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Kernenergie ist die Zukunft

Kernenergie

Deutschland muss im Jahre 2035 mit etwa 1000 Terawattstunden (TWh) zur Abdeckung seines Energiebedarfes rechnen, sofern die linksgrüne Trallalla bis dahin unser Heimatland nicht vernichtet hat. Aktuell verbrauchte Deutschland ca. 550 TWh im Jahr 2022. Alle normalen Fachleute sind sich einig, dass die grüne Zukunft nicht mit erneuerbarer Energie gestaltet werden kann. 11 Mrd. Menschen auf diesem Planeten brauchen Energie, um ihr Leben zu gestalten. Es gibt Länder, die haben es erkannt und investieren in diese Zukunft.

China baut z. B. bereits Prototypen von Thorium-Reaktoren ohne radioaktiven Abfall. Deutschland sollte hier in die Forschung einsteigen, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Zumindest sollten ausgebrannte Brennstäbe nicht auf der Erde gebunkert, sondern z. B. mit Raketen einfach in die Sonne geschossen werden. Gibt es dazu keine Ideen? Damit keiner diese Idee torpedieren kann, sollten die Kraftwerke auch gleich in der Umlaufbahn liegen! Der Rest ist Geld * Beschleunigung.

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Dual Fluid Reaktor

Der Dual-Fluid-Reaktor ist ein Kernreaktor-Konzept mit dem Ziel, die Vorteile des Flüssigsalzreaktors mit denen metall-gekühlter Reaktoren zu kombinieren. Somit sollen die Nachhaltigkeits-, Sicherheits- und Wirtschaftlichkeits-Ziele der sogenannten IV. Generation erreicht werden. Der Witz ist, dass diese Reaktoren alte Brennstäbe in verflüssigter Form verarbeiten.

Neben dieser Variante des Umgangs mit ausgebrannten Brennstäben gibt es die Hoffnung auf Reaktoren, die genau diese Brennstäbe als Futter für ihren Energieerzeugungs-Prozess verbrauchen. Es handelt sich um sog. Dual-Fluid-Reaktoren. Das wäre die Lösung für unsere Altlasten und eine zukunftsfähige Alternative.

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Deutschland hat sich mit seiner einseitigen Ausrichtung auf Sonne, Wind und Erdgas in eine Energienot manövriert. Steigende Energiepreise und sinkende Versorgungssicherheit gefährden Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Das Festhalten am deutschen Atomausstieg verschärft diese Gefahren und bremst – zusammen mit anhaltender Kohleverstromung – den internationalen Klimaschutz.

So muss man sogar auf den Weltklimarat IPCC verweisen, der die Kernenergie ausdrücklich als ein Instrument des Klimaschutzes bezeichnet. Ebenso ordnet die Europäische Union die Kernenergie als ein Instrument des Klimaschutzes ein. Kernkraftwerke stoßen während des Betriebes kein CO₂ aus, das als klimaschädlich angesehen wird.

siehe auch: Stuttgarter Erklärung: Professoren fordern Weiterbetrieb der Kernkraftwerke (tichyseinblick.de)

Die Fachschaft ist sich einig darüber, dass herkömmliche Uran- und Plutonium-Reaktoren mit Wasserkühlung nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen und aufgrund ihrer Risiken nicht mehr gebaut werden sollten. Alternativen stehen in den Startlöchern, als Kernspaltungs- oder Kernfusions-Reaktoren. Es gibt keine andere Wahl. Erneuerbare Energien sind nicht unendlich erneuerbar. Die grüne Lüge muss auch auf den Müll der Geschichte.

Kernenergie hat seit ihrer Entdeckung in den 1940er Jahren sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Welt gehabt. Während die Kernenergie in der Lage ist, große Mengen an Strom zu erzeugen und viele Länder dabei unterstützt hat, ihre Energiebedürfnisse zu decken, ist sie auch mit Risiken wie radioaktiver Verschmutzung und Kernschmelzen verbunden. Trotz dieser Risiken gibt es jedoch auch die Möglichkeit, saubere Kernenergie zu nutzen, die sicherer und umweltfreundlicher ist als herkömmliche Kernenergie.

Kernfusion

Saubere Kernenergie wird oft als „Kernfusion“ bezeichnet, im Gegensatz zur herkömmlichen Kernspaltung, die in den meisten bestehenden Kernkraftwerken verwendet wird. Bei der Kernfusion werden Atomkerne miteinander verschmolzen, um Energie freizusetzen, anstatt dass sie gespalten werden. Der Prozess der Kernfusion findet normalerweise in der Sonne statt und erzeugt große Mengen an Energie, die für Millionen von Jahren ausreicht.

Die Vorteile der Kernfusion als saubere Energiequelle sind zahlreich. Zum einen produziert sie keine Treibhausgase, die zum Klimawandel beitragen könnten. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, die bei ihrer Verbrennung Kohlenstoffdioxid freisetzen, ist die Kernfusion eine saubere, kohlenstofffreie Energiequelle. Zweitens ist die Menge an Brennstoff, die für die Kernfusion benötigt wird, relativ gering im Vergleich zu anderen Energiequellen. Ein kleiner Kernfusions-Reaktor könnte genug Energie liefern, um eine ganze Stadt mit Strom zu versorgen, und das alles mit einer sehr geringen Menge an Brennstoff.

Ein weiterer Vorteil der Kernfusion als saubere Energiequelle ist ihre Sicherheit. Im Gegensatz zur Kernspaltung, bei der eine Kernschmelze oder ein Unfall zu katastrophalen Folgen führen kann, ist die Kernfusion eine sehr sichere Energiequelle. Die Technologie ist so konzipiert, dass bei Störungen automatisch ein Abschalten des Reaktors stattfindet. Ferner ist das verwendete Brennstoffmaterial bei der Kernfusion nicht radioaktiv und kann nicht für die Entwicklung von Atomwaffen verwendet werden.

Trotz der vielen Vorteile der Kernfusion gibt es jedoch auch Herausforderungen bei ihrer Umsetzung. Eines der größten Hindernisse ist die Entwicklung einer Technologie, die in der Lage ist, den Fusionsprozess zu kontrollieren und aufrechtzuerhalten. Forscher auf der ganzen Welt arbeiten jedoch hart daran, diese Herausforderungen zu überwinden, und es gibt bereits einige vielversprechende Fortschritte in der Entwicklung von Kernfusions-Reaktoren.

Insgesamt bietet saubere Kernenergie, insbesondere Kernfusion, eine vielversprechende Alternative zu fossilen Brennstoffen und herkömmlicher Kernenergie. Während die Technologie noch in der Entwicklung ist, haben die vielen Vorteile, die sie bietet, das Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir Energie produzieren und verbrauchen. Wenn Forscher in der Lage sind, die Herausforderungen zu überwinden und eine zuverlässige Kernfusionsreaktortechnologie zu entwickeln, könnte dies dazu beitragen, den Bedarf an fossilen Brennstoffen zu reduzieren und die Energiesicherheit zu erhöhen.

Ferner ist es wichtig, dass die Entwicklung von Kernfusionstechnologie transparent und sicherheitsorientiert ist. Forschung und Entwicklung sollten unter strengen regulatorischen Rahmenbedingungen stattfinden, um sicherzustellen, dass die Technologie sicher und umweltfreundlich ist. Ein Ansatz gelingt derzeit in Greifswald am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik mit dem Wendelstein-Stellarator Wendelstein 7-X.

Insgesamt ist saubere Kernenergie, primär Kernfusion, eine vielversprechende Energiequelle, die das Potenzial hat, eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung des Klimawandels zu spielen. Die Technologie befindet sich jedoch noch in der Entwicklung, und es ist wichtig, dass die Forschung und Entwicklung sicher und transparent durchgeführt werden. Eine umfassende Energiestrategie sollte jedoch mehrere saubere Energiequellen beinhalten, um eine nachhaltige Energiezukunft zu gewährleisten.

Diversifikation

Obwohl Kernfusion als saubere Energiequelle viele Vorteile hat, ist es wichtig, weitere erneuerbare Energien zu entwickeln und zu fördern. Es gibt mehrere Gründe, warum dies wichtig ist:

  • Diversifizierung der Energiequellen: Eine breite Palette von erneuerbaren Energien, wie Wind-, Solar- und Geothermie-Energie, ermöglicht es einer Gesellschaft, ihre Energiequellen zu diversifizieren. Dadurch wird das Risiko minimiert, dass ein Versagen in einer Energiequelle zu einem Energieengpass führt.
  • Flexibilität und Skalierbarkeit: Erneuerbare Energien können flexibel und skalierbar sein, was bedeutet, dass sie an die Bedürfnisse der Gesellschaft angepasst werden können. Während Kernfusion eine vielversprechende Energiequelle ist, könnte es schwierig sein, sie in einer Vielzahl von Größenordnungen zu skalieren, um den Energiebedarf einer Vielzahl von Gemeinden und Industrien zu decken.
  • Erschwinglichkeit: Obwohl die Kosten für die Kernfusionstechnologie rückläufig sind, bleibt sie eine relativ teure Energiequelle. Erneuerbare Energien sind im Allgemeinen kosteneffektiver und können dazu beitragen, die Energiekosten für Verbraucher zu senken.
  • Technologieentwicklung: Die Entwicklung von erneuerbaren Energien hat in den letzten Jahrzehnten rasche Fortschritte gemacht und ermöglicht die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Stärkung von Fähigkeiten in der Technologieentwicklung.

Fazit

Zusammenfassend ist es wichtig, weitere erneuerbare Energien zu entwickeln und zu fördern, auch wenn die Kernfusion als saubere Energiequelle vielversprechend ist. Eine breite Palette von Energiequellen ermöglicht Gesellschaften, ihre Energiequellen zu diversifizieren und an ihre Bedürfnisse anzupassen. Erneuerbare Energien sind oft kosteneffektiver und können dazu beitragen, die Energiekosten für Verbraucher zu senken, während sie gleichzeitig neue Arbeitsplätze und Fähigkeiten im Bereich der Technologieentwicklung schaffen. Aber nehmen wir uns trotzdem ein Beispiel an der Natur und machen es einfach wie die Sonne!

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Europa

Europa – SOLL

Es gibt uns, die in Europa lebenden Deutschen, die sich zu Recht nicht als Europäer oder Weltbürger fühlen, weil unsere unterschiedliche Kultur maßgebend in den Familien und in den Regionen Deutschlands mit unterschiedlichen Werten geprägt wird. Dabei sprechen wir dieselbe Sprache, Deutsch. Eine Sprache oder anerzogene Werte, die kulturunabhängig und emotionsfrei weltweit oder europaweit universal wären, gibt es nicht. Jeder Mensch in einer Gemeinschaft wächst mit gleichen Werten und gleicher Kultur auf und ist von ihnen durchdrungen.

Gleiches gilt für alle anderen Bürger dieses Kontinents. Es gibt Franzosen, Belgier, Niederländer, Italiener, Spanier, Polen usw.. Alle diese Menschen fühlen ihre jeweilige Heimat auf diesem Kontinent.

Freiheit um Mensch zu sein

Die EU ist künftig nur noch eine politische Institution freier und unabhängiger europäischer Staaten ohne Einfluss auf die Geschicke ihrer Mitgliedsländer. Die EU wird zurück umgewandelt in eine EWG Plus. Sie bildet eine Freihandelszone europäischer Mitgliedsstaaten und vertritt zusätzlich lediglich deren Interessen ggü. anderen Regionen, Staaten und Staatenbünden oder Organisationen, nicht mehr und nicht weniger. Sie wird auch keinerlei militärische Gewalt ausüben. Eine europäische Armee ist fern jeglicher europäischer Gedanken. All diese Fantasien von Eliten sind mit unserem Bild von Europa nicht vereinbar.

Jeder europäische Staat wird seine eigene Währung besitzen, um endlich wieder die Herrschaft über die eigenen Interessen ausüben zu können. Europäische Staaten werden sich wieder auf Augenhöhe begegnen, selbstbewusst und frei. Es wird niemals so sein können, dass Staaten für die Schulden anderer Staaten haften werden. Jeder Staat hat sich gefälligst um seine Finanzen zu kümmern. Die EZB wird aufgelöst und die dort beschäftigten Führungskräfte werden verhaftet, wegen Insolvenzverschleppung, Betrug und Verrat angeklagt. Gemeinsame europäische Interessen müssen zunächst wiedergefunden und gleichberechtigt festgelegt werden.

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Frieden zum Überleben

Des Weiteren liegt es im Interesse Europas und seiner Staaten, nicht in die Machtkämpfe der großen Blöcke hineingezogen zu werden. Diese Tatsache lässt nur den logischen Schluss zu, Europa als einen neutralen Kontinent zwischen diesen Machtblöcken zu etablieren und die Welt durch diesen Puffer sicherer zu machen. Ausstieg aus der NATO und die Verfolgung eigener Interessen und nicht die, US-amerikanischer, linksgrün faschistischer und technokratischer Eliten wäre ein guter Anfang.

Die Bildung einer neutralen EU nach Schweizer Vorbild ist erstrebenswert. Wir sehen anhand des Ukraine-Krieges, des Afghanistan-Einsatzes, des Irak-Krieges usw., wohin europäische Staaten durch amerikanische Druckbetankung geführt werden. Neutralität und Handel sind die beiden Basen einer künftigen EU-Außenpolitik.

Demokratie und Souveränität statt Brüsseler Diktat

Wenn wir in Deutschland bereits eine Art „Parteiendiktatur“ diagnostizieren, in der die Herrschaft des Volkes einer vornehm artikulierten Minderheitenherrschaft gewichen ist, dann potenziert sich diese demokratische Erosion auf europäischer Ebene ins Monströse. Ein zukünftiges Europa muss die Souveränität dorthin zurückverlagern, wo sie hingehört: zur Nation. Die EU, dieser zentralistische Machtapparat , der seine Entscheidungen in undurchsichtigen Gremien und Kommissionen trifft, fernab jeder demokratischen Kontrolle der Bürger, wird demontiert. An seine Stelle tritt ein Bund souveräner Nationalstaaten, in dem die Demokratie wieder von Mehrheitsentscheidungen lebt. Nie wieder werden Minderheiten oder nicht gewählte Technokraten den Völkern Europas ihren Willen aufzwingen.

Nationale Identität und eine realistische Zuwanderungspolitik

Das Europa der Zukunft wird die Illusion der multikulturellen Gesellschaft als das entlarven, was sie ist: ein Hirngespinst von Intellektuellen. Anstatt einer erzwungenen Homogenisierung wird ein Europa der Vaterländer die gewachsenen nationalen Leitkulturen schützen und festigen. Die Zuwanderungs- und Asylpolitik wird konsequent renationalisiert. Jeder Staat entscheidet für sich, wer sein Territorium betritt und wer Teil seiner Gemeinschaft werden kann. Die Anpassung an die Gegebenheiten des Wunsch-Landes wird zur selbstverständlichen Forderung, denn es sind genau diese Gegebenheiten, die es erfolgreich und attraktiv gemacht haben. Ein unkontrollierter Zuzug aus inkompatiblen Kulturen, der die innere Sicherheit gefährdet und Parallelgesellschaften fördert, wird damit beendet.

Wirtschaftliche Vernunft und technologische Offenheit

Mit der Rückkehr zu nationalen Währungen erlangen die Staaten Europas ihre wirtschaftspolitische Mündigkeit zurück. Der Euro als „wirtschaftliche Fessel“ , der Ungleichheit verstärkt und Nationen in ein Korsett aus Sparmaßnahmen und Fremdbestimmung zwängt, wird Geschichte sein. Diese neue ökonomische Souveränität ermöglicht auch eine Energiepolitik, die auf Fakten statt auf Ideologie basiert. Der Kontinent wird sich von den quasi-religiösen Klimadogmen befreien, die von Brüssel aus verordnet werden und die industrielle Basis gefährden. In einem Europa freier Nationen wird technologische Vernunft herrschen. Staaten, die das Potenzial der Kernenergie als saubere und verlässliche Energiequelle erkennen, werden diese ohne ideologische Gängelung nutzen können – eine Technologie, die selbst vom IPCC und der EU als Instrument des Klimaschutzes eingeordnet wird.

Sicherheit durch Kooperation ohne Zentralisierung

Die Verteidigung Europas bleibt die Aufgabe der souveränen Nationalstaaten, die im Rahmen bewährter Bündnisse wie der NATO kooperieren. Die Bundeswehr etwa dient ausschließlich der Landesverteidigung. Die brandgefährliche Fiktion einer EU-Armee, die letztlich nur den Machtanspruch einer zentralistischen Elite zementieren würde, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Die Sicherheit der europäischen Völker wird nicht durch die Schaffung supranationaler Militärstrukturen gewährleistet, sondern durch starke, eigenverantwortliche Nationalstaaten, die ihre ureigenste Aufgabe – den Schutz ihrer Grenzen und Bürger – wieder ernst nehmen.

Fazit

Mehr gibt es zur EU oder sagen wir der neuen EWG nicht zu sagen.

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Europa

Europa – IST

Europa ist ein geografisches und historisch und kulturelles Gebilde. Die Staaten Europas haben eine gemeinsame Vergangenheit und Zukunft. Es gab ein Europa schon immer und ganz besonders vor der Erzeugung diverser künstlicher Interessengebilde. Europa gab und gibt es bis zu dem Tag, an dem sich die afrikanische Kontinentalplatte quer durch Europa schieben wird.

Eine kritische Bestandsaufnahme

Die EU, gegründet 1992 im sog. Maastrichter Vertrag, ist nicht Europa. Es gab davor die EWG und die EG im Westen und den RGW im Osten. Diese Gebilde waren nie Europa oder sind immer nur Teile davon gewesen. Handel war und ist ein ganz normaler Vorgang in Europa und der Welt. Dazu brauchte es viele tausend Jahre keine EU und schon gar keinen EURO!

Die EU, gegründet mit dem Vertrag von Maastricht 1992, hervorgegangen aus der EWG (1957 römische Verträge), um der Legitimation des gemeinsamen deutschen Staates und der geplanten Währungsumstellung auf den EURO eine Form zu geben.

siehe auch: Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) – EU-Info.de

Ein Kontinent der Kulturen, nicht der Verträge

Die EU jedoch hat seit ihrer Gründung nichts für den einzelnen Bürger getan oder dessen Leben einfacher und sicherer gemacht. Sie hat freie Staaten in ein Korsett gezwungen, in das sie nicht hineingehören. Die EU ist nicht Europa, sie ist kein Land, hat keine Seele, kein Volk, keine Wurzeln. Sie ist eine rein ideologische Konstruktion, hervorgegangen aus linksintellektuellen Elitestuben. Sie hat darüber hinaus eine Währung geschaffen, mit der die Länder nicht umgehen können, weil sie ihnen die Möglichkeit raubt, regionale und nationalstaatliche Bedürfnisse und Interessen zu steuern. Die EU möchte mit ihrer Übergriffigkeit den freien Staaten Individualität und Identität rauben, indem sie sich in Belange einmischt, die ein Nationalstaat selbst bestimmen sollte. Europa ist von einem Eisberg aus Lügen, verstärkt durch eine dicke Schneeschicht von Dummheit, bedeckt. Dies blockierte eine weise, vorausschauende Politik und führte den Kontinent in eine verderbliche Richtung.

Das künstliche Konstrukt und seine Folgen

Man darf getrost davon ausgehen, dass Deutschland nicht mehr zu retten ist. Wie konnte es nur dazu kommen? Warum ist das Gehäuse der Politik zum Irrenhaus geworden? Wie war oder ist es möglich, dass bei der Wiedervereinigung schwerste ökonomische Fehler mit Tausend-Milliarden-Folgekosten gemacht wurden; dass die Sozialsysteme dem Bankrott zusteuern, dass die friedliche und erfolgreiche Wirtschaftsgemeinschaft der EWG in ein politisches und konfliktgeladenes Räte-System nach dem Muster der Sowjetunion verwandelt wurde (Wirtschaft verbindet, Politik aber trennt); dass man die europäische Verfassung anstrebt, mit welcher das deutsche Grundgesetz zur Makulatur wird; dass man die wichtigste Schranke gegen Willkürpolitik, nämlich den Wettbewerb der nationalen politischen Konzeptionen, gegen den freiheitsvernichtenden Zentralismus von Brüssel getauscht hat; dass die letzte Hürde gegen den Ruin des Geldwertes, nämlich die Konkurrenz der Währungen, mit einer Einheitswährung niedergerissen wurde; dass die Staatsschulden zu Dimensionen explodiert sind, die nur noch im Staatsbankrott enden können; dass man mit «Reform»-Kaskaden bürokratische Monster errichtet statt abbaut; dass wir uns mit ungezügelter Einwanderung alle ethnischen, religiösen und kriminalistischen Probleme der Welt nach Deutschland und Europa holen; dass man mit quasi-marxistischem Multikulturalismus den abendländischen Geist in ein Faulgas verwandelt; dass sich Parlament und Regierung von allmächtigen Gewerkschaften fesseln und lähmen lassen; dass Ermächtigungsgesetze […] erlassen werden können, ohne dass das Volk etwas davon erfährt; dass man sehenden Auges Europa der Libanonisierung ausliefert; dass eine alternativlose Opposition in Stümperei versinkt; ja, dass man sogar die deutsche Sprache von Bürokraten verhunzen lässt, und dass … und dass … ?

Roland Baader 2014

siehe auch: Zitate | Roland Baader (roland-baader.de)

Der Euro als Instrument der Demütigung

Neben der Gründung der EU 1992 als Nachfolger der EG wurde 2002 der EURO als Gemeinschaftswährung eingeführt. Ein paar klügere Staaten hielten sich von Anbeginn an raus aus dem ideologischen Dilemma, die meisten, getrieben von Gier nach Fördermitteln oder Weltrettungsphantasien, stürzten sich kopfüber in ein katastrophales Abenteuer. Staaten und führende Politiker, die die Aufgabe wahrnehmen sollten, Politik für ihre Bürger und im Interesse ihrer Staaten zu machen, vergaßen ob ihrer Gutmenschlichkeit ihre Aufgabe und stritten und streiten für die Sache.

Welche Sache eigentlich? … an der Grenze nicht mehr umtauschen zu müssen? Sie lügen, dass sich die Balken biegen, einen Zustand herbei, der die Realität in keiner Weise abbildet. Deutschland hätte angeblich von allen Ländern von der EU am meisten profitiert. Möglicherweise verwechseln sie Deutschlands Machteliten mit den deutschen Bürgern.

Ich denke, dass man zu dieser Darstellung nicht viel mehr sagen muss, außer: Die Dummheit der Deutschen scheint grenzenlos zu sein.

Netto Vermögen im Vergleich

Der Euro ist gescheitert und dient weder den Interessen des deutschen Volkes noch den Interessen der anderen Staaten der EU. Eine Währung, die nur den Interessen der Wirtschaft oder der Finanzelite dient, brauchen wir als Staatsbürger nicht.

Bundestag Gregor Gysi 2012
Bundestag Sahra Wagenknecht 2010

Europa muss zurück zur EWG, der EU-Traum war eine Sackgasse. Deutschland wird verarmen, Europa wird verarmen, weil die Macht-Eliten keine Verantwortung tragen, wenn alle Macht zentralistisch verwaltet wird. Die Nationalstaaten Europas haben eine nationale Gesetzgebung, eine nationale Infrastruktur und ein nationales Sozialsystem. Es war der größte Fehler profilierungssüchtiger Politik-Eliten, eine gemeinsame europäische Währung als Druckhebel für ein Zusammenwachsen zu verkaufen. Das Vorgaukeln paneuropäischer Interessen und das permanente EU-Gebet haben nichts bewirkt als die Beschleunigung des Niedergangs dieses Kontinents.

Die europäische Kommission als Instrument der Entmündigung

Im Herzen des zentralistischen Machtapparats, zu dem sich die EU entwickelt hat, thront die Europäische Kommission – eine Exekutive ohne direktes Mandat des Volkes, deren Existenz das demokratische Defizit des gesamten Systems verkörpert. Während in souveränen Nationalstaaten Regierungen aus Wahlen hervorgehen und dem Parlament – und somit den Bürgern – verantwortlich sind, operiert die Kommission in einer Sphäre, die von demokratischer Kontrolle weitgehend entkoppelt ist. Zentrale Entscheidungen, die das Leben von Millionen Menschen betreffen, werden zunehmend in diesen undurchsichtigen Gremien und Kommissionen getroffen, an denen die Bürger keinen direkten Einfluss haben.

Dieses Gremium ist nicht nur ein passiver Verwalter, sondern der proaktive Motor einer politischen Agenda, die von einer Elite vorangetrieben wird, die ihre Legitimation nicht aus dem Wählerwillen, sondern aus ihrer Ernennung schöpft. Sie ist die Quelle jener Flut an Verordnungen und Richtlinien, die nationale Entscheidungsprozesse untergräbt und die Mitgliedsstaaten in ein immer engeres Korsett aus Bürokratie und Fremdbestimmung zwingt. Anstatt die Vielfalt der europäischen Nationen zu respektieren, arbeitet die Kommission an einer fortschreitenden Vereinheitlichung, die die Souveränität der Staaten systematisch aushöhlt. Eine echte, bürgernahe Demokratie ist unter der Vormundschaft einer solchen technokratischen Kontrollinstanz schlichtweg nicht vorstellbar

Die Schweine werden gewechselt, aber der Saustall bleibt derselbe. Politik und Vernunft haben eben nichts gemeinsam. Politik folgt nur der Macht. Diese, egal ob mit Waffen, Geschenken (Sozialstaat) oder quasireligiösen Ideologien errungen und ausgebaut, kostet unendlich viel Geld. Und solange sich die Macht-Eliten das Geld in beliebigen Mengen selbst erschaffen können, werden sie das tun – bis hin zur Verarmung ganzer Völker, inklusive des eigenen.

Roland Baader 2011

siehe auch: Eurokritiker Baader: Deutschland wird zum Armenhaus | Roland Baader (roland-baader.de)

Tagesschau 2012 – ARD

Man wird das Gefühl nicht los, dass die ganze Existenz der EU ausschließlich darin begründet ist, die Demokratien in Europa auszuhebeln und heimlich in Kommissionen, Gremien und Hinterzimmern Gesetze am Volk und an den Parlamenten vorbei zu beschließen, die einzig Interessengruppen auf den Reihen der Wirtschaft und Industrie dienen. Die EU unternimmt nicht das Geringste, um diese Zweifel auszuräumen, im Gegenteil wird sich nicht einmal die Mühe gemacht, antidemokratische Entscheidungen zu vertuschen. Ich nenne als Beispiel die sog. Wahl der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen oder die Benennung der EZB-Chefin Lagarde oder deren Vorgänger.

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Das Klima und die Lüge

Die Anatomie einer globalen Indoktrination und der Missbrauch der Naturwissenschaft

Dieses Kapitel dient der systematischen Zerlegung des offiziellen Narrativs und belegt die physikalischen Unmöglichkeiten der Treibhaus-Theorie sowie die gezielte Manipulation der Datengrundlage und die chronologischen Fehler der CO₂-These. Es kann keinen Treibhauseffekt ohne Treibhaus geben! Wer etwas anderes behauptet, ist entweder ein Lügner oder eine Sprechpuppe.

1. Die Entmystifizierung des „Treibhauseffekts“

Um die aktuelle Klimadebatte zu verstehen, muss man zunächst den Begriff des „Treibhauseffekts“ entmystifizieren. Der echte Treibhauseffekt, wie wir ihn aus Gewächshäusern, Wintergärten oder einem in der Sonne geparkten Auto kennen, beruht primär auf der Unterdrückung der thermischen Konvektion – also auf einem mechanischen Wärmestau. Die Glasscheibe verhindert physisch, dass die erwärmte Luft aufsteigen und kühlere Luft nachfließen kann. In der Erdatmosphäre gibt es jedoch keine „Glaskuppel“. Die Troposphäre ist nach oben offen, und Wärme wird primär durch gewaltige Luftströmungen (Konvektion) abgeführt. Der Vergleich der Atmosphäre mit einem Glashaus ist daher physikalisch irreführend und ein rein rhetorisches Konstrukt, um eine physikalische Unmöglichkeit plausibel erscheinen zu lassen.

Die Treibhauslüge im Vergleich mit dem echten Nicht-Treibhauseffekt
Die Treibhauslüge im Vergleich mit dem echten Nicht-Treibhauseffekt

Diese Grafik visualisiert den fundamentalen Betrug, den das IPCC und die Medien tagtäglich verbreiten. Sie nutzen die falsche Metapher des „Treibhauses“, um eine physikalische Realität zu simulieren, die in der offenen Atmosphäre nicht existiert.

1. Das theoretische Märchen (links): Die Strahlungs-Falle

Dies ist das Modell, das man Ihnen verkauft. Es postuliert eine feste, feste „Glaskuppel“ aus CO₂-Molekülen, die die Infrarotstrahlung staut. Diese Theorie ignoriert die dichteabhängige Thermodynamik und behauptet, eiskaltes CO₂ (-50 °C) in der Stratosphäre könnte die warme Erdoberfläche (+15 °C) durch eine Rückstrahlung (Heizstrahler-Effekt) weiter aufheizen. Das ist ein eklatanter Bruch des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik, nach dem Wärme niemals spontan von kalt zu warm fließen kann.

2. Die dichteabhängige Realität (rechts): Die offene Kühlrippe

Unsere Atmosphäre ist nach oben OFFEN. Die Physik ist dichteabhängig:

  • Zone A (unten: 0-2 km): Der mechanische Wärmeaufstieg. In der dichten Luftmasse absorbiert CO₂ zwar Energie, aber anstatt sie nach unten zu strahlen, transferiert es diese Energie mechanisch (durch Stoßübertragung/Kinetik) an N₂ und O₂. Die Wärme wird am CO₂ vorbei physisch durch Konvektion (aufsteigende warme Luft/Thermik) nach oben abgeleitet. Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik regiert hier ungestört.
  • Zone B (oben: über 2 km): Die Strahlungskühlung. In der dünnen Atmosphäre finden die CO₂-Moleküle kaum noch Stoßpartner. Sie strahlen die Energie daher ausschließlich nach oben in das eiskalte Weltall (-270 °C) ab.

Das finale physikalische Fazit: CO₂ wirkt in der Höhe nicht als Glaskuppel, die Wärme staut, sondern als Kühlrippe, die Wärme in den Weltraum entlässt. Die Metapher des „Treibhauses“ ist ein vorsätzlicher Betrug, der die offene Konvektion und die ozeanische Batterie unterschlägt. Wer behauptet, CO₂ heize die Erde von oben, leugnet die physikalische Zeitachse der Gasdichte.

Der echte Treibhauseffekt im Vergleich mit dem echten Nicht-Treibhauseffekt
Der echte Treibhauseffekt im Vergleich mit dem echten Nicht-Treibhauseffekt

Diese Grafik visualisiert den begrifflichen Betrug, den das IPCC und die Medien vorsätzlich nutzen, um die öffentliche Wahrnehmung zu manipulieren. Sie verwenden das Wort „Treibhauseffekt“, obwohl die offene Atmosphäre physikalisch völlig anders funktioniert als ein Glashaus.

1. Das echte Treibhaus (links): Mechanische Sperre

Dies ist die physische Realität. Ein Treibhaus heizt sich nicht durch Strahlung oder Gasphysik auf. Die Sonnenenergie (kurzwellig) passierte das Glas und heizt den Boden auf. Die entstehende warme Luft (Konvektion) steigt physisch auf (rote Pfeile). Die feste Glasplatte wirkt jedoch als mechanische Sperre und verhindert den Aufstieg. Die Wärme wird gezwungen, im Raum zu bleiben. Es gibt keine Konvektion nach außen.

2. Die offene Atmosphäre (rechts): Thermodynamische Kühlung

Unsere Atmosphäre ist nach oben OFFEN. Die Physik ist dichteabhängig:

  • Zone A (unten: 0-2 km): Der Wärmeaufstieg. In der dichten Luftmasse absorbiert CO₂ zwar Energie, gibt sie aber sofort mechanisch (durch Stoßübertragung/Kinetik) an N₂ und O₂ ab. Die Wärme wird am CO₂ vorbei physisch durch Konvektion (aufsteigende warme Luft/Thermik) nach oben abgeleitet. Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik regiert hier ungestört.
  • Zone B (oben: über 2 km): Die Strahlungskühlung. In der dünnen Stratosphäre finden die CO₂-Moleküle kaum noch Stoßpartner. Sie strahlen die Energie daher ausschließlich nach oben in das eiskalte Weltall (-270 °C) ab.

Das finale physikalische Fazit: Die Metapher des „Treibhauses“ für die offene Atmosphäre ist ein physikalischer Unsinn. Im echten Treibhaus wird die Konvektion mechanisch gestaut. In der offenen Atmosphäre wird Wärme mechanisch abgeleitet. CO₂ wirkt in der Höhe als Kühlrippe, die das System entlastet, statt es von oben zu stauen. Wer diesen fundamentalen Unterschied leugnet, leugnet die physikalische Realität der Gasdichte.

2. Das IPCC: Eine politische NGO im Gewand der Wissenschaft

Das „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) wird in den Medien oft als der „Weltklimarat“ bezeichnet, was Neutralität suggeriert. In Wahrheit ist es eine politische NGO im Auftrag der Regierungen.

  • Selektive Forschung: Das IPCC betreibt keine eigene Forschung. Sein Mandat besteht darin, Literatur zu sichten, die den anthropogenen Klimawandel stützt. Forscher werden nicht nach Brillanz, sondern nach Haltung ausgewählt.
  • Der 97%-Mythos: Die oft zitierte Zahl von 97 % Einigkeit unter Wissenschaftlern ist eine gezielte Falschinformation. Sie basiert auf Studien, die lediglich die Arbeiten von Klimaforschern filterten, die bereits von staatlichen Geldern abhängig sind. Es sind 97 % derer, die vom System bezahlt werden.
  • Die Zusammenfassung für Entscheidungsträger (SPM): Während die technischen Berichte oft noch wissenschaftliche Unsicherheiten einräumen, wird die „Zusammenfassung für Politiker“ von Regierungsvertretern Wort für Wort verhandelt. Hier wird Wissenschaft durch politische Zielsetzung ersetzt.

3. Statistische Manipulation & Historische Fälschung

Die Ignoranz der Moderne – Meyers Konversations-Lexikon (1890)

In den Standard-Enzyklopädien des späten 19. Jahrhunderts wird der CO₂-Anteil der Atmosphäre bereits mit 0,04 % angegeben. Das ist exakt der gleiche Wert wie heute (400 ppm). Dies belegt zweifelsfrei, dass es seit über 130 Jahren überhaupt keine relevante anthropogene Änderung der Konzentration gegeben hat. Der behauptete drastische Anstieg von 280 auf 420 ppm ist ein statistisches Konstrukt, das auf der selektiven Auswahl von Daten beruht. Sog. Faktenchecker unterstellen der damaligen Wissenschaft Ungenauigkeit. Es ist nicht zu fassen, wie diese linksgrünen Rüpel die Wissenschaft dieser Epoche, die unser Land hat aufblühen lassen, mit Füßen treten.

Meyers Konversationslexikon 1888 1
Meyers Konversationslexikon 1888 1
Meyers Konversationslexikon 1888 2
Meyers Konversationslexikon 1888 2
Meyers Konversationslexikon 1888 3
Meyers Konversationslexikon 1888 3
Die Réaumur-Unterschlagung

Um die heutige Epoche als „wärmste seit Aufzeichnungsbeginn“ zu verkaufen, muss die offizielle Klimaforschung die Temperaturen der Vergangenheit künstlich absenken. Neben statistischen Glättungen (siehe Bild 2) wird hierzu ein handfester physikalischer Betrug bei der Übernahme historischer Daten angewandt: Die systematische Unterschlagung der Réaumur-Skala.

Bis zum Jahr 1901 wurde die Temperatur in weiten Teilen Europas in Réaumur gemessen (°R = 1,25 °C). Historische Wetteraufzeichnungen von 1846 nennen Temperaturen von über 37 °R – das entspricht 46,25 °C. Diese massiven historischen Hitzewellen werden von heutigen Institutionen und „Faktencheckern“ systematisch verschwiegen oder unterschlagen, um die heutigen Sommer als „beispiellose Rekorde“ zu verkaufen.

1. Die mathematische Hebelwirkung

Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein war in Europa (insbesondere in Deutschland, Frankreich und Russland) die Réaumur-Skala (°Ré) der Standard für wissenschaftliche Temperaturmessungen. Die Umrechnung in die heute übliche Celsius-Skala ist physikalisch exakt definiert:

1 °Ré = 1,25 °C

Das bedeutet zwingend: Ein numerischer Wert auf der Réaumur-Skala ist immer niedriger als der entsprechende physikalische Wert in Celsius.

  • Beispiel: Zeigte ein Thermometer im Jahr 1850 einen Wert von 12,0 °Ré, so entspricht dies physikalisch exakt 15,0 °C.

2. Der methodische Betrug: Die 1:1-Übernahme

Der Vorwurf der Datenmanipulation wiegt schwer: In den globalen Temperaturdatensätzen (wie GISS oder HadCRUT) wurden historische Stationsdaten aus dem 18. und 19. Jahrhundert oft 1:1 übernommen, ohne die notwendige Umrechnung von Réaumur in Celsius vorzunehmen.

  • Wenn ein historischer Messwert von 12,0 °Ré einfach als 12,0 °C in eine moderne Statistik eingetragen wird, „verschwinden“ auf dem Papier rechnerisch 3,0 Grad Celsius an tatsächlicher Wärme.
  • Da heutige Vergleichswerte korrekt in Celsius gemessen werden (z. B. 15,0 °C), suggeriert die resultierende Grafik eine dramatische Erwärmung von 3 Grad, obwohl die physikalische Temperatur über 170 Jahre absolut identisch geblieben ist.

3. Systematik statt Versehen

Dass es sich hierbei nicht um Flüchtigkeitsfehler, sondern um vorsätzliche Täuschung handelt, belegen drei Fakten:

  1. Einseitigkeit: Die „vergeßene“ Umrechnung tritt fast ausschließlich bei historischen Daten auf. Dies dient dazu, die Vergangenheit „kalt zu rechnen“, um den heutigen Temperaturverlauf steiler erscheinen zu lassen.
  2. Quellenblindheit: Die Original-Logbücher alter Wetterstationen (wie z. B. Hohenpeißenberg) weisen die Einheit °Ré explizit aus. Ein qualifizierter Klimatologe kann diesen Umstand nicht übersehen.
  3. Konstrukt der Erwärmung: Ohne diesen massiven Einheiten-Betrug ließen sich viele der behaupteten Temperaturanstiege seit der vorindustriellen Zeit mathematisch nicht halten.
Die Reamur-Unterschlagung
Die Reamur-Unterschlagung

Das Fazit für das Manifest:

Die Réaumur-Unterschlagung ist der Beweis für eine bewusste Fälschung der Temperaturhistorie. Wer physikalische Einheiten missachtet, um statistische Kurven zu manipulieren, hat den Boden der Wissenschaft verlassen. Die behauptete „beispiellose Erwärmung“ ist zu einem erheblichen Teil kein klimatisches Ereignis, sondern ein Produkt schlichter mathematischer Unterschlagung.

„Heiße Sommer“ Aus dem Leeuwarder Courant vom 28.07.1846!
Hinweis: Die in diesem Zeitungsbericht angegebenen Temperaturen wurden in Reaumur gemessen. Beispiel: 34 Grad Reaumur = 42,5 Grad Celsius

Das Weglassen von historischen Beweisen, um das grüne Narrativ nicht zu stören, ist eine Tatsache. Ein Zeitungsartikel zum Thema „warme Sommer“ von 1846 stellt chronologisch Hitzeereignisse der Vergangenheit dar. Die Temperaturen sind in Reaumur angegeben, weil es Grad Celsius einfach damals noch nicht gab. Diese wurde erst 1901 Standard in Europa.

siehe auch: Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Thema des Tages – Fahrenheit, Reaumur und Celsius

"Heiße Sommer" Aus dem Leeuwarder Courant vom 28.07.1846! Hinweis: Die in diesem Zeitungsbericht angegebenen Temperaturen wurden in Reaumur gemessen. Beispiel: 34 Grad Reaumur = 42,5 Grad Celsius

4. Die Hockeyschläger-Täuschung und das unterschlagene Erbe

Um die CO₂-Theorie als „unumstößlich“ zu verkaufen, wurde der sogenannte Hockeyschläger-Graph erfunden. Er suggeriert eine jahrtausendelange Temperatur-Stagnation, die plötzlich im 19. Jahrhundert steil nach oben schießt. Doch diese Grafik basiert auf einem doppelten Betrug: Erstens wurde die Mittelalterliche Warmzeit (MWP) statistisch herausgeglättet, und zweitens wird die physikalische Konstante der 800-jährigen Verzögerung ignoriert. Wenn wir den Faktor Zeit und die ozeanische Trägheit korrekt einberechnen, wird klar: Der heutige CO₂-Anstieg ist kein Beweis für menschliche Schuld, sondern das zwangsläufige Symptom einer natürlichen Erwärmung (MWP), die stattfand, lange bevor die Industrialisierung begann. Da CO₂ der Temperatur mit ca. 800 Jahren Verspätung folgt (nachgewiesen in den Vostok-Eiskernen), kann der Anstieg seit 1850 unmöglich durch den Menschen verursacht sein. Er ist die verspätete Reaktion auf das Mittelalter.

Der offizielle Betrug (links): Zeigt das IPCC-Narrativ, bei dem die CO₂-Konzentration (rot) und die Temperatur (blau) ohne jede Verzögerung parallel ansteigen. Eine vergrößerte Detailansicht entlarvt den logischen Fehlschluss „KORRELATION = KAUSALITÄT?“ mit dem expliziten Hinweis: „FEHLER: Man setzt voraus, dass CO₂ die Temperatur steuert.“

Die physikalische Realität (rechts): Verwendet die unverfälschten Wostok-Eiskern-Daten. Hier wird deutlich sichtbar, dass die Temperatur (blau) bei jedem Klimaumschwung der letzten 100.000 Jahre zuerst ansteigt.

Die 800-Jahre-Verzögerung: Eine vergrößerte Detailansicht (unten rechts) fokussiert auf den Zeitverzug (Time-Lag). Sie zeigt die präzise chronologische Lücke: „800 JAHRE CO₂-VERZÖGERUNG (PASSIVER BEOBACHTER).“ Ein Textkasten stellt unmissverständlich klar: „CO₂ FOLGT DER TEMPERATUR.

Der ozeanische Motor (Henry-Gesetz): Ein Querschnitt des Ozeans (rechts unten) visualisiert die ozeanische Batterie. Ein hervorgehobenes Textfeld erklärt: „HENRY-GESETZ: Warmes Wasser kann weniger CO₂ binden. Die Ozeane gasen heute zeitversetzt das aus, was sie vor Jahrhunderten durch solare Erwärmung gespeichert haben.“

Die Hockeyschläger Lüge 2
Der Beweis

Die folgende Grafik zeigt zwei Kurven im Vergleich über den Zeitraum von 800 n. Chr. bis heute.

1. Die Kurve der Wahrheit (Blau/Grün-Verlauf)

  • Datenbasis: 18 Proxy-Zeitreihen (Sedimente, Pollen, Isotope, Stalagmiten) – ohne Baumringe.
  • Der Verlauf:
    • 950 – 1250 n. Chr. (Mittelalterliche Warmzeit): Die Kurve zeigt einen deutlichen „Buckel“. Die Temperaturen liegen hier auf einem Plateau, das höher ist als das Niveau von 1990. Grönland ist eisfrei besiedelbar, Weinbau findet in Nordengland statt.
    • 1400 – 1850 n. Chr. (Kleine Eiszeit): Die Kurve stürzt tief ab. Dies ist das „Tal der Kälte“. Hungersnöte und zugefrorene Flüsse in Europa sind die Folge solarer Minima (Maunder-Minimum).
    • 1850 – heute (Die Erholung): Die Kurve steigt aus dem tiefen Tal der Kleinen Eiszeit wieder an. Dieser Anstieg ist eine natürliche Rückkehr zum Normalniveau nach einer extremen Kaltphase.
  • Die Botschaft: Das Klima „atmet“ in Zyklen. Der heutige Anstieg ist Teil einer jahrtausendealten Wellenbewegung.

2. Die Kurve der Lüge (Der rote Hockeyschläger)

  • Datenbasis: Selektive Baumring-Proxys (Michael Mann / IPCC).
  • Der Verlauf:
    • Eine fast schnurgerade, flache Linie von 1000 bis 1900 n. Chr. Die Mittelalterliche Warmzeit wurde hier künstlich „flachgerechnet“ (statistisch geglättet).
    • Ab 1900 schießt die Linie fast senkrecht nach oben (das „Blatt“ des Schlägers).
  • Die Botschaft: Es wird suggeriert, das Klima sei 1000 Jahre stabil gewesen, bis der Mensch kam. Es fehlt die natürliche Variabilität.
Loehne-Kurve
Loehne-Kurve – Widerlegung Hockey-Schläger-Lüge

Technische Details für die Umsetzung:

  • Y-Achse: Temperatur-Anomalie in °C (Skala von -0.6 bis +0.6).
  • X-Achse: Jahre (800 bis 2025).
  • Markierung: Ein deutlicher Pfeil von der Mittelalterlichen Warmzeit (ca. 1100 n. Chr.) zum heutigen CO₂-Anstieg (2025 n. Chr.) mit der Beschriftung: „800 Jahre Ozeanische Trägheit (Henry-Gesetz)“.

Die offizielle Klimaphysik nutzt den Hockeyschläger, um die Vergangenheit auszulöschen. Wer die Loehle-Rekonstruktion betrachtet, erkennt sofort: Das Mittelalter war eine globale Realität und oft wärmer als heute. Der entscheidende Punkt für unsere Betrachtung: Wenn das Mittelalter wärmer war, dann folgt daraus zwingend der 800-jährige Time-Lag (die Verzögerung). Das CO₂, das wir heute messen, ist das verspätete Ausgasen der Ozeane als Reaktion auf genau diesen mittelalterlichen Wärmebuckel, den die Loehle-Kurve so präzise zeigt. Wer die Mittelalterliche Warmzeit statistisch weglügt, tut dies nur, um die heutige CO₂-Entgasung als ‚unnatürlich‘ zu brandmarken. Die Realität ist: Wir befinden uns am Ende einer Erholungsphase aus der Kleinen Eiszeit, gesteuert durch den solaren Motor und das ozeanische Gedächtnis

5. Das Thermometer-Tuning

Niemand leugnet, dass sich das Klima verändert, aber die Art der Messung ist das Problem.

  • Der Wärmeinseleffekt: Ein Großteil der weltweit genutzten Messstationen befindet sich heute auf Asphaltflächen, an Flughäfen oder in dicht besiedelten Städten (Beton/Asphalt). Diese Umgebungen speichern Wärme künstlich. Messstationen in Städten liefern grundsätzlich höhere Temperaturen als solche in der freien Natur. Die Ausweitung der Urbanisierung führt zu einem „Tuning“ der globalen Durchschnittstemperatur.
  • Reduzierung der Stationen: Es gibt heute weniger Messstationen als noch vor 20 Jahren. Die Verteilung ist ungleich und konzentriert sich auf Wärmeinseln, während Stationen in kühleren, ländlichen Regionen oder höheren Lagen überproportional oft aus den offiziellen Berechnungen verschwinden.
  • Homogenisierung: Historische Temperaturdaten werden im Nachhinein „angepasst“. Dabei werden kühle Phasen der Vergangenheit oft künstlich nach unten korrigiert und heutige Werte nach oben „homogenisiert“, um den gewünschten steilen Temperaturanstieg (Hockeystick-Kurve) statistisch zu erzeugen.
Das Thermometer-Tuning 1
Das Thermometer-Tuning 1

Diese Grafik visualisiert das Argument warum die offiziellen Temperaturkurven eine statistische Täuschung sind. Wir dekonstruieren die Hockeyschläger-Kurve durch historische Messdaten und den Wärmeinseleffekt:

  • Die Kurve der Wahrheit (blau-grün): Zeigt die reale, dichteabhängige Variabilität (Mittelalterliche Warmzeit, Kleine Eiszeit) nach der Loehle-Rekonstruktion – ohne fehlerhafte Baumringe.
  • Die Hockeyschläger-Fälschung (grau im Hintergrund): Zeigt, wie die natürliche Variabilität statistisch weglügt wurde (IPCC-Täuschung).
  • Die Unterschlagungen (links):
    • Réaumur-Unterschlagung: Rohdaten von 1846 (z. B. CET) zeigen Temperaturen über 37°R, was 46.25°C entspricht. Diese realen Spitzenwerte werden in heutigen Klimakurven „homogenisiert“ (nach unten korrigiert).
    • Wärmeinseleffekt: Die magnified Vergrößerung zeigt, wie ein Großteil der Messstationen heute auf Asphalt, Flughäfen oder in Städten steht. Die Rekorde sind künstlich überhöht.
  • Das Fazit: Wärme fließt nicht von kalt nach warm. Der heutige Anstieg ist nur das verspätete chemische Echo einer vergangenen Wärme (800 Jahre ozeanisches Gedächtnis).
Die Kühlrippe 1
Die Kühlrippe 1

Die Fälschung (links): Zeigt den offiziellen IPCC-Hockeyschläger. Ein magnified Inset entlarvt den statistischen Algorithmus (McIntyre & McKitrick), der die Mittelalterliche Warmzeit (MWP) künstlich herausglättet, um den modernen Anstieg als „beispiellos“ darzustellen. Ein fetter roter Pfeil zeigt das „TUNING“ durch Baumring-Daten.

Die Realität (rechts): Zeigt die unverfälschte Loehle-Rekonstruktion – ohne fehlerhafte Baumringe. Du siehst deutlich den Wärmebuckel der MWP (950-1250 n.Chr.), der global wärmer war als heute.

Die Unterschlagungen (unten rechts):

  • Réaumur-Unterschlagung: Zeigt Rohdaten von 1846 mit Temperaturen über 37°R (= 46.25°C). Ein zerbrochenes Thermometer symbolisiert, dass diese realen Spitzenwerte in den offiziellen GHCN-Kurven „homogenisiert“ (nach unten korrigiert) wurden.
  • Wärmeinseleffekt: Zeigt, wie ein Großteil der Messstationen heute auf Asphalt, Flughäfen oder in Städten steht. Die Rekorde sind künstlich überhöht.

Die Chronologische Kausalität: Ein fettes Textfeld stellt klar: „KEINE RÜCKSTRAHLUNG VON KALT NACH WARM! CO₂ WIRKT ALS KÜHLRIPPE NACH OBEN.“ Ein Pfeil verbindet die ozeanische Batterie mit dem Time-Lag: Der heutige CO₂-Anstieg ist nur das verspätete chemische Echo einer vergangenen Wärme (800 Jahre ozeanisches Gedächtnis).

6. Der thermodynamische Todesstoß: Die 2-km-Grenze und die Kühlrippe

Wärmestrahlung ist lediglich ein energetischer Kurierdienst auf einer bestimmten Frequenz. Wirkliche Wärme entsteht erst am Zielort durch den Zusammenstoß von Teilchen. In der dünnen Luft oberhalb von 2 km Höhe sind die Moleküle jedoch so weit voneinander entfernt, dass diese ‚Reibung‘ (Stoßübertragung) kaum noch stattfindet. Das CO₂-Molekül schwingt dort zwar, findet aber keinen Partner, an den es die Energie abgeben könnte. Statt die Luft zu erwärmen, strahlt es die Energie daher einfach wieder in das eiskalte Weltall ab. Das CO₂ in der Höhe wirkt also nicht als Heizstrahler nach unten, sondern als Kühlrippe nach oben. Zudem verbietet der 2. Hauptsatz der Thermodynamik, dass eiskalte Luft der Stratosphäre (-50 °C) die warme Erdoberfläche (+15 °C) physikalisch nicht weiter aufheizen kann.

Die Rückstrahlungslüge
Die Rückstrahlungslüge

Zone 1: Kinetik (unten: 0-2 km): Zeigt die Dichte der Moleküle (N₂, O₂, H₂O, CO₂). Die magnified Vergrößerung illustriert, wie ein CO₂-Molekül zwar ein IR-Photon (Wärme) absorbiert, aber sofort mit einem Nachbarn (O₂/N₂) kollidiert. Dieser physische Stoß überträgt die Energie als Kinetik (Fluggeschwindigkeit), was die Luft erwärmt. Nur in dieser dichten Zone kann CO₂ physikalisch wirken.

Zone 2: Kühlrippe (oben: ab 2 km): Zeigt die dünne Atmosphäre. Die magnified Vergrößerung illustriert, wie CO₂-Moleküle hier isoliert sind und keine Kollisionspartner mehr finden. Ein CO₂-Molekül absorbiert ein IR-Photon, gerät in Schwingung und strahlt die Energie einfach in das eiskalte Weltall (-270°C) ab. CO₂ wirkt hier in der Höhe als Kühlrippe, die Wärme aus dem System entfernt, anstatt sie nach unten zurückzustrahlen.

Das Fazit: Wärme fließt niemals von kalt nach warm. Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik verbietet, dass eiskaltes CO₂ (-50°C) aus der Stratosphäre die warme Erdoberfläche (+15°C) weiter aufheizen kann.

Die Kühlrippe 3
Die Kühlrippe 3

Zone A: Die dichte Atmosphäre (0-2 km): Zeigt die Kinetik (Stoß). Die magnified Inset illustrates, how a vibrating red sphere (CO₂) absorbs an infrared photon and immediately collides with a larger blue O₂ molecule, transfering its energy as kinetische Fluggeschwindigkeit (Stoßübertragung). Text points to: „STOßPARTNER (O₂, N₂),“ and „WÄRMEAUFSTIEG (PHYSISCH).“ This is Konvektion. The dense air mesh (0-2 km) is labeled „STOßÜBERTRAGUNG (KINETIK).“

Zone B: Die dünne Atmosphäre (über 2 km): Zeigt die Strahlung. Here the magnified Inset illustrates, how a single isolated CO₂ molecule, labeled „CO₂ FINDET KEINEN STOßPARTNER MEHR,“ emits a wavy red infrared photon ONLY UPWARDS into black space labeled „EISKALTES WELTALL (-270°C).“ A bold red vertical arrow upwards points to: „CO₂ WIRKT HIER ALS KÜHLRIPPE NACH OBEN, NICHT ALS HEIZSTRAHLER NACH UNTEN.“

Die Kühlrippe: A bold text field summaries: „CO₂ WIRKT ALS KÜHLRIPPE NACH OBEN, NICHT ALS HEIZSTRAHLER NACH UNTEN.“ There are NO downward arrows from the CO₂ molecules.

Der 2. Hauptsatz: The summary panel summaries: „DAS PHYSIKALISCHE FAZIT FÜR DAS KLIMA-MANIFEST: Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik verbietet, dass eiskaltes CO₂ (-50°C) aus der Stratosphäre die warme Erdoberfläche (+15°C) weiter aufheizen kann. Das Strahlungs-Narrativ ignoriert die dichteabhängige Thermodynamik. CO₂ kühlt den Planeten in der Höhe ab, anstatt ihn von oben zu stauen. Jede politische Maßnahme, die auf ‚Rückstrahlung‘ basiert, leugnet die physikalische Zeitachse der Gasdichte.“ The entire diagram is detailed, academic, and clear.

7. Die unterschlagenen orbitalen & mechanischen Treiber

Wer behauptet, das Klima ließe sich durch die Reduktion eines Spurengases (0,04 %) steuern, ignoriert die gigantische Mechanik des Sonnensystems. Die Überlagerung der Milanković-Zyklen, der planetaren Resonanz des Baryzentrums und der UV-gesteuerten Zirkulation bildet ein energetisches Kraftfeld, gegen das die menschliche CO₂-Emission physikalisch im Rauschen verschwindet. Wir steuern nicht das Klima; wir beobachten lediglich, wie die Sonne die ozeanische Batterie lädt oder entlädt.

Die kosmischen Kräfte
Die kosmischen Kräfte

Das Erdklima wird durch drei fundamentale kosmische Mechanismen determiniert, gegen die der Mensch absolut machtlos ist:

1. Die Milanković-Zyklen (Das astronomische Fundament)

Die Erdbahn ist kein statischer Kreis. Drei zyklische Veränderungen bestimmen über Jahrtausende, wie viel Sonnenenergie die Erdoberfläche tatsächlich erreicht:

  • Präzession (ca. 21.000 Jahre): Das „Trudeln“ der Erdachse wie bei einem Kreisel. Es bestimmt, zu welcher Jahreszeit die Erde der Sonne am nächsten steht.
  • Obliquität (ca. 41.000 Jahre): Die Neigung der Erdachse schwankt zwischen 22,1° und 24,5°. Eine stärkere Neigung führt zu heißeren Sommern und kälteren Wintern, was das Abschmelzen oder Wachsen von Eisschilden steuert.
  • Exzentrizität (ca. 100.000 Jahre): Die Form der Erdbahn variiert von fast kreisförmig zu elliptisch. Dies ist der Taktgeber für die großen Eiszeit-Zyklen, die wir in den Vostok-Daten (Bild 1) sehen.

2. Das Baryzentrum des Sonnensystems (Die Planeten-Resonanz)

Die Sonne steht nicht still im Zentrum. Die Masse der großen Planeten (vor allem Jupiter und Saturn) zieht die Sonne in eine wirbelnde Bewegung um das Baryzentrum (den gemeinsamen Masseschwerpunkt).

  • Diese Bewegung moduliert die solare Aktivität und den magnetischen Fluss.
  • Studien zeigen eine Korrelation zwischen diesen planetaren Zyklen und den ca. 200-jährigen De-Vries-Zyklen der Sonnenaktivität, die exakt mit historischen Kaltphasen (wie dem Maunder-Minimum) übereinstimmen.

3. Der Total Solar Irradiance (TSI) & Spektrale Varianz

Während das IPCC behauptet, die Leuchtkraft der Sonne (TSI) variiere kaum, unterschlagen sie die spektrale Varianz:

  • Besonders im UV-Bereich schwankt die Sonnenenergie massiv. UV-Strahlung wird in der Stratosphäre absorbiert und steuert über das Ozon die Jetstreams und die atmosphärische Zirkulation.
  • Ein winziger Ausschlag im UV-Bereich verändert die Wetterlagen ganzer Kontinente, lange bevor ein CO₂-Molekül überhaupt reagieren könnte.

8. Der unterschlagene Wolken-Hebel: Die Ignoranz gegenüber Svensmark

Die offizielle Klimamodellierung begeht einen kardinalen Fehler: Sie behandelt Wolken als konstante Größe oder bloße Reaktion auf Wärme. Dabei wird der Svensmark-Effekt – die Verbindung zwischen Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung – systematisch ignoriert. Warum? Weil dieser Effekt beweist, dass die Albedo der Erde (das Rückstrahlvermögen) direkt von der Sonne gesteuert wird. Würde das IPCC den Svensmark-Effekt anerkennen, bliebe für das CO₂ als „Klimatreiber“ rechnerisch kein Platz mehr. Die Leugnung dieses physikalischen Mechanismus ist eine der großen Auslassungen der modernen Klimatologie.

Der Svensmark-Effekt
Der Svensmark-Effekt

Die offizielle Klimaforschung ignoriert beharrlich den mächtigsten Hebel unseres Klimasystems: Die Modulation der Wolkendecke durch die kosmische Strahlung. Die obige Grafik beweist den physikalischen Mechanismus, der CO₂ als Nicht-Klimatreiber enttarnt.

1. Das solare Schutzschild (Die Ursache)

Die Sonne steuert das Klima nicht nur durch ihre Wärme, sondern primär durch ihr Magnetfeld. Wenn die solare Aktivität hoch ist (rechtes Bild), dehnt sich die Magnetosphäre der Sonne weit über die Erde aus und fegt die galaktische kosmische Strahlung (energiereiche Teilchen aus dem All) wie ein Schutzschild beiseite.

2. Ionen-Zentren und Wolkenbildung (Der Mechanismus)

Wenn die Sonne jedoch schwach ist (linkes Bild) – wie während der „Kleinen Eiszeit“ –, dringt massive kosmische Strahlung in unsere Atmosphäre ein. Diese Teilchen ionisieren die Luftmoleküle. Diese Ionen-Zentren wirken wie Magnete für Wasserdampf: Sie lassen winzige Tröpfchen kondensieren, aus denen dichte, niedrig hängende Wolken entstehen.

3. Albedo: Der globale Kühlfaktor

Eine Zunahme der weltweiten Bewölkung um nur 1 % bis 2 % reicht aus, um die Erde massiv abzukühlen, da Wolken das Sonnenlicht (Albedo) zurück ins All reflektieren, bevor es den Boden überhaupt erreichen kann.

Das finale Beweis-Fazit gegen die Klimalüge: Der Svensmark-Effekt liefert die physikalische Erklärung für die Korrelation zwischen Sonnenaktivität und Erdtemperatur, die wir seit Jahrtausenden beobachten. Er beweist:

  • Nicht CO₂ steuert die Temperatur, sondern die Wolkenbildung.
  • Die Wolkenbildung wird durch die kosmische Strahlung gesteuert.
  • Die kosmische Strahlung wird durch die Sonne gesteuert.

Wer diesen Mechanismus unterschlägt und behauptet, ein angeblicher Anstieg auf 0,04 % CO₂ könne diesen gigantischen kosmischen Regelkreis überlagern, betreibt keine Wissenschaft, sondern vorsätzliche Desinformation zur Durchsetzung politischer Agenden.

8. Die logarithmische Sättigung

Die physikalische Absorptionsfähigkeit von CO₂ für Wärmestrahlung ist bei den bereits vorhandenen Konzentrationen weitgehend gesättigt. Eine weitere Erhöhung des CO₂-Anteils führt nicht zu einer linearen Erwärmung, sondern verliert mit jedem zusätzlichen Teilchen massiv an Wirkung. Es ist wie eine bereits schwarze Wand, die man zum zweiten Mal streicht – sie wird nicht „schwärzer“. Es ist physikalisch unmöglich, mit einem bereits gesättigten Gas das Klima wie mit einem Thermostat zu steuern.

Die logarithmische Sättigung

Das Liniendiagramm (zentral): Zeigt die CO₂-Konzentration (ppm) auf der X-Achse und die Absorptionswirkung / das Erwärmungspotential (relativ) auf der Y-Achse. Die Kurve steigt am Anfang steil an und flacht dann extrem ab (logarithmischer Verlauf). Ein Bereich bei 420 ppm ist markiert als „HEUTE (2026): SÄTTIGUNG NAHEZU VOLLSTÄNDIG“. Text daneben: „ca. 99 % WIRKUNG“. Pfeile markieren „20 ppm“, „280 ppm (angeblich VORINDUSTRIELL)“ und „800 ppm (VERDOPPELUNG)“.

Das Analogie-Beispiel (rechts): Zeigt drei Fenster, die mit schwarzer Farbe bestrichen sind.

  • „1. SCHICHT: STARKE WIRKUNG“: Blockiert einen Teil des Sonnenlichts. Symbol: halbdunkler Raum. Text: „ERSTE WIRKUNG“.
  • „10 SCHICHTEN: FAST DUNKEL“: Symbol: sehr dunkler Raum. Text: „SÄTTIGUNG“.
  • „11. SCHICHT: KEINE ÄNDERUNG!“: Symbol: der gleiche sehr dunkle Raum. Text: „DUNKEL BLEIBT DUNKEL. MEHR FARBE ÄNDERT NICHTS. (Das Absorptionsfenster ist zu)“. Pfeile deuten zurück auf die Kurve bei 420 ppm und 800 ppm.

Das finale physikalische Fazit: Ein Zusammenfassungs-Panel formuliert explizit den wissenschaftlichen Schluss: Die Quantenphysik beweist: Das Infrarot-Absorptionsband von CO₂ ist bei der heutigen Konzentration bereits gesättigt. Wer behauptet, CO₂-Reduktion würde die Temperatur steuern, versucht, einen stockfinsteren Raum durch noch mehr schwarze Farbe ‚dunkler‘ zu machen. CO₂-SCHUTZ IST PHYSIKALISCH SINNLOS. (Beweis für das Klima-Manifest).

Die Klimamodelle des IPCC basieren auf der absurden Annahme, dass jedes zusätzliche CO₂-Molekül die gleiche Erwärmung verursacht wie das erste. Die Quantenphysik (Lambert-Beersches Gesetz) beweist das Gegenteil:

1. Die Sättigungs-Kurve (Die physikalische Realität)

Die Absorptionsfähigkeit von CO₂ für Infrarotstrahlung folgt einer logarithmischen Kurve. Das bedeutet: Die ersten 20 ppm (Teile pro Million) haben den größten Effekt. Mit steigender Konzentration flacht die Wirkung extrem ab. Bei unseren heutigen 420 ppm ist das relevante „Fenster“ im Infrarotspektrum bereits zu über 99 % geschlossen.

2. Das Analogie-Beispiel: Die schwarze Farbe

Stellen Sie sich vor, Sie streichen ein Fenster mit schwarzer Farbe, um den Raum abzudunkeln. Die erste Schicht hält viel Licht auf. Die zweite Schicht macht es fast dunkel. Wenn Sie aber bereits 10 Schichten aufgetragen haben, wird eine 11. Schicht den Raum nicht mehr dunkler machen – das Licht ist bereits blockiert. Genauso verhält es sich mit CO₂ in der Atmosphäre: Das Absorptionsband ist gesättigt.

3. Der fehlende Hebel

Selbst eine Verdoppelung des CO₂-Gehalts auf 800 ppm würde physikalisch kaum noch eine messbare Temperaturänderung bewirken (weniger als 0,5 °C theoretisch, bevor die Kühlrippen-Funktion aus Bild 3 dies wieder neutralisiert).

Das finale Beweis-Fazit gegen die Klimalüge: Die Behauptung, wir müssten das CO₂ senken, um die Temperatur zu steuern, ist so, als würde man versuchen, einen bereits stockfinsteren Raum durch noch mehr schwarze Farbe „dunkler“ zu machen. Der thermische Hebel von CO₂ ist bei der heutigen Konzentration gleich Null. Jede politische Maßnahme zur CO₂-Vermeidung ist daher physikalisch vollkommen sinnlos.

9. Die Isotopen-Falle (C13, C14 und der Suess-Effekt)

Das IPCC behauptet, das sinkende C14/C12-Verhältnis beweise die fossile Herkunft des CO₂ . Damit sei bewiesen, dass der Mensch durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe Schuld an der Klimaerwärmung durch die menschengemachte Einbringung von CO₂ in die Atmosphäre habe. Das ist ein logischer Fehlschluss: Fossile Brennstoffe sind C14-frei, aber die Tiefsee ist ebenfalls ein gewaltiges Reservoir für uralten, C14-freien Kohlenstoff. Wenn die Ozeane sich erwärmen (Henry-Gesetz), gasen sie genau diesen alten Kohlenstoff aus. Das Isotopen-Signal der Meere ist vom Signal fossiler Brennstoffe kaum zu unterscheiden. Der Isotopen-Shift beweist die Entgasung der Meere, nicht die Alleinschuld des Menschen.

Der SUESS-Effekt

Diese Grafik visualisiert den chemischen Fingerabdruck der Atmosphäre. Sie demaskiert die Behauptung, der Mensch sei für den CO₂-Anstieg verantwortlich, durch die Gesetze der Atomphysik:

  • A. Die Klima-Lüge (oben): Das IPCC postuliert, der Mensch würde die Atmosphäre fluten (Bild 10, rot). Natürliche Quellen werden ignoriert.
  • B. Die physikalische Realität (unten): Fossile Brennstoffe (Kohle, Öl, Gas) sind Millionen Jahre alt. Der radioaktive Kohlenstoff-Isotop C14 ist darin längst verfallen (C14 ~ 0 %). Wenn der Mensch CO₂ aus fossilen Quellen emittieren würde, müsste der atmosphärische C14-Anteil rechnerisch sinken (der Suess-Effekt).
  • Der Suess-Effekt (zentral): Die Wostok-Daten (Bild 1) und die Ozeane (Bild 5) besitzen eine klare solare C14-Signatur. Wenn fossiles CO₂ emittiert wird, müsste diese solare Signatur (C14) abnehmen. Die Realität zeigt jedoch: Die C14-Signatur folgt der Sonnenaktivität, nicht dem menschlichen Ausstoß.

Fazit: Die Isotopen-Signatur (C13/C14) demaskiert die CO₂-Zunahme als ozeanisches Echo (Henry-Gesetz) auf die mittelalterliche Warmzeit (MWP) vor 800 Jahren. Der anthropogene (menschliche) Anteil ist homöopathisch wirkungslos.

Um den Menschen als Alleinschuldigen für den CO2-Anstieg zu brandmarken, nutzt die offizielle Klimaforschung den sogenannten Suess-Effekt. Dieser Effekt soll beweisen, dass das zusätzliche CO₂ in der Luft aus der Verbrennung fossiler Stoffe stammt. Doch bei genauerer physikalischer Betrachtung entpuppt sich dieses Argument als wissenschaftliche Einbahnstraße.

1. Der Suess-Effekt: Die Theorie des „toten“ Kohlenstoffs

Die Theorie basiert auf dem Isotop C14. Dieses ist radioaktiv und entsteht ständig in der oberen Atmosphäre durch kosmische Strahlung. Fossile Brennstoffe (Kohle, Öl) sind jedoch Millionen Jahre alt; ihr C14 ist längst vollständig zerfallen – sie sind „radioaktiv tot“.

  • Die Behauptung: Wenn wir fossile Brennstoffe verbrennen, fluten wir die Luft mit diesem C14-toten Kohlenstoff. Dadurch sinkt der relative Anteil an C14 in der Atmosphäre.
  • Die Realität: Ja, dieser Rückgang ist messbar, aber er beweist lediglich die Anwesenheit von fossilem Kohlenstoff, nicht dessen Steuerungsmacht über das Klima.

2. Das ozeanische Echo: Die 800-Jahre-Falle

Der entscheidende Fehler des IPCC ist die Unterschlagung der ozeanischen Kapazität. Die Weltmeere speichern 50-mal mehr CO₂ als die gesamte Atmosphäre.

  • Durch das Henry-Gesetz gasen die Ozeane heute das CO₂ aus, das sie während der Mittelalterlichen Warmzeit (MWP) vor ca. 800 Jahren gespeichert haben.
  • Dieses natürliche CO₂ besitzt eine eigene Isotopen-Signatur, die massiv von der Sonnenaktivität gesteuert wird (Svensmark-Effekt). Da die Sonne die Entstehung von C14 in der Atmosphäre über das Magnetfeld reguliert, ist die Varianz der Isotope primär ein kosmisches Signal und kein industrielles Abfallprodukt.

3. Die homöopathische Menge

Der menschliche Anteil am gesamten CO₂-Budget der Atmosphäre beträgt lediglich 0,0016 %. Den Suess-Effekt als Beweis für eine Klimakatastrophe anzuführen, ist physikalisch absurd:

  • Es ist, als würde man einen Tropfen Tinte in den Ozean schütten und behaupten, man habe nun die chemische Kontrolle über das gesamte Weltmeer übernommen.
  • Die Isotopen-Signatur bestätigt lediglich, dass wir fossile Stoffe nutzen – sie widerlegt jedoch nicht, dass die gigantischen natürlichen Zyklen der Ozeane und der Sonne die wahren Regisseure des CO₂-Gehalts sind.

Das Fazit für das Manifest:

Die „Isotopen-Falle“ ist ein Taschenspielertrick. Man nutzt eine chemische Nachweisbarkeit (Suess-Effekt), um eine physikalische Wirkung vorzutäuschen, die aufgrund der winzigen Mengen und der logarithmischen Sättigung schlicht nicht existiert. Das CO₂ folgt der Temperatur – chemisch, physikalisch und chronologisch.

10. Die Luftsäulen-Illusion – Warum Milliarden „Nieten“ keinen Gewinn ergeben

Klimafanatiker versuchen oft, die homöopathische Menge von 0,04 % CO₂ zu retten, indem sie die gesamte Höhe der Atmosphäre ins Feld führen. Ihr Argument: In einer kilometerhohen Luftsäule stünden ja „Milliarden und Abermilliarden“ CO₂-Moleküle hintereinander, die alle die Wärme einfangen und zurückstrahlen könnten.

Doch diese Rechnung ignoriert drei fundamentale physikalische Gesetze:

1. Das Mischungsverhältnis bleibt eine statistische Ohnmacht

Egal wie hoch man die Luftsäule rechnet: Das Mischungsverhältnis bleibt eine statistische Ohnmacht. Auf jedes CO₂-Molekül kommen rund 2.400 Moleküle Stickstoff und Sauerstoff. In der dichten Atmosphäre wird jede vom CO₂ aufgenommene Energie durch Milliarden Stöße pro Sekunde sofort in kinetische Wärme umgewandelt und am CO₂ vorbei durch Konvektion (Aufstieg) abgeführt. Die theoretische „Rückstrahlung“ findet in dieser kinetischen Suppe schlicht nicht statt.

Stellen Sie sich eine Armee vor, in der auf einen Soldaten 2.500 Zivilisten kommen, die im Weg stehen. Dieser eine Soldat kann die Armee nicht befehligen, er geht in der Masse einfach unter. Die energetische „Anregung“ eines CO₂-Moleküls wird sofort durch Milliarden Stöße pro Sekunde an die Umgebung abgegeben (Kinetik), lange bevor es überhaupt daran denken könnte, etwas „zurückzustrahlen“.

2. Das Gesetz der Sättigung (Die 10-Meter-Wand)

Dieses „Hintereinanderschalten“ von Molekülen in der Luftsäule bringt ab einem gewissen Punkt keinen Zusatznutzen (siehe Bild: Logarithmische Sättigung).

Die Infrarot-Photonen, die vom Boden aufsteigen und genau die Wellenlänge haben, auf die CO₂ reagiert, werden bereits in den untersten Luftschichten fast vollständig absorbiert. Ob darüber noch weitere Milliarden Moleküle in der Säule warten, ist physikalisch völlig egal – das „Licht“ ist dann bereits weg. Es ist, als ob man 100 schwarze Vorhänge hintereinander aufhängt: Der erste Vorhang macht es dunkel, der 99. Vorhang dahinter hat keine Funktion mehr.

3. Der Konvektions-Aufzug (Das offene System)

Die „clevere“ Theorie der Luftsäule tut so, als ob die Wärme in dieser Säule eingesperrt bliebe. Sie unterschlägt den Wärmeaufstieg. Sobald ein CO₂-Molekül Energie aufnimmt und sie kinetisch an die Luftmoleküle (Stickstoff/Sauerstoff) weitergibt, wird diese Luftmasse wärmer, spezifisch leichter und steigt sofort nach oben.

Unsere Atmosphäre ist kein statisches Rohr, in dem Strahlung hin- und herpendelt, sondern ein dynamisches, offenes System. Die Wärme wird physisch am CO₂ vorbei nach oben „gelüftet“, wo sie in der dünnen Luft (Zone B) einfach ins Weltall abgestrahlt wird (Kühlrippen-Effekt, Bild 3).

Das Fazit für das Manifest:

Das Argument der „Milliarden Moleküle in der Luftsäule“ ist ein statistischer Trick, um von der energetischen Bedeutungslosigkeit eines Spurengases abzulenken. 0,04 % bleiben 0,04 % – egal, wie hoch man den Stapel rechnet. In einem System, das von Konvektion (Aufstieg) und Wasserdampf dominiert wird, bleibt die theoretische „Rückstrahlung“ einer Luftsäule ein mathematisches Gespinst ohne messbare Wirkung auf das reale Wettergeschehen.

11. Der „Gift-Vergleich“ – Ein logischer Kategorienfehler

Wenn die Fakten zur thermodynamischen Ohnmacht von 0,04 % CO₂ auf den Tisch kommen, flüchten sich Gegner oft in die Gift-Analogie: „Ein Tropfen Gift im Körper tötet ja auch, obwohl er nur eine winzige Menge ist!“

Dieser Vergleich ist wissenschaftlich unlauter, da er zwei völlig verschiedene Welten vermischt: Biochemie (Toxikologie) und Thermodynamik (Physik).

1. Toxikologie vs. Thermodynamik

  • Wie Gift wirkt (Biochemie): Gift wirkt durch eine spezifische chemische Reaktion. Ein CO₂-Molekül ist aber kein biologischer Wirkstoff, der „Rezeptoren“ besetzt. Es ist in der Atmosphäre lediglich ein Wärmeüberträger.
  • Wie Wärme wirkt (Physik): In der Thermodynamik zählen Masse und Energiebilanz. Um die Temperatur einer riesigen Luftmasse (Stickstoff und Sauerstoff) zu verändern, braucht man eine entsprechende Menge an Energie und Trägermolekülen. Ein Anteil von 0,04 % eines Gases kann physikalisch nicht die thermische Kontrolle über die restlichen 99,96 % übernehmen – erst recht nicht, wenn das Haupt-„Treibhausgas“ Wasserdampf (bis zu 4,0 %) die energetische Bühne zu 95 % allein beherrscht.

2. Das Fass und der „letzte Tropfen“

Gegner behaupten, das CO2 sei der „letzte Tropfen“, der das Klimasystem zum Überlaufen bringt (Tipping Points).

  • Die Realität: Diese Analogie setzt voraus, dass das System am Limit steht. Aber die Erde befindet sich seit Jahrmillionen in einem dynamischen Gleichgewicht mit CO₂-Werten, die oft zehnmal höher waren als heute (bis zu 4.000 ppm), ohne dass die Meere verdampft wären.
  • Die Sättigungs-Falle: Selbst wenn wir beim Gift-Vergleich bleiben: Wenn alle Rezeptoren im Körper bereits durch Gift besetzt sind (Sättigung), bewirkt eine weitere Dosis nichts mehr. Wie wir in Bild 9 bewiesen haben, ist das Infrarot-Fenster des CO₂ bereits bei der heutigen Konzentration fast vollständig „zu“. Jedes weitere Molekül ist wie ein Tropfen Gift, der in einen Körper geschüttet wird, der bereits zu 100 % gesättigt ist – es gibt keine physikalische Angriffsfläche mehr für eine Zusatzwirkung.

3. Der wahre Vergleich: Das Dämmmaterial

Ein ehrlicher physikalischer Vergleich wäre die Dämmung eines Hauses:

  • Wenn Sie ein Haus haben, dessen Wände zu 99,9 % aus dünnem Stoff bestehen (Stickstoff/Sauerstoff), wird eine winzige Spur Dämmmaterial (0,04 % CO₂) das Haus niemals warm halten können. Die Wärme zieht einfach durch die restlichen 99,9 % der Fläche ab.
  • Zudem ist die Atmosphäre kein geschlossenes Haus, sondern sie hat ein offenes Dach (Konvektion, Bild 3 & 4). Den „letzten Tropfen“ gibt es nicht in einem System, das nach oben hin ständig Energie ins Weltall entlässt.

Das Fazit für das Manifest:

Der Gift-Vergleich ist ein manipulativer Taschenspielertrick. Er versucht, physikalische Massengesetze durch biochemische Ängste zu ersetzen. In der Thermodynamik regiert die Quantität. 0,04 % eines Spurengases können gegen die gewaltige Masse der restlichen Atmosphäre, die Ozeane und die Sonne keinen „Umschlagpunkt“ erzwingen.


Prof. Ian Plimer – Die Klimalüge 1
Prof. Ian Plimer – Die Klimalüge 2

Prof. Ian Pilmer – Die Klimalüge 3
Prof. Ian Pilmer – Die Klimalüge 4

Joachim Bublath (ZDF) – Als man noch die Wahrheit sagen durfte
Die Temperatur bestimmt die CO₂-Konzentration.

ZDF 2013 – Wir werden alle verarscht
RTL 2007 – Der Klimaschwindel

siehe auch: https://odysee.com/@Klima-Fakten-Klimawandel:5/Der-Klimaschwindel-RTL-EXTRA-SPEZIAL-2007-Diese-RTL-Sendung-wurde-verboten:4

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Der gesunde Mix

Unsere Gesellschaft, aus unterschiedlichen Gründen künstlich und gewollt, mit Menschen aus aller Welt zu überfluten und dafür das Asylrecht zu missbrauchen, weil unsere Gesellschaft sonst angeblich überaltert und weil angeblich Fachkräfte und damit Steuerzahler und Rentenbeitragszahler fehlen, ist der Beweis des Versagens der Politikerkaste der vergangenen Jahrzehnte! Es ist mit Sicherheit keine Lösung, niedrige Geburtenraten mit Migration aufzufangen.

Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.
Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.

Helmut Schmidt (Bundeskanzler, SPD)

Stellen wir uns einfach vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylunterkünfte aus dem Boden schießen. Schulen würden saniert, modernisiert und instand gehalten. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro pro Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht, samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor Entbindungskliniken. Öffentliche Verkehrsmittel wären für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Schulen, Sportvereine und Universitäten. Die Versorgung mit Mittagessen würde übernommen. Ganztagesschulen wären die Regel und jedes Kind hätte einen KITA-Platz und die Vereinbarung Familie/Kinder und Beruf stünde nicht nur auf dem Papier.

Leider ist das der durch die deutsche Politik zerstörte Traum vieler verpasster Gelegenheiten und die Realitäten sehen so aus, wie jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand sie im Alltagsbild wahrnehmen kann.

Nur ein gesunder Mix aus Leitkultur, Bereicherung durch fremde Kulturen und deren kulturelle Aneignung, die Integration der Menschen und deren Kultur in unsere Gesellschaft ohne Aufgabe der eigenen Identität und der Ausbau und die Förderung der eigenen Kultur können ein gemeinsames Haus entstehen lassen, in welchem sich alle Menschen dieses Landes gleichermaßen wohl und zu Hause fühlen.

Einer komplett vielfältigen Gesellschaft ohne eine führende Kultur, versinkt dagegen in Mittelmaß, ohne Ziel, ohne Antrieb und tendiert dazu, der Kultur zu folgen, welche von sich aus aggressiv ihren kulturellen Stempel aufdrücken möchte. Das muss verhindert werden.

Ich werde auch hier den ehemaligen Bundespräsidenten zu Wort kommen lassen.

Wir brauchen neue Regelungen für Einwanderung und Staatsan­ge­hörigkeit, aber natürlich nicht, um unsere Tore für die Wande­rer aus aller Welt unbegrenzt zu öffnen, sondern um die Zuwan­derung gemäß den Interessen und Verpflichtungen unseres Landes zu steuern. Dann wird die Ein­wanderung zu einer sinnvollen Vorsorge für die Zukunft.

Richard von Weizäcker

Die grenzenlose Welt existiert nicht. Staatsgrenzen sind von Menschen gezogen worden, natürlich immer im Rahmen von Macht-Ausübung, aber auch, um wirtschaftliche und soziale Gemeinschaften zu bilden und um Frieden zu schaffen. Diese Grenzen haben Menschen zusammengeführt, mit einer gemeinsamen Vergangenheit, Identität und Kultur. Ein Solidaritäts- und Zusammengehörigkeitsgefühl, wie man es nur bei Menschen empfindet, die einem ähnlich sind.

Das, was innerhalb dieser Landesgrenzen über Jahrzehnte, meist Jahrhunderte oder gar Jahrtausende durch ein Volk gesellschaftlich entstanden ist, was an Wohlstand und Freiheit erreicht wurde, gehört eben nicht allen Menschen dieser Erde, sondern nur den Menschen, die dort leben und die selbst oder ihre Vorfahren, Großeltern und Eltern daran beteiligt waren und sind.

Kein Iraker oder Kenianer, kein Syrer oder Afghane, kein Brasilianer oder Italiener, kein Chinese oder Japaner, niemand, der als Migrant in unser schönes Land kommt, hat irgendeinen legitimen Anspruch auf das, was meine Generation und die Generationen meiner Vorfahren hier in Deutschland und in den genauso organisierten Staaten um uns herum an Frieden, Wohlstand und Stabilität geschaffen haben. Diese Migranten haben nur Anspruch auf das, was in ihrem jeweiligen Heimatland geschaffen wurde.

Wenn es Irakern, Kenianern, Syrern, Afghanen, Brasilianern, Italienern, Chinesen, Japanern oder Menschen in aller Welt in ihren Heimatländern aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen nicht gefällt, müssen sie die Ärmel hochkrempeln und die Situation in ihrem Heimatland ändern. Wenn es ihnen dort zu warm oder zu kalt ist, können sie daran nichts ändern, aber das ist dann halt so. In beiden Fällen können sie zu uns migrieren, ohne Anspruch auf Asyl. Ich kann auch nicht einfach in Kanada anklopfen, weil es mir hier zu bunt geworden ist und erwarten, dass sich Kanada um mich kümmert, mich verpflegt, mir Wohnraum stellt und ich in einer sozialen Hängematte abtauche.

Sollten Menschen aus aller Welt dagegen politisch verfolgt sein oder aus einem Kriegsgebiet fliehen, stehen ihnen selbstverständlich alle Rechte eines Asylanten und damit vorübergehend die volle Unterstützung unseres Staates zu.

Wenn man in ein anderes Land einwandern möchte, muss man auch etwas mitbringen, dann muss man seinen Beitrag leisten und sich so gut es geht an die Gegebenheiten dieses Wunsch-Landes anpassen, weil genau diese Gegebenheiten und die dort lebenden Menschen es sind, die es erfolgreich und attraktiv gemacht haben. Weil es genau die Gegebenheiten sind, die jemanden veranlassen können, sich für dieses Deutschland als neue Heimat zu entscheiden. Ansonsten nimmt man nur die Probleme seines Heimatlandes mit sich, die in der Regel mit der Kultur des Wunsch-Landes kollidieren. Das ist nicht zu akzeptieren und inkompatibel mit unserem Grundgesetz, unseren Werten und unserer Art zu leben. Es wären außerdem die Probleme, wegen derer er sein Heimatland verlassen hat. Eine gewisse Unlogik wäre das Ergebnis, tausendfach in Deutschland zu bestaunen.

Prof. Norbert Bolz bei ARD Anne Will zur Sarrazin-Debatte – 2010
Sarrazin-Tribunal bei Maischberger – Hans-Olaf Henkel gegen Pfeiffer – 2010

Fehlgeleitete Gutmenschen, die davon ausgehen, der Planet gehört uns allen und jeder hat das Recht auf ein neues, besseres Leben, jeder kann sich aussuchen, woher er seinen Gewinn bezieht, vergessen, dass es dann auch vollkommen korrekt wäre, wenn die USA meinen, dass sie ein Recht auf irakisches Öl haben oder als die Nazis meinten, heute gehört uns Deutschland, morgen die ganze Welt. Solche Gedanken sind nichts anderes als Allmachtsfantasien und führen in der Regel zu Auseinandersetzungen und Kriegen und haben mit einem friedlichen Zusammenleben nichts zu tun.

Diese Leute vergessen, dass Menschen keine idealen Wesen sind, keine Lichtgestalten oder gar Götter. Menschen leben in Gemeinschaften und bilden gemeinsame Bedürfnisse aus. Bedürfnisse konkurrieren und führen zu Konflikten. Nur Grenzen, Staaten und Verträge bilden eine einigermaßen sichere Basis eines weltweiten Zusammenlebens.

Anne Will 2015 – ARD

Egal, ob jemand aus berechtigen Fluchtgründen zu uns kommt, um Asyl zu beantragen oder ob jemand als Migrant hier herkommt, es braucht einen Vertrag zwischen ihm und unserer Gesellschaft. Derjenige, der bleiben möchte, muss sich integrieren und diese Integrationsleistung selbst erbringen. Diese Gesellschaft ermöglicht es allen Menschen, in ihr zu leben und teilzuhaben, sich einzubringen, sich zu entwickeln und sein Lebensglück zu finden. Dabei kann er/sie seine/ihre Religion und seine Kultur innerhalb dieser Grenzen ausleben. Als Leitkultur findet er die Zeugnisse unseres, und des Wirkens unserer Vorfahren vor. Unser Grundgesetz in Verbindung mit dem BGB finden Anwendung, denn religiöser Rassismus, Faschismus, Mehrfachehen, Genitalverstümmelung, Vollverschleierung, Zwangsheirat und Ehrenmorde sind nicht tolerierbar innerhalb dieser Gesetze.

siehe auch: https://www.mopo.de/im-norden/niedersachsen/cdu-fordert-leitkultur-vertrag-fuer-migranten-sonst-drohen-strafen

Alle Bürger dieses Staates sind vor dem Gesetz gleich. Es gilt uneingeschränkt Artikel 3 Grundgesetz.

siehe auch: Art 3 GG – Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

Mir ist es völlig egal, wen ich vor mir habe und ob dieser Mensch Jude, Moslem, Transgender, Schwuler, Japaner, Wikinger oder Linker ist. Solange man mich, meine Herkunft und meine Art zu leben, mit Respekt behandelt, gebe ich diesen zurück und heiße diesen Menschen herzlich willkommen. Ich werde jedoch niemals so blauäugig und tolerant bis zur Selbstaufgabe handeln, wie uns dies die linksgrüne Mischpoke aufzwingen möchte! Vorsicht ist schon immer die Mutter der Porzellankiste gewesen. Und ich werde meine Neugier danach, zu wissen, mit wem ich es zu tun habe, immer stillen wollen.

Ich werde also immer danach fragen, woher jemand kommt und welche Vita sich hinter einer Person verbirgt, wenn er nicht dem Normativ meiner Umgebung entspricht, wenn er also in seiner Sprache eine Nuance erkennen lässt, dass er nicht aus der hiesigen Gegend stammt. Das kann ein Dialekt oder eine fremdartige Sprache sein. Sein Aussehen kann sich vom „Normativ“ unterscheiden, sodass ein solcher Mensch interessant wird und ich wissen will, wie und warum er hier lebt und was seine Vorgeschichte ist. Sollte jemand diese Neugier mit Rassismus gleichsetzen, dann kann ich diesen fehlgeleiteten Mainstream-Roboter nur bedauern, denn offenbar hat dieser kein Interesse an den Menschen um ihn herum.

Diese Gesellschaft braucht gesteuerte Einwanderung und braucht weiterhin dringend eine Familienpolitik, die es den Menschen mit deutschen Wurzeln attraktiv macht, Kinder in die Welt zu setzen.

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Schule – IST

Die Schule muss reformiert werden. Die Schule ist nicht dazu da, nur Studenten zu produzieren. Sie ist dazu da, die Gesellschaft insgesamt mit gutem „Personal“ auszustatten. Das Land benötigt Ingenieure, Ärzte und Informatiker genauso dringend, wie Fleischer, Bäcker, Maurer, Krankenschwestern

Staatsmedien

Medien und Politik haben gemeinsam mit der Justiz und der Polizei die Gewaltenteilung aufgelöst. Das verfassungsschützende Element der Aufsicht und gegenseitigen Kontrolle existiert nicht mehr. Die Politik sagt dem Wahlvolk, was richtig sein soll, und die Medien sagen ihm, dass

Allgemeiner Bildungsnotstand

Die Misere ist praktisch nur disruptiv zu bewältigen und mit einem Abriss des aktuellen Gebäudes vergleichbar. Es muss ein völlig neues System Bildung her, angefangen in der Kita bis zur Universität und Weiterbildung im Berufsleben.

Innere Gefahr

Nicht nur gewalttätige Vorfälle zu Silvester beschäftigen uns permanent in Bezug auf bestimmte kulturelle Herkünfte aus Zuwanderung, auch die tägliche Gewalt gegen Schüler, Frauen oder Menschen anderen Glaubens setzen penetrant Achtungszeichen.

Rassismus

Rassismus für mich jede Art der sozialen Ungleichbehandlung.

Religion – SOLL

Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person. Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau durch eine Religion, ist unter Strafandrohung zu unterlassen.

Leitkultur – SOLL

Die deutsche Kultur muss als Leitkultur gefestigt und geschützt werden. Sie gilt es zu verteidigen, um allen hier lebenden Menschen die Werte dieser Gesellschaft auch in Zukunft bieten zu können.

Islam (politischer) und Islamismus

Der Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit insgesamt faschistische Ideologie!

Religion – IST

Ich leugne als Atheist nicht, dass unsere europäische Kultur, unsere Werte und unsere Standards durchaus ihren Ursprung in religiösen, eher christlich geprägten Bildern und Büchern haben. Diese Art der Übernahme religiöser Texte als Basis eines Gesellschaftsvertrags gilt im Übrigen für

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Deutschland Heimat

Helldeutschland

Der Westdeutsche und seine von den Medien geschürte Angst vor Russen und dem Kommunismus war nach dem Zweiten Weltkrieg willig, die Gaben amerikanischer Geldgeber dankend anzunehmen und darauf sein Leben aufzubauen.

Warum beschäftige ich mich als Ostdeutscher mit Westdeutschland? Weil die Bundesrepublik mit seiner Währung und seiner Gründung einfach schneller war als die DDR. Viele Westdeutsche wissen gar nicht, dass nicht die DDR der treibende Keil zwischen beiden deutschen Staaten war. Um es ganz deutlich zu machen, an die Adresse derer, die immer wieder die Lügenmärchen über die DDR und die Spaltung glauben.

Die Politik in Westdeutschland hat Ostdeutschland an die Russen verraten und sich den Amerikanern verkauft, um dann in überheblicher Manier von oben auf den Zonen-Abschaum zu glotzen. Ich akzeptiere keine Aussagen wie, „aber das waren doch die Amerikaner und die Alliierten, wir konnten nichts dafür!“. Bullshit, sage ich! Schockiere ich Dich da gerade, lieber Leser? Nun, dann auf zu Google und mal bezüglich Geschichte recherchieren!

Vorausgegangen war die von den Siegermächten in der Konferenz von Jalta und im Potsdamer Abkommen beschlossene und vollzogene Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen. Deutschland hatte kein Mitspracherecht bei seiner Zerstückelung! Wohl aber danach, als ab Mitte 1945 Tatsachen geschaffen wurden, konnten neue deutsche Politiker und Unternehmer Einfluss auf den weiteren Fortgang der Entwicklung nehmen. Dem normalen Westdeutschen in seinem Streben nach Glück und Wohlstand kann in weiten Teilen daraus kein Vorwurf gemacht werden. Es waren immer Eliten aus Politik und Geld/Macht, denen ich hiermit den Handschuh hinwerfe!

Die Westdeutschen Politiker und Geld/Macht-Eliten warfen also sich gemeinsam mit allen Deutschen der westlichen Besatzungszonen in die Hände amerikanischer Geldgeber und schufen mit der D-Mark am 21.06.1948 die erste Mauer. Die zweite Mauer folgte mit der Gründung der BRD. Bis zur Gründung der Bundesrepublik am 23.05.1949 waren wir alle DEUTSCHE, danach wurden die Deutschen in der russischen Besatzungszone zu Deutschen aus der Ostzone. Fragen sie mal auf der Straße einen Bürger der alten Bundesländer, wann sein Staat gegründet wurde. Ich verwette mein Arsch, dass 95 % der Leute nicht wissen, wann das war.

siehe auch:

Adenauer und seinen schmierigen Arschkriechern waren die Menschen im Osten Deutschlands scheißegal. Nach Adenauer begann hinter Kassel die Walachei. Was für ein Hohlbohrer. Wichtig war das eigene Weiterkommen und die Geborgenheit unter amerikanischer Hoheit. Dieses Gesindel hat die deutsche Spaltung gefestigt und besiegelt. Der andauernde Verweis auf den Mauerbau 1961 war und ist nur Ablenkung von eigener Schuld!

Parallel dazu lief ein beispielloses Investitionsprojekt, der Marshall-Plan, mit dem fast 14 Mrd. Dollar zum damaligen Kurs (umgerechnet zu heute etwa 142 Mrd. Dollar), die in die westlichen Staaten inkl. BRD gepumpt wurden.

Immer wieder höre ich, wie unangenehm es gewesen war, die DDR zu besuchen. Allein die Einreisemodalitäten und die Drangsalierung an den Grenzen waren angeblich Horror für den Bundesbürger. Natürlich wurden diese Maßnahmen seitens DDR-Grenzregime süffisant ausgenutzt und ausgekostet. Aber niemand wurde als Bundesbürger verhaftet oder landete im DDR-Knast (ganz im Gegenteil zu DDR-Bürgern), wie es uns sensationsheischende Wichtigtuer verkaufen wollen. Ich stelle trotzdem die offene Frage, ob es nicht eher Schuldgefühle und die Konfrontation mit der verursachten Armut und Teilung waren, die die Reise in oder durch die DDR unangenehm machten?

Es gab viele Bundesbürger, die sehr spartanisch lebten, ähnlich den meisten Ostdeutschen, und trotzdem regelmäßig Päckchen in die DDR versandten. Diese Menschen halte ich aus meinen Vorwürfen explizit heraus. Ich danke diesen Menschen für ihre Aufopferungen und den Glauben an ihre Brüder und Schwestern im Osten.

Deutschland mit seinem angeblich einzigartigen, zwangsverheirateten System aus Kapitalismus und sog. Demokratie zur sog. sozialen Marktwirtschaft, als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs, ist heute zu Ende gedacht. Das soziale Deckmäntelchen konnte damals auf nationaler Ebene zwischen den Interessen der Wirtschaft und den Interessen der Demokratie vermitteln und Interessen ausgleichen.

Es war von Anfang an eine Lüge, um nach dem verlorenen Krieg die deutsche Wirtschaft mit den gleichen Konzernen und den gleichen Eigentümern am Leben zu lassen. Es war nichts anderes, als die Weiterführung des sozialen Gedankens aus der Weimarer Republik mit dem versteckten Credo „sozial ist, was Arbeit schafft“ oder „der Markt ist per se sozial“. Die gleichen Wirtschaftsbosse und die gleichen Politiker führten die Weimarer Republik in die Bundesrepublik über und verkauften die entstandene Struktur den Bundesbürgern als soziale Marktwirtschaft.

Der Bundesbürger war ein fleißiger Geselle. „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ war sein Motto und sein Fleiß war die Antriebsfeder des Wirtschaftswunders der 50er und 60er-Jahre. Gepusht durch amerikanische Dollarmilliarden und befreit von fast allen Reparationsleistungen des Zweiten Weltkriegs, konnte sich der Bundesbürger ein Wirtschaftsimperium ohne Gleichen schaffen.

Die Wirtschaft boomte derart, dass die Arbeitskräfte bald fehlten und ausländisches Personal die Drecksarbeit machen musste. Kamen diese sog. Fremdarbeiter anfangs noch aus Italien, Griechenland oder der Türkei, schwärmen sie heute aus aller Welt in die deutschen Gefilden. Nur heißen sie nicht mehr Fremdarbeiter, sondern nur noch Flüchtlinge. Und arbeiten geht auch nur noch jemand, wenn er Bock drauf hat, denn Geld gibt’s auch, ohne einen Finger krumm zu machen. Geflüchtet vor dicken, verhüllten Frauen und dutzenden unschuldigen Kindern machen sie sich auf ins gelobte Land, um die Früchte der Arbeit Anderer zu ernten. Diese Tatsache wird aber in einem anderen Kapitel weiter vertieft.

Stahlindustrie, Kohle, Autoindustrie und Chemie waren die Stütze des deutschen Wirtschaftswunders. Jedoch beendeten die 68er das Kapitel des Wirtschaftswunders, weil an die Stelle von Fleiß, Tradition und historischem Bewusstsein der Gammel und Hippie-Kult trat. Fleiß war spießig und Drogen waren wichtig. Arbeiten wurde zum störenden Moment auf dem Pfad der Selbstfindung.

Und dann gibt es die schlafenden Schafe, von denen ich leider umzingelt mein Dasein im Westen Deutschlands fristen muss. Angst vor AFD, Angst vor Trump, Angst vor Klima und widerspruchslose Akzeptanz links-grüner Ideologie sind an der Tagesordnung. Ich höre zu und lächle wissend, denn ich habe das alles schon einmal erlebt.

Ein guter Freund, ein junger und kluger Mann aus dem Westen dieser Republik, hat mir die Frage gestellt, was es ist, dass mich so wütend und so voller Tatendrang macht und warum er, top-gebildet und behütet, gut verdienend, nicht auch den Wunsch verspürt, etwas an dieser Gesellschaft zu ändern. Ich tue mein Bestes, mit all diesen Worten, dass sich das ändert, lieber Freund!

Ähnliche Gespräche führe ich hier im Westen unseres Landes häufig und mache immer wieder die gleichen Erfahrungen. Die guten Menschen in Deutschland haben es größtenteils aufgegeben, sich um die Probleme ihrer nahen Mitmenschen zu scheren. Sie sind satt und zufrieden, wenn es ihnen gut geht. Es besteht keinerlei Drang danach, anderen Menschen, denen es hier nicht so gut geht, helfen zu wollen. Sie haben kein Interesse an den wahren Problemen dieser Gesellschaft. Sie schalten ab, wenn Politik im TV läuft und sind überfordert, wenn sich die Gefahrenlage überschlägt und die Medien aus vollen Rohren den Weltuntergang herbeischreiben.

Sie stürzen sich aber gern in innere Angelegenheiten anderer Staaten oder laden sich Probleme von Menschen in anderen Staaten auf. Sie bringen Hunde aus ihrem Urlaub von Malle mit, weil ihnen die Hunde dort so leidtun, als ob es hier in Deutschland nicht genügend Hunde in Tierheimen gäbe. Sie tun so, als ob sie die Welt retten könnten, derweil hier im eigenen Land der Wahnsinn kocht.

Ganz schlimm ist aber, dass sie die Diskrepanz zwischen Wahrheit und Lüge nicht erkennen. Sie schauen einen völlig verständnislos an, wenn das Problem fehlender Meinungsfreiheit geschildert wird. Sie wissen gar nicht, wie es sein könnte, anderer Meinung zu sein. Sie haben nie die Erfahrung gemacht, anderer Meinung sein zu wollen oder zu müssen.

Der Wessi ist aus der Sicht vieler Ostdeutschen heute angepasst und satt, weichgespült durch das westdeutsche Bildungssystem, befreit von bösen Gedanken um soziale Gerechtigkeit oder Arbeitskampf und beseelt von der Vorstellung, Windräder könnten Wälder ersetzen.

Das eigene ich und die selbstherrliche Verwirklichung individuellen Glücks gegenüber gesamtgesellschaftlicher Orientierung und die Herabsetzung staatlicher und nationaler Ziele ggü. Weltrettungsfiktionen ist ein Fehler, der sich noch bitter rächen wird. Dadurch hat speziell der Westdeutsche hat in der Zeit des Bestandes der Bundesrepublik massenweise die Bindung zu seinem Deutschland verloren.

Und genauso betrachten sie von oben herab den Deutschen auf der anderen Seite der Mauer, die sie gern hätten weiter stehen lassen, um ihre dekadente Struktur weiterhin kritiklos aufrechterhalten zu können.

Jeder sollte nur noch ein hirnloses Rädchen im Getriebe sein, ein willenloser Gehilfe. Ob sich heute einer dort Jurist nennt oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das ist völlig egal. Sein Wissen ist auf weiten Strecken völlig unbrauchbar. Viele Menschen sind wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar. Sie haben einfach nichts gelernt, was sie in eine freie Marktgesellschaft einbringen könnten.

Arnulf Baring, der 1991 in einem Gespräch mit dem Verleger Wolf Jobst Siedler über die Ostdeutschen

Man brauchte nach 1945 im Westen nur Hitler und seine Herrschaftsinstrumente, die Spitzen der Partei und der SS beiseite räumen, und hinter all den Zerstörungen des Krieges kam eine wesentlich intakte Gesellschaft zum Vorschein.

Wolf Jobst Siedler über die Westdeutschen

Beides Intellektuelle mit intellektuellen Fehlleistungen ganz besonderer Art.

Menschen im Westen dieses Landes aber, abgehängt vom sozialen Frieden, arm und in einer Lohnspirale nach unten und in prekären Arbeitsverhältnissen feststeckend, sehen keine Zukunft und misstrauen politischer Führung. Sie gehen nicht mehr wählen und stützen aus Unkenntnis ihren eigenen Untergang und deren Machterhalt.

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Deutschland Heimat

Dunkeldeutschland

Der Ostdeutsche hat eine Art Sehnsucht nach Deutschland in der Zeit der Teilung entwickelt, welche sich im Rahmen der Wiedervereinigung entlud. Nicht ohne Grund wundern sich entfremdete westdeutsche Medienvertreter und Politiker über die ostdeutsche Deutschland-Mentalität. Sie selbst sind es, die sich von Deutschland entfernt haben, nicht die Ostdeutschen. Europa konnte und kann uns kein Heimatgefühl geben. Es war und ist unsere Nation, die uns 45 Jahre lang vorenthalten wurde, welche wir Landsleute aus dem Osten begehrten und 1990 endlich wieder unser Deutschland nennen konnten.

Natürlich wurde auch der Ostdeutsche geprägt von Medien, einer Einheits-Partei und Einheits-Wahrheit in seiner Angst vor Amerika, dem Westen und seinem Imperialismus. Kinder nahmen entsprechende Berichte über Korea, Vietnam, Chile willig auf, Erwachsene und Jugendliche sogen das Neue Deutschland oder den schwarzen Kanal ein und verarbeiteten den zu linken Weltbildern. Politische Erziehung hat genauso funktioniert wie in den Jahren faschistischer Diktatur. So wie sie heute immer noch funktioniert, mit Angst vor dem Teufel und mit der Vereinnahmung der Kindheit und Jugend!

Wie ist der, der Ossi, der nicht zu integrierende, abgehängte Ostdeutsche mit seiner abgebrochenen Biografie, der die Marktwirtschaft nicht kapiert und das moralbesoffene System Westdeutschlands kritisiert? Wie ist er, der Ossi, der Dunkeldeutsche, dieses Pack, dieses Nazigesindel? Was hat ihn eigentlich Ossi gemacht, in der Zone, der Ostzone, russische Besatzungszone? Wie ist er vom Zonie zum Ossi mutiert?

Durch Eigennutz und Unterlassung, liebe westdeutsche Mitbürger und Landsleute, denn wir Ostdeutschen wurden durch unsere netten ehemaligen westdeutschen Eliten im Stich gelassen. Der normale westdeutsche Bundesbürger hat zugeschaut und war froh, auf der richtigen Seite der Grenze zu wohnen. Wie es dazu kam, habe ich bereits in meinen Ausführungen zu Westdeutschland im Kapitel Helldeutschland ausführlich dargelegt.

Die Ostdeutschen zahlten das Blutgeld für die Verbrechen Deutschlands im Zweiten Weltkrieg. Kein Marshall-Plan für Ostdeutschland, im Gegenteil. Der Ostdeutsche hat ganz im Gegensatz zu einschlägigen, in Schmierblättern gedruckten Darstellungen genauso fleißig sein Tagwerk erledigt, wie ein westdeutscher Arbeitnehmer. Nur sein Lohn wurde in einer nicht konvertierbaren Währung gezahlt, zwangsweise, geteilt durch die westdeutsche Währungsmauer von 1948. Er konnte damit weder Eigentum noch Reichtum erwerben.

Spätestens nach Abschluss der Reparationen am 31.12.1953 hätte die BRD ihren Anteil davon übernehmen müssen. Stattdessen konzentrierte sie sich ganz auf den Wiederaufbau und auf das Schritthalten mit dem Wirtschaftswachstum der Siegermächte und überließ der DDR die Bezahlung der Kriegsschulden. So zahlte jeder Westdeutsche nach heutigem Wert 126,- Mark Reparationen, jeder Ostdeutsche 16.124,- Mark, also das 127-fache.

Bis 1953 büßte die DDR so rund 30 Prozent ihrer industriellen Kapazitäten ein und zahlte so nach Schätzungen zwischen 50 und 100 Milliarden Mark an den sozialistischen Bruderstaat. Die Ausgleichszahlungen, die der DDR von der Bundesrepublik zustünden, veranschlagte man auf 721 Milliarden Mark, hochgerechnet über Inflation und Zinseszins.

siehe auch:

Stattdessen wurde ab 1990 die DDR noch einmal ausgeplündert. Einen ganz üblen Anteil daran hatte die Treuhand. Auf den ganzen Mist nach der Wende möchte ich nicht eingehen. Dieses Thema würde den Rahmen sprengen.

Die Errichtung der Mauer aus Beton und Stacheldraht am 13.8.1961 durch das damalige DDR-Regime, unter Druck der Russen stehend, war aus deren Sicht ein notwendiger Schritt, um den ausgebluteten Staat künstlich am Leben zu erhalten. Für die meisten Menschen jedoch war er die Zementierung der Teilung und damit einhergehend die endgültige Trennung von Familien. Eine unverzeihliche Tat, dennoch begreifbar für diejenigen, die verstehen wollen, denn alles hat immer mindestens zwei Seiten. Die Parteiendiktatur des Ostens war das Gegenteil von demokratisch. Der Bürger wurde nicht gefragt, die Partei hatte immer recht und basta.

Diese Parteiendiktatur in der ehemaligen DDR und die Führung durch die kommunistische Partei war ganz eindeutig Politik am Menschen vorbei. Der Glaube oder das angebliche Wissen, im Besitz der Wahrheit zu sein und die Zukunft zu bestimmen, verführte und verführt die darin gefangenen Menschen dazu, andere Meinungen als minderwertig, abartig, gefährlich und rechtslastig zu definieren und danach zu handeln. Nichts anderes findet im Rechtsstaat Bundesrepublik statt.

siehe auch: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/identitaetslinke-laeuterungsagenda-manipuliert-politik-und-gesellschaft

Als Heranwachsender habe ich das damals nicht durchschaut. Ich habe die Gleichnisse nicht gesehen. Ich hatte Vertrauen in die Antifaschisten und Kommunisten, da deren Lehre mehr oder weniger logisch klang, als Folge des Zweiten Weltkrieges nie wieder Faschismus und Imperialismus zuzulassen. Faschismus wurde immer als Überhöhung des Imperialismus verstanden.

Erst heute ist mir klar, nachdem ich die Entwicklungen in der Bundesrepublik als Erwachsener verfolge, dass Faschismus überhaupt nichts mit dem Wirtschaftssystem Imperialismus zu tun hat, sondern reine Ideologie ist. Seit 2015 weiß ich auch, dass Faschismus nichts mit politischen Richtungen zu tun hat, weder von links noch von rechts vereinnahmt wird, sondern aus der Mitte der Gesellschaft entspringt. Schauen wir uns einfach um und erkennen, welche Gefahren lauern.

Der Traum vieler Ostdeutscher im Rahmen der Wiedervereinigung als gleichberechtigte Deutsche in einem vereinigten Deutschland das Glück zu finden, was vielen Westdeutschen bis dahin völlig selbstverständlich war, war leider bereits kurze Zeit später ausgeträumt. Eine besonders schändliche Haltung zeigen und zeigten solche Menschen, die uns Ostdeutschen sogar absprechen, richtige Deutsche zu sein. Sie stellen uns in die gleiche Ecke, wie Asylsuchende und Migranten, sie bezeichnen uns als Parasiten und wissen gar nicht, dass der Solidaritätsbeitrag auch von Ostdeutschen gezahlt wird. Sie wissen gar nicht, dass fast 100 % aller Finanzmittel daraus wieder zurück nach Westdeutschland flossen und fließen, weil es zum großen Teil westdeutsche Firmen sind und waren, die davon profitieren.

Ein Paradebeispiel für eine gelungene Integration einer Ostdeutschen in das BRD-Gefüge lieferte die allseits geliebte grüne Politik-Darstellerin Karin Göring-Eckhart 2015 ab.

siehe auch: „Ossis noch nicht mitgerechnet“: Zitat von Göring-Eckardt ist von 2015 (correctiv.org)

Ich bin geradezu schockiert, dass dieser Gedankendurchfall von einer Person kommt, die in der Ecke ihre Heimat hat, aus der auch ich stamme. Ich kann nicht verstehen, was in den Köpfen solcher Menschen durcheinander geraten ist.

Die von vielen Ostdeutschen 1989 im Kopf geträumte BRD der 50er und 60er-Jahre mit seinen Wirtschaftswundern und sozialer Marktwirtschaft gab es nicht mehr. Übrig geblieben war ein kaputtes Land mit einer aufklaffenden Schere zwischen Arm und Reich, mit kaputten Parteien und Regierungen, bestehend aus Berufspolitikern ohne Rückgrat und unaufgearbeiteten Problemen der Wirtschafts-, Finanz-, Arbeitslosen-, Renten-, Sozial-, Verteidigungs-, Umwelt-, Bildungs-, Gesundheits- und Integrations-Politik.

Der Ostdeutsche will aber nicht, dass es bei ihm so aussieht wie in Duisburg Marksloh, Köln, Hamburg, Berlin oder Essen, wo überall der Orient als Kulturbereicherung gilt und eine muslimische Parallelgesellschaft oder Clan-Strukturen vorherrschen und in deren Schulen Schulklassen mit Schülern deutscher Herkunft in der Minderzahl sind. Er will den Muezzin-Ruf nicht in seinen Städten, genauso wenig wie das nervige Glockengebimmel, und sein Zusammenleben täglich neu aushandeln. Er will nicht mal so eben im Namen des Islam abgestochen, überfahren oder vor den Zug geschmissen werden. So ist er, der Ostdeutsche, der mindestens zwei totalitäre Regimes hinter sich hat, und ganz genau weiß, wie sich Demokratie anfühlen muss.

Häufig wird von Medien und unwissenden Politikern die Frage gestellt, warum gerade der Ostdeutsche Ressentiments gegenüber fremden Kulturen haben. Dabei meinen sie die Deutschen aus Dunkeldeutschland, die angeblich noch nie einen fremdländisch aussehenden Menschen leibhaftig gesehen haben und in deren Städten eh keine Ausländer wohnen.

Darauf gibt es drei Antworten. Erstens ist die beschriebene Annahme völlig aus der Luft gegriffen und zeugt von einer überheblichen Sicht dieser Medien auf den Osten. Zweitens haben weder Ostdeutsche noch westdeutsche Bürger Probleme mit Menschen asiatischer, südamerikanischer, nordischer, italienischer, indischer oder z. B. kanadischer Herkunft.

Allein Probleme mit Menschen aus islamischen Staaten werden bei entsprechenden Antworten genannt. Drittens muss man als ostdeutscher Weltbürger nur offenen Auges Nachrichten verfolgen, um zu sehen, wohin es führen kann, wenn fremde Kulturen aufeinanderprallen, Kulturen, die nicht den Willen haben, sich in eine bestehende Gesellschaft einzufügen, ganz im Gegenteil. Was rufen denn die Muezzins von den Moscheen? Allah ist groß, es gibt keinen anderen Propheten außer Allah? Was soll das sein, außer Diskriminierung der Kultur, in der sie leben und von der sie profitieren! Wenn also ein Medien- oder Volksvertreter eine solche Frage stellt, muss man zweifellos erkennen, dass diese Person offensichtlich fehlbesetzt in ihrer Position ist! Sie selbst haben diese Weitsicht nicht, die sie bei anderen, speziell den Ostdeutschen bemängeln.

Zu vielen Menschen ist völlig gleichgültig, was geschieht, solange es ihnen nicht selbst geschieht.

William Howard Taft

Getreu diesem Motto unterscheiden wir Ostdeutschen uns dramatisch von solchen Baizuo westdeutscher Herkunft. Wir Ossis kümmern uns um uns und es kümmert uns, was mit unserem Land passiert und nicht nur das, was fernab in der Welt geschieht.

Und es gab etwas ganz Wichtiges in Ostdeutschland, was dieses Gesamtdeutschland neben allen anderen Auslöschungen nach der Wiedervereinigung wie Polikliniken, einheitliches Schul- und Gesundheitssystem ebenfalls abgeschafft hat. Es gab ein gemeinsames Ziel, ein gesellschaftliches Ziel, eine Vision, so fehlerhaft umgesetzt sie auch war. Es war eine Art gesellschaftlicher Zusammenhalt da, der heute leider verloren ist.

In unserer Zeit besteht keine Gefahr eines Übermaßes an Disziplin, Pflichtgefühl und Gemeinschaftsdienst. Heute herrscht weit eher ein Mangel an der Fähigkeit, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, sondern sich zugunsten von anderen zurückzustellen.

Richard von Weizäcker
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Rente Soziales

Sozialstaat war gestern

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband hat 2021 die Zahlen seiner Analyse der Merkelschen Sozialpolitik veröffentlicht und wirft der Regierung ein desaströses Versagen vor.

Unter armuts-politischen Gesichtspunkten kann man das Ergebnis nur als verheeren

Geschäftsführer Ulrich Schneider

siehe auch: Das Paritätische Jahresgutachten 2021 – Der Paritätische – Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege (der-paritaetische.de)

In Deutschland sind aktuell 18,7 % aller Bürger von Armut betroffen. Gleichzeitig verdichtet sich Reichtum und Wohlstand bei immer weniger Eliten. Eine Gesellschaft kann diese aufklaffende Ungerechtigkeit nicht lange aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Gerade eine demokratische Gesellschaft kann dadurch leicht das Gleichgewicht verlieren und in eine undemokratische Richtung pendeln.

Das jährliche Durchschnittseinkommen in Deutschland betrug im Jahre 2021 49.200 EUR brutto. Das sind monatlich 4.100 EUR brutto bei 2.600 EUR netto. Diese Zahl verdeutlicht die Lüge, derer sich Deutsche seit Jahrzehnten stellen müssen, auf dramatische Weise. Deutschland liegt damit in Europa auf Platz 8. In Liechtenstein verdient man z. B. 5.385 EUR netto im Monat.

Die Einkommensverteilung ist sehr ungerecht. Etwa 80 % aller Beschäftigten verdienen weniger als dieses durchschnittliche Gehalt.

Frauen sind mit 15% zusätzlich unterbezahlt, unabhängig vom Einkommen.

Einkommensverteilung netto

siehe auch: 3.440 Euro netto im Monat: Mit diesem Einkommen zählen Sie zur Gehalts-Oberschicht – Wirtschaft – Tagesspiegel

Ab Januar 2021 betragen aktuell die Beiträge in der Sozialversicherung, welche zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu zahlen sind:

  • 14,6 % in der gesetzlichen Krankenversicherung,
  • 18,6 % in der Rentenversicherung,
  • 3,05 % in der Pflegeversicherung (zzgl. 0,35% für Kinderlosigkeit) und
  • 2,4 % in der Arbeitslosenversicherung.

Insgesamt also 38,65 % Sozialabgaben, ohne Einkommenssteuern und ggf. Kirchensteuer, sowie Solidaritätszuschlag anzurechnen.

Leider hat der Gesetzgeber Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherungsbeiträge eingezogen, sodass es ab diesen Bemessungsgrenzen nach oben immer ungerechter zugeht und geringe Einkommen überproportional gefordert sind.

Beitragsbemessungsgrenzen 2022 Sozialversicherung

  • Renten- und Arbeitslosenversicherung
    • alte Länder und Berlin-West
      • 84.600 EUR
    • neue Länder und Berlin-Ost
      • 81.000 EUR
  • Kranken- und Pflegeversicherung
    • alte und neue Länder (einheitliche Grenze)
      • 58.050 EUR

Egal, wie viel sie nach oben hin verdienen, sie zahlen nie mehr als der Depp, der einen Euro unter den Grenzen verdient. Ist das Gerechtigkeit? Eins verdeutlicht diese Aufzählung noch. Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es immer noch Ost und West in den Amtsstuben deutscher Politik.

Anne Will 2018 – ARD

In anderen Beiträgen gehe ich näher auf die Probleme unserer älteren Mitbürger oder Hartz4- / Bürgergeld-Empfängern ein. Es sind weitere traurige Kapitel dieser Republik und weitere Zeichen dafür, dass unsere Mitmenschen allesamt an der Nase herumgeführt werden. Unsere Politik-Darsteller kümmern sich um alles, nur nicht um unser Land.

siehe auch:

Deutschland, das angeblich reiche und wohlhabende Land, Finanzier des ganzen EU-Zirkus, liegt mit den Löhnen seiner Arbeiter und Angestellten gerade mal im Mittel europäischer Länder. Statistiken haben so ihr Tücken. Es kann aber jeder selbst anhand seiner Lohntüte erkennen, wo er steht und ob er „gerecht“ entlohnt wird.

Löhne in Europa
Löhne in Europa
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Kultur Medien

Staatsmedien

IST

GEZ ist ein übler Witz. ARD und ZDF, sowie weitere Medien in der Hand der Mächtigen und elitären Moralapostel diktieren die Meinung und das Denken. Kritische Menschen werden als Querdenker und Verschwörungstheoretiker betitelt und in die rechte Ecke der Gesellschaft geschoben. Die verantwortlichen Politik-Darsteller und deren Journalisten-Hofschranzen sollten lieber lernen, Statistiken zu lesen und zu begreifen.

Es ist mit dem RND oder deren Abschreibern nichts anderes als mit konfektionierten Backmischungen. Alles schmeckt gleich und nichts richtig gut. Schlimmer noch, diese Art von parteilich-tendenziöser Meinungsverbreitung, nichts anderes ist Journalismus heute, braucht kein Mensch. RND, Reuters, Associated Press und DPA verbreiten die Heilsbotschaften des Kapitals und deren politischer Furunkel. Die Möchtegern-Journaille der Leitmedien-Redaktionen greift zu und verbreitet diese sog. Nachrichten ungeprüft. Was soll das sein, Aufklärung, Journalismus oder eher Propaganda?

Es geschieht offen, unverdeckt oder im Nebel verhüllt, hinter Seilschaften oder Firmenkonstrukten versteckt.

Beispielhaft hier der rote Funk der SPD vom RND-Sendeturm (Redaktionsnetzwerk Deutschland) oder ein weiterer Fall, in dem die SPD ihre dreckigen Finger im Spiel hat, ist die Sächsische Zeitung, ein schmieriges Propaganda-Blatt der linken Szene. Als nichts Anderes ist dieses Organ zu bezeichnen.

SPD Filz mit RND
SPD Filz mit RND

siehe auch: Meinungsfreiheit und Pressefreiheit zur Disposition (nachdenkseiten.de)

Norbert Bolz: Der Mut zur eigenen Meinung – Sternstunde Philosophie – SRF Kultur
Philosophischer Stammtisch: Das Ende der Political Correctness? – SRF 2017
NIUS – Analyse 2024

Der sogenannte deutsche Haltungsjournalismus geht mir dermaßen am Arsch vorbei. Mit Tränen in den Augen, wenn es um Flüchtlingsthemen geht, aber „nah dran bei den Menschen“? Brutal ziehen diese Schmierfinken über kritische Bürger her, bis zum Rufmord, wenn kritische Meinungen mutig und offen vertreten werden. Mit seinem moralisierendem Getue und dieser pseudo-kritisch und gratismutig „auf der guten Seite-Steherei“ passt er gut in den Topf der Herolde und Boten des Bösen. Nur mit objektivem und neutralem Journalismus hat das halt nicht viel zu tun! Es sind Meinungsschaffende und damit Erfüllungsgehilfen ihrer Sponsoren.

Der mündige Bürger wird verhöhnt und negiert. Die Schwächsten der Gesellschaft zahlen den höchsten Preis einer doktrinären Haltungspolitik und eines angebiederten Haltungsjournalismus, mit der alles für Viren- und Klimaschutz, für die Freiheit anderer Länder und Massenmigration geopfert wird, aber die Sorgen und Nöte der eigenen Bevölkerung immer mehr aus dem Blick geraten.

siehe auch:

Journalismus ist, zu drucken, was andere nicht gedruckt haben wollen. Alles andere ist Propaganda.

George Orwell

Medien und Politik haben gemeinsam mit der Justiz und der Polizei die Gewaltenteilung aufgelöst. Das verfassungsschützende Element der Aufsicht und gegenseitigen Kontrolle existiert nicht mehr. Die Politik sagt dem Wahlvolk, was richtig sein soll, und die Medien sagen ihm, dass das richtig ist. Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Es ist nur noch ein Journalismus, der nicht mehr faszinieren, aufdecken und anklagen will, sondern nachbetet, reproduziert und darstellt, was der Regierung gefällt. Das will keiner hören, lesen oder sehen, außer dem gehirngewaschenen Systemling. Nordkorea lässt grüßen!

SOLL

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland sollte nicht abgeschafft werden. Wenn er seinen korrektiven Auftrag erfüllt, ist er ein integraler Bestandteil unserer demokratischen Infrastruktur und erfüllt eine grundlegende Aufgabe bei der neutralen Informationsversorgung der Bürgerinnen und Bürger. Seine gesetzliche Verpflichtung zur unabhängigen und vielfältigen Berichterstattung ist essenziell für die Meinungsbildung in einer pluralistischen Gesellschaft. Diese Rolle trägt maßgeblich zur Stabilität und Funktionsfähigkeit unserer Demokratie bei.

In jüngerer Zeit sind jedoch aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zunehmend Stimmen laut geworden, die die praktische Umsetzung dieses Auftrags hinterfragen. Diese kritische Auseinandersetzung fordert eine vertiefte Diskussion über die Ausgewogenheit und Unabhängigkeit der journalistischen Arbeit im öffentlich-rechtlichen Sektor.

Presse Redaktion

Die Medienlandschaft im Wandel: Eine kritische Betrachtung der Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der deutschen Informationsversorgung und der demokratischen Meinungsbildung.

Herausforderungen

Ein zentraler Punkt der aktuellen Diskussion betrifft die perspektivische Ausgewogenheit in der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Es wird von Beobachtern konstatiert, dass bestimmte politische oder gesellschaftliche Narrative in der Häufigkeit und Intensität ihrer Darstellung eine deutliche Betonung erfahren könnten. Dies führe dazu, dass andere Blickwinkel weniger prominent repräsentiert oder intensiver hinterfragt werden. Eine solche Wahrnehmung kann bei Teilen der Bevölkerung eine Erosion des Vertrauens in die uneingeschränkte Neutralität und Unabhängigkeit dieser Medien zur Folge haben.

Dabei ist es wichtig zu betonen, dass es hierbei nicht um eine pauschale Infragestellung der Integrität einzelner Journalistinnen und Journalisten geht. Vielmehr richtet sich die Betrachtung auf die systemischen Aspekte wie die Gewichtung von Sendezeiten, die Festlegung von Themenschwerpunkten sowie die Auswahl von Expertinnen, Experten und Interviewpartnern. Die Frage, ob die internen Mechanismen zur Sicherstellung von Vielfalt und die Instrumente der Programmaufsicht den verfassungsrechtlich und rundfunkrechtlich verankerten Prinzipien der Staatsferne und Meinungsvielfalt in vollem Umfang gerecht werden, steht im Mittelpunkt der Erörterung. Insbesondere die Zusammensetzung der Aufsichtsgremien, die häufig auch Mitglieder mit parteipolitischem Hintergrund umfassen, wird als potenzieller Faktor für indirekte politische Einflüsse auf die Programminhalte diskutiert. Diese Debatte ist eine notwendige Komponente einer lebendigen Demokratie und dient der Sicherung der Qualität und Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Angebots in der langfristigen Perspektive.

Struktur und Besetzung der Aufsichtsgremien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Ein Diskussionsbeitrag zur Unabhängigkeit der Medien und Transparenz in der Programmgestaltung.

Meinungsmache
Konstruktive Vorschläge

Um die Akzeptanz und Legitimität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer sich ständig wandelnden Medienlandschaft zu festigen, sind konstruktive Reformvorschläge von großer Bedeutung. Diese sollten primär darauf abzielen, die Unabhängigkeit und Vielfalt der Berichterstattung nachhaltig zu stärken und die Bürgernähe signifikant zu erhöhen. Im Rahmen dieser Diskussion könnten folgende Ansätze vertieft werden:

  • Diversifizierung der Aufsichtsgremien: Eine Reduzierung des Anteils von Mitgliedern, die aus politischen Parteien entsandt werden, zugunsten einer stärkeren Vertretung zivilgesellschaftlicher Organisationen, der Wissenschaft, der Kultur und weiterer relevanter gesellschaftlicher Gruppen könnte die Unabhängigkeit von politischen Strömungen weiter stärken.
  • Erhöhung der Transparenz: Eine umfassendere Offenlegung von Entscheidungen bezüglich Themenschwerpunkten, der Auswahl von Expertinnen und Experten sowie redaktionellen Leitlinien könnte das Vertrauen in die Objektivität der Berichterstattung fördern.
  • Regelmäßige, unabhängige Evaluationen: Die Implementierung regelmäßiger, externer Prüfungen, die die Ausgewogenheit der Berichterstattung und die Erfüllung des umfassenden Informationsauftrags objektiv bewerten, könnte dazu beitragen, etwaige Einseitigkeiten oder fehlende Perspektiven zu identifizieren und zu korrigieren.
  • Stärkere Förderung von Diskurs und Debatte: Ein expliziter Fokus auf die differenzierte Darstellung und den konstruktiven Dialog unterschiedlicher Meinungen und Perspektiven, auch solcher, die vom gesellschaftlichen Mainstream abweichen, würde der inhärenten Pluralität unserer Gesellschaft besser gerecht.

Derartige Maßnahmen können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als einen unverzichtbaren Pfeiler der Meinungsfreiheit und Informationsvielfalt in Deutschland zu bewahren und seine Glaubwürdigkeit bei allen Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig zu stärken.

Pressefreiheit

Fazit

Die anhaltende Diskussion über die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist eine grundlegende Notwendigkeit für unsere Gesellschaft. Ihr Kernziel ist die Sicherstellung der Qualität der Information und der Vielfalt der Meinungen innerhalb unserer Demokratie. Eine konstruktive Auseinandersetzung mit den geäußerten Kritikpunkten und eine offene Bereitschaft zu sinnvollen Reformen sind von entscheidender Bedeutung. Nur so kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Position als eine Quelle des Vertrauens und der kritischen Reflexion festigen, die dem gesamten Spektrum der Bürgerinnen und Bürger dient.

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Bildung

Allgemeiner Bildungsnotstand

In meiner Schrift beschäftige ich mich nur am Rande mit dem Wahnsinn, welcher täglich durch die Flure deutscher Schulen geistert. Ich möchte diesen Wahnsinn als Systemversagen verstanden wissen und aufzeigen, dass auch unser Bildungssystem unter demagogischem Einfluss leidet und sich der bereits bekannte Zustand immer weiter verschlimmert. Ich kann hier nichts beschönigen, denn die Wahrheit muss auch hier auf den Tisch.

Der Altersdurchschnitt für Frauen liegt beim ersten Kind bei 30 Jahren. Die durchschnittliche Geburtenrate in Deutschland liegt bei 1,53 Kindern. Die Geburtenrate deutscher Frauen liegt bei 1,23 Kindern, bei Frauen mit Migrationshintergrund bei 1,84 Kindern. Was bedeutet das für die Zukunft unserer Nation? Warum ist das so? Weil unsere Familien zerbröseln, weil Eltern sich krumm arbeiten und am Ende keine Zeit mehr für Kinder da ist. Kinder werden mit Fertignahrung zu adipöser Unselbstständigkeit erzogen und dann zum Studieren in die Welt verteilt. Familiäre Bündnisse entschwinden und Politik ist nur noch ein Schauspiel im TV.

Fertilitätsrate Deutschland 1991-2024

Zu sehen ist eine abkippende und beunruhigende Geburtenrate bei deutschen Müttern ohne Migrationshintergrund.

siehe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1464984/umfrage/fertilitaetsrate-in-deutschland-nach-staatsangehoerigkeit-der-mutter

Dieser Staat kümmert sich bis heute einen Scheiß um seine Kinder. Kinder sind egal, denn man kann ja ohne Ende Menschen aus aller Welt zu uns holen, um unser Nachwuchsproblem zu lösen. Jeder linksgrün angehauchte Schreihals betet Zuwanderung herbei, um die Alterspyramide zu stützen, weil das die einfachere Lösung ist, weil der schwierige Weg bereits gegangen worden sein sollte. Ist es schon zu spät?

Ganztagsschulen, kostenloses Mittagessen, Hausaufgaben-Betreuung im Hort, Beruf und Familie der Eltern (Mütter), Kita-Plätze usw… All das war in der DDR absolut selbstverständlich. Warum nicht in der BRD? Da wird Vollzeit-Berufs-Eltern seitens der Kommune ein KITA-Platz bis 13:00 Uhr angeboten und der rechtliche Anspruch auf einen KITA-Platz ist damit abgegolten. Das kann doch nur ein Witz sein! Wie soll denn die fleißige deutsche Mutter Kinder und Beruf gleichzeitig stemmen unter solchen Voraussetzungen? Warum entscheiden sich deutsche Paare eher für zwei Autos anstatt für zwei Kinder?

Den Eltern wird eingetrichtert, wie schädlich die CO₂-Bilanz eines Kindes ist, dass Frauen wie Männer und Mütter wie Väter sein sollen, dass die Ehe zwischen Mann und Frau und die traditionelle Familie tot ist. Was für eine verkommene Ideologie sich doch ausbreiten kann, wenn der gebildete Bürger nicht handelt. Überdies werden aktuell jährlich 500 Mio. EUR Kindergeld ins Ausland transferiert, wo in Kitas und Schulen Mangelwirtschaft herrscht und die wichtigsten Berufe unserer Zeit unterbezahlt sind. Welches Signal möchte die regierende Politikerkaste damit senden?

siehe auch:

Wie kann es sein, dass wir Deutschen durch unsere Vorfahren so geprägt wurden, dass Wohlstand und 100 % Absicherung für uns das Maß aller Dinge sind? Dass wir Deutschen es verlernt haben, das Leben zu leben und es zu genießen, Kinder zu bekommen, anstatt Karriere zu machen. Weil unseren Eltern fast alles genommen wurde in zwei Welt-Kriegen, die wir Deutschen geführt und verloren haben. Weil uns die Angst, alles noch einmal zu verlieren, schier erstarren lässt. Wir sind total bewegungsunfähig, abgestumpft, wenn es um Risiken oder Abenteuer geht.

siehe auch: Geburten in Deutschland – Statistisches Bundesamt (destatis.de)

Die Jugend wird heute durch die linksgrüne Lehrerkaste so erzogen, dass Nation, Vaterland und deutsche Kultur keine Bedeutung mehr haben. Jede Antriebsursache, sich mit Problemen des Volkes und der einfachen Menschen auseinanderzusetzen, wird eliminiert durch das Große und Ganze, durch nicht messbare, weltweite und fiktive Ziele. Erfolg und Nachhaltigkeit für unser Land werden zu Nebengeräuschen bei dem Bestreben, die Welt zu retten. Kinder und Jugendliche werden missbraucht, um linksgrüne Moralfantasien auf die Straße zu tragen. Sprechblasen voller Hass auf die eigene Herkunft werden diesen Kindern eingehämmert.

Es sind Kinder, die noch formbar und willig, ihren Lehrern jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Empörung über die Zustände im eigenen Land werden so vermieden. Kinder werden auf den völlig falschen Weg geleitet und werden damit unserer Gesellschaft entzogen. Deutschland, Nation, deutsche Kultur, Heimat werden zu Begriffen, jenseits der eigenen Gedankenblase.

Diese Kinder fehlen dann später als mündige Bürger dieser Gesellschaft bei der Weiterentwicklung und der Lösung der drängenden Fragen der Zukunft. Die eigene Identität rückt in den Vordergrund. Das eigene Ego wird immer wichtiger bis hin zur Krise mit sich selbst, wenn man seiner Umwelt aufzwingen will, wie man angesprochen werden sollte. Luftblasenpolitik und Weltrettungsphantasien spielen ein wesentlich größere Rolle als die Probleme des Nachbarn oder der eigenen Großeltern. Der Mainstream und deren Botschaften beherrschen die Schulen, Kinder- und Jugendzimmer und damit die Köpfe unserer Nachkommen. Sie führen zur Überhöhung des eigenen Seins und dessen Wirkung auf die Welt. Produkte dieser Nichtbildungspolitik sitzen heute auf der Regierungsbank, im Bundestag oder den Landesparlamenten und terrorisieren uns mit ihrem Schwachsinn.

Damit verstößt das Bildungswesen in Deutschland ganz klar gegen seine Aufgabe! Das politische Neutralitätsgebot scheint ein Fremdwort in unseren Schulen zu sein! Politische Bildung in Bezug auf eine ganz bestimmte politische Richtung sollte aus den Schulen entfernt werden. Religion gehört ohnehin nicht in eine öffentliche Einrichtung. Kinder und Jugendliche müssen Berührung zu allen politischen Auffassungen haben. Wie sollen sie sich sonst eigene Meinungen bilden und eigene politische Ziele setzen? Was wollen wir, Marionetten oder selbstständig denkende Bürger oder steckt hinter allem ein perfider Plan?

Eine tolle Rede zu diesem Thema hielt erst kürzlich der britische Comedian Konstantin Kisin. Die möchte ich Euch nicht vorenthalten. Für alle, deren Englischkenntnisse nicht ganz so gut ausgeprägt sind, hier ein Auszug, und es tut mir leid, er ist etwas länger, aber er ist MEINE Gedankenwelt!

Die Zukunft des Klimas wird in Asien und Lateinamerika von armen Leuten entschieden werden, denen die Rettung des Planeten völlig egal ist. Wissen Sie, warum? Weil sie arm sind.

Sie werden diese Leute nicht dazu bringen, arm zu bleiben. Sie werden sie nicht einmal dazu bringen, nicht reicher werden zu wollen. Und deswegen, meine Damen und Herren: Es gibt nur eine Sache, die wir in diesem Land tun können, um den Klimawandel zu stoppen, und das ist, wissenschaftliche und technologische Durchbrüche zu erzielen, um saubere Energie zu erzeugen, die nicht nur sauber, sondern auch billig ist. …

Das Einzige, was die Wokeness im Gegenzug zu bieten hat, ist eine Gehirnwäsche, die kluge junge Köpfe wie Sie dazu bringt, zu glauben, dass Sie Opfer sind, dass Sie nichts bewirken können, dass das, was Sie machen müssen, um die Welt zu verbessern, darin besteht, sich zu beschweren, zu protestieren und Suppe auf Gemälde zu schütten.

Wir auf dieser Seite des Hauses (gemeint sind die Kritiker der Wokeness, Red.) sind nicht auf dieser Seite des Hauses, weil wir die Welt nicht verbessern wollen. Wir sitzen auf dieser Seite des Hauses, weil wir wissen, dass der Weg, die Welt zu verbessern, darin besteht, zu arbeiten, zu schaffen, zu bauen. Und das Problem mit der Kultur der Wokeness ist, dass sie zu viele junge Menschen wie Sie dazu gebracht hat, das zu vergessen.

Konstantin Kisin
Konstantin Kisin – Wokeness – 2022 Oxford

Bildung hat unter anderem die Aufgabe, dem nationalen Nachwuchs die wichtigsten Stellschrauben für eine funktionierende Gesellschaft zu lehren. Leider ist es dem linksgrünen Lehrer-Beamten-Verschwörungs-Block gelungen, unserem Nachwuchs diese wichtigen Erkenntnisse abzutrainieren und die Kinder und Jugendlichen mit Alibipolitik, Weltverbesserungs-Theorien und Wunschdenken zu beschäftigen und damit von den wahren Problemen abzulenken. Kennt ihr eine Jugendbewegung, die sich für Alte und Kranke einsetzt, gegen Erwerbslosigkeit und Ausbeutung protestiert oder für Sicherheit und Auskommen im Alter auf die Straße geht?

Die herangezüchtete linksgrünwoke Jugend verhält sich wie die Geister in Goethes Zauberlehrling. Sogar viele Altgrüne staunen nur noch ob ihres Nachwuchses und erkennen ihre eigene Partei nicht mehr. Es wurde den Kindern dieser Bewegung vorgelebt, dass man staatliche, gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen nicht achten muss, um seine woken Ziele zu verwirklichen. Sie agieren im fatalen Bewusstsein, das Richtige zu tun und sind damit nichts anderes, als faschistisches Kanonenfutter.

Deutschland hat zwei Weltkriege verloren! Dabei hat die deutsche Bevölkerung fast alles aufgeben müssen. Heimat, Eigentum, Erinnerungen, Brüder, Schwester, Männer, Frauen, Kinder, Väter. Nur, dass eben nicht die deutsche Bevölkerung diese Kriege finanziert, geführt und befohlen hat. Es waren genau die Reichen und Schönen, die nach dem Krieg immer noch reich und schön waren. Alles, was dem Volk geblieben ist, soll nun auch seine Bedeutung für uns verlieren? NEIN, sage ich, nicht mit uns, keinen Schritt weiter!

Ein weiterer bedeutender Aspekt der deutschen Bildungspolitik der vergangenen Jahrzehnte war die Umkehr der Bildungspyramide. Innerhalb weniger Jahrzehnte ist es den Kultusministerien gelungen, die Anzahl der Abgänger von Haupt- und Realschulen mit denen der Gymnasien oder Abiturstufen zu vertauschen. Ein fataler Fehler, da die Abiture nichts mehr wert sind, Abiturienten die Studiensäle mit minderwertigen Abschlüssen fluten und die Studienabgänger nur noch mit verminderten Bachelor- oder Master-Zertifikaten abgespeist werden. Es blieb ihnen auch nichts weiter übrig, denn die Studenten, die es noch zum Diplom schaffen konnten, gab es nicht mehr. Das ist deutsche Bildungspolitik mit einem verfehlten Bildungs-Ziel.

Insgesamt sinkt das Bildungsniveau deutscher Schüler und Studenten deutlich. Der deutsche Staat missachtet internationale Entwicklungen. Deutschland kann sich so nicht mehr auf die Anforderungen einer globalisierten Welt vorbereiten. Was also muss passieren, damit unsere Kinder wieder Herr über ihre Köpfe werden und gut vorbereitet ins Berufsleben entstand werden können? Raus mit all dem Unfug und dem Staub der vergangenen Jahre. Verschlankung des Bildungssystems, weg mit alten Zöpfen, rein mit modernen Inhalten, angefangen bei „Wie investiere ich in Aktien“ oder „Wie gehe ich mit Geld um“ hin zu „Wie fülle ich eine Steuererklärung aus“!

Bereits in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde in Deutschland von der Bildungskatastrophe gesprochen.

siehe auch: Bildungskatastrophe – Wikipedia

Der damals festgestellte Zustand des deutschen Bildungssystems mit Personalnot und Unterfinanzierung ist heute ebenso sichtbar, nur um einige Potenzen vervielfacht und angereichert um die bereits angedeuteten Tendenzen. Die Misere ist praktisch nur disruptiv zu bewältigen und mit einem Abriss des aktuellen Gebäudes vergleichbar. Es muss ein völlig neues System Bildung her, angefangen in der Kita bis zur Universität und Weiterbildung im Berufsleben.