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Der gesunde Mix

Wenn man in ein anderes Land einwandern möchte, muss man auch etwas dafür bieten, dann muss man seinen Beitrag leisten und sich so gut es geht an die Gegebenheiten dieses Wunsch-Landes anpassen, weil genau diese Gegebenheiten und die dort lebenden Menschen es sind, die es erfolgreich und attraktiv gemacht haben.

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Unsere Gesellschaft, aus unterschiedlichen Gründen künstlich und gewollt, mit Menschen aus aller  Welt  zu überfluten, weil unsere Gesellschaft sonst überaltert und weil angeblich Fachkräfte und damit Steuerzahler und Rentenbeitragszahler fehlen, ist der Beweis des Versagens der Politikerkaste der vergangenen Jahrzehnte! Es ist mit  Sicherheit  keine Lösung, niedrige Geburtenraten mit Migration aufzufangen.

Man kann aus  Deutschland  mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.
Die multikulturelle Gesellschaft ist eine  Illusion  von Intellektuellen.

Helmut Schmidt ( Bundeskanzler , SPD)

Stellen wir uns einfach vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylunterkünfte aus dem Boden schießen. Schulen würden saniert, modernisiert und instandgehalten. Neugeborene erhalten 2500  Euro  Willkommensgeld. Der  Staat  zahlt für jedes Kind 33 Euro pro Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht, samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor Entbindungskliniken. Öffentliche Verkehrsmittel wären für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Schulen, Sportvereine und Universitäten. Die Versorgung mit Mittagessen würde übernommen. Ganztagesschulen wären die Regel und jedes Kind hätte einen KITA-Platz und die Vereinbarung Familie/Kinder und Beruf stünde nicht nur auf dem Papier.

Leider ist das der durch die deutsche  Politik  zerstörte Traum vieler verpasster Gelegenheiten und die Realitäten sehen so aus, wie jeder  Bürger  mit gesundem Menschenverstand sie im Alltagsbild wahrnehmen kann.

Nur ein gesunder Mix aus Leitkultur, Bereicherung durch fremde Kulturen und deren kulturelle Aneignung, die  Integration  der Menschen und deren  Kultur  in unsere Gesellschaft ohne Aufgabe der eigenen Identität und der Ausbau und die Förderung der eigenen Kultur können ein gemeinsames Haus entstehen lassen, in welchem sich alle Menschen dieses Landes gleichermaßen wohl und zu Hause fühlen.

Einer komplett vielfältigen Gesellschaft ohne eine führende Kultur, versinkt dagegen in Mittelmaß, ohne Ziel, ohne Antrieb und tendiert dazu, der Kultur zu folgen, welche von sich aus aggressiv ihren kulturellen Stempel aufdrücken möchte. Das muss verhindert werden.

Ich werde auch hier den ehemaligen Bundespräsidenten zu Wort kommen lassen.

Wir brauchen neue Regelungen für  Einwanderung  und Staatsan­ge­hörigkeit, aber natürlich nicht, um unsere Tore für die Wande­rer aus aller Welt unbegrenzt zu öffnen, sondern um die Zuwan­derung gemäß den Interessen und Verpflichtungen unseres Landes zu  steuern . Dann wird die Ein­wanderung zu einer sinnvollen Vorsorge für die  Zukunft .

Richard von Weizäcker

Die grenzenlose Welt existiert nicht. Staatsgrenzen sind von Menschen gezogen worden, natürlich immer im Rahmen von Macht-Ausübung, aber auch, um wirtschaftliche und soziale Gemeinschaften zu bilden und um  Frieden  zu schaffen. Diese Grenzen haben Menschen zusammen geführt, mit einer gemeinsamen Vergangenheit, Identität und Kultur. Ein Solidaritäts- und Zusammengehörigkeitsgefühl, wie man es nur bei Menschen empfindet, die einem ähnlich sind.

Das, was innerhalb dieser Landesgrenzen über Jahrzehnte, meist Jahrhunderte oder gar Jahrtausende durch ein  Volk  gesellschaftlich entstanden ist, was an Wohlstand und  Freiheit  erreicht wurde, gehört eben nicht allen Menschen dieser  Erde , sondern nur den Menschen, die dort leben und die selbst oder ihre Vorfahren, Großeltern und Eltern daran beteiligt waren und sind.

Kein Iraker oder Kenianer, kein Syrer oder Afghane, kein Brasilianer oder Italiener, kein Chinese oder Japaner, niemand, der als Migrant in unser schönes Land kommt, hat irgendeinen legitimen Anspruch auf das, was meine Generation und die Generationen meiner Vorfahren hier in Deutschland und in den genauso organisierten Staaten um uns herum an Frieden, Wohlstand und Stabilität geschaffen haben. Diese Migranten haben nur Anspruch auf das, was in ihrem jeweiligen Heimatland geschaffen wurde.

Wenn es Irakern, Kenianern, Syrern, Afghanen, Brasilianern, Italienern, Chinesen, Japanern oder Menschen in aller Welt in ihren Heimatländern aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen nicht gefällt, müssen sie die Ärmel hochkrempeln und die Situation in ihrem Heimatland ändern. Wenn es ihnen dort zu warm oder zu kalt ist, können sie daran nichts ändern, aber das ist dann halt so. In beiden Fällen können sie zu uns migrieren, ohne Anspruch auf  Asyl . Ich kann auch nicht einfach in Kanada anklopfen, weil es mir hier zu bunt geworden ist und erwarten, dass sich Kanada um mich kümmert, mich verpflegt, mir Wohnraum stellt und ich in einer sozialen Hängematte abtauche.

Sollten Menschen aus aller Welt dagegen  politisch  verfolgt sein oder aus einem Kriegsgebiet fliehen, stehen ihnen selbstverständlich alle Rechte eines Asylanten und damit vorübergehend die volle Unterstützung unseres Staates zu.

Wenn man in ein anderes Land einwandern möchte, muss man auch etwas dafür bieten, dann muss man seinen Beitrag leisten und sich so gut es geht an die Gegebenheiten dieses Wunsch-Landes anpassen, weil genau diese Gegebenheiten und die dort lebenden Menschen es sind, die es erfolgreich und attraktiv gemacht haben. Weil es genau die Gegebenheiten sind, die jemanden veranlassen können, sich für dieses Deutschland als neue Heimat zu entscheiden. Ansonsten nimmt man nur die Probleme seines Heimatlandes mit sich, die in der Regel mit der Kultur des Wunsch-Landes kollidieren. Das ist nicht zu akzeptieren und inkompatibel mit unserem  Grundgesetz , unseren Werten und unserer Art zu leben. Es wären außerdem die Probleme, wegen derer er sein Heimatland verlassen hat. Eine gewisse Unlogik wäre das Ergebnis, tausendfach in Deutschland zu bestaunen.

Prof. Norbert Bolz bei ARD Anne Will zur Sarrazin-Debatte - 2010
Sarrazin-Tribunal bei Maischberger - Hans-Olaf Henkel gegen Pfeiffer - 2010

Fehlgeleitete Gutmenschen, die davon ausgehen, der Planet gehört uns allen und jeder hat das  Recht  auf ein neues, besseres Leben, jeder kann sich aussuchen, woher er seinen Gewinn bezieht, vergessen, dass es dann auch vollkommen korrekt wäre, wenn die USA meinen, dass sie ein Recht auf irakisches Öl haben oder als die Nazis meinten, heute gehört uns Deutschland, morgen die ganze Welt. Solche Gedanken sind nichts anderes als Allmachtsfantasien und führen in der Regel zu Auseinandersetzungen und Kriegen und haben mit einem friedlichen Zusammenleben nichts zu tun.

Diese Leute vergessen, dass Menschen keine idealen Wesen sind, keine Lichtgestalten oder gar Götter. Menschen leben in Gemeinschaften und bilden gemeinsame Bedürfnisse aus. Bedürfnisse konkurrieren und führen zu Konflikten. Nur Grenzen, Staaten und Verträge bilden eine einigermaßen sichere Basis eines weltweiten Zusammenlebens.

Anne Will 2015 - ARD

Egal, ob jemand aus berechtigen Fluchtgründen zu uns kommt, um Asyl zu beantragen oder ob jemand als Migrant hier herkommt, es braucht einen Vertrag zwischen ihm und unserer Gesellschaft. Derjenige, der bleiben möchte, muss sich integrieren und diese Integrationsleistung selbst erbringen. Diese Gesellschaft ermöglicht es allen Menschen, in ihr zu leben und teilzuhaben, sich einzubringen, sich zu entwickeln und sein Lebensglück zu finden. Dabei kann er/sie seine/ihre  Religion  und seine Kultur innerhalb dieser Grenzen ausleben. Als Leitkultur findet er die Zeugnisse unseres, und des Wirkens unserer Vorfahren vor. Unser Grundgesetz in Verbindung mit dem BGB finden Anwendung, denn religiöser Rassismus,  Faschismus , Mehrfachehen, Genitalverstümmelung, Vollverschleierung, Zwangsheirat und Ehrenmorde sind nicht tolerierbar innerhalb dieser  Gesetze .

siehe auch: https://www.mopo.de/im-norden/niedersachsen/cdu-fordert-leitkultur-vertrag-fuer-migranten-sonst-drohen-strafen

Alle Bürger dieses Staates sind vor dem Gesetz gleich. Es gilt uneingeschränkt Artikel 3 Grundgesetz.

siehe auch: Art 3 GG - Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

Mir ist es völlig egal, wen ich vor mir habe und ob dieser Mensch Jude, Moslem, Transgender, Schwuler, Japaner, Wikinger oder Linker ist. Solange man mich, meine Herkunft und meine Art zu leben, mit Respekt behandelt, gebe ich diesen zurück und heiße diesen Menschen herzlich willkommen. Ich werde jedoch niemals so blauäugig und tolerant bis zur Selbstaufgabe handeln, wie uns dies die linksgrüne Mischpoke aufzwingen möchte! Vorsicht ist schon immer die Mutter der Porzellankiste gewesen.

siehe auch:

Schule – IST

Die Schule muss reformiert werden. Die Schule ist nicht dazu da, nur Studenten zu produzieren. Sie ist dazu da, die Gesellschaft insgesamt mit gutem „Personal“ auszustatten. Das Land benötigt Ingenieure, Ärzte und Informatiker genauso dringend, wie Fleischer, Bäcker, Maurer, Krankenschwestern

Staatsmedien

Medien und Politik haben gemeinsam mit der Justiz und der Polizei die  Gewaltenteilung  aufgelöst. Das verfassungsschützende Element der Aufsicht und gegenseitigen Kontrolle existiert nicht mehr. Die Politik sagt dem Wahlvolk, was richtig sein soll und die Medien, dass das richtig

Allgemeiner Bildungsnotstand

Die Misere ist praktisch nur disruptiv zu bewältigen und mit einem Abriss des aktuellen Gebäudes vergleichbar. Es muss ein völlig neues  System   Bildung  her, angefangen in der Kita bis zur Universität und Weiterbildung im Berufsleben.

Innere Gefahr

Nicht nur gewalttätige Vorfälle zu Silvester beschäftigen uns permanent in Bezug auf bestimmte kulturelle Herkünfte, auch die tägliche  Gewalt  gegen Schüler, Frauen oder Menschen anderen Glaubens setzt penetrant Achtungszeichen.

Rassismus

Rassismus für mich jede Art der sozialen Ungleichbehandlung.

Religion – SOLL

Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person.

Leitkultur – SOLL

Die deutsche Kultur muss als Leitkultur gefestigt und geschützt werden. Sie gilt es zu verteidigen, um allen hier lebenden Menschen die Werte dieser Gesellschaft auch in Zukunft bieten zu können.

Islam (politischer) und Islamismus

Der  Islam  ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine  Ideologie , eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit insgesamt faschistische Ideologie!

Religion – IST

Vielleicht ist unser Problem auf diesem Planeten, dass die Leute erwarten, dass jemand anderes kommt, um ihre Probleme zu lösen, anstatt es selbst zu tun!

Zuletzt bearbeitet am 18. März 2023 von Matthias

Von Matthias

Politisch interessierter Bürger

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