gerade für viele kleine und mittlere Unternehmen wird, desto weniger werden solche Sprüche die Wut der Betroffenen einhegen. Deutsche Handwerksmeister und Familienunternehmer neigen im Gegensatz zu klimabewegten Studenten nicht zum Straßenprotest. Aber ein Gießerei-Unternehmer, der für den Strom nun dreizehnmal so viel wie bisher zahlen muss, lässt sich von einer jungen Grünen sicher nicht den Zorn auf die ideologiegetriebene Energiepolitik ihrer Partei verbieten, nur weil auf der Straße vielleicht auch ein Querdenker oder AfD-Wähler mitläuft.
Ich wette, dass es in diesem aufkeimenden neuen linksgrünen Staatsfaschismus nur einer neuen Variante des Reichstagsbrandes bedarf, um mit Fingern auf den für schuldig befundenen Rechten zu zeigen und eine ganze Bevölkerungsgruppe unter Generalverdacht zu stellen. Wie damals schon können dann die ausführenden Organe zeigen, was sie gelernt haben.
Weinerliche Millennials dominieren die ihnen nahestehenden staatlichen Medien und werden von der Politik unzulässigerweise gefördert, obwohl sie für diesen Staat nur Verachtung übrig haben. Die Aufgabe der Politik ist es nicht, denjenigen eine Bühne zu liefern und zu hofieren, die am penetrantesten und am lautesten schreien, sondern eine zweite oder dritte oder x-te Bühne aufzustellen für diejenigen, die in leiseren Tönen, aber in größerer Zahl genauso ein Recht darauf haben, durch die Gesellschaft angehört zu werden.
Die Politik hat immer für Ausgleich und Gespräch zu sorgen. Ich denke da beispielhaft an die hüpfenden Schulschwänzer, muslimische Verbände mit immer neuen unzulässigen Forderungen oder an die gehirngefurzten Gender-Schwachsinnigen, die extrem mehr Aufmerksamkeit erhalten, als so viele andere Interessengruppen mit ihren Themen. Ich denke unter anderem an den normalen Bürger, evangelisch, weiß, heterosexuell, angestellt, Steuern zahlend, ohne sicheres Auskommen im Alter.
Unsichtbar macht sich die Dummheit, indem sie gewaltige Ausmaße annimmt. Ganz ungereimte Behauptungen sind unwiderlegbar.
Berthold Brecht
Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, sehen Zwerge wie Riesen aus.
Es entsteht häufig der Eindruck, dass linksgrüner Aktionismus auf breiter Basis stünde, nur weil sie sehr aktiv am demokratischen Prozess vorbei schreien. Aber das Gegenteil ist der Fall. Je nach Umfrage wollen bis zu 91 Prozent der Deutschen z. B. nicht gendern oder 85 % nicht grün wählen. Volksvertreter, die ihre Aufgabe in der Rettung der Welt sehen, weil sie sich zu Höherem berufen fühlen, haben sich ganz einfach in der Tür geirrt. Sie sollten zur UN wechseln und ihren Schreibtisch denjenigen überlassen, die den Hinweis „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ über dem Portal des Deutschen Bundestags noch wahrnehmen und sich ihm verpflichtet fühlen.
Die Intelligenten unter uns leiden wohl am meisten unter der Minderheiten-Diktatur der Dummheit. Sich selbst und seine Sicht der Welt als wahr zu sehen und andere Sichten mit totalitärem Eifer zu bekämpfen, obwohl man weder fachlich qualifiziert ist, noch Ahnung vom Großen und Ganzen hat, nennt man unter Psychologen Dunning-Kruger-Effekt.
Das Problem ist nicht, dass eine relativ kleine Gruppe von Verrückten behauptet, dass zwei plus zwei gleich fünf ergibt, dass es zwölf Geschlechter gibt oder dass man bei der Energieversorgung die Gesetze der Thermodynamik ignorieren kann. Das Problem ist, dass sich die große Gruppe der Normalos künstlich dumm stellt und denselben Quatsch behauptet, weil sie von den Verrückten nicht als verrückt bezeichnet werden wollen.
Vince Ebert – Kabarettist
Aber wie wehrt man sich gegen Dummheit, denn der Dumme weiß nicht, dass er dumm ist. Diese Frage ist essenziell, da ein Kampf gegen das Böse doch viel einfacher wäre. Ein Kampf gegen das Böse könnte man mit Gewalt gewinnen. Dummheit ist jedoch mit keiner Waffe zu bezwingen. Linksgrüner Ideologie unterstelle ich nicht per se Boshaftigkeit. Im Gegenteil unterstelle ich ihr gutmenschliche Naivität zum Selbstzweck der Befriedigung des eigenen Narzissmus. Wie also sollen wir dieser von Macht getriebenen Naivität begegnen? Wie geht man mit infantiler Dummheit oder Personen um, deren Kindheit nie aufgehört hat?
Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.
Friedrich Schiller
Mit der Eliminierung des in Büchern dokumentierten Wissens durch Bücherverbrennungen im Nazideutschland oder über die Löschung von Meinungen Andersdenkender durch sogenannte Faktenchecker lässt sich die Deutungshoheit über die Realität verschieben. Diese Realitätsverschiebung dient nur dem Zweck, Wissen als Waffe unbrauchbar zu machen und damit eigene Macht zu sichern. Der Dumme hat gar keine andere Chance, seine Macht zu erhalten, als die Wahrheit auszulöschen.
Georg Schramm 2012
Dummheit und Aberglaube verhindern eine Besinnung der Menschheit. Wir werden immer klüger und gleichzeitig immer dümmer! Schizophrenie überall auf der Welt lässt die Puppenspieler spielen! Viele der den Mainstream bejubelnden Massen betreiben permanent schizophrene Verleugnung und schämen sich insgeheim. Hinter vorgehaltener Hand wird die Wahrheit gesagt. Das kenne ich noch aus meiner Zeit in der DDR. Aber der Topf hat keinen wirklich dichten Deckel. Irgendwann wird er explodieren. Lassen wir uns daher nicht hinters Licht führen. Die besseren Deutschen sind keine guten Menschen! Toxische Politik vergiftet unser Land!
Die Gutmenschen darf man nicht mit den guten Menschen verwechseln. Die guten Menschen teilen. Die Gutmenschen verteilen, und zwar das Geld anderer Leute.
Guido Westerwelle
Beängstigender sind jedoch nicht die besseren Menschen, angetrieben von naiven Weltrettungs-Fantasien. Viel beunruhigender sind Wirtschafts- und Finanzeliten, die gemeinsame Sache mit gekauften Politikern aus aller Welt machen, vorbei an Parlamenten, Demokratien und Bürgerinteressen. Diese Verbrecher sind das eigentliche Übel, mit dem wir uns als Staat, Europa und Weltgemeinschaft auseinandersetzen müssten. Wir können zumindest den Finger in die Wunde legen und versuchen, dies zu benennen und Schlupflöcher schließen! Sie müssen gezwungen werden, sich mit den echten Problemen der globalisierten Welt auseinanderzusetzen und für unsere Nation einen Überlebensplan zu entwerfen.
Das globalisierte Kapital von BlackRock und Vanguard muss in seine Schranken gewiesen werden, um über allen Staaten größere Bröckchen an Wohlstand abzuwerfen. Sie müssen gezwungen werden, Steuern zu zahlen und sich unterzuordnen. Kartellbehörden brauchen entsprechende Befugnisse!
Freiheit
Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!
Rosa Luxemburg
Ich sehe ganz gravierende Eingriffe in unsere Freiheitsrechte. Nicht nur Corona zeigt, wie sich Baizuo in einer nie dagewesenen Übergriffigkeit in private Belange einmischen. Der aus vergangenen Tagen bekannte Kontrollstaat und das Bevormundungs-System funktionieren wie eh und je. 1984 und das DDR-Spitzelsystem lassen grüßen. Man könnte meinen, die politische Kaste hätte sich alte Stasi-Lehrfilme reingezogen.
Unsere Freiheit muss jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Schlimm ist, dass die Feinde unserer Demokratie nicht nur draußen warten, sondern eine innerliche Krankheit in unser politisches System gefahren ist. Diese Krankheit zersetzt mit großkotziger Belanglosigkeit die nationalen Grundlagen unserer Freiheit nur deshalb, weil sie durch Lügen, Halbwahrheiten, Denunziation, Helfershelfer in den Medien und die eigene Dummheit zu mächtig wurde.
Freiheit ist nicht nur, tun können was man will, sondern vor allem auch nicht tun müssen, was andere wollen.
Me, myself and I
Es gibt eine ganz fatale Tendenz hin, Andersdenkende als böse oder rechtsextreme Menschen zu diffamieren. Dass das eigene Weltbild von Andersdenkenden infrage gestellt werden könnte, wird als Angriff wahrgenommen. Baizuo werden immer intoleranter gegenüber Meinungen und Wahrheiten, außerhalb ihres eigenen Denkmusters. Faschismus ist nicht mehr nur ein Gespenst am Horizont, sondern entwickelt sich von inne heraus in den Wohnzimmern besserer Menschen.
Erwachen
Es ist einfach absurd zu glauben, dass alles, was viele Generationen vor uns leben und überleben ließ, was sie befähigte, eine der großartigsten aller Zivilisationen zu schaffen, plötzlich überholt sei, dass diese Generationen vor uns, denen wir alles verdanken, was uns heute als Komfort dient, und die dafür entbehrt, geschuftet, geopfert, geblutet und gelitten haben, komplett falsch lagen, und ausgerechnet die heutige last Generation, die nichts erlitten, nichts entbehrt, nichts verehrt, nichts gelernt und nichts geschaffen hat, sondern nur alles aufzehrt, kritisiert und demolieren kann, dass diese Generation übergeschnappter und wohlstandsverwahrloster Mitläufer, dass diese Generation Fatzke berufen sei, der Menschheit den Weg zu weisen.
Michael Kolonovsky
Es gibt nämlich diese anderen 85 % der Deutschen, die festhalten wollen an unserer Nation, seiner Kultur und seinen Werten. Wir wollen so leben, wie es unsere Art ist. Wir wollen Bayern, Holsteiner, Thüringer und Sachsen sein. Es waren und sind wir heutigen Deutschen und unsere Vorfahren, die dieses Land nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut haben durch Fleiß und Verzicht. Wir sind Menschen, die Steuern zahlen, um diese Gesellschaft zu stützen und die keine Lust haben, ihre Gaben in die Welt zu verschenken, weil sie irgendwelche abstrakten Schuldgefühle abbauen sollen! Wir wollen, dass unser „Made in Germany“ Qualitätssiegel wieder einen Wert in aller Welt hat und nicht nur ein Aufkleber auf einem Päckchen aus China ist!
Was ist das überhaupt immer wieder für eine hinterhältige Lüge von Medien und Politik, den Bürgern (Verbrauchern) Gefühle von Schuld einzuimpfen, wenn sie für sich und ihre liebsten Waren und Lebensmittel kaufen und dabei die Angebote des Marktes nutzen? Kein normaler Bürger hat sich dabei an der Umwelt oder anderen Ländern bereichert. Die Medien verbreiten täglich unzählige Lügen, um uns für die Taten der Eliten verantwortlich zu machen und uns deren Schuld zuzuweisen. Wir seien für den Hunger in der Dritten Welt verantwortlich, wir trügen Schuld an der Umweltzerstörung, am Flüchtlingselend und den Klimakatastrophen. Wir tragen die Schuld am 1. und 2. Weltkrieg und wir sind alle Nazis.
NEIN, sage ich. Es waren stets Konzerne und Politik, welche Hand in Hand Bedürfnisse erzeugen und Märkte manipulieren, Angriffskriege führen und Macht ausüben und es waren stets staatliche Medien, die diese Blender auf ihren verbrecherischen Pfaden begleitet und gestützt haben.
Die Einheit Deutschlands existiert. Ost und West sind Geschichte. Nun werden wir alle gemeinsam in unserem immer noch besetzten Land verarscht. Arm vs. Reich, Gut vs. Böse, Nazi vs. Gutmensch, Klimawandel-Skeptiker vs. Klimakatastrophen-Hysteriker, Migrationsskeptiker vs. Sozialsystem-Verschenker, Coronaskeptiker vs. Allesglauber sind die neuen Pole einer zerrissenen Gesellschaft. „Teilen und herrschen“ ist zur perfiden Ausführungsdoktrin einer abgehobenen Politikerkaste geworden, deren Ziele es sind, Menschen zu ängstigen, zu spalten, zu lähmen, Arbeitssklaven zu schaffen, Deutschland kleinzumachen, um US-amerikanische Interessen im 51. Bundesstaat durchzusetzen.
Ich habe großes Verständnis dafür, dass Leute, denen 24/7 Stunden lang Angst gemacht wird, irgendwann auch tatsächlich Angst haben. Ich habe auch Verständnis dafür, dass sie sich schuldig fühlen, wenn ihnen mehr als 75 Jahre lang Schuld indoktriniert wird. Ich kann verstehen, wenn Menschen durch ein Bildungssystem ideologisch beeinflusst werden und den Weg gehen, der ihnen geebnet wird. Ich kann aber nicht verstehen, dass sich die gleichen Menschen nicht die Mühe machen, Fragen zu stellen und nachzuprüfen, ob die Angst gerechtfertigt ist, ob die Schuld berechtigt ist und ob der Weg, den sie gehen, der richtige Weg ist.
Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.
Joseph Pulitzer
Steht auf und denkt selbst. Informiert Euch über alle Kanäle hinweg. Lasst es nicht zu, dass ihr von außen gelenkt und gesteuert werdet. Lasst Euch leiten von den Werten Eurer Eltern und Großeltern. Schaut nicht hochnäsig über deren Erfahrungen hinweg. Man muss nicht immer die gleichen Fehler machen, um Erkenntnisse zu erlangen!
Was, Wer, Wo, Wann, Wie, Warum – Wer nie hinterfragt bleibt dumm!
Me, myself and i
Das Ende der Sklaverei
Wir sind alle Sklaven eines perfiden Systems aus staatlicher Propaganda, staatlicher Willkür durch unfähige Politikdarstellern und einem technologisch-militärischen Komplex. Die Medien verstehen es ausgezeichnete, ein Bild von der Welt zu malen, in welchem wir in Deutschland und Europa zu den gesegneten Nutznießern gehören und die Menschen in der sog. Dritten Welt die ausgebeutete Masse darstellen. Eine weitere Lüge, um uns zu unterdrücken und kleinzuhalten. Wenn alle Menschen, egal welcher Hautfarbe und Herkunft das endlich begreifen würden, was wäre dann? Chaos? Hier hört es bei mir auf. Ich kann mir nicht vorstellen, wie eine Gesellschaft aussehen sollte, nachdem die aktuell laufende Diktatur der Eliten sein Ende gefunden hat. Würden wir wieder in eine neue Diktatur des Kommunismus abgleiten? Ich bin gespannt auf Eure Anregungen.
Das eigene Ich und die selbstherrliche Verwirklichung individuellen Glücks gegenüber gesamtgesellschaftlicher Orientierung, die Herabsetzung staatlicher und gesellschaftlicher Ziele ist ein
Ein verantwortungsvoller Umgang und eine vollständige Perspektive sollten die Betrachtung auch unbequemer Stimmen (immer wieder) beinhalten. Dabei ist bei manchen Quellen bereits die Fragestellung anders und bedenkenswert, ganz unabhängig von der darauf gegebenen Antwort. Manches davon mag fragwürdig oder extrem erscheinen und sollte dennoch nicht abschrecken, einen Blick darauf zu werfen. Ganz ausdrücklich spiegeln die angeführten Publikationen nicht die Meinung des Autors wider, sondern sie dienen der Darstellung und Auseinandersetzung mit dem existierenden Meinungsspektrum.
Die Bandbreite von Nachrichten, Diskussionen und Meinungen ist breit gefächert. Das Internet ermöglicht auch eine Beschäftigung und Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Perspektiven. Die Einordnung sei jedem selbst überlassen. Mit einer umfassend gebildeten Leserschaft kann diese Fähigkeit zur Auseinandersetzung angenommen werden. Somit möge es der Erweiterung der eigenen Perspektive und dem geweiteten Blick auf unsere Gesellschaft dienen.
Ich gebe euch hier eine Liste nützlicher Links an die Hand, damit ihr selbst zu den Erkenntnissen gelangt, die mich zu meinem Vorhaben bewogen haben. Selbst denken und denken lassen, ist immer noch so richtig wie leben und leben lassen oder „Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“!
Zum Schluss und als Kontrast seien hier einige Dienste angeführt, die sich gegen die herrschende Negativität stemmen und nur auf positive Nachrichten ausrichten.
Meine Webseite https://alternatives-manifest.de/ behandelt ein breites Spektrum an Themen, die primär die deutsche Gesellschaft, Politik und Kultur aus einer kritischen Perspektive beleuchten und verweist dabei immer wieder auf Beispiele und Quellen, so wie hier: https://alternatives-manifest.de/nuetzliche-links/. Die Hauptkategorien und ihre potenziellen Inhalte umfassen folgende Themen:
Aus meiner Perspektive müsste Deutschland eine umfassende Wende einleiten, die sich durch eine Stärkung nationaler Identität, eine kritische Hinterfragung etablierter Politik und eine Abkehr von veralteten Ideologien auszeichnet. Kernpunkte einer solchen Entwicklung wären folgende:
Heimat und Identität
Eine Betonung der deutschen Kultur und Traditionen, verbunden mit einer Abgrenzung gegenüber einer als identitätsstiftend wahrgenommenen “Kulturverdünnung” durch Zuwanderung aus inkompatiblen Kulturen (https://alternatives-manifest.de/heimat/). Ich kritisiere eine bewusste Gefährdung der “Heimat” und fordere eine Bewahrung deutscher Werte.
Demokratie
Eine Reform der Demokratie, die über die idealisierten Vorstellungen hinausgeht und die tatsächliche Machtverteilung und den Einfluss von Parteien hinterfragt (https://alternatives-manifest.de/demokratie-ist/). Dies impliziert eine kritische Auseinandersetzung mit Parteiprogrammen und eine Ablehnung der aktuellen politischen Praxis. Eine Verfassung (https://alternatives-manifest.de/die-verfassung/), durch die Bürger dieser Republik legitimiert und nicht aufgezwungen, wäre ein erster Schritt hin, zu einem modernen Deutschland und zu einem Heilungsprozess, der über Jahrzehnte nur verdeckt wurde.
Sozialpolitik
Eine grundlegende Reform des Sozialstaats, der als nicht mehr zukunftsfähig angesehen wird (https://alternatives-manifest.de/sozialstaat-war-gestern/). Dies geht mit einer stärkeren Betonung der Eigenverantwortung und einer Begrenzung staatlicher Leistungen einher.
Eine deutlich restriktivere Einwanderungspolitik, verbunden mit einer stärkeren Integration der bereits im Land lebenden Ausländer (https://alternatives-manifest.de/zuwanderung-und-gerechtigkeit/). Die Website thematisiert die vermeintlichen Auswirkungen von Zuwanderung auf die innere Sicherheit und den Sozialstaat.
Meine Positionen stellen eine klare Gegenposition zum Mainstream dar. Sie sind geprägt von einem konservativen Weltbild, einer Ablehnung des politischen Establishments und einer Skepsis gegenüber globalen Trends. Die Kritiken an der Klimapolitik und der Einwanderungspolitik sind besonders hervorzuheben, da sie in der öffentlichen Debatte oft kontrovers diskutiert werden. Die Website bedient sich einer Rhetorik, die darauf abzielt, Ängste und Unsicherheiten in der Bevölkerung auszusprechen und eine alternative Sicht auf die gesellschaftlichen Probleme zu bieten.
Wir, die Deutschen, setzen in freier Selbstbestimmung und kraft unserer natürlichen Souveränität das Grundgesetz von 1949 außer Kraft und geben uns diese Verfassung. Sie ist
Grundsätzlich ist zwischen Asyl und Einwanderung zu unterscheiden. Deutschland erfüllt selbstverständlich den internationalen Standard des Asylrechts gem. Genfer Flüchtlingskonvention.
Sicherheit und Justiz: Schutz der Bürger oder politische Instrumentalisierung?
Die innere Sicherheit eines Landes sollte oberste Priorität haben – doch in Deutschland scheint dieser Grundsatz zunehmend in den Hintergrund zu geraten. Politische Entscheidungen, die unter dem Deckmantel von Fortschritt und Menschenrechten getroffen werden, setzen die Bevölkerung immer stärker Risiken aus. Während sich staatliche Institutionen vor allem mit ideologischen Debatten beschäftigen, bleibt der Schutz der Bürger oft zweitrangig.
Die Bundeswehr – Landesverteidigung oder politischer Spielball?
Die Bundeswehr sollte als starke Verteidigungsarmee agieren, doch seit Jahren wird ihre Einsatzfähigkeit durch Kürzungen und Fehlentscheidungen systematisch geschwächt. Während Milliarden in fragwürdige internationale Projekte fließen, fehlt es den Streitkräften an grundlegender Ausrüstung. Panzer, Flugzeuge und Schiffe sind teils nicht einsatzbereit, und die Truppe leidet unter Personalmangel. Statt einer schlagkräftigen Armee sehen wir eine Institution, die den politischen Interessen untergeordnet wird, anstatt nationale Sicherheit zu gewährleisten.
Die Justiz – Unabhängigkeit oder politisch beeinflusste Urteile?
Eine freie Justiz ist das Fundament jeder Demokratie. Doch in Deutschland zeigt sich immer deutlicher, dass parteipolitische Interessen in Urteile einfließen. Während bestimmte Straftaten mit Nachsicht behandelt werden, werden unbequeme Stimmen hart sanktioniert. Besonders auffällig ist die Art, wie Gesetze angewendet werden – mit zweierlei Maß je nach politischer Agenda. Der Vertrauensverlust in die Justiz wächst, und die Bürger fragen sich zunehmend, ob Rechtsprechung noch unabhängig oder bereits eine politische Waffe ist.
Innere Sicherheit – Realität oder Illusion?
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Gewalt- und Straftaten nehmen zu, doch die Politik verharmlost die Lage. Kriminalität, die durch unkontrollierte Migration und fehlende Integration verstärkt wird, sorgt für Verunsicherung in der Bevölkerung. Anstatt präventiv zu handeln, werden Probleme ignoriert oder schöngeredet. Polizei und Sicherheitsdienste stehen unter Druck, während die politische Führung deren Handlungsspielraum einschränkt.
Fazit – Sicherheit muss wieder Priorität haben
Ein funktionierender Staat kann nur existieren, wenn die Sicherheit der Bürger gewährleistet ist. Die politische Fokussierung auf ideologische Projekte darf nicht dazu führen, dass grundlegende Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vernachlässigt werden. Es ist an der Zeit, dass sich Politik wieder auf pragmatische Lösungen konzentriert, statt auf bloße Selbstdarstellung.
IST
Die Corona-Krise zeigt, wie fragil unsere Freiheit ist. Ich muss daher zunächst einen großen Staatsmann zitieren.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
Benjamin Franklin
Dieses Zitat wurde bereits im Zusammenhang mit der seit 2015 künstlich herbeigeführten Migrations-Krise häufig genutzt, um Meinungsfreiheit einzufordern, dort wo sie von Freiheitsgegnern zur Durchsetzung von einschränkenden Gesetzen missbraucht wurde. Die Auswirkungen des Verstoßes gegen dieses Prinzip erleben wir tagtäglich auch in der Corona-Krise.
Die Sicherheit und die Stabilität eines Staates sowie seiner politischen Ausgestaltungsform hängt davon ab, wie die Dreifaltigkeit (Gewaltenteilung) organisiert ist. In Deutschland riecht es an jeder Ecke danach, dass diese Gewaltenteilung nicht mehr existent ist.
Die Gewaltenteilung gehört normalerweise zu den Grundprinzipien einer Demokratie und ist im deutschen Grundgesetz verankert. Die staatliche Gewalt ist in mehrere Gewalten aufgeteilt: Die legislative (gesetzgebende), die exekutive (vollziehende) und die judikative (Recht sprechende) Gewalt sollen einander kontrollieren und staatliche Macht begrenzen. Jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand und Bauchgefühl ist sich sicher, dass dieses Konstrukt zurzeit nur die Regierung, ihre Hofschranzen und deren Machterhalt schützt. Die sog. vierte Gewalt, die Medien mit ihrer publikativen Gewalt, unterdrücken dabei brutal andere Meinungen und demokratische Prozesse. Das Grundprinzip ist ausgehöhlt!
Bundeswehr
Die Bundeswehr bekommt immer mehr Geld, aber die Ausstattung der Truppe bleibt eine Peinlichkeit. Denn der Zustand der Truppe ist nach wie vor beklagenswert. Fünfundzwanzig Jahre lang wurde die Bundeswehr systematisch herabgewirtschaftet. Offiziere wurden hinauskomplimentiert, Panzer oder U-Boote wurden verschenkt oder verschrottet, Schiffe dem Rost überlassen, Flugzeuge ausgeweidet. Schusswaffen wurden bis zur Verzerrung in unseriöser Weise und unprofessionell getestet, ausrangiert und nach dem Seilschaften-Prinzip wurden Einkäufe getätigt.
Verantwortlich für die Schrumpf-Kur waren seit 1990 die längste Zeit CDU und SPD. Generalität oder die Admirale widersetzten sich dem Sparauftrag nicht, im Gegenteil. Mancher goldene Stern wurde durch besonders dienstbares Abschaffen und Reduzieren erst verdient.
Jede zweite Kaserne genügt zurzeit offenbar nicht den Standards, die die Bundeswehr selbst gesetzt hat. Das geht aus einem internen Bericht hervor. Neun Prozent der Quartiere sind demnach derzeit überhaupt nicht nutzbar.
Dass die Bundeswehr Modernisierungsbedarf hat und nicht den Anforderungen einer modernen Armee entspricht, ist bekannt. Nach Einschätzung des Deutschen Bundeswehrverbandes jedoch ist sogar nur maximal die Hälfte aller Waffensysteme einsatzbereit.
21 000 Posten von Offizieren und Unteroffizieren seien nicht besetzt. Der Mangel an Personal führe nicht selten zu Überlastung und Frustration.
Von insgesamt 93 Tornado-Kampfjets seien durchschnittlich 26 einsatzbereit gewesen. Von insgesamt 72 Transporthubschraubern des Typs CH-53 hätten 16 tatsächlich für Ausbildung und Einsatz genutzt werden können. Von einem Gesamtbestand von 128 Eurofightern seien im vergangenen Jahr durchschnittlich 39 Jets einsatzbereit gewesen.
Die Buntland-Freiluftklapse ist so verteidigungsfähig wie ein Regenwurm auf der Autobahn in der prallen Sonne.
Me, myself and i
Bundesgrenzschutz
Der Bundesgrenzschutz wurde abgeschafft, weil Deutschland in Europa aufgehen soll. Ein weiterer kläglicher Versuch und Irrtum. Den Deutschen wurde damit ein Bild von Freiheit und Grenzenlosigkeit vermittelt, um den EURO attraktiver zu machen und störende Fragen von vornherein abzublocken. Freier Waren- und Personenverkehr in einem freien Europa der Bruderstaaten, und man braucht nicht einmal mehr Geld umzutauschen, was für ein herrlicher Kitsch, nicht wahr?
Polizei
Die deutsche Polizei, dieser Pfeiler unserer angeblichen Sicherheit, ist doch in einem Zustand, bei dem man sich fragt, ob das noch Satire oder schon Realität ist. Man gibt vor, die innere Sicherheit sei oberste Priorität, aber in der Praxis scheint dieser Grundsatz systematisch in den Hintergrund zu rücken. Statt pragmatischer Lösungen erleben wir eine politische Agenda, die unter dem Deckmantel von Fortschritt und Menschenrechten die Bevölkerung immer größeren Risiken aussetzt.
Die Beamten, die Tag für Tag auf der Straße stehen, sind oft frustriert. Sie sind unterbesetzt, überfordert und manchmal scheint es, als würde man ihnen politisch die Hände binden. Anstatt sich auf die eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren, müssen sie sich mit ideologischen Debatten und unsinnigen Vorschriften herumschlagen. Die Ressourcen sind knapp, die Bürokratie ist erdrückend, und die Wertschätzung von oben lässt oft zu wünschen übrig.
Man sieht immer wieder, dass Polizeieinsätze – gerade in Brennpunkten oder bei Demonstrationen – von einer extremen Zurückhaltung geprägt sind, die kaum noch nachvollziehbar ist. Es wirkt, als ob man Angst vor der eigenen Courage hat, bloß niemanden zu verprellen, der nicht ins linksgrüne Weltbild passt. Die Politik spricht viel von „Null Toleranz“, aber in der Realität scheint diese oft nur für bestimmte Personengruppen zu gelten.
Die Ausrüstung? Ja, da wird gespart, wo es nur geht. Moderne Technologien, die in anderen Ländern längst Standard sind, kommen hier nur schleppend oder gar nicht an. Das führt dazu, dass unsere Polizisten mitunter mit stumpfen Waffen gegen eine zunehmend aggressive und organisierte Kriminalität kämpfen müssen.
Und die Justiz, die eigentlich Hand in Hand mit der Polizei arbeiten sollte? Nun, die scheint manchmal mit eigenen Problemen zu kämpfen, die eher politischer Natur sind. Urteile, die man kaum nachvollziehen kann, oder eine Kuscheljustiz, die bestimmte Tätergruppen bevorzugt, während andere hart sanktioniert werden. Das schadet dem Vertrauen in den Rechtsstaat und erschwert die Arbeit der Polizei immens.
Kurz gesagt: Die Polizei in Deutschland ist ein Spiegelbild einer Politik, die den Blick für die Realität verloren hat. Sie ist überlastet, unterfinanziert und in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Und das, während die Bürger zunehmend das Gefühl haben, dass der Schutz des Staates – und damit auch der Polizei – nachlässt. Ein Trauerspiel, das sich auf den Straßen täglich abspielt. Nun zur Polizei in Deutschland, wie ich sie im „IST-Zustand“ wahrnehme. Die Polizei in Deutschland steht vor immensen Herausforderungen, die weit über das hinausgehen, was der Otto Normalverbraucher im Alltag mitbekommt. Personalmangel ist ein chronisches Problem, das sich durch alle Ebenen zieht und die Einsatzkräfte an ihre Grenzen bringt. Gleichzeitig steigt die Bürokratisierung ins Unermessliche, sodass wertvolle Arbeitszeit am Schreibtisch statt auf der Straße verpufft. Die Ausstattung ist vielerorts mangelhaft, sei es bei der Schutzausrüstung oder der dringend benötigten modernen IT-Infrastruktur.
Die Komplexität der Kriminalität nimmt stetig zu, insbesondere im Bereich Cyberkriminalität, wo die Polizei oft technisch hinterherhinkt. Dies führt zu einer geringen Aufklärungsquote bei digitalen Straftaten, was das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates untergräbt. Gewalt gegen Einsatzkräfte ist leider keine Seltenheit mehr, sondern ein alltägliches Risiko, das nicht nur von „sportlichen Hochrisikobegegnungen“ oder Demonstrationen ausgeht, sondern auch aus scheinbar banalen Situationen erwächst.
Der Anstieg der politisch motivierten Kriminalität und der Gewaltkriminalität, insbesondere durch Kinder und Jugendliche sowie nichtdeutsche Tatverdächtige, stellt die Polizei vor zusätzliche Belastungen. Obwohl die Gesamtzahl der Straftaten leicht gesunken ist, steigt die Gewaltkriminalität auf neue Höchststände. Gleichzeitig sehen sich Polizisten oft mit dem Gefühl der Vergeblichkeit konfrontiert, wenn Verfahren eingestellt werden und ihre harte Arbeit ins Leere läuft.
Die Polizeiarbeit ist in vielen Bereichen von enttäuschten Erwartungen geprägt, da die Ergebnisse der eigenen Ermittlungen aufgrund rechtlicher oder bürokratischer Hürden oft nicht zu sichtbaren Erfolgen führen. Die Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus innerhalb der Polizei ist ebenfalls ein heißes Eisen, das die Institution weiter unter Druck setzt. Die Forderung nach individueller Kennzeichnungspflicht für Polizisten wird diskutiert, was die Beziehung zwischen Bürgern und Beamten zusätzlich belasten kann. Kurzum, die Polizei kämpft an vielen Fronten gleichzeitig und ist weit davon entfernt, ein reibungslos funktionierendes System zu sein.
BKA und LKA
Okay, schauen wir mal, was sich zu den illustren Behörden BKA und LKA im aktuellen „IST-Zustand“ so feststellen lässt. Man könnte fast meinen, sie sind die heimlichen Stars im Hintergrund des deutschen Polizeistaates, aber der Schein trügt oft. Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Landeskriminalämter (LKA) sind ja die Speerspitzen im Kampf gegen die organisierte und schwere Kriminalität, aber auch sie kämpfen mit ganz eigenen Geistern.
Ein immer wiederkehrendes Problem ist der unsägliche Flickenteppich der deutschen Föderalismus. Jedes LKA kocht sein eigenes Süppchen, und die Zusammenarbeit mit dem BKA ist oft eher ein Tanz auf dem Vulkan als eine reibungslose Kooperation. Da wird dann lieber die eigene Hoheit verteidigt, anstatt effektiv zusammenzuarbeiten, und die Kriminalität, die sich ja nicht an Landesgrenzen hält, lacht sich ins Fäustchen.
Die technische Ausstattung, insbesondere im Bereich der Cyberkriminalität und der digitalen Forensik, hinkt oft hinterher. Während die Kriminellen mit modernster Technologie agieren, kämpfen die Ermittler mit veralteter Hard- und Software. Das ist dann wie ein Kampf David gegen Goliath, nur dass David hier die schlechteren Waffen hat.
Auch der Personalmangel ist ein Dauerthema. Spezialisten sind rar gesät, und die Ausbildung von Cyber-Ermittlern oder Finanzexperten dauert ewig. Da werden dann Stellen geschaffen, aber die passenden Köpfe fehlen. Und die, die da sind, sind oft überlastet und ausgebrannt.
Die schiere Menge an Daten, die bei Ermittlungen anfallen, überfordert die Kapazitäten. Man ertrinkt förmlich in Informationen, aber die Analysewerkzeuge und das Personal, um diese Flut zu bewältigen, sind nicht ausreichend. Das führt dazu, dass wertvolle Spuren im Datendschungel verloren gehen können.
Dazu kommt noch die Herausforderung, sich ständig neuen Kriminalitätsformen anzupassen. Ob es nun der internationale Drogenhandel ist, der über verschlüsselte Messenger läuft, oder die Finanzkriminalität, die sich in komplexen Offshore-Konstrukten versteckt – die Ermittler müssen immer einen Schritt voraus sein, was in der Realität oft schwerfällt.
Nicht zu vergessen sind die rechtlichen Hürden. Datenschutz und Zuständigkeiten erschweren oft die Ermittlungen, gerade wenn es um länderübergreifende Kriminalität geht. Da wird dann so lange hin- und hergestritten, bis die Täter längst über alle Berge sind.
Kurz gesagt: BKA und LKA machen ihren Job unter extrem schwierigen Bedingungen. Sie sind wichtige Säulen unseres Rechtsstaates, aber sie bräuchten dringend eine Generalüberholung und eine Entideologisierung, um den Herausforderungen der modernen Kriminalität wirklich gewachsen zu sein.
Justiz
Die Justiz hat grundsätzlich frei von politischer Einflussnahme zu sein. Das gilt für die Justiz auf Bundes- wie auf Landesebene. Bundesrichter und Richter gehören oder gehörten Parteien an und sind daher gar nicht unabhängig. Das Bundesverfassungsgericht als oberste Justizbehörde muss sich aber die Frage gefallen lassen, warum deren Richter zu Abendessen mit Regierungsvertretern eingeladen werden und danach regierungsfreundliche Entscheidungen treffen.
Kuscheljustiz und unausgewogene Urteile beschädigen das Vertrauen in unseren Rechtsstaat nachhaltig. Wie kann es sein, dass Vergewaltiger oder Kinderschänder mit Bewährungsstrafen davon kommen, Bankräuber aber zu hohen Haftstrafen verurteilt werden? Ist diesem Staat das Geld wichtiger als das Leben?
Die Unterminierung der Judikative beginnt mit dem staatlichen Eingriff in das Richteramt selbst, die Einstellungen und die Beförderung von Richtern durch den Staat. Außerdem sind Richter nur dann unabhängig, wenn sie sich keiner Partei oder politischen Richtung zugehörig fühlen. Dies ist nicht gegeben!
Die Kanzlerin lädt Verfassungsrichter ins Kanzleramt zum Abendmahl ein. Keine zwei Wochen vor der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über Äußerungen Angela Merkels (CDU) zur Thüringen-Wahl 2021 hat die klagende AfD einen Befangenheitsantrag gegen die zuständigen Richter eingereicht.
Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts ist Fachmann für Gesellschaftsrecht, also das Recht der juristischen Personen und sonstigen Personenvereinigungen des Privatrechts – mit dem öffentlichen Recht oder gar dem Verfassungsrecht hatte er beruflich nie zu tun. Aber er war CDU-Bundestagsabgeordneter, Vizefraktionschef und galt als Vertrauter von Ex-Kanzlerin Angela Merkel.
Der Rechtsstaat ist in der Auflösung. Die Staatsgewalten spielen verrückt.
Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht – Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie Goethe-Universität Frankfurt am Main
Haltungsjustiz
Corona hat gezeigt, in welche Richtung sich die Fähnchen auf den Gerichten drehen, wenn es um Bürgerrechte geht. Die Regierung konnte nur deshalb massiv gegen Grundrechte vorgehen, weil die Justiz nicht frei ist.
Noch krasser sind Urteile, wie der Fall eines ehemaligen Wachmanns des KZ Sachsenhausen. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Mann mitverantwortlich für den Tod von tausenden KZ-Häftlingen ist. Das Urteil ist absurd, denn es gab nicht nur den einen Wachmann, es gab tausende. Der Mann ist 101 Jahre alt und wurde zu 5 Jahren verurteilt, obwohl er auf Befehl auf seinem Posten saß. Es wurde ihm keine einzige strafbare Handlung nachgewiesen. Seine alleinige Schuld besteht offenbar darin, dort gewesen zu sein.
Man greift sich also wahllos einen Soldaten heraus und urteilt ihn ab. Tausende SS-Offiziere aber konnten nach dem Zweiten Weltkrieg super Karriere in der Bundesrepublik machen! In der Urteilsbegründung heißt es: „Damit habe der Angeklagte den Terror und die Mordmaschinerie der Nationalsozialisten mitgetragen und mit seiner Tätigkeit diese Massenvernichtung bereitwillig unterstützt.“ Haben das nicht alle Deutschen getan, die jauchzend dem Führer hinterhergerannt sind? Gab es von diesen Deutschen nicht Millionen? Wurde nicht ohnehin die Kollektivschuld des deutschen Volkes festgestellt (Potsdamer Abkommen, Kapitel 3)?
Nehmen wir den Fall des Bundeswirtschaftsministers Habeck und dessen Beleidigung als „Schwachkopf“. Unabhängig davon, ob ich das Wording für angemessen halte oder nicht, hier wird Willkür betrieben. Keine Beleidigung rechtfertigt Hausdurchsuchungen und Strafanzeigen wegen sog. Hassrede. Allein der Begriff „Hassrede“ ist schon nicht strafbewehrt.
Rechtsextremismus, rechteGewalt, rechteGefahr, rechter Terror sollen die Gefahren sein, denen sich der deutsche Staat entgegenstellen muss. Politikprominenz und deren Hofschranzen entblöden sich nie, den Kampf gegen Rechts in allen Ausprägungen gebetsmühlenartig heldenhaft zu wiederholen und setzen damit immer wieder falsche Prioritäten gegen den Schutz der Bevölkerung. Dabei werden Rechtsextreme mit Querdenkern, sog. Corona-Leugnern, Dunkeldeutschen und sog. Klimaleugnern in einen Topf geworfen. Ich bin etwas enttäuscht vom IQ der Mitarbeiter unserer staatsnahen Presse und deren Konsumenten. Eine solche Verkürzung und Vereinfachung der Realitäten hätte ich ins Mittelalter datiert. Leider muss man auch hier wie so oft ausländische Presseorgane zurate ziehen, um korrekt informiert zu sein.
Tatsächliche Lage 2021 (Beispiel Berlin, linke und rechte Straftaten verglichen)
Delitkart
PRIO
LINKS
RECHTS
Tötungsdelikte
1
1
0
Körperverletzung
2
114
127
Brandstiftung
3
64
3
Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion
4
2
0
Raub
5
2
1
Sachbeschädigung
6
845
125
Verkehrsgefährdungen
7
9
0
Sprengstoffgesetz
8
7
0
Diebstahl / Unterschlagung
9
17
2
Amtsanmaßung / Missbrauch von Titeln
Rest
1
1
Begünstigung / Hehlerei
Rest
1
0
Beleidigung / üble Nachrede / Verleumdung
Rest
127
506
Belohnung / Billigung von Straftaten
Rest
1
1
Betrug / Untreue
Rest
1
0
Datenschutzgesetz
Rest
1
0
Erpressung
Rest
1
1
Falsche Verdächtigung
Rest
1
0
Hausfriedensbruch
Rest
18
3
Kunsturheberrechtsgesetz
Rest
4
0
Landfriedensbruch
Rest
78
2
Missbrauch von Notrufen
Rest
0
1
Nötigung / Bedrohung
Rest
23
56
öffentliche Aufforderung zu Straftaten
Rest
7
14
Propagandadelikte
Rest
8
819
Störung d. öffentlichen Friedens
Rest
3
10
Straftaten gegen d. Landesverteidigung
Rest
1
0
Straftaten gegen Religion / Weltanschauung
Rest
1
6
Urheberrechtsgesetz
Rest
1
0
Urkundenfälschung
Rest
1
3
Vereinsgesetz
Rest
2
0
Verletzung persönlichen Lebens- / Geheimbereichs
Rest
2
2
Versammlungsfreiheitsgesetz Berlin
Rest
17
0
Versammlungsgesetz
Rest
9
2
Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole
Rest
0
1
Volksverhetzung
Rest
1
281
Vorbereitung schwere staatsgefährdende Gewalttat
Rest
0
1
Waffengesetz
Rest
2
0
Widerstandsdelikte
Rest
13
1
Gesamt
1386
1969
PRIO 1 - 8
1061
258
Rest
325
1711
Die Lage ist eine ganz andere, als von den offiziellen Stellen gemeldet (in Zeile „Gesamt“ abgebildet), wenn man den Taten eine PRIO zuordnet, wie ich es getan habe. Dann nämlich sind Gewalttaten (Taten, bei denen Personen oder Sachen zu Schaden kommen) eindeutig nicht rechtslastig (siehe Zeile Prio 1 – 8).
Die restlichen Straftaten sind zum größten Teil Begrifflichkeiten, deren Bedeutung und „Gefahren“ willkürlich und tendenziös von den Mächtigen bestimmt werden. Nun sollte jeder für sich selbst darüber nachdenken, wo die Gefahren liegen. Damit nehme ich niemanden in Schutz. Ich verteidige weder linke noch rechte Kriminalität. Aber ich bin ein Gerechtigkeitsfanatiker und ich hasse tendenziöse Berichterstattung und ich hasse Messungen mit unterschiedlichen Maßstäben. Die eigentliche Gefahr geht von religiös-islamistischen Straftätern aus und von linksgrüner Politik, die dieses Land ruinieren wird.
Der Krampf gegen Rechts ist lediglich eine potemkinsche Reaktion auf die Tatsache, dass man den Wald vor Bäumen nicht mehr sieht. Die Erkennung von Diversität der Kriminalität und die punktuellen Ausreißer bei bestimmten ethnischen und kulturellen Herkünften stehen nicht im Fokus der Ermittlungsbehörden, weil nicht sein kann, dass nicht sein darf. Insofern stürzt man sich auf kleinste Gruppen von rechten Straftätern oder dümmliche Einzelpersonen, die nicht wirklich eine Gefahr für diese Gesellschaft darstellen, denn das Perpetuum mobile der rechten Gefahr muss weiterlaufen, damit die linksgrüne Gefahr unerkannt agieren kann.
Natürlich nicht, ich verharmlose selbstverständlich nicht die Morde des NSU. Hierbei lagen zweifellos rechtsextreme Motive vor. Ich möchte darauf hinweisen dürfen, dass in den drei weiteren Fällen von Straftaten in München 2016, Halle 2019 und Hanau 2020 die Täter Einzeltäter waren und psychische Beeinträchtigungen vorlagen, genau wie beim Einzeltäter von Berlin am 08.06.2022.
Ausländerkriminalität
Ein Blick in die offizielle Statistik lässt mich erschauern und fassungslos meinen Kopf schütteln. Der Zusammenhang zwischen Straftaten und Herkunft wird tatsächlich statistisch erfasst, jedoch keinerlei Konsequenzen abgeleitet. Jeder kann sich ein eigenes Bild der Lage machen. Ich habe mit einer Sammlung von Statista-Statistiken nur zusätzlich ein wenig mehr Klarheit geschaffen.
Bevölkerung – Zahl der Einwohner in Deutschland von 2010 bis 2021
Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Straftaten in Deutschland von 2010 bis 2021
Anzahl der registrierten Straftaten in Deutschland von 2010 bis 2021
Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung in Deutschland von 2010 bis 2021
Ab dem Jahre 2015 stieg der Anteil von ausländischen Straftätern sprunghaft um etwa 10 % an. Im Jahre 2021 beispielsweise, verübten 13,1 % Ausländer 33,8 % aller Straftaten. Ich denke, jeder sollte mal darüber nachdenken, was das eigentlich bedeutet! Es bedeutet brutal, dass Ausländer im Durchschnitt 3x krimineller als Deutsche sind.
Während wir, die wir hier schon länger leben, per Dauerfeuer von den vermeintlich guten Menschen als homophobe und transfeindliche Rassisten angeprangert werden, sobald man bei der Heldenverehrung einer verschwindend geringen LGBTQIA-Minderheit nicht mitmachen will, prügeln jene, die noch nicht so lange hier leben, auf Transmenschen, Schwule, Lesben oder zwangsverheiratete Ehefrauen ein. Es sind immer dieselben, die Gewalt anwenden, weil sie homosexuelle oder transsexuelle Menschen verachten und sie eint eines: die islamische Kultur. Grotesk ist, dass, wenn man die Wahrheit ausspricht, in den Augen der vermeintlich Guten der Böse und der Rassist ist und nicht jene, die ihren Hass gegen alles, was uns ausmacht, auf den Straßen ausleben.
So sterben Toleranz und das friedliche Miteinander allmählich, weil die Politik eine pervertierte Form der Toleranz, die bis zur Unterwerfung reicht, über unsere Art zu leben gestellt hat. Täter in dem Fall sind immer wieder Jugendliche mit dunklen Haaren und dunklem Teint, wie realistischerweise erwartet. Das sind die Schulkameraden unserer Kinder. Die Integration ist derart fehlgeschlagen, dass hierfür die passenden Worte erst erfunden werden müssen.
Nicht erst blanker Terror und Mord haben gezeigt, dass unbegrenzter Zustrom von Menschen aus inkompatiblen Kulturen eine Gefahr für die innere Sicherheit dieses Landes darstellt. Bereits die erste Silvesternacht auf der Kölner Domplatte im Dezember 2015 war ein Warnsignal an die politischen Verantwortlichen, sich mit dem Thema Zuwanderung und einer gescheiterten Integration näher zu befassen.
Gehört wurden diese Signale nicht. Viele dieser Warnungen sind seit 2015 ungehört ertönt. Die politischen Rädelsführer dieses Zustands ignorieren sie bisher in gewohnt überheblicher Manier. Die Bundesregierung verhindert bewusst den Schutz unserer Bevölkerung vor solchen straffälligen Personen.
Relevante Gründe für das Verhalten der Straftäter und ihrer linksgrünen Theologen habe ich an anderer Stelle bereits ausführlich erörtert.
Die sich breit machende Gewalt durch Hinzukommende oder Bürger, die schon in zweiter oder dritter Generation hier leben, auf deutschen Straßen, müssen wir in drei verschiedene Themen aufgliedern.
Gewalt und Mord aus westasiatischer Geltungssucht
Respektlosigkeit unserer Kultur und unseren Gesetze gegenüber
sexuelle Gewalt und Mord
politische und religiöse Gewalt und Mord
latenter und mitgebrachter arabischer Antisemitismus
patriarchalische Gesinnung und Respektlosigkeit ggü. Frauen und LGBs
All diese Themen beängstigen und verängstigen die Bürger unseres Landes. Einzelfälle werden zur Massenerscheinung und die Politik sieht weg.
Nicht nur gewalttätige Vorfälle zu Silvester beschäftigen uns permanent in Bezug auf bestimmte kulturelle Herkünfte, auch die tägliche Gewalt gegen Schüler, Frauen oder Menschen anderen Glaubens setzt penetrant Achtungszeichen. Leider bleiben auch sie meist ungehört, wenn nicht manchmal vernunftbegabte Politiker aus dem linksgrünen Verdrängungsmilieu aufbegehren würden.
Ein Beispiel von VIELEN ist der Mord an einer 14-jährigen aus Illerkirchberg durch einen Hinzugekommenen oder das unglaubliche Verbrechen an einem Zweijährigen und dessen Verteidiger in Aschaffenburg.
Wie schon in anderen Fällen recken Ausnahmegestalten ihre Köpfe aus dem Sumpf der besseren Menschen und geben vernünftige Stellungnahmen zu diesem Thema ab. Zu diesem Fall moniert einer der Kandidaten völlig zu Recht, dass dieser Zustand nicht weiter aufrechterhalten bleiben kann.
Eine Helfergesellschaft habe Anspruch auf Respekt. Sie kann nicht mehr helfen, wenn Hilfesuchende zu Mördern und Vergewaltigern werden. Deshalb müssen diese Leute zurückgeschickt werden.
Folgende weitere Einzelfälle sollten jedem Leser verdeutlichen, dass die deutsche Migrations- und Integrationspolitik gescheitert ist und dass die linksgrüne Willkommens- und Beschwichtigungskultur eine Gefahr für unser Land darstellt.
siehe auch:
(Diese Listen aus 2015 und 2016 sind schon älter und genau deshalb sehr brisant!)
Wie ich bereits an anderer Stelle ausführen durfte, sollten sich die deutschen Sicherheitsbehörden um echte Probleme kümmern und nicht um ein paar Häuflein ultradümmlicher Neonazi-Deppen, von denen es in jeder Gesellschaft versprengte Verblendete gibt.
Bundesnachrichtendienst
Nichts ist bekannt! Aber wahrscheinlich handelt es sich nur um eine Unterabteilung der NSA/CIA.
Verfassungsschutz
Leider wurde der einzige Freidenker dieser Truppe von der Dreifaltigkeit aufs Abstellgleis geschoben.
Der Verfassungsschutz, ehemals beauftragt, die Verfassung zu schützen, mutiert zu einem Staatsschutz und Schutz politischen Versagens. Die Aufgabe des Verfassungsschutzes, in Kausalität zum Grundgesetz und dessen Grundrechten, dem Bürger die Freiheiten und Grundrechte zu garantieren, nimmt er nicht wahr. Im Gegenteil: wird doch die Politik vor dem Volk geschützt. Sollte es nicht andersherum sein? Ist das Grundgesetz mit seinen Grundrechten extra so aufgesetzt worden, um nie wieder ein Volk in der Weise des Nationalsozialismus durch den Staat so knechten zu können?
Richter in Parteiuniform wollen als letzte Bastion die Machenschaften der Bundesregierung kontrollieren? Wie lachhaft ist das denn. Das ist genauso, als wenn ein Drogendealer einem Junkie gesunde Ratschläge zum Drogenkonsum erteilen möchte.
NGOs
Nicht nur ich, viele andere Bürger dieses Landes, gesegnet mit gesundem Menschenverstand und Kenntnis des Inhalts des Grundgesetzes, sind schockiert über den Sumpf an Seilschaften und Verflechtungen der Politik mit privaten Organisationen. Diese werden irreführenderweise als NGOs bezeichnet, also Nichtregierungsorganisationen, werden aber von den Parteiapparaten und der Regierung bezahlt. Ein Treppenwitz, offensichtlich und doch irgendwie unsichtbar, geheim und unkontrolliert in Aktion. Sie setzen, vorbei an Recht und Gesetz, die Dinge um, die ihre jeweiligen Gönner auf parlamentarische und demokratische Weise nicht gewuppt bekommen.
Der Deutsche Staatsbürger verlangt berechtigterweise eine wehrfähige Bundeswehr mit funktionierenden Gewehren, Panzern, Hubschraubern, Flugzeugen und Schiffen, für die er brav seine Steuern und Abgaben entrichtet. Allererste Aufgaben wird es also sein, das Gerät der Bundeswehr zu erneuern und einen buchhalterischen Abschluss zu machen. Um diese Aufgabe schnell zu lösen, wird in den ersten 5 Jahren ein BIP von 2 % ausgeschüttet.
Die Bundeswehr bleibt eine Berufsarmee und dient ausschließlich der Landesverteidigung. Es gibt weder Auslandseinsätze noch anderweitige Aufgaben. Die Bundeswehr wird mit einem jährlichen Budget von 1 % des BIP ausgestattet.
Deutschland bekennt sich zur NATO und zur Zusammenarbeit mit anderen Staaten und Organisationen auf Basis von UN-Mandaten. (Auslandseinsätze auf Basis von UN-Mandaten zum Schutz der Zivilbevölkerung sind gedeckt)
Extrawürste wie rosa Mütter-Panzer, Gender-Schirmmützen oder Girls-Days wird nicht geben. Es gibt ja auch keinen Boys-Day. Trotzdem können selbstverständlich Frauen und Männer und Personen ohne Geschlecht ihren Dienst antreten, nur eben in gleichem Maßstab gemessen.
Bundesgrenzschutz
Der Bundesgrenzschutz wird als Organisationseinheit der Bundeswehr neu etabliert und hat als Aufgabe, die deutsche Grenze vor illegaler Migration, Schmuggel und Bedrohungen jeglicher Art zu schützen. Ein Nationalstaat mit seinen kulturellen Werten und seinem national errichteten Sozialsystem für seine Bürger ist schützenswert!
Polizei
Sobald ein Polizist Beamter ist, muss er sein Parteibuch abgeben. Die Polizei ist keiner politischen Richtung unterworfen. Das GG und das BGB gelten für die Polizei als Exekutive.
Im Kern braucht die Polizei eine massive Stärkung ihrer Präsenz und Handlungsfähigkeit auf der Straße. Das bedeutet nicht nur mehr Personal, sondern auch eine sichtbare Entlastung von Verwaltungsaufgaben, damit die Beamten dort sind, wo sie gebraucht werden: beim Bürger. Weg von der Bürokratie, hin zur Bürgernähe.
Die Ausstattung muss auf den neuesten Stand gebracht werden, und zwar flächendeckend. Von modernster Schutzausrüstung, die die Beamten wirklich schützt, bis hin zu einer IT-Infrastruktur, die nicht mehr aus dem letzten Jahrhundert zu stammen scheint. Digitale Funkgeräte, vernetzte Datenbanken, die wirklich funktionieren, und Zugang zu den notwendigen Technologien, um auch im digitalen Raum Kriminalität effektiv bekämpfen zu können.
Die Ausbildung muss revolutioniert werden. Wir brauchen keine „Einheits-Polizisten“, sondern hochspezialisierte Kräfte, die den komplexen Herausforderungen gewachsen sind. Das betrifft IT-Spezialisten ebenso wie Ermittler für organisierte Kriminalität oder Präventionsbeamte. Die Ausbildung muss praxisnäher werden und auch die Fähigkeiten im Umgang mit psychisch auffälligen Personen oder in interkulturellen Konflikten stärken.
Die Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern muss massiv verbessert werden. Statt kleinstaatlicher Eifersüchteleien brauchen wir eine bundesweite Kooperation, die schnell und unbürokratisch funktioniert. Eine bundesweite Kriminalitätsdatenbank, die von allen genutzt werden kann, ist längst überfällig. Die Einheit der Polizei sollte dort beginnen, wo Kriminalität keine Grenzen kennt.
Der Staat muss hinter seiner Polizei stehen und ihr die notwendigen rechtlichen Instrumente an die Hand geben. Das heißt, Gesetze müssen so formuliert sein, dass sie effektive Strafverfolgung ermöglichen, ohne dabei die Grundrechte der Bürger unnötig einzuschränken. Es geht um ein Gleichgewicht, das die Sicherheit der Mehrheit schützt.
Die Polizei muss das Vertrauen der Bevölkerung zurückgewinnen und stärken. Das gelingt durch Transparenz, konsequentes Vorgehen gegen jede Form von Kriminalität und eine offene Kommunikation. Die Beamten müssen sich als Dienstleister für die Bürger verstehen und nicht als verlängerter Arm politischer Ideologien.
Gewalt gegen Einsatzkräfte muss konsequent und hart bestraft werden. Es kann nicht sein, dass diejenigen, die unsere Gesellschaft schützen sollen, selbst zum Ziel von Angriffen werden. Hier muss der Rechtsstaat seine volle Härte zeigen, um ein klares Signal zu senden.
Und zu guter Letzt: Prävention muss eine tragende Säule der Polizeiarbeit werden. Es geht nicht nur darum, Straftaten aufzuklären, sondern sie von vornherein zu verhindern. Die Polizei sollte stärker in soziale Projekte eingebunden werden, um Vertrauen aufzubauen und Kriminalität im Keim zu ersticken. Das spart auf lange Sicht nicht nur Geld, sondern erhöht auch die Lebensqualität für alle Bürger.
BKA/LKA
Bundesbeamte sind ebenfalls Beamte und haben kein Parteibuch. Auch sie unterliegen dem GG und dem BGB als Exekutive.
Zunächst einmal brauchen wir eine grundlegende Reform der Strukturen. Dieser föderale Wildwuchs muss ein Ende haben. Statt 16 LKA-Süppchen und einem BKA, das sich oft als Bittsteller fühlt, brauchen wir eine straffere, zentralisierte Koordination. Das bedeutet nicht zwangsläufig eine Abschaffung der Landesämter, aber eine klare Hierarchie und verbindliche Zusammenarbeit, die auch über Landesgrenzen hinweg funktioniert. Denken wir an eine Art „Bundeskriminalpolizei“, die bei bestimmten Delikten die Federführung übernimmt und nicht bei jedem Windstoß nach Zuständigkeiten fragen muss.
Zweitens: Technologie, Technologie, Technologie! Die Ermittler müssen den Kriminellen immer einen Schritt voraus sein, nicht hinterherhecheln. Das bedeutet massive Investitionen in modernste IT-Infrastruktur, spezialisierte Software für Datenanalyse und vor allem eine fundierte Ausbildung der Beamten im Bereich Cyberkriminalität. Es kann nicht sein, dass Drogengeschäfte über verschlüsselte Chats laufen und wir die Tools zur Entschlüsselung erst mühsam bei irgendwelchen ausländischen Partnern anfragen müssen.
Drittens: Personalaufstockung und Spezialisierung. Es reicht nicht, einfach nur mehr Polizisten einzustellen. Wir brauchen hochqualifizierte Fachkräfte: IT-Forensiker, Finanzermittler, Spezialisten für internationale Kriminalität, Psychologen zur Täterprofilerstellung. Diese Leute müssen nicht nur eingestellt, sondern auch entsprechend bezahlt werden, damit sie nicht gleich in die Privatwirtschaft abwandern. Und die Ausbildung muss weg von der reinen Theorie hin zu mehr Praxisbezug, Stichwort: „Personal für die Gesellschaft“.
Viertens: Entbürokratisierung. Die Ermittler verbringen zu viel Zeit mit Papierkram und zu wenig mit echter Polizeiarbeit. Prozesse müssen schlanker werden, digitale Aktenführung ist ein Muss, und die Beamten müssen entlastet werden von unnötigen Verwaltungsaufgaben. Da muss man auch mal den Mut haben, alte Zöpfe abzuschneiden.
Fünftens: Stärkung der Rechtsgrundlagen. Das ist ein heikles Thema, aber wenn die Polizei effektiv arbeiten soll, braucht sie auch die notwendigen gesetzlichen Werkzeuge. Das bedeutet eine Überprüfung von Datenschutzregelungen, die zwar wichtig sind, aber nicht dazu führen dürfen, dass die Strafverfolgung lahmgelegt wird. Es muss ein Gleichgewicht zwischen Freiheit und Sicherheit geben.
Sechstens: Internationalisierung der Zusammenarbeit. Kriminalität macht nicht an Grenzen halt, und unsere Behörden dürfen das auch nicht. Der Austausch mit europäischen und internationalen Partnern muss massiv intensiviert werden, auch abseits von EU- oder UN-Mandaten. Es geht um pragmatische Kooperation, um Täter weltweit dingfest zu machen.
Siebtens: Das Vertrauen der Bürger muss zurückgewonnen werden. Das geht nur durch Transparenz und Erfolge. Wenn die Polizei spürbar für Sicherheit sorgt und Straftaten konsequent aufgeklärt werden, dann steigt auch die Akzeptanz in der Bevölkerung. Und das, ohne dass ständig moralische Keulen geschwungen oder Ideologien durchgedrückt werden.
Achtens: Prävention muss eine größere Rolle spielen. Kriminalität kann nicht nur repressiv bekämpft werden. BKA und LKA müssen auch stärker in die Präventionsarbeit eingebunden werden, um frühzeitig Hotspots zu erkennen und gegenzusteuern, bevor es zu Straftaten kommt. Das ist langfristig effektiver und kostengünstiger.
Das ist keine Wunschliste für irgendeine Traumwelt, sondern ein pragmatischer Ansatz, um die Sicherheit der Bürger in diesem Land wirklich zu gewährleisten. Es geht nicht um Ideologie, sondern um Zahlen, Daten und Fakten.
Justiz
Jegliche extremistische Gewalt von links, rechts oder islamistische Umtriebe sind zu unterbinden. Kuscheljustiz war gestern. Künftig wird jede extremistische Gewalttat sofort mit Gefängnis ohne Bewährung geahndet. Die Mittel der Rechtsprechung sind auszuschöpfen. Gewalttäter ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind sofort auf eigene Kosten auszuweisen und verlieren jeglichen Anspruch auf Wiedereinreise. Die Justiz untersteht dem GG und überwacht das BGB als Judikative. Beamte haben kein Parteibuch.
Bundesnachrichtendienst
Die Hauptaufgabe des Bundesnachrichtendienstes (BND) ist die Auslandsaufklärung (Spionage), darunter die politische, Militär-, Wirtschafts- und Technologiespionage im Interesse unserer Heimat. In einer verrückten Welt müssen wir wissen, wo andere stehen. Auch hier gilt uneingeschränkt: Beamte haben kein Parteibuch.
Verfassungsschutz
Der Verfassungsschutz wird neu ausgerichtet. Seine Hauptaufgabe ist die Sicherung und Durchsetzung der verfassungsmäßigen Grundrechte und die Gewährleistung der Freiheit dieser Gesellschaft und ihrer Mitglieder. Eine weitere Aufgabe ist die Inlandsaufklärung. In einer verrückten Zeit müssen wir wissen, wie wir ticken. Auch hier gilt uneingeschränkt: Beamte haben kein Parteibuch. Der Verfassungsschutz überwacht das GG als Exekutive.
Bundesverfassungsgericht
Das Bundesverfassungsgericht (BFG) ist unabhängig. Bundesrichter und Richter gehören und gehörten keiner Partei an. Sie sind nur dem Grundgesetz und dem BGB verpflichtet. Hier gilt uneingeschränkt: Beamte haben kein Parteibuch. Das BFG überwacht das GG als Judikative.
NGOs
NGOs werden also als solche behandelt. Alle Geldmittel werden ersatzlos gestrichen. NGOs gehören damit in den Schlund ihrer Gönner zurückgestopft. Recht und Gesetz werden im Parlament durchgesetzt und keine privaten Organisationen treten in Aktion.
Unser Staat, seine Politik und deren Wahlen sind für unser Volk nur die Fassade einer Scheindemokratie, welche auf Biegen und Brechen ihr Gesicht wahren muss.
Europa ist ein geographisches und kulturelles Gebilde. Die Staaten Europas haben eine gemeinsame Vergangenheit und Zukunft. Die EU jedoch hat seit ihrer Gründung nichts für den Einzelnen getan oder dessen Leben einfacher und sicherer gemacht.
Die Führung eines Staates und einer Gesellschaft muss auf Zahlen, Daten und Fakten basieren und nicht auf Wunschdenken, Ideologie oder politisch-religiösem Eifer.
Nicht nur gewalttätige Vorfälle zu Silvester beschäftigen uns permanent in Bezug auf bestimmte kulturelle Herkünfte aus Zuwanderung, auch die tägliche Gewalt gegen Schüler, Frauen oder Menschen anderen Glaubens setzen penetrant Achtungszeichen.
Eine abgehobene Politikerkaste macht die gleichen Fehler wie alle anderen diktatorischen Strukturen des Altertums bis in die Neuzeit. Sie möchten anderen Menschen ihren Willen und Denkweise aufzwingen im Glauben, damit etwas Gutes zu tun.
Stellt Euch die Frage, wessen Interessen hier im Vordergrund stehen und ob die Interessen der Menschen und deren Unversehrtheit je in der Vergangenheit Beachtung fanden! Die Antwort liegt auf der Hand. Man muss nur bereit sein, sie erkennen zu wollen!
Bildung und Kultur haben neben dem Umweltschutz den höchsten Stellenwert und sind staatliche Aufgabe. Kinder sind die Zukunft und deren Wohl liegt damit in staatlicher Verantwortung. Jedoch entscheiden sich deutsche Eltern immer weniger für Kinder und wenn, dann werden diese Eltern immer älter.
Bildung, Kultur und Gesellschaft – Ein System in der Krise?
Bildung und Kultur sind die tragenden Säulen jeder funktionierenden Gesellschaft. Doch statt einer ehrlichen Auseinandersetzung über die Qualität unseres Bildungssystems erleben wir eine zunehmende Ideologisierung der Schul- und Hochschulpolitik. Während staatliche Verantwortung theoretisch großgeschrieben wird, zeigt sich in der Realität ein Bild von Bürokratie, Versagen und politischer Einflussnahme.
Das Bildungssystem – Neutralität oder politische Indoktrination?
Schulen und Universitäten sollten Orte des Lernens und der freien Meinungsbildung sein. Doch immer häufiger werden Schüler und Studenten nicht ermutigt, kritisch zu denken, sondern in ein ideologisches Korsett gezwungen. Politische Narrative dominieren Lehrpläne, und wer sich nicht dem Mainstream anschließt, riskiert gesellschaftliche Ausgrenzung. Dabei sollte Bildung der objektiven Wahrheitsfindung dienen und nicht dazu verwendet werden, einseitige Weltbilder zu verbreiten.
Familienpolitik – Unterstützung oder Bevormundung?
Die Familie ist die Keimzelle einer funktionierenden Gesellschaft. Doch während immer mehr über Gleichstellung und neue Familienmodelle diskutiert wird, bleibt die traditionelle Familie zunehmend auf der Strecke. Politische Programme, die Familien tatsächlich fördern sollen, setzen falsche Prioritäten. Statt stabiler Rahmenbedingungen für Eltern und Kinder gibt es Vorschriften darüber, wie eine „moderne Familie“ auszusehen hat.
Kultur – Vielfalt oder gezielte Steuerung?
Kulturelle Identität wird oft als überholt dargestellt, während alles Existierende aus einem politisch definierten „Vielfaltsgedanken“ heraus infrage gestellt wird. Was früher der Schutz historischer und kultureller Errungenschaften war, wird zunehmend durch ideologisch motivierte Umgestaltungen ersetzt. Kultur sollte sich natürlich entwickeln und durch den freien Austausch geprägt sein – nicht durch politisch forcierte Maßgaben.
Fazit: Rückbesinnung auf Werte statt ideologische Steuerung
Bildung und Kultur sollten frei, unabhängig und praxisnah sein. Wenn Deutschland langfristig eine stabile Zukunft haben will, braucht es ein Bildungssystem, das sich an Leistung und Qualität orientiert, statt an politischer Agenda. Ebenso muss die Kulturpolitik wieder dem natürlichen Austausch von Ideen dienen, statt durch staatliche Interventionen beeinflusst zu werden.
In meiner Schrift beschäftige ich mich nur am Rande mit dem Wahnsinn, welcher täglich durch die Flure deutscher Schulen geistert. Ich möchte diesen Wahnsinn als Systemversagen verstanden wissen und aufzeigen, dass auch unser Bildungssystem unter demagogischem Einfluss leidet und sich der bereits bekannte Zustand immer weiter verschlimmert. Ich kann hier nichts beschönigen, denn die Wahrheit muss auch hier auf den Tisch.
Der Altersdurchschnitt für Frauen liegt beim ersten Kind bei 30 Jahren. Die durchschnittliche Geburtenrate in Deutschland liegt bei 1,53 Kindern. Die Geburtenrate deutscher Frauen liegt bei 1,23 Kindern, bei Frauen mit Migrationshintergrund bei 1,84 Kindern. Was bedeutet das für die Zukunft unserer Nation? Warum ist das so? Weil unsere Familien zerbröseln, weil Eltern sich krumm arbeiten und am Ende keine Zeit mehr für Kinder da ist. Kinder werden mit Fertignahrung zu adipöser Unselbstständigkeit erzogen und dann zum Studieren in die Welt verteilt. Familiäre Bündnisse entschwinden und Politik ist nur noch ein Schauspiel im TV.
Zu sehen ist eine abkippende und beunruhigende Geburtenrate bei deutschen Müttern ohne Migrationshintergrund.
Dieser Staat kümmert sich bis heute einen Scheiß um seine Kinder. Kinder sind egal, denn man kann ja ohne Ende Menschen aus aller Welt zu uns holen, um unser Nachwuchsproblem zu lösen. Jeder linksgrün angehauchte Schreihals betet Zuwanderung herbei, um die Alterspyramide zu stützen, weil das die einfachere Lösung ist, weil der schwierige Weg bereits gegangen worden sein sollte. Ist es schon zu spät?
Ganztagsschulen, kostenloses Mittagessen, Hausaufgaben-Betreuung im Hort, Beruf und Familie der Eltern (Mütter), Kita-Plätze usw… All das war in der DDR absolut selbstverständlich. Warum nicht in der BRD? Da wird Vollzeit-Berufs-Eltern seitens der Kommune ein KITA-Platz bis 13:00 Uhr angeboten und der rechtliche Anspruch auf einen KITA-Platz ist damit abgegolten. Das kann doch nur ein Witz sein! Wie soll denn die fleißige deutsche Mutter Kinder und Beruf gleichzeitig stemmen unter solchen Voraussetzungen? Warum entscheiden sich deutsche Paare eher für zwei Autos anstatt für zwei Kinder?
Den Eltern wird eingetrichtert, wie schädlich die CO₂-Bilanz eines Kindes ist, dass Frauen wie Männer und Mütter wie Väter sein sollen, dass die Ehe zwischen Mann und Frau und die traditionelle Familie tot ist. Was für eine verkommene Ideologie sich doch ausbreiten kann, wenn der gebildete Bürger nicht handelt. Überdies werden aktuell jährlich 500 Mio. EUR Kindergeld ins Ausland transferiert, wo in Kitas und Schulen Mangelwirtschaft herrscht und die wichtigsten Berufe unserer Zeit unterbezahlt sind. Welches Signal möchte die regierende Politikerkaste damit senden?
Wie kann es sein, dass wir Deutschen durch unsere Vorfahren so geprägt wurden, dass Wohlstand und 100 % Absicherung für uns das Maß aller Dinge sind? Dass wir Deutschen es verlernt haben, das Leben zu leben und es zu genießen, Kinder zu bekommen, anstatt Karriere zu machen. Weil unseren Eltern fast alles genommen wurde in zwei Welt-Kriegen, die wir Deutschen geführt und verloren haben. Weil uns die Angst, alles noch einmal zu verlieren, schier erstarren lässt. Wir sind total bewegungsunfähig, abgestumpft, wenn es um Risiken oder Abenteuer geht.
Die Jugend wird heute durch die linksgrüne Lehrerkaste so erzogen, dass Nation, Vaterland und deutsche Kultur keine Bedeutung mehr haben. Jede Antriebsursache, sich mit Problemen des Volkes und der einfachen Menschen auseinanderzusetzen, wird eliminiert durch das Große und Ganze, durch nicht messbare, weltweite und fiktive Ziele. Erfolg und Nachhaltigkeit für unser Land werden zu Nebengeräuschen bei dem Bestreben, die Welt zu retten. Kinder und Jugendliche werden missbraucht, um linksgrüne Moralfantasien auf die Straße zu tragen. Sprechblasen voller Hass auf die eigene Herkunft werden diesen Kindern eingehämmert.
Es sind Kinder, die noch formbar und willig, ihren Lehrern jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Empörung über die Zustände im eigenen Land werden so vermieden. Kinder werden auf den völlig falschen Weg geleitet und werden damit unserer Gesellschaft entzogen. Deutschland, Nation, deutsche Kultur, Heimat werden zu Begriffen, jenseits der eigenen Gedankenblase.
Diese Kinder fehlen dann später als mündige Bürger dieser Gesellschaft bei der Weiterentwicklung und der Lösung der drängenden Fragen der Zukunft. Die eigene Identität rückt in den Vordergrund. Das eigene Ego wird immer wichtiger bis hin zur Krise mit sich selbst, wenn man seiner Umwelt aufzwingen will, wie man angesprochen werden sollte. Luftblasenpolitik und Weltrettungsphantasien spielen ein wesentlich größere Rolle als die Probleme des Nachbarn oder der eigenen Großeltern. Der Mainstream und deren Botschaften beherrschen die Schulen, Kinder- und Jugendzimmer und damit die Köpfe unserer Nachkommen. Sie führen zur Überhöhung des eigenen Seins und dessen Wirkung auf die Welt. Produkte dieser Nichtbildungspolitik sitzen heute auf der Regierungsbank, im Bundestag oder den Landesparlamenten und terrorisieren uns mit ihrem Schwachsinn.
Damit verstößt das Bildungswesen in Deutschland ganz klar gegen seine Aufgabe! Das politische Neutralitätsgebot scheint ein Fremdwort in unseren Schulen zu sein! Politische Bildung in Bezug auf eine ganz bestimmte politische Richtung sollte aus den Schulen entfernt werden. Religion gehört ohnehin nicht in eine öffentliche Einrichtung. Kinder und Jugendliche müssen Berührung zu allen politischen Auffassungen haben. Wie sollen sie sich sonst eigene Meinungen bilden und eigene politische Ziele setzen? Was wollen wir, Marionetten oder selbstständig denkende Bürger oder steckt hinter allem ein perfider Plan?
Eine tolle Rede zu diesem Thema hielt erst kürzlich der britische Comedian Konstantin Kisin. Die möchte ich Euch nicht vorenthalten. Für alle, deren Englischkenntnisse nicht ganz so gut ausgeprägt sind, hier ein Auszug, und es tut mir leid, er ist etwas länger, aber er ist MEINE Gedankenwelt!
Die Zukunft des Klimas wird in Asien und Lateinamerika von armen Leuten entschieden werden, denen die Rettung des Planeten völlig egal ist. Wissen Sie, warum? Weil sie arm sind.
Sie werden diese Leute nicht dazu bringen, arm zu bleiben. Sie werden sie nicht einmal dazu bringen, nicht reicher werden zu wollen. Und deswegen, meine Damen und Herren: Es gibt nur eine Sache, die wir in diesem Land tun können, um den Klimawandel zu stoppen, und das ist, wissenschaftliche und technologische Durchbrüche zu erzielen, um saubere Energie zu erzeugen, die nicht nur sauber, sondern auch billig ist. …
Das Einzige, was die Wokeness im Gegenzug zu bieten hat, ist eine Gehirnwäsche, die kluge junge Köpfe wie Sie dazu bringt, zu glauben, dass Sie Opfer sind, dass Sie nichts bewirken können, dass das, was Sie machen müssen, um die Welt zu verbessern, darin besteht, sich zu beschweren, zu protestieren und Suppe auf Gemälde zu schütten.
Wir auf dieser Seite des Hauses (gemeint sind die Kritiker der Wokeness, Red.) sind nicht auf dieser Seite des Hauses, weil wir die Welt nicht verbessern wollen. Wir sitzen auf dieser Seite des Hauses, weil wir wissen, dass der Weg, die Welt zu verbessern, darin besteht, zu arbeiten, zu schaffen, zu bauen. Und das Problem mit der Kultur der Wokeness ist, dass sie zu viele junge Menschen wie Sie dazu gebracht hat, das zu vergessen.
Konstantin Kisin
Konstantin Kisin – Wokeness – 2022 Oxford
Bildung hat unter anderem die Aufgabe, dem nationalen Nachwuchs die wichtigsten Stellschrauben für eine funktionierende Gesellschaft zu lehren. Leider ist es dem linksgrünen Lehrer-Beamten-Verschwörungs-Block gelungen, unserem Nachwuchs diese wichtigen Erkenntnisse abzutrainieren und die Kinder und Jugendlichen mit Alibipolitik, Weltverbesserungs-Theorien und Wunschdenken zu beschäftigen und damit von den wahren Problemen abzulenken. Kennt ihr eine Jugendbewegung, die sich für Alte und Kranke einsetzt, gegen Erwerbslosigkeit und Ausbeutung protestiert oder für Sicherheit und Auskommen im Alter auf die Straße geht?
Die herangezüchtete linksgrünwoke Jugend verhält sich wie die Geister in Goethes Zauberlehrling. Sogar viele Altgrüne staunen nur noch ob ihres Nachwuchses und erkennen ihre eigene Partei nicht mehr. Es wurde den Kindern dieser Bewegung vorgelebt, dass man staatliche, gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen nicht achten muss, um seine woken Ziele zu verwirklichen. Sie agieren im fatalen Bewusstsein, das Richtige zu tun und sind damit nichts anderes, als faschistisches Kanonenfutter.
Deutschland hat zwei Weltkriege verloren! Dabei hat die deutsche Bevölkerung fast alles aufgeben müssen. Heimat, Eigentum, Erinnerungen, Brüder, Schwester, Männer, Frauen, Kinder, Väter. Nur, dass eben nicht die deutsche Bevölkerung diese Kriege finanziert, geführt und befohlen hat. Es waren genau die Reichen und Schönen, die nach dem Krieg immer noch reich und schön waren. Alles, was dem Volk geblieben ist, soll nun auch seine Bedeutung für uns verlieren? NEIN, sage ich, nicht mit uns, keinen Schritt weiter!
Ein weiterer bedeutender Aspekt der deutschen Bildungspolitik der vergangenen Jahrzehnte war die Umkehr der Bildungspyramide. Innerhalb weniger Jahrzehnte ist es den Kultusministerien gelungen, die Anzahl der Abgänger von Haupt- und Realschulen mit denen der Gymnasien oder Abiturstufen zu vertauschen. Ein fataler Fehler, da die Abiture nichts mehr wert sind, Abiturienten die Studiensäle mit minderwertigen Abschlüssen fluten und die Studienabgänger nur noch mit verminderten Bachelor- oder Master-Zertifikaten abgespeist werden. Es blieb ihnen auch nichts weiter übrig, denn die Studenten, die es noch zum Diplom schaffen konnten, gab es nicht mehr. Das ist deutsche Bildungspolitik mit einem verfehlten Bildungs-Ziel.
Insgesamt sinkt das Bildungsniveau deutscher Schüler und Studenten deutlich. Der deutsche Staat missachtet internationale Entwicklungen. Deutschland kann sich so nicht mehr auf die Anforderungen einer globalisierten Welt vorbereiten. Was also muss passieren, damit unsere Kinder wieder Herr über ihre Köpfe werden und gut vorbereitet ins Berufsleben entstand werden können? Raus mit all dem Unfug und dem Staub der vergangenen Jahre. Verschlankung des Bildungssystems, weg mit alten Zöpfen, rein mit modernen Inhalten, angefangen bei „Wie investiere ich in Aktien“ oder „Wie gehe ich mit Geld um“ hin zu „Wie fülle ich eine Steuererklärung aus“!
Bereits in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde in Deutschland von der Bildungskatastrophe gesprochen.
Der damals festgestellte Zustand des deutschen Bildungssystems mit Personalnot und Unterfinanzierung ist heute ebenso sichtbar, nur um einige Potenzen vervielfacht und angereichert um die bereits angedeuteten Tendenzen. Die Misere ist praktisch nur disruptiv zu bewältigen und mit einem Abriss des aktuellen Gebäudes vergleichbar. Es muss ein völlig neues SystemBildung her, angefangen in der Kita bis zur Universität und Weiterbildung im Berufsleben.
KITA
Das KITA Angebot für Kinder ab drei Jahre ist, wie so viele Dinge, die bisherigen Bundesregierungen angefasst haben, ein einziger Witz. Das Angebot an Kinderbetreuung zur Vereinbarung von Beruf und Kindererziehung strotzt vor Ungereimtheiten und Lücken. Voll berufstätige Eltern bekommen, wenn überhaupt, Angebote in einer KITA bis 12:00 Uhr. Was bitte soll das? Wer trägt die Verantwortung für diese Provokationen? Deutschland ist nicht in der Lage, Eltern ein durchgängiges Angebot zu machen.
Alle jammern herum, dass die Alterspyramide auf dem Kopf steht, dass wir Deutschen als Nation aussterben, dass Fachkräfte und Nachwuchs fehlen. Die Politik hat es über Jahrzehnte versäumt, sich ernsthaft mit diesen Fragen zu befassen. Glücklicherweise kommen ja viele Migranten und Flüchtlinge ins Land. Die werden es angeblich schon richten. PUSTEKUCHEN. Ihr wart nur zu unfähig, Deutschland zu führen.
Es kann für ein Kind eine unangenehme Sache sein, wenn es in der Schule zur Toilette gehen möchte oder, noch schlimmer, muss. Natürlich gibt es Schulen, die eine schöne und angenehme Umgebung bieten. Aber in zu vielen Fällen ist der Zustand der Gebäude beklagenswert. Die Ausstattung der Schulen schreit nach 21. Jahrhundert. Internet ist Neuland. Lehrer werden in den großen Ferien gekündigt und dann befristet zum nächsten Schuljahr wieder beschäftigt.
Der Wert einer gesellschaftlichen Gruppe wird abgebildet über die Investitionen in seine Infrastruktur.
Es herrscht Neid und Missgunst innerhalb der Lehrerschaft zwischen verbeamteten und angestellten Lehrern. Gymnasiallehrer haben einen höheren Stellenwert, als Realschullehrer oder Grundschullehrer. Genau das Gegenteil müsste der Fall sein. Die frühen Jahre prägen Kinder und Schüler für die Zukunft. Genau in diesen frühen Jahren wird die Saat der Lernbereitschaft, des Willens, der Disziplin, des Ehrgeizes, des Fleißes und der Ordnung gelegt. Es ist Aufgabe der Schule und es liegt im Interesse des Staates, allen Menschen in Deutschland ein Mindestmaß an diesen Tugenden zu vermitteln, gerade, wenn dies in manchen Elternhäusern nicht geschieht.
Jedes Bundesland, jede Gemeinde, jede Schule, jeder Lehrer kann bestimmen, mit welchen Materialien Unterricht nach welchem Lehrplan gemacht wird. Schüler, die das Bundesland wechseln, müssen sich völlig neu orientieren. Abitur in Bayern ab Klasse 5, in Berlin ab Klasse 7, oder doch 5 oder ab 8? Wer weiß das schon, Chaos und Beliebigkeit beherrschen den Schulalltag.
Schüler schreiben nach Gehör, aber ohne Sinn und Verstand. Erst ab Klasse 3 soll richtig geschrieben werden. Was für ein Irrsinn! Das programmierte Abflachen des Niveaus soll die Schüler darauf vorbereiten, den medialen und politischen Schwachsinn ungefiltert und ohne Rückfragen zu stellen zu konsumieren.
Zwangs-Inklusion und Nichtbeherrschung des Umgangs mit schwierigen Schülern belasten unsere Lehrer und Schulen. Differenzierung kennt das deutsche Bildungssystem offenbar nicht. Ein Kernproblem des deutschen Bildungswesens ist seine Ungerechtigkeit, denn es reproduziert soziale Ungleichheit. Arme Kinder, insgesamt rund 20 Prozent aller Kinder in Deutschland, haben deutlich schlechtere Chancen, ihre Talente werden nicht erkannt.
Vermögende Eltern und die uns belehrenden Politikdarsteller schicken für viel Geld ihre Kinder auf Privatschulen, um ihren Kindern bessere Chancen zu bieten. Schulen mit 100 % Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund runden das Bild ab. Es wird auch zugelassen, dass sich radikal Islam-faschistische Gesinnungen an unseren Schulhöfen breit machen. Unsere Nachkommen werden es uns danken, dies zu verhindern!
So kann es nicht weitergehen! Die Schule muss reformiert werden. Die Schule ist nicht dazu da, nur Studenten zu produzieren. Sie ist dazu da, die Gesellschaft insgesamt mit gutem „Personal“ auszustatten. Das Land benötigt Ingenieure, Ärzte und Informatiker genauso dringend, wie Fleischer, Bäcker, Maurer, Krankenschwestern und Pflegekräfte, nur um Beispiele zu nennen. Es ist dringend nötig, den Drang in Richtung Gymnasium und das damit verbundene Abflachen des gymnasialen Niveaus aufzuhalten. Es kann nicht sein, dass 80 % einer Klasse aufs Gymnasium drängen.
Was produzieren deutsche Gymnasien aber ganz hervorragend und in Sinne dieser Agenda? FFF Schüler aus betuchten Häusern, mit linksgrünem Spinat im Kopf, abgehobenen und mit arroganten Sichten auf die Welt und die Themen ihrer gleichaltrigen Real- oder Hauptschul-Freunde, angehende Studenten ohne Bezug zu Not, Verzicht und Jobängsten und Menschen, die ihre Heimat verachten und ihre Großeltern, die ihnen erst diese Möglichkeiten schufen.
Weltweit erreichen zwei Drittel der Jugendlichen keine grundlegenden Fähigkeiten, die in der Schule vermittelt werden sollen. Das geht hervor aus einer Studie des ifo Instituts. „Das sind erschreckende Zahlen“, sagt Ludger Wößmann, der Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik. In Deutschland beträgt der Anteil 23,8 Prozent, in Österreich 24,6 und in der Schweiz 21,9 Prozent, aber zum Beispiel in Estland nur 10,5 Prozent. „Alles in allem entgeht der Welt eine Wirtschaftsleistung über das verbleibende Jahrhundert von über 700 Billionen Dollar“, sagt ifo-Forscherin Sarah Gust.
Deutschland ist mit seinen unterschiedlichsten Fach- und Hochschulen sowie mit seinen Universitäten vordergründig gut aufgestellt. Die Durchlässigkeit hin zu einem Studium an einer Universität ist gegeben. Leider tauchen deutsche Universitäten nicht in internationalen Rankings auf. Es ab Zeiten, da war das anders.
Von den Top 10 Universitäten befinden sich 8 in den USA und zwei in Großbritannien. Warum ist das so? Fehlt dem deutschen Staat der Ehrgeiz, dazuzugehören?
Es muss auch hier etwas passieren. Es geht nicht darum, einzelne Universitäten zu Eliteschulen zu machen, sondern den Standard aller Institute auf ein höheres Level zu heben.
GEZ ist ein übler Witz. ARD und ZDF, sowie weitere Medien in der Hand der Mächtigen und elitären Moralapostel diktieren die Meinung und das Denken. Kritische Menschen werden als Querdenker und Verschwörungstheoretiker betitelt und in die rechte Ecke der Gesellschaft geschoben. Die verantwortlichen Politik-Darsteller und deren Journalisten-Hofschranzen sollten lieber lernen, Statistiken zu lesen und zu begreifen.
Es ist mit dem RND oder deren Abschreibern nichts anderes als mit konfektionierten Backmischungen. Alles schmeckt gleich und nichts richtig gut. Schlimmer noch, diese Art von parteilich-tendenziöser Meinungsverbreitung, nichts anderes ist Journalismus heute, braucht kein Mensch. RND, Reuters, Associated Press und DPA verbreiten die Heilsbotschaften des Kapitals und deren politischer Furunkel. Die Möchtegern-Journaille der Leitmedien-Redaktionen greift zu und verbreitet diese sog. Nachrichten ungeprüft. Was soll das sein, Aufklärung, Journalismus oder eher Propaganda?
Es geschieht offen, unverdeckt oder im Nebel verhüllt, hinter Seilschaften oder Firmenkonstrukten versteckt.
Beispielhaft hier der rote Funk der SPD vom RND-Sendeturm (Redaktionsnetzwerk Deutschland) oder ein weiterer Fall, in dem die SPD ihre dreckigen Finger im Spiel hat, ist die Sächsische Zeitung, ein schmieriges Propaganda-Blatt der linken Szene. Als nichts Anderes ist dieses Organ zu bezeichnen.
Norbert Bolz: Der Mut zur eigenen Meinung – Sternstunde Philosophie – SRF Kultur
Philosophischer Stammtisch: Das Ende der Political Correctness? – SRF 2017
NIUS – Analyse 2024
Der sogenannte deutsche Haltungsjournalismus geht mir dermaßen am Arsch vorbei. Mit Tränen in den Augen, wenn es um Flüchtlingsthemen geht, aber „nah dran bei den Menschen“? Brutal ziehen diese Schmierfinken über kritische Bürger her, bis zum Rufmord, wenn kritische Meinungen mutig und offen vertreten werden. Mit seinem moralisierendem Getue und dieser pseudo-kritisch und gratismutig „auf der guten Seite-Steherei“ passt er gut in den Topf der Herolde und Boten des Bösen. Nur mit objektivem und neutralem Journalismus hat das halt nicht viel zu tun! Es sind Meinungsschaffende und damit Erfüllungsgehilfen ihrer Sponsoren.
Der mündige Bürger wird verhöhnt und negiert. Die Schwächsten der Gesellschaft zahlen den höchsten Preis einer doktrinären Haltungspolitik und eines angebiederten Haltungsjournalismus, mit der alles für Viren- und Klimaschutz, für die Freiheit anderer Länder und Massenmigration geopfert wird, aber die Sorgen und Nöte der eigenen Bevölkerung immer mehr aus dem Blick geraten.
Journalismus ist, zu drucken, was andere nicht gedruckt haben wollen. Alles andere ist Propaganda.
George Orwell
Medien und Politik haben gemeinsam mit der Justiz und der Polizei die Gewaltenteilung aufgelöst. Das verfassungsschützende Element der Aufsicht und gegenseitigen Kontrolle existiert nicht mehr. Die Politik sagt dem Wahlvolk, was richtig sein soll, und die Medien sagen ihm, dass das richtig ist. Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Es ist nur noch ein Journalismus, der nicht mehr faszinieren, aufdecken und anklagen will, sondern nachbetet, reproduziert und darstellt, was der Regierung gefällt. Das will keiner hören, lesen oder sehen, außer dem gehirngewaschenen Systemling. Nordkorea lässt grüßen!
SOLL
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland sollte nicht abgeschafft werden. Wenn er seinen korrektiven Auftrag erfüllt, ist er ein integraler Bestandteil unserer demokratischen Infrastruktur und erfüllt eine grundlegende Aufgabe bei der neutralen Informationsversorgung der Bürgerinnen und Bürger. Seine gesetzliche Verpflichtung zur unabhängigen und vielfältigen Berichterstattung ist essenziell für die Meinungsbildung in einer pluralistischen Gesellschaft. Diese Rolle trägt maßgeblich zur Stabilität und Funktionsfähigkeit unserer Demokratie bei.
In jüngerer Zeit sind jedoch aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zunehmend Stimmen laut geworden, die die praktische Umsetzung dieses Auftrags hinterfragen. Diese kritische Auseinandersetzung fordert eine vertiefte Diskussion über die Ausgewogenheit und Unabhängigkeit der journalistischen Arbeit im öffentlich-rechtlichen Sektor.
Die Medienlandschaft im Wandel: Eine kritische Betrachtung der Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der deutschen Informationsversorgung und der demokratischen Meinungsbildung.
Herausforderungen
Ein zentraler Punkt der aktuellen Diskussion betrifft die perspektivische Ausgewogenheit in der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Es wird von Beobachtern konstatiert, dass bestimmte politische oder gesellschaftliche Narrative in der Häufigkeit und Intensität ihrer Darstellung eine deutliche Betonung erfahren könnten. Dies führe dazu, dass andere Blickwinkel weniger prominent repräsentiert oder intensiver hinterfragt werden. Eine solche Wahrnehmung kann bei Teilen der Bevölkerung eine Erosion des Vertrauens in die uneingeschränkte Neutralität und Unabhängigkeit dieser Medien zur Folge haben.
Dabei ist es wichtig zu betonen, dass es hierbei nicht um eine pauschale Infragestellung der Integrität einzelner Journalistinnen und Journalisten geht. Vielmehr richtet sich die Betrachtung auf die systemischen Aspekte wie die Gewichtung von Sendezeiten, die Festlegung von Themenschwerpunkten sowie die Auswahl von Expertinnen, Experten und Interviewpartnern. Die Frage, ob die internen Mechanismen zur Sicherstellung von Vielfalt und die Instrumente der Programmaufsicht den verfassungsrechtlich und rundfunkrechtlich verankerten Prinzipien der Staatsferne und Meinungsvielfalt in vollem Umfang gerecht werden, steht im Mittelpunkt der Erörterung. Insbesondere die Zusammensetzung der Aufsichtsgremien, die häufig auch Mitglieder mit parteipolitischem Hintergrund umfassen, wird als potenzieller Faktor für indirekte politische Einflüsse auf die Programminhalte diskutiert. Diese Debatte ist eine notwendige Komponente einer lebendigen Demokratie und dient der Sicherung der Qualität und Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Angebots in der langfristigen Perspektive.
Struktur und Besetzung der Aufsichtsgremien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Ein Diskussionsbeitrag zur Unabhängigkeit der Medien und Transparenz in der Programmgestaltung.
Konstruktive Vorschläge
Um die Akzeptanz und Legitimität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer sich ständig wandelnden Medienlandschaft zu festigen, sind konstruktive Reformvorschläge von großer Bedeutung. Diese sollten primär darauf abzielen, die Unabhängigkeit und Vielfalt der Berichterstattung nachhaltig zu stärken und die Bürgernähe signifikant zu erhöhen. Im Rahmen dieser Diskussion könnten folgende Ansätze vertieft werden:
Diversifizierung der Aufsichtsgremien: Eine Reduzierung des Anteils von Mitgliedern, die aus politischen Parteien entsandt werden, zugunsten einer stärkeren Vertretung zivilgesellschaftlicher Organisationen, der Wissenschaft, der Kultur und weiterer relevanter gesellschaftlicher Gruppen könnte die Unabhängigkeit von politischen Strömungen weiter stärken.
Erhöhung der Transparenz: Eine umfassendere Offenlegung von Entscheidungen bezüglich Themenschwerpunkten, der Auswahl von Expertinnen und Experten sowie redaktionellen Leitlinien könnte das Vertrauen in die Objektivität der Berichterstattung fördern.
Regelmäßige, unabhängige Evaluationen: Die Implementierung regelmäßiger, externer Prüfungen, die die Ausgewogenheit der Berichterstattung und die Erfüllung des umfassenden Informationsauftrags objektiv bewerten, könnte dazu beitragen, etwaige Einseitigkeiten oder fehlende Perspektiven zu identifizieren und zu korrigieren.
Stärkere Förderung von Diskurs und Debatte: Ein expliziter Fokus auf die differenzierte Darstellung und den konstruktiven Dialog unterschiedlicher Meinungen und Perspektiven, auch solcher, die vom gesellschaftlichen Mainstream abweichen, würde der inhärenten Pluralität unserer Gesellschaft besser gerecht.
Derartige Maßnahmen können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als einen unverzichtbaren Pfeiler der Meinungsfreiheit und Informationsvielfalt in Deutschland zu bewahren und seine Glaubwürdigkeit bei allen Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig zu stärken.
Fazit
Die anhaltende Diskussion über die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist eine grundlegende Notwendigkeit für unsere Gesellschaft. Ihr Kernziel ist die Sicherstellung der Qualität der Information und der Vielfalt der Meinungen innerhalb unserer Demokratie. Eine konstruktive Auseinandersetzung mit den geäußerten Kritikpunkten und eine offene Bereitschaft zu sinnvollen Reformen sind von entscheidender Bedeutung. Nur so kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Position als eine Quelle des Vertrauens und der kritischen Reflexion festigen, die dem gesamten Spektrum der Bürgerinnen und Bürger dient.
Kultur
Inhalt noch unvollständig in Arbeit. Bitte um Geduld.
Vor kurzem habe ich einen interessanten Satz zum Thema Kultur aufgeschnappt. „Kultur ist, wenn der Künstler jemandem den Kopf abschlägt und diesen vergoldet an die Pforte des Theaters pinnt. Zivilisation ist, dies zu verhindern!“ Was lernen wir daraus? Kunst darf nicht alles, Kunst hat Schranken gesellschaftlicher Normen. Kunst hat aber Meinung und Meinungsfreiheit ist eine Basis unserer Gesellschaft.
Wenn man von Kunst oder Kultur spricht, muss man zunächst eine Abgrenzung vornehmen. Zumindest sollte man eine Begriffsdefinition erlauben. Danach sollte es so sein, dass alle Aktivitäten innerhalb dieser Abgrenzung Förderung verdienen, denn Kunst trägt dazu bei, eine Kultur für Alle, fußend auf deutschen Wurzeln, gemischt mit Kulturen anderer Nationen hier lebender und arbeitender Menschen, zu schaffen, mit ihnen zu gedeihen und die eigene Identität zu erhalten. Kunst ist nur eine besondere Ausprägung von Kultur und nur ein kleiner Teil davon.
Die Definition von Kultur, die ich gern verwenden möchte, lautet: „Kultur bezeichnet im weitesten Sinne alle Erscheinungsformen menschlichen Daseins, die auf bestimmten Wertvorstellungen und erlernten Verhaltensweisen beruhen und die sich wiederum in der dauerhaften Erzeugung und Erhaltung von Werten ausdrücken – als Gegenbegriff zu der nicht vom Menschen geschaffenen und nicht veränderten Natur.“
Kultur ist also das Gegenteil von Natur. Der Begriff Kultur beinhaltet damit alle durch das Wirken des Menschen erbrachten geistigen, virtuellen und materiellen Werte. Und diesen Zustand gilt es zu erhalten, auch gegen eine Vorherrschaft anderer Kulturen im eigenen Land zu verteidigen. Ein wesentlicher Grund dies zu tun besteht darin, dass Menschen aus anderen Kulturen geflohen sind, um in unserer Kultur heimisch zu werden. Eine Flucht wäre ja völlig sinnlos, wenn die Lebensumstände im Zielland die gleichen wären oder in Richtung des Fluchtlandes hingebogen würden.
Ein Land ohne Leitkultur gibt es nicht. Es sind immer die Errungenschaften der Vergangenheit und es sind immer die Zeugnisse des Wirkens aller Bewohner eines Landes, die diese Kultur prägen. Und ja, es sind nun mal in übergroßer Mehrheit Deutsche, die dieses Land geprägt haben und weiterhin prägen. Und genau aus diesem Grund möchten Menschen aus aller Welt auch hier leben. Menschen jedoch, die unsere Kultur ablehnen und stattdessen ihre eigene Kultur hier in Vorherrschaft sehen wollen, haben in der Vergangenheit offenbar einen Fehler gemacht, als sie wegen ihrer eigenen Kultur ihr Heimatland verließen. Wir müssen sie daran hindern, diesen Fehler hier in deren Gastland wiedergutmachen zu können!
Bzgl. der Akzeptanz unserer Leitkultur sticht eine spezielle kulturelle Herkunft wegen ihrer Missachtung, Ignoranz und ihrer Verdrängungstendenzen negativ heraus. Menschen aus dem arabisch-muslimischen Kulturkreis zeigen ganz klar mit ihrer Art, ihre Kultur ausleben zu wollen, dass sie an einer Integration in unsere Gesellschaft und der Annahme deutscher kultureller Werte kein Interesse haben. Diese Tendenz zeigt keine andere kulturelle Herkunft, die sich in unser Land einbringt. Ich kenne keine asiatischen Tendenzen hin, unsere kulturellen Werte nicht anerkennen zu wollen und im Gegenteil, die asiatische Kultur hier in Deutschland massiv zu erweitern oder gar unsere deutsche Leitkultur zu verdrängen. Das Gleiche gilt für amerikanische, osteuropäische, russische, südamerikanische oder australische Herkünfte.
Leider ignorieren Baizuo gerade genau diese Tatsachen und schaden durch ihre unterwürfige Anerkennung muslimischer Ausbreitungstendenzen diesem Land nachhaltig.
Die deutsche Leitkultur wird aktuell geprägt von folgenden unvollkommenen Werten:
repräsentative Demokratie
parlamentarische Republik
Laizismus (Trennung von Staat und Religion)
Aufklärung
Menschenrechte
Grundgesetz mit einschränkbaren Grundrechten
Zivilgesellschaft
Diversität (auch geschlechtliche)
Pluralismus (eingeschränkt)
Toleranz (eingeschränkt)
Deutschland ist als eine parlamentarische Republik organisiert. Dabei spielt das Parlament als Kontrollorgan der Regierung eine zentrale Rolle. Der Kenner wird sicher Zweifel an der Wirksamkeit der bundesdeutschen Ausgestaltung erkennen. Die parlamentarische Republik bildet die Hülle für die in Deutschland gewählte repräsentativen Demokratie, in der politische Entscheidungen im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht unmittelbar durch das Volk selbst getroffen werden, sondern durch gewählte Repräsentanten. Was für eine kluge Entscheidung der Alliierten, dem deutschen Volk die Macht nicht wirklich in die Hände zu legen. Dem Deutschen kann man nicht trauen. Dumm gelaufen für uns.
Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person. Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung
Der Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit
Ich leugne als Atheist nicht, dass unsere europäische Kultur, unsere Werte und unsere Standards durchaus ihren Ursprung in religiösen, eher christlich geprägten Bildern und Büchern haben. Diese Art der Übernahme religiöser Texte als Basis eines Gesellschaftsvertrags gilt im Übrigen für alle Religionen. Einfache Regeln, die den Zusammenhalt einer Gesellschaft oder den Alltag bestimmen und Verhaltensweisen beschreiben, wurden immer von Gelehrten ihrer Zeit und damit in der Regel von Mönchen, Priestern, Schamanen, Imamen oder anderen Predigern formuliert.
Religionen aus dem deutschen Kulturraum werden immer offener infrage gestellt. Aktuell können sich z. B. etwa 20 % aller Kirchensteuerzahler katholischen Glaubens einen Austritt aus ihrer Kirche vorstellen. Als Ursache werden verständlicherweise die Missbrauchsfälle und deren Aufarbeitung herangezogen. Auch hier wird wieder zu kurz gesprungen. Kann es nicht auch sein, dass Aufklärung, Wissenschaft und die Anbiederung an andere Religionen Gründe dafür sein können, weshalb sich Menschen abwenden?
Ich bemühe mich, Religionen wenigstens im Ansatz als wichtige Wegweiser zu würdigen und gleichzeitig aus dieser Betrachtung herauszuhalten. Religionen, Spiritualität oder Religiosität sind ein privates Vergnügen und müssen wie andere private Themen ihren Rahmen haben, aber eben weder einen erzieherischen, noch einen anderen öffentlichen. Ich weiß, dass Religion in vielen Kulturen und in den Köpfen vieler Menschen, aufgrund mangelnder Bildung, eine wichtige Bedeutung hat. Teilweise ersetzt sie heute noch Politik und das eigene Denken. Es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie gebildete Menschen, einem Glauben anheimfallen können. Aber Religionen verstehen es ausgezeichnet, durch über tausende Jahre überlieferter Marketing-Kampagnen, ihre Daseinsberechtigung täglich zu erneuern.
Die Hindus warten seit 3700 Jahren auf Kalki. Die Buddhisten warten seit 2600 Jahren auf Maitreya. Juden warten seit 2500 Jahren auf den Messias. Die Christen warten seit 2000 Jahren auf Jesus. Sunnah wartet seit 1400 Jahren auf den Propheten Issa. Muslime warten seit 1300 Jahren auf einen Messias aus der Mohammed-Linie. Die Schiiten warten seit 1080 Jahren auf Mahdi. Die Drusen warten seit 1000 Jahren auf Hamza ibn Ali. Die meisten Religionen nehmen die Idee eines „Retters“ an und behaupten, dass die Welt voller Bosheit bleiben wird, bis dieser Erlöser kommt und sie mit Güte und Gerechtigkeit erfüllt.
Vielleicht ist unser Problem auf diesem Planeten, dass die Leute erwarten, dass jemand anderes kommt, um ihre Probleme zu lösen, anstatt es selbst zu tun!
Trotzdem möchte ich deutlich machen, dass alle Menschen, gleich welcher Religion, in Deutschland willkommen sind. Für die Erziehung oder die kulturelle Prägung sind deren Kinder und Jugendliche nicht zu verantworten. Aber sie sind lernfähig und vielleicht gelingt es ihnen, durch Einflüsse unserer Kultur, manche verschrobene Gehirnwindung zu reparieren.
Das Grundgesetz schützt die freie Religionsausübung in Artikel 4 in Absatz 2. Bei der Betrachtung einer ganz bestimmten Religion, des Islam jedoch, kollidieren die beiden Artikel 3 in Absatz 3 und Artikel 4 in Absatz 2 miteinander. Bereits eine einfache Frage führt diese Kollision vor Augen.
Wie kann der Islam zu Deutschland gehören, obwohl im Islam „Ungläubige“ (alle Menschen, nichtmuslimischen Glaubens) als minderwertig (Kuffar) bezeichnet, diskriminiert und mit dem Tode bedroht werden? Spätestens dann, wenn in einem Gotteshaus Menschen dazu animiert werden, andere Menschen zu verfolgen oder zu töten, hört der Spaß auf. Hier gibt es eine glasklare Brandmauer und nur hier ist sie richtig.
Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person. Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung
Der Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit
Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Grundrecht des Grundgesetzes, Absatz 3. Wie können Muslime, die den Islam ernsthaft praktizieren und in ein Land migrieren wollen, dessen Grundgesetz in Absatz 3 deren strenge Religionsausübung nach Absatz 4 faktisch untersagt? Bereits der Gebetsruf der Muezzins verstößt in der darin enthaltene Aussage „Allah ist groß, es gibt keinen anderen Propheten außer Allah“ gegen das Grundgesetz in den bereits genannten Artikeln. Die im Koran vielschichtig vorhandenen und gegen Nichtmuslime ausgesprochenen lebensbedrohlichen Anleitungen sind außerdem nicht vereinbar mit dem Grundgesetz in Artikel 2 Absatz 2 zur Aussage der körperlichen Unversehrtheit.
Sind die heiligen Monate abgelaufen, dann tötet die Beigesellen (Götzendiener), wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie, und lauert ihnen auf aus jedem Hinterhalt.
Koran Sure 9:5
Kämpft gegen die, die nicht an Gott glauben und auch nicht an den Jüngsten Tag, bis sie erniedrigt den Tribut aus der Hand entrichten.
Koran Sure 9:29
Das klingt nicht nur wie eine Drohung, das fühlt sich auch so an! Wollen wir uns in unserem eigenen Land, in unserer eigenen Kultur von einer anderen Kultur drohen lassen? Lassen wir es zu, dass sich diese religiöse Ideologie Bahn bricht und wir am Ende in einer Art Islam-faschistischem Mittelalter enden?
Hochrangige linksgrüne Politik-Eliten wollen in Deutschland sogar die Scharia als Rechts-Ersatz zulassen! Wo kommen wir hin, wenn überall religiöses Recht gilt?
Unser Job ist es dafür zu sorgen, dass Teile der Scharia, die mit dem Grundgesetz vereinbar sind, auch angewendet werden können.
Omid Nouripur, Bundestag 29.01.2022
Falsch, Herr Nouripur, in Deutschland gelten deutsche Gesetze auch dann, wenn Teile der Scharia nicht dagegen verstoßen! Sie haben dafür zu sorgen, dass ausschließlich unser Grundgesetz und das BGB zur Anwendung kommen. Wir leben hier in Deutschland und sie sind gewählter Volksvertreter der Bürger dieses Staates! Es kann nicht sein, dass Volksvertreter sich für religiöse Riten und deren Durchsetzung in Deutschland starkmachen! Dieser Typ hat im Bundestag nichts verloren!
Ehemalige Bestrebungen in den 50er bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, den Islam als Staatsreligion zu reformieren und damit kompatibel zu anderen Kulturen zu machen, sind seit 1979 mit der islamischen oder iranischen Revolution, mit dem Sturz des Schah von Persien und mit der Machtübernahme in Iran durch die Schiiten unter der Führung von Ajatollah (Ruhollah) Chomeini und der Errichtung des islamischen Staates Iran zunichtegemacht worden.
In der gesellschaftlichen Realität sind die reformerischen muslimischen Kräfte in den letzten 20 Jahren durch das Erstarken der konservativen und der islamistischen Kräfte klar in die Defensive geraten. Wer noch den Mut hat, sich offen als Reformer/in zu äußern, wird heute in vielen muslimischen Gesellschaften sehr rasch zum Ziel von Einschüchterung, staatlicher Repression oder gar gewalttätiger Attacken.
Demzufolge kann diese Religion nicht zu Deutschland gehören. Die Ausübung dieser Religion kann daher nur unter Auflagen geduldet werden. Eine der Auflagen wäre, die strenge Auslegung des Islam in Deutschland bei Strafandrohung zu untersagen. Diese Reaktion der Gesellschaft auf den Islam ist keine Diskriminierung, im Gegenteil ist sie doch ein Schutz des friedlichen Zusammenlebens aller Kulturen in unserem Land und der Erhaltung unserer Demokratie.
Der politische Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, ausgrenzende und somit insgesamt faschistische Ideologie! Ein streng gläubiger Muslim wird sich in Europa nie integrieren können, da er seine Religion immer über das Gesetz stellen muss.
Das religiöse Bekenntnis vieler junger Muslime ist häufig nur eine Hülle, die nicht mit gelebter Religion ausgefüllt wird, sondern Provokation und kulturelle Abgrenzung sein will. Es gibt eine Vielzahl von sozialen und familiären Faktoren, die Gewalttätigkeit erklären: eigene Gewalterfahrung, gewaltlegitimierende Männlichkeitskonzepte, mangelnde Bildungschancen und Perspektivlosigkeit sind einige davon. Einen monokausalen Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt herzustellen, passt nicht für den friedliebenden Islam, sondern nur für dessen politisch streng ausgelegten Flügel.
Das Kopftuch z. B. symbolisiert Unfreiheit, Intoleranz, religiösen Fanatismus und Unterdrückung. Frauen unterliegen hier gar keinem eigenen freien Willen, glauben aber nicht, selbst manipuliert zu sein!
In Deutschland und den USA macht sich jedoch in der linksgrünen Anhängerschaft eine Beschwichtigungs- und Verharmlosungsmaschinerie breit, die sogar mit dem politischen Islam „ins Gespräch kommen“ möchte. Eine ganz gefährliche Naivität in Bezug auf das terroristische und islamistische Weltherrschaftsstreben. Ein Finger genügt und die Hand ist ab. Danach folgen Kopf und Kragen.
Offensichtlich haben ganz bestimmte Teile der linksgrünen Elite den 11.09.2001 vergessen. Sie stehen dem Koran und dessen inhumaner und menschenverachtender Gehirnwäsche und der Vereinigung von Staat und Religion wohlwollend gegenüber. Es wird zugelassen, dass sich radikal Islam-faschistische Gesinnungen an unseren Schulhöfen breit machen. Unsere Nachkommen werden es uns danken, dies zu verhindern!
Aber es gibt auch die Mutigen, nein nicht hier in Deutschland, sondern anderswo auf der Welt z.B. in Kanada, wo der Bürgermeister der Stadt Dorval genau das ausspricht, was hier in Deutschland die meisten denken.
Für Muslime, die mit dem Säkularismus nicht einverstanden sind und sich in Kanada nicht wohlfühlen, gibt es 57 wunderbare muslimische Länder auf der Welt, die meisten von ihnen sind dünn besiedelt und bereit, sie gemäß der Scharia mit offenen Armen aufzunehmen. Wenn Sie Ihr Land in Richtung Kanada verlassen haben, nicht in andere muslimische Länder, dann deshalb, weil Sie glaubten, das Leben in Kanada sei besser als anderswo. Wir werden Ihnen nicht erlauben, Kanada auf das Niveau dieser 57 Länder zu bringen.
Stellen Sie sich diese Frage nur einmal: „Warum ist es hier in Kanada besser als dort, wo Sie herkommen?“ Die Kantine mit dem Schweinefleisch im Menü ist Teil der Antwort. Wenn Sie mit der Idee nach Kanada kamen, dass Sie uns mit Ihrer Verbreitung verdrängen und schließlich das Land übernehmen würden, müssten Sie Ihre Sachen packen und dorthin zurückkehren, wo Sie hergekommen sind. Wir haben keinen Platz für Sie und Ihre Ideologie.
Bürgermeister der Stadt Dorval, Kanada
Und es gibt sie natürlich auch, die wissenden und weisen Menschen des Islam. Diesem Statement schließe ich mich als Atheist vollständig an.
Vor 1000 Jahren waren sie schon schlauer. In dieser Welt gibt es nur zwei Sorten Menschen – intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz.
Abu’l-Ala-Al-Ma’arri (973 – 1057), arabischer Dichter und Schriftsteller
Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person. Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung
Natürlich gehört zur Kultur und Bildung auch Fernsehen. Das Staatsfernsehen braucht aber niemand. Ein Relikt des Kalten Krieges und der Zwangs-Entnazifizierung oder der politischen Propaganda hat fertig. Es wird aufgelöst und GEZ entfällt komplett. Dieses Geld kann der Steuerzahler gern anderweitig verwenden, ggf. für ein kostenpflichtiges neues Staatsfernsehen, wie es ihm beliebt.
Den Kindern muss man beibringen, wie man denkt, nicht was man denkt!
Margaret Mead
Moralisierende Belehrungsinstruktionen gehören nicht mehr in eine deutsche Bildungseinrichtung. Kinder und Jugendliche müssen auf das Leben in einer stetig wandelnden Welt mit sich ständig ändernden Rahmenbedingungen vorbereitet werden. Die deutschen Bildungseinrichtungen sind grundsätzlich politisch neutral und Religionen haben in der Schule keinen Platz.
Ein für alle Schüler gleichartiger Unterrichtsblock Religionskunde im Fach Ethik soll allen Schülern alle Religionen gleichberechtigt aufzeigen. Religiöse Bildung ist Privatangelegenheit und damit ein Freizeitthema. Natürlich sind unseren Kindern die Werte nahezubringen, die sich an Humanität, Solidarität und Menschenwürde orientieren. Die dafür notwendigen Grundlagen lassen sich aus der künftigen deutschen Verfassung und der UN Charta für Menschenrechte ableiten.
KITA
Das KITA – System wird mit 0,5% BIP jährlich ausgestattet.
Inhalt noch unvollständig in Arbeit. Bitte um Geduld.
Schule
Es werden alle Länder-Kultusministerien abgeschafft und durch ein zentrales Bildungsministerium ersetzt. Es kann nicht sein, dass der Wohnort eines Kindes zu unterschiedlichen Chancen und Bildungsniveaus führt.
Schulbildung muss Menschen in allen Berufsstrukturen auf ein Leben in einer Welt voller Änderungen vorbereiten. Ein Studium kann dabei nicht immer das Maß aller Dinge sein. Die Potenziale der Schüler erkennen und gezielt fördern, muss künftig Aufgabe der Schule sein. Schüler mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen werden ihren Platz in einer normalen Schule finden, wenn sie dies selber wollen und können, gemessen am Bildungsniveau der jeweiligen Jahrgangsstufe. Sollte es für einen solchen Schüler und seine individuelle Qualifikation besser sein, eine Sonderschule zu besuchen, wird das weiterhin der Weg der Wahl sein. Zwangsinklusion gehört der Vergangenheit an, weil diese Form der Vereinnahmung aller Beteiligten niemandem nutzt, am wenigsten dem betroffenen Schüler.
Es muss beim Übergang zum Gymnasium ein Noten-Mindestdurchschnitt von 2.0 gelten (bisher 3.0 in den Hauptfächern). Dabei ist es künftig nicht wichtig, in den Hauptfächern zu glänzen, denn das Leben ist bunter als Mathematik und Physik ein sein können!
Das Gymnasium wird auf ein 5-jähriges Abitur umgestellt, beginnend mit Klasse 8. Es gelten einheitliche Prüfungen für alle Schulformen. Der Bildungsetat beträgt für das staatliche Schulsystem 2 % BIP.
Fachschulen/Hochschulen/Universitäten
Die Fach- und Hochschulen werden ebenfalls mit 1 % BIP ausgestattet.
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Medien
GEZ wird abgeschafft. ARD und ZDF finanzieren sich selbst durch qualitativ wertvolle Beiträge und Werbung. In den Gremien sitzen Vertreter aller Parteien, gem. deren Stimmenanteil bei der Bundestagswahl. Unterhaltung ist Privatangelegenheit. Die neue Schulbildung versetzt Menschen dazu in die Lage, Medien ohne Schaden zu konsumieren. Journalisten folgen wieder ihrem ethischen Grundsatz der objektiven und investigativen Berichterstattung. Funktionäre für Agitation und Propaganda brauchen wir in einer freien Gesellschaft nicht mehr.
Kultur
Kunst wird ebenfalls mit 1 % BIP gefördert.
Förderung von Kultur kann aber ein Staat nur leisten, wenn sich Kultur in irgendeiner Weise materiell manifestiert. Wenn es also Institutionen oder Personen gibt, die Fördermittel annehmen und verbrauchen können. Damit meine ich Theater, Kinos, Museen, Sportstätten, Sportler, Künstler, Kulturschaffende usw..
Förderung darf aber nur dort wirken, wo keine eigenen Einnahmen durch den Betrieb der Institutionen generiert werden und/oder sich diese Institution nicht aus eigener Kraft tragen kann.
Die deutsche Kultur muss als Leitkultur gefestigt und geschützt werden. Sie gilt es zu verteidigen, um allen hier lebenden Menschen die Werte dieser Gesellschaft auch in Zukunft ermöglichen zu können. Die Kultur in diesem Land machtDeutschland aus.
Es sind nicht nur die Erfindungen, wirtschaftliche Stärke oder militärische Macht, die Deutschland in der Vergangenheit prägten. Es sind vordergründig jahrhundertelange Aufklärung durch Bildung und Wissen, verbreitet in allen Schichten der Gesellschaft, die Deutschland als besonders attraktiv erscheinen lassen für Menschen, die nicht das Glück hatten, hier geboren zu sein.
Die Menschen und Bürger dieses Landes sind bestimmten mittelalterlichen Aberglaubenslehren nicht treu ergeben oder wenden sich von diversen Glaubensrichtungen ab und wollen, dass Frauen in männlichen Patriarchaten nicht unterdrückt bleiben. Patriarchate sind ihnen dabei ebenso fremd, wie Kopftuchzwang, Kinderehen oder Todesstrafen für Homosexualität.
Die deutsche Leitkultur wird künftig geprägt von folgenden Werten
Toleranz (in den Grenzen des Grundgesetzes und des BGB)
Pazifismus
Neutralität
Der Vorteil der präsidialen Republik ist die ausgeprägte Gewaltenteilung in Verbindung mit einer Demarchie. Hierbei wird sichergestellt, dass der Wille des Volkes auch umgesetzt wird.
Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person. Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung
Der Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit
Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person.
Die neue Verfassung schützt auch weiterhin die freie Religionsausübung in Artikel 4 Absatz 2, solange die Religionsausübung nicht gegen andere Paragrafen des Grundgesetzes oder des BGB verstößt.
Es gibt keinerlei staatliche Unterstützung für Privatangelegenheiten dieser Art. Damit entfällt auch die staatliche Finanzierung der Bistümer oder muslimischer Verbände. Finanzierung von Religionen jeder Art durch ausländische Geldgeber ist verboten. Diese Geldgeber sollen keinen Einfluss auf die Geschicke unseres Landes nehmen können.
Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nach dem Grundgesetz in Artikel 2 Absatz 1 und nach Artikel 3 durch eine Religion, ist unter Strafandrohung zu unterlassen. Das kirchliche Geläut ist einzustellen, genau wie der Muezzin-Ruf der Muslime. Es handelt sich in jedem Fall um einen privaten Eingriff in den öffentlichen Raum und damit um Ruhestörung.
Religion wird als Wegbereiter von gesellschaftlichen Strukturen und Normen anerkannt. Aufklärung und Fortschritt ist jedoch nicht zu erwarten. Der Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied, sagt man. Schicksal gibt es nicht. Niemand kann sich hinter einem weißen Rauschebart verstecken und hoffen, dass ihn göttliche Führung an die Hand nimmt und ihn in seinem Tun leitet. Jeder ist verantwortlich für die Ergebnisse seines Handelns oder dessen Unterlassung.
Einzig zur Erhaltung der historischen und denkmalgeschützten Gebäude wird es weiterhin die nötigen Zuschüsse aus dem gleichen Topf, aus welchem sich andere bauliche Erhaltungsmaßnahmen bedienen, geben.
Der Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit
Unser Staat, seine Politik und deren Wahlen sind für unser Volk nur die Fassade einer Scheindemokratie, welche auf Biegen und Brechen ihr Gesicht wahren muss.
In Deutschland leben Menschen aus allen Nationen, Kulturen, Religionen, Herkünften und Hautfarben als Bürger dieses Landes, Männer und Frauen und auch solche, die falschen Körpern geboren wurden. Sie alle haben den Respekt verdient, den jeder Staatsbürger dieses Landes genießen kann.
Es verdichtet sich Reichtum und Wohlstand bei immer weniger Eliten. Eine Gesellschaft kann diese aufklaffende Spaltung nicht lange aushalten, ohne Schaden zu nehmen.
Die Führung eines Staates und einer Gesellschaft muss auf Zahlen, Daten und Fakten basieren und nicht auf Wunschdenken, Ideologie oder politisch-religiösem Eifer.
Die Schule muss reformiert werden. Die Schule ist nicht dazu da, nur Studenten zu produzieren. Sie ist dazu da, die Gesellschaft insgesamt mit gutem „Personal“ auszustatten. Das Land benötigt Ingenieure, Ärzte und Informatiker genauso dringend, wie Fleischer, Bäcker, Maurer, Krankenschwestern
Ein Ausgleich zwischen Zuwanderung und dem Aufnahmeland ist unabdingbar für den sozialen Frieden. Ein gesunder Mix aus einheimischer Bevölkerung mit ihren kulturellen Wurzeln, den Bürgern dieses Staates und Zuwanderern, also Asylsuchenden oder Einwanderern, ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg einer
Medien und Politik haben gemeinsam mit der Justiz und der Polizei die Gewaltenteilung aufgelöst. Das verfassungsschützende Element der Aufsicht und gegenseitigen Kontrolle existiert nicht mehr. Die Politik sagt dem Wahlvolk, was richtig sein soll, und die Medien sagen ihm, dass
Die Misere ist praktisch nur disruptiv zu bewältigen und mit einem Abriss des aktuellen Gebäudes vergleichbar. Es muss ein völlig neues SystemBildung her, angefangen in der Kita bis zur Universität und Weiterbildung im Berufsleben.
Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person. Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau durch eine Religion, ist unter Strafandrohung zu unterlassen.
Die deutsche Kultur muss als Leitkultur gefestigt und geschützt werden. Sie gilt es zu verteidigen, um allen hier lebenden Menschen die Werte dieser Gesellschaft auch in Zukunft bieten zu können.
Der Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit insgesamt faschistische Ideologie!
Ich leugne als Atheist nicht, dass unsere europäische Kultur, unsere Werte und unsere Standards durchaus ihren Ursprung in religiösen, eher christlich geprägten Bildern und Büchern haben. Diese Art der Übernahme religiöser Texte als Basis eines Gesellschaftsvertrags gilt im Übrigen für
Ein Land ohne Leitkultur gibt es nicht. Es sind immer die Errungenschaften der Vergangenheit und es sind immer die Zeugnisse des Wirkens aller Bewohner eines Landes, die diese Kultur prägen.
In Deutschland leben Menschen aus allen Nationen, Kulturen, Religionen, Herkünften und Hautfarben als Bürger dieses Landes, Männer und Frauen und auch solche, die falschen Körpern geboren wurden. Sie alle haben den Respekt verdient, den jeder Staatsbürger dieses Landes genießen kann. Es gilt hier selbstverständlich § 3 des Grundgesetzes. Dieses Grundrecht wären in einer neuen Verfassung nicht umformuliert, da keine einschränkenden Klauseln existieren.
Vielfalt und Gleichberechtigung – Realität oder politisches Schlagwort?
Deutschland ist ein Land der kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt – doch wie frei ist die Debatte über Gleichberechtigung tatsächlich? Während die offizielle Politik Diversität als gesellschaftliches Ideal propagiert, scheint die Realität von ideologischer Bevormundung geprägt zu sein. Wer nicht der vorgegebenen Meinung folgt, läuft Gefahr, ausgegrenzt oder diffamiert zu werden.
Gleichberechtigung: Chancengleichheit oder politische Instrumentalisierung?
In der öffentlichen Diskussion wird oft Gleichberechtigung mit Gleichmacherei verwechselt. Doch echte Vielfalt bedeutet, dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Überzeugung faire Chancen erhält. Statt konstruktiver Debatten erleben wir jedoch eine forcierte politische Agenda, die bestimmte Gruppen bevorzugt und damit genau das Gegenteil von Gleichberechtigung bewirkt.
Geschlecht und Identität – Wissenschaft oder Zeitgeist?
Während das biologische Geschlecht eine objektive Tatsache bleibt, erleben wir eine zunehmende gesellschaftliche Umdeutung von Identität. Wer auf wissenschaftliche Fakten verweist, riskiert Anfeindungen, da der Diskurs zunehmend auf emotionalen Argumenten basiert. Biologische Unterschiede werden ignoriert, während politisch motivierte Sprachvorgaben und Identitätskonzepte künstlich geschaffen werden.
Diversität – Offene Gesellschaft oder ideologische Verzerrung?
Vielfalt sollte natürliche Unterschiede respektieren und keine Gruppen über andere stellen. Stattdessen erleben wir eine selektive Förderung von Identitäten, während andere Formen von Diversität – etwa politische oder weltanschauliche Vielfalt – zunehmend unterdrückt werden. Die gesellschaftliche Debatte über Vielfalt sollte sich an objektiven Prinzipien orientieren, statt eine bestimmte Ideologie zu verabsolutieren.
Eine funktionierende Gesellschaft basiert auf Respekt und Chancengleichheit – nicht auf ideologischer Bevormundung. Wer Vielfalt wirklich fördern möchte, muss alle Perspektiven zulassen und eine faire Auseinandersetzung ermöglichen. Politische Agenda darf nicht über wissenschaftliche Erkenntnisse oder individuelle Freiheiten gestellt werden.
Vielfalt oder Diversität trägt viel mehr Potenzial in sich, als wir allgemein denken, und könnte so viel interessanter und fördernder sein. Dieses Missverhältnis hat einen fatalen Grund, denn das Thema ist von einer ganz bestimmten Clique vereinnahmt worden. Leider übertönt eine ganz spezielle Ausprägung dieser Vielfalt alle anderen Aspekte. Menschen, die ihre Sexualität im öffentlichen Raum ausleben müssen und dabei häufig in besonderen diversen Zwischenstadien, Übergangs- und Mischformen existieren, drängen sich mit ihrem Geschrei in den Vordergrund und merken dabei nicht, wie sie sich selbst überhöhen und zu wichtig nehmen.
Sie wollen woke und hip sein und übersehen bei ihrer Selbstinszenierung die anderen Aspekte der Diversität. Sie verdrängen damit die ethnischen, politischen, kulturellen, weltanschaulichen, altersbezogenen, nationalen, sozialen, geistigen und körperlichen Aspekte der Diversität. Sie strahlen mit ihrem monotonen Getöse in die Politik, die willig auf diesen Zug aufspringt, weil deren Führungspersonal Teil der Community ist. Damit erweisen sie sich aber selbst einen Bärendienst. Sie werden nicht wirklich ernst genommen.
Ich kann nur alle ermutigen, dieses Thema im Kopf nicht auf den Teilaspekt Sexualität zu reduzieren. Wir sollten uns von diesen Personen nicht in eine Ecke drängen lassen und damit genau die anderen Aspekte der Diversität vergessen. Wenn man das nicht tut, tappt man wie ich in die Falle, das Thema als Randerscheinung abzuwerten. Das möchte ich im Folgenden vermeiden, komme aber nicht umhin, mich zunächst mit dem Gendern und der LGBTQIA-Community und der damit eingehenden Unwichtigkeit wirklich unwichtiger Dinge zu beschäftigen. Ich tue das, um es aus dem Kopf zu bekommen und mich anschließend auf die tatsächliche Vielfalt zu konzentrieren.
Die Schreihälse mit ihren Themen zur geschlechtlichen Diversität sind aber auf dem falschen Dampfer. Geschlechtliche Diversität kann es nicht geben, da die Natur uns Menschen mit zwei biologischen Geschlechtern ausgestattet hat (weiblich = Frau = XX, männlich = Mann = XY). Sog. Echte geschlechtslose Zwitter, wie sie in der Natur durchaus vorkommen können, gibt es im biologischen und wissenschaftlichen Sinne bei Säugetieren, zu denen der Mensch gehört, nicht. Menschen können sich nicht selbst befruchten, auch wenn sie mit männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurden. Dies aber als „normal“ zu verkaufen ist ebenso schwachsinnig, wie die Pest oder Ebola als normale Krankheiten zu bezeichnen, die man sich wie eine gewöhnliche Erkältung einfangen könne.
Ja, es gibt Menschen mit männlichen Geschlechtsorganen, denen das Y-Chromosom fehlt. Genauso kann es Menschen mit weiblichen Geschlechtsorganen und XY-Chromosomen geben. Aber auch hier handelt es sich nicht um eine Art der Normalität, sondern um eine Fehlbildung. Diesen Menschen muss geholfen werden, denn sie sind gleichberechtigter Teil dieser Gesellschaft. ABER die Gesellschaft und auch nicht der Staat können jeden Aspekt unseres Lebens für solche Sonderfälle präparieren. Einer Standardisierung müssen sich alle Teilhaber einer Gesellschaft unterwerfen, auch diese Menschen.
Ich verwende den Ausdruck „Geschlechts-begriffliche Diversität“, da ich solchen Personen, die mit beiden Geschlechtsmerkmalen ausgestattet sind (XY-Frauen oder XX-Männern) und / oder Menschen, die sich nicht festlegen können, ob sie männlich oder weiblich sind, eine dritte Möglichkeit einer Anrede ohne Anrede zugestehe.
Wie schon gesagt, umfassen die Themen Diversität bzw. Vielfalt unglaublich viel Potenzial. Allein die Tatsache einer überalterten Gesellschaft im Gegensatz zu brachliegendem Potenzial pensionierter Fachkräfte oder der Abschiebung von betagteren Kollegen in den Keller zum Sortieren alter Postsäcke stellt eine ungenutzte Chance dar. Ich halte nichts von Quotenregelungen. Es werden nie gerechte Entscheidungen getroffen. Quoten führen zu einer Art Diskriminierung, also genau zum Gegenteil dessen, was man bezwecken möchte!
Diversität beschäftigt sich mit Differenziertheit, Mannigfaltigkeit, Unterschiedlichkeit und eben nicht damit, alles über einen Kamm zu scheren und zu begradigen. Die Potenziale aller in gleichberechtigter Weise zu nutzen und zu fördern, sollte Aufgabe unseres Staates sein.
Echte Probleme mit Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Hautfarbe, der Ethnie, weltanschaulicher und politischer Ansichten, körperlicher oder geistiger Einschränkungen sind die, um die wir uns kümmern müssen. Es sind ganz bestimmt nicht die Probleme, aufgrund dessen sich „ER“ angestarrt fühlt, weil „ER“ auf offener Straße als Nutte mit schlechtem Geschmack verkleidet halb nackt shoppen geht. Das ist keine Diskriminierung, sondern einfach nur Faszination des Absonderlichen oder Dummheit auf beiden Seiten.
Kommen wir also zu den richtigen Themen. Probleme mit politischen Ansichten hat nun wohl jeder, der nicht dem Mediendiktat des Mainstreams folgt. Kann ich mich also auf Diversität berufen, wenn ich gegen Waffenlieferungen in ein Kriegsgebiet bin oder wenn ich gegen eine Impfpflicht bin oder wenn ich gegen eine Masseneinwanderung von Migranten ohne Asylgrund in unsere Sozialsysteme bin? Wohl eher nein. Also ist aus das dümmliche und arrogante Gequatsche universitärer Hofschranzen nicht einen Pfennig wert!
Trotzdem müssen wir um Vielfalt kämpfen. Ist Diversität nicht einfach ein anderer Begriff für Interessen der aus verschiedenen Gründen abgehängten Menschen dieser Gesellschaft? Wenn man die Community beim Wort nimmt, muss dort auch Platz für die Armen und Behinderten sein, genauso wie für die politisch oder religiös verfolgten Personen.
Ich sagte bereits, dass mir alle Menschen, gleich welchen Geschlechts, ob weiblich oder männlich oder Menschen mit männlichen oder weiblichen Geschlechtsmerkmalen, aber im jeweils anderen Körper geboren, herzlich willkommen sind. Menschen aber, die sich zu keinem der beiden Geschlechter bekennen wollen oder können, non-binäre Personen also, meinetwegen. Dafür gibt es diverse Möglichkeiten der geschlechtslosen Anrede. Ich werde Frauen trotzdem respektieren und immer als Frauen und Männer immer als Männer wahrnehmen wollen.
Alle anderen Merkwürdigkeiten leiden unter kognitiver Dissonanz, einer Art geistiger Behinderung. Man sollte ihnen damit die Unterstützung zukommen lassen, die anderen geistig behinderten Menschen zustehen. Kognitive Dissonanz ist ein psychisches Problem und international anerkannt.
Natürlich kann sich eine moderne Gesellschaft auch in der Sprache modernisieren und alte Zöpfe abschneiden. Sprache verändert sich permanent in einem Fluss. Sprache entsteht aber nicht auf Kommando, sondern entwickelt sich, wie Marx schon sagte, „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“ und damit auch die Sprache.
Sprachgewohnheiten, die sich mit dem generischen Maskulin behelfen, könnten abgelegt werden. Ich verstehe Frauen oder Menschen, die sich als Frau wahrnehmen, wenn sie diese männlich dominierten Sprachgewohnheiten ablehnen. Ich bemühe mich künftig, meine Sprache daran anzupassen und geschlechtslose Ansprachen zu bevorzugen. Natürlich nicht um den Preis der Aufgabe der deutschen Kultur, also immer mit gesundem Menschenverstand. Die deutsche Sprache als Teil unserer Kultur gehört uns allen. Niemand, schon gar nicht irgendeine dahergelaufene politisch motivierte Minderheit hat das Recht, darin herumzupfuschen. Die Tendenz politischer und medialer Erziehung in diesem Land ist erschreckend und nimmt immer mehr totalitäre Züge an.
Ich persönlich halte das Gendern für den wohlstandsdekadenten Auswuchs einer Baizuo Minderheit, die über eine hohe Reichweite und öffentliche Aufmerksamkeit verfügt, gepusht von Leitmedien. Mit der hanebüchenen Begründung „Sprache ändert sich nun mal“ geht man nicht ohne Arroganz hin, und ändert das Geschlecht, Nomen und Pronomen eigenmächtig. Ein „Sprachwandel“ von oben nach unten soll gefressen werden und nicht, wie sonst, aus der Mitte der Gesellschaft heraus entstehen. Dass so etwas wenig geeignet ist, eine Gesellschaft zu festigen, liegt auf der Hand und ist in höchstem Maß undemokratisch und unlogisch. Die Selbstherrlichkeit der agierenden Personen ist so außer Kontrolle geraten und jeder dieser Spinner denkt, er sei eine besondere Blume. Das kommt davon, wenn Eltern mit ihren Kindern nur diskutieren und keine Ansagen machen!
Die ersten beiden Geschlechter sind Biologie, der Rest ist Gefühl!
Die Vereinzelung und die Ich-Bezogenheit dieses Mainstreams verdeutlicht das linke Bild relativ gut, wobei es nur einen Ausschnitt der kruden Geschlechtervielfalt abbildet.
Jeder will ein besonderer Mensch sein und das auch allen sagen müssen. Die Gesellschaft ist überbewertet. Glück ist, wenn man sich selbst überhöhen kann. Sprache und Standardisierung sind überflüssig, also weg damit. Auf ins Mittelalter der Gedanken.
Ich lehne jeden unwissenschaftlichen Psycho-Schwachsinn ab, bei dem noch weitere 255 andere Geschlechter oder Pronomen eine Rolle spielen sollen. Es gibt ein männliches oder weibliches Geschlecht. Für den Menschen gelten wissenschaftlich zwei Geschlechter, BASTA! Natürliche Sprachen entstehen als Reflexion auf Standards des Seins. Das Sein bestimmt das Bewusstsein und nicht umgekehrt! Warum sollte der Mensch im Gegensatz zu jeder anderen lebenden Materie mehr als zwei Geschlechter kennen? Weil er sich selbst in dieses Bewusstsein setzt, dies jedoch ohne materielle oder physische Abbildung. Mehr als das dritte Geschlecht ist nichts anders als Gefühl, Einbildung oder Wahn. Ein Pronomen nach seiner Tagesform zu wählen, ist lachhaft.
Trotzdem möchte ich den Versuch wagen, mit sachlichen Argumenten die Unsachlichkeit der Gendersprache zu widerlegen.
Der überwiegende Teil der Gesellschaft empfindet die Gendersprache als überflüssig, unnatürlich, komplementär und schwer verständlich. Dies ist einer der Hauptgründe für die Verwendung einer Gendersprache. Außerdem ist es schwierig, eine allgemein anerkannte Form der Gendersprache zu finden. Einige Leute benutzen das Gendersternchen (*), andere die Doppelpunkt-Schreibweise (z.B. „Lehrer“) und wieder andere verwenden das Binnen-I. Ein Gendersternchen wird von manchen als unästhetisch empfunden und stört den Lesefluss. Der Unterstrich wird oft falsch ausgesprochen. Das Schrägstrich-Verfahren führt dazu, dass einige Personen sich weder angesprochen noch verstanden fühlen. Das Hinzufügen Anhängseln wie „ens“ oder die Verwendung von geschlechtsneutralen Pronomen „xier“ oder „sier“ kann dazu führen, dass Sätze schwer zu lesen und verständlich sind. Diese Vielfalt an Ansätzen führt zu Verwirrung und Unsicherheit. Das Hauptargument gegen Gendersprache ist, dass sie die Sprache unnötig kompliziert und unverständlich macht. Alle Menschen sind mit der traditionellen Sprache aufgewachsen. Es besteht die Gefahr, dass sie die Nachricht oder das Anliegen des Sprechers nicht mehr wahrnehmen können.
Die Gendersprache berücksichtigt auch nicht alle Geschlechter, sondern nur den Ausschnitt für das Mainstream-Schaufenster und ein echtes Dilemma in der woken Community. Sie schließt Menschen aus, die sich mit keiner der bekannten Geschlechtsidentitäten identifizieren.
Es stellt ein weiteres Problem dar, dass die Verwendung von gendersensibler Sprache nicht zwangsläufig dazu beiträgt, die tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit zu fördern. Es ist wichtig zu betonen, dass Sprache nur ein Teil des Problems darstellt. Eine Vielzahl von anderen sozialen und kulturellen Faktoren trägt dazu bei, dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterrepräsentiert sind. Die Verwendung von gendersensibler Sprache kann dieses Problem nicht lösen. Die Verwendung von geschlechtsneutralen Formulierungen soll die sprachliche Gleichstellung von Mann und Frau fördern. Doch in der Praxis bleibt dies häufig ein Lippenbekenntnis, da zahlreiche andere Faktoren die Benachteiligung von Frauen begünstigen. Es besteht die Gefahr, dass man sich ausschließlich auf die Sprache konzentriert und andere Aspekte vernachlässigt. Gendersprache betont und verschärft eher den Geschlechterkampf und verhindert dadurch, die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu überwinden. Durch wiederholte Erwähnungen von männlichen und weiblichen Formulierungen werden Unterschiede zwischen den Geschlechtern erst hervorgehoben. Dadurch werden sich Menschen stärker mit ihrem Geschlecht identifizieren, anstatt es als eine von vielen Eigenschaften zu betrachten.
Gendersprache beeinträchtigt die natürliche Sprachentwicklung. Die Sprache entwickelt sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise. Es existieren zwar Ansätze, um die Sprache geschlechtergerechter zu gestalten. Zum Beispiel kann man die männliche Form durch eine neutrale ersetzt. Man könnte statt „die Mitarbeiter“ einfach „die Mitarbeitenden“ sagen. Das ist verständlich, einfach umzusetzen und führt nicht zu Missverständnissen. Andererseits ist die Verwendung der generischen Maskulinformen, also zum Beispiel „die Studenten“, seit Jahrhunderten Usus und wird von vielen als ausreichend empfunden.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Gendersprache ein politisches Instrument darstellt, um eine bestimmte politische Agenda zu fördern. Einige Kritiker sehen darin einen Versuch, die traditionelle Geschlechterrolle zu zerstören und eine ideologische Agenda aufzubauen. Sie verwandelt die eigentlichen Themen der Gleichberechtigung in einen Klamauk-Quatsch, in eine groteske Modeerscheinung und damit die Akzeptanz der Gendersprache ad absurdum. Viele Menschen sind gezwungen, geschlechtersensible Ausdrücke zu verwenden, obwohl sie es eigentlich nicht wünschen. Dies kann dazu führen, dass die Akzeptanz für Gendersprache sinkt und sie als lästig und überflüssig wahrgenommen wird. Eine Schwäche der Gendersprache ist, dass sie oft als politisch korrekt und dogmatisch wahrgenommen wird. Man wird schnell als sexistisch oder diskriminierend eingestuft. Das erzeugt Angst und Unsicherheit und erschwert es, offen und ehrlich zu diskutieren. Dies führt auch dazu, dass es extrem schwierig wäre, eine geschlechtersensible Sprache in der Praxis zu etablieren, außer durch Zwang.
Es gibt in der heutigen Zeit eine Vielzahl von Diskussionen rund um das Thema Gender und die Art und Weise, wie Geschlechterrollen in der Gesellschaft dargestellt werden. Einige Menschen argumentieren, dass es wichtig ist, die traditionellen Geschlechterrollen aufzubrechen und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu fördern, während andere argumentieren, dass diese Bemühungen den „Genderwahn“ fördern und dazu führen, dass wichtige Aspekte der menschlichen Natur ignoriert werden.
Ein Beispiel für den „Genderwahn“ ist die Idee, dass Kinder nicht mehr als Junge oder Mädchen behandelt werden sollten, sondern dass ihre Geschlechtsidentität frei wählbar sein sollte. Dies führt dazu, dass Eltern ihre Kinder in Geschlechterkategorien einordnen, die nicht dem biologischen Geschlecht entsprechen, was für manche Menschen problematisch ist, da sie davon ausgehen, dass dies den natürlichen Verlauf der Dinge stört.
Ein weiteres Beispiel für den „Genderwahn“ ist die Idee, dass es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt und dass alle Menschen die gleichen Fähigkeiten und Interessen haben. Dies führt dazu, dass bestimmte Berufe oder Hobbys nicht als „männlich“ oder „weiblich“ eingestuft werden, obwohl sie in Wirklichkeit nicht von jedem Menschen ausgeübt werden können.
Wie unwichtig aber das Volk dieses Thema, im Vergleich zu wirklichen Problemen dieses Landes findet, kann aus offiziellen Statistiken abgeleitet werden.
Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Förderung von Gleichberechtigung und die Aufhebung von Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts wichtig sind. Gleichzeitig ist es jedoch auch wichtig, die natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu respektieren und zu berücksichtigen. Es ist eine Gratwanderung, aber durch eine offene und respektvolle Diskussion können wir einen Weg finden, um diese Dinge in Einklang zu bringen.
Es wäre toll, wenn sich die betroffenen Menschen nicht ständig mit sich selbst und der Reaktion ihres Umfeldes auf sie und sie sich stattdessen einfach mit anderen Themen als sich selbst beschäftigen würden. Ich hätte ein paar Vorschläge zu den Themen auskömmliche Altersvorsorge, Erwerbslosigkeit, Digitalisierung, Globalisierung, Steuern, Sicherheit, Infrastruktur, Gesundheitssystem, Staatsfinanzen, EURO und Wirtschaft.
Gleichberechtigung bedeutet in keinem Fall einfach nur Gleichmacherei, sondern der Vielfalt in seinen Ausprägungen die gleichen Chancen einzuräumen. Demzufolge bedeutet Gleichberechtigung, Chancengleichheit nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern zwischen allen Diversitäten, herzustellen.
Leider übertönt eine ganz spezielle Ausprägung dieser Vielfalt alle anderen Aspekte. Schwule, Lesben und diverse Zwischenstadien drängen sich mit ihrem Geschrei in den Vordergrund und merken dabei nicht, wie sie sich selbst überhöhen und zu wichtig nehmen.
Sie können in ihrer Selbstwahrnehmung sein, wer immer sie sein wollen, aber sie können mich nicht zwingen, sie in ihrer verschrobenen Gefühlsblase zu reflektieren.
Personen aus dieser merkwürdigen Kohorte verhalten sich anmaßend und fordern ein Höchstmaß an Empathie für die eigene Person ein, sind aber nicht bereit, die gleiche Leistung gegenüber der überwältigenden Mehrheit anderer Menschen zu erbringen, und zu verstehen, dass diese keine negativen Absichten mit deren Absonderlichkeit verbinden. „LGBT“ sind integriert und anerkannt. Niemand interessiert sich heute besonders für Schwule, Lesben, Bi- oder Transsexuelle. Männer, die sich als Frau fühlen und kleiden oder Frauen, die sich als Mann fühlen und sich männlich kleiden, sind „normal“, da sie Stellung beziehen und sich einem bestimmten Geschlecht zugehörig fühlen, ja sich sogar transformieren. Diese Personen haben keine Probleme, bis auf die Merkwürdigkeiten deutscher Rechtsprechung aus dem vorletzten Jahrhundert oder evtl. damit, tatsächlich nicht besonderes zu sein. Da deren politische Vertreter aber bereits Jahrzehnte in Verantwortung nichts dafür getan haben, das deutsche Rechtssystem ins 21. Jahrhundert zu hieven, hält sich mein Mitgefühl in Grenzen.
Trotzdem kann es nicht sein, dass verheiratete „LGBT“ gleichberechtigt keine Kinder adoptieren können. „B“ ist ohnehin irgendwie immer dabei, was soll’s.
Extravagant wird es mit Transgendner-Personen und „QIA“-Personen, die sich nicht einordnen möchten oder nur Entertainment- und Geltungssüchtig sind. Hier hört der Wahnsinn auf und es beginnt die Absurdität. Mit aller Macht will diese quere Community hier Wissenschaft und Normalität gegen die Diktatur des Besonderen ersetzen. Jeder kann in seinem Kämmerlein machen, was er will, aber Irrsinn hat nichts im Straßenverkehr zu suchen. Genauso, wie ich nicht mit wehender Banane durch den REWE-Einkaufsmarkt renne oder eine brasilianische Karnevals-Tänzerin mit ihrem Outfit auch nicht in den nächsten Zug steigt, um einen Städtetrip zu machen, genauso verbitte ich mir, den Wahnsinn politisch zur Schau zu stellen. Mögen sie sich einfach auf die Vergewaltigung des Begriffs Modetrend zurückziehen.
Wie kann es überhaupt passieren, dass sich Männer (XY-Männer) als Frauen fühlen können? Woher will ein XY-Mann wissen, wie eine Frau fühlt? Wie kann er behaupten, sich als Frau zu fühlen, wenn er überhaupt nicht weiß, wie Frauen fühlen? Wie kann es sein, dass Gefühle biologische Tatsachen ersetzen?
Ganz toll finde ich die vielen CSD-Paraden und deren Zulauf. Die Zurschaustellung der Absonderlichkeiten nannte man früher übrigens „Freakshow“. Dabei wurden auf Jahrmärkten oder im Zirkus allerlei merkwürdige Fehlbildungen und Krankheiten zur Schau gestellt. Besucher zahlten Eintritt, um ihre ekelerregende Faszination für das Skurrile zu befriedigen. Eine ungeheuerliche Demütigung dieser armen und bemitleidenswerten Menschen. Nichts anderes findet heute mit den anderen Merkwürdigkeiten statt. Sie meinen, etwas Besonderes zu sein und im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, werden aber letztendlich von einer Mehrzahl der Besucher auch nur begafft. Sie merken es nicht, aber sie sind damit auch nur Freaks.
Ich lehne für mich den Begriff CIS-Mann ab, weil ich ein weißer heterosexueller Mann und ganz NORMAL bin! Ich bin 99 % und benötige daher keine zusätzlichen Pronomen oder eine Eingruppierung. Daher fordere ich für mich RESPEKT in der Wahrnehmung meiner Person als MANN ein. Jeder, der sich weder als Mann noch als Frau wahrnimmt, egal, ob er einen Penis oder eine Vagina hat, sollte dringend mit einem Arzt sprechen, die oben bereits angesprochene Unterstützung für ihre psychische Erkrankung beantragen und sich helfen lassen.
Die LGBTQ+-Bewegung, die alles in einen Topf schmeißen möchte, lehne ich ab, weil sie antimenschlich ist und mit totalitären Methoden arbeitet. Ich lehne es ab, wenn sich diese Figuren an unsere Kinder und die Erziehung heranmachen, Bildung verdrehen wollen, Biologie und Wissenschaft verteufeln und Materie mit Bewusstsein verwechseln. Genauso lehne ich es ab, dass diese Wichtigtuer sich vereinzeln können, indem jeder Spinner sein eigenes Pronomen erfindet. Sie können in ihrer Selbstwahrnehmung sein, wer immer sie sein wollen, aber sie können mich nicht zwingen, sie in ihrer verschrobenen Gefühlsblase zu bestärken oder zu reflektieren; zu respektieren, ja mit einem großen Fragezeichen.
Wenn sich also jemand in seiner Selbstwahrnehmung als Kartoffel fühlt, dann kann er das tun. Ich werde ihn deswegen nicht diskriminieren. Er, sie oder es kann mich aber niemals dazu zwingen, ihn, sie oder es ebenfalls als Kartoffel wahrzunehmen und Teil seiner theatralischen Selbstinszenierung zu sein! Ob ich ihn, sie oder es als Kartoffel respektieren kann, steht auf einem anderen Blatt. Diese Personen sind für mich nur Clowns und keine Personen mit echten Problemen, denn es geht ihnen lediglich darum, sich selbst über Andere zu stellen.
Richtig gefährlich wird es aber, wenn sie sich an unseren Kindern vergreifen und gestützt durch quasi offizielle Medien vortäuschen, als sei das völlig normal.
LGBTQ+ und Gender-Mainstream-Horden denken nur an sich selbst. Es sind höchst eigennützige und egoistische Gruppierungen.
Als gute Menschen getarnt, sind sie nur ekelhafte, arrogante und selbstgerechte Egomanen, die Vielfalt postulieren, aber damit nur das eigene Ego fördern wollen! Ethnische, soziale, politische und kulturelle Vielfalt ist ihnen scheißegal.
Ihr einziger Lebensinhalt besteht darin, absonderlich zu sein und dies so häufig und laut wie möglich kund zu tun.
Der deutsche Staat toleriert gern Menschen jeder Couleur, wenn sie sich in diese Gemeinschaft einbringen, für Andere da sind und aufgrund ihrer Absonderlichkeit nicht Hauptrollen im gesellschaftlichen Leben spielen. Solchen Gruppierungen muss die angemessene gesellschaftliche Plattform proportional zu ihrer Bedeutung zur Verfügung stehen.
Eines kann durchaus gesagt werden. Diesen ganzen Transen-Mist hat der Mainstream selbst erfunden. Ich komme aus einer Generation, die PetShop Boys hörte und sich nie fragte, welche sexuellen Vorlieben die wohl haben. Es war uns egal, wir waren zufrieden und glücklich, weil uns ihre Musik berührte und nicht ihre sexuelle Orientierung. Gleiches gilt für Künstler wie Elton John, Freddie Mercury und George Michael. Wir sind auch die Generation, die Led Zeppelin, Deep Purple, Neil Young und Westernhagen hörten und genießen konnten, ohne dass es irgendwelche Diskussionen über deren Texte gab, die heute als rassistisch oder sexistisch eingestuft würden.
Als Boy George damals anfing und die Hitparaden hinaufkletterte, haben wir uns nicht gefragt, ob er Männlein, Weiblein oder beides ist. Wir haben einfach seine Musik geliebt. Es gab auch keine merkwürdigen Gesetze, die uns zwingen konnten, unsolidarisch zu sein und an irgendwelchen Gegendemonstrationen teilzunehmen, um Künstler zu diffamieren. Es gab auch keine Sittenwächter, die uns oder unsere Idole zensieren wollten, wenn jemand einen Witz machte oder einen Song über dicke Ärsche trällerte. Allison Moyet war keine Heidi Klum, aber ihre Musik hat uns aufgerüttelt. Für uns war sie wunderschön. Wir konnten ihre innere Schönheit erkennen und niemand dachte, sie wäre weniger wert, als Claudia Schiffer.
Ich möchte gern wissen, wie es passieren konnte, dass die momentan wortführenden Zensoren genau die Wirkung erzeugen, gegen die sie eigentlich zensieren wollen. Toleranz wächst niemals aus Intoleranz oder Zwang. Im Gegenteil entstehen Hass und Spaltung. Wir brauchten damals keine Beschränkungen oder Gender-Trallalla, weil die Erziehung unserer Eltern uns mit Werten wie Respekt, Empathie, Nächstenliebe und Achtsamkeit ausstattete und echte Toleranz vermittelte. Verstöße gegen diese allseits bekannten, aber nicht festgezurrten Regeln brachten keine gesellschaftlichen Nachteile mit sich, sondern höchstens den einen oder anderen Fausthieb. Wir haben uns auch nicht antidemokratisch auf die Straße geklebt oder Autobahnen anderweitig blockiert, weil wir unseren Willen nicht bekommen haben.
Einen neutraleren Blick auf das Thema möchte ich dann trotzdem noch wagen, weil es unbestreitbar ist, dass in vielen Gesellschaften LGBTQIA-Personen diskriminiert und ausgegrenzt werden. Es ist wichtig, dass wir uns als Gesellschaft bewusst machen, dass Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität inakzeptabel ist und dass wir uns für die Gleichberechtigung aller Menschen einsetzen müssen.
Allerdings gibt es auch Stimmen, wie meine eigene, die argumentieren, dass die Bewegung für LGBTQ+-Rechte in einigen Fällen zu weit geht und zu stark polarisiert. Einige befürchten, dass es zu einer Überbetonung von Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung kommt, was zu einer Abwertung anderer Identitäten führen könnte.
Ein weiteres Argument ist, dass die LGBTQ+-Bewegung manchmal zu einer Art „Cancel Culture“ führen kann, in der Menschen aufgrund ihrer Ansichten oder Meinungen zum Thema diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Dies kann dazu führen, dass Menschen, die tatsächlich für die Rechte von LGBTQIA-Personen kämpfen möchten, sich aufgrund der Art und Weise, wie die Diskussionen geführt werden, abgeschreckt fühlen.
Es ist wichtig zu betonen, dass diese kritischen Stimmen nicht bedeuten, dass die LGBTQ+-Bewegung selbst infrage gestellt wird. Es geht darum, eine offene und kritische Diskussion zu führen, um sicherzustellen, dass die Bewegung effektiv und inklusiv bleibt und keine ungewollten Nebenwirkungen hat.
Insgesamt ist es wichtig, dass wir als Gesellschaft uns bewusst machen, dass LGBTQ+-Personen das gleiche Recht auf Würde, Respekt und Gleichberechtigung haben wie alle anderen auch. Wir müssen weiterhin daran arbeiten, Diskriminierung zu bekämpfen und die Rechte von LGBTQ+-Personen zu schützen, während wir uns gleichzeitig bemühen, eine inklusive Diskussionskultur aufrechtzuerhalten, die die Vielfalt menschlicher Identitäten respektiert.
Frauenquoten werden von Plapper-Tratschen immer nur dann eingefordert, wenn es um Highlife-Posten geht, wenn sich Frauen in der Politik und/oder der Wirtschaft profilieren wollen, aber nicht können. Frauenquoten sind Feministinnen völlig egal, wenn es um Frauenrechte geht, wenn es darum geht, Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern herzustellen, wenn es um schwere körperliche Arbeit geht, wenn Männer sich im Job umbringen für ihre Familie, wenn es um Sterblichkeitsraten geht. Der Sterblichkeiten-Unterschied zwischen Männern und Frauen beträgt dabei seit den 90er-Jahren dieses Jahrhunderts konstant etwa 5 Jahre. Frauen werden ca. 84 Jahre alt, Männer hingegen nur 78 Jahre.
Natürlich ist es eine Schande, wenn Frauen in gleichen Positionen mit gleichem Hintergrund weniger verdienen. Frauen und Männer sind gleichzustellen bei der Bewerberauswahl. Niemand darf aufgrund seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Die Frage muss trotzdem berechtigt sein: Was wäre bei einem Mann mit einer weiblichen Vita wegen Kindern, Schwangerschaft usw.? Ich behaupte, er wäre gehaltstechnisch ebenso benachteiligt.
Meiner Meinung nach ist der Gehaltsunterschied kein Unterschied aufgrund der Geschlechter, sondern ein Unterschied aufgrund von Kindererziehung und Ausfallzeiten. Die Politik MUSS hier aktiv werden, und Arbeitgeber ZWINGEN, Ausfallzeiten von Arbeitnehmern wegen Kindern zu akzeptieren und zu ignorieren! Dann wird es auch keine Geschlechterungerechtigkeiten mehr geben, zumindest in zivilisierten Staaten.
Es muss unbedingt verhindert werden, dass eine kleine Minderheit wild gewordener Wissenschaftsleugner unsere Erkenntnisse, unseren Fortschritt und unseren Willen, Männer und Frauen gleichberechtigt zu sehen, mit Klamauk unterwandert. Dabei sollen gesellschaftliche Strukturen mit der moralischen Keule ausgehebelt werden. Diese antidemokratischen Verschwörungspraktiker haben den Wunsch, uns ihren Willen aufzuzwingen und unser Menschenbild verändern.
Männer müssen Männer sein und Frauen müssen Frauen bleiben. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auszulöschen, wäre das Gegenteil von gut. Die Natur hat uns so geschaffen, nicht ohne Grund. Nur in Zusammenarbeit und im Zusammenleben unserer Unterschiede erreichen wir das, was wir Glück nennen können.
Frauen sollten aufhören, männlich wirken zu wollen. Frauen sollten sich mit ihrer Weiblichkeit auseinandersetzen und dort besser werden, wo ihre Kernkompetenzen sitzen. Gleiches gilt für Männer. Sie sollten sich ihrer Männlichkeit wieder bewusst werden und sich auf ihre Stärken besinnen. Die Natur hat zwei Geschlechter nicht dafür geschaffen, sich in das jeweils andere Geschlecht zu verwandeln, sondern im Zusammengehen das Beste zu erschaffen, nämlich Nachwuchs.
Der sog. Feminismus hat nichts Gutes hervorgebracht. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau herzustellen, war ein Ergebnis der Aufklärung, eine Notwendigkeit und logische Tatsache. Sog. Feministinnen sind lediglich neid-zerfressene Kleingeister, die in toxischer Hysterie ansteckende Krankheiten in die Köpfe junger Frauen pflanzen und sie damit von ihrem Weg als Frauen abbringen wollen.
Gleichberechtigung bedeutet in keinem Fall einfach nur Gleichmacherei, sondern der Vielfalt in seinen Ausprägungen die gleichen Chancen einzuräumen. Demzufolge bedeutet Gleichberechtigung, Chancengleichheit nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern zwischen allen Diversitäten, herzustellen.
Herrlich, wie man mit einem kleinen Bild den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gerechtigkeit vs. Gleichmacherei erklären kann. Natürlich verstehen auch dieses Bild nur jene, die Willens sind, zu begreifen.
Grundsätzlich ist zwischen Asyl und Einwanderung zu unterscheiden. Deutschland erfüllt selbstverständlich den internationalen Standard des Asylrechts gem. Genfer Flüchtlingskonvention.
Künftig werden alle Erwerbstätigen (Arbeiter, Angestellte, Beamte, Selbstständige, Unternehmer) in eine staatliche Rentenversicherung einzahlen, egal woher und wie private Einkünfte