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Asyl Diversität Einwanderung

Rassismus

Bislang verläuft die heimische Debatte zu Rassismus fast ausschließlich auf einer eher humorigen Basis. Da werden Apotheken oder U-Bahn-Stationen umbenannt und gewisse Schnitzel muss man nun anders nennen oder beim Bäcker bekommt man in der Not ein Schaum-Kuss-Croissant, wenn man, so wie alle Kinder früher schon, ein Negerkuss-Brötchen bestellt.

siehe auch: Deutschland über alles?! – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Rassismus wird hier gerne wie Faschismus als „Monstranz“ vor sich her getragen, ohne ihn wirklich benennen zu können. Natürlich gibt es überall Spinner und einzelne Personen, die aufgrund ihrer Bildung oder ihres sozialen Hintergrundes aufnahmebereit sind, für verrückte Thesen. Diese Personen verüben ggf. auch Straftaten (siehe Anschlag von Hanau), aber daraus einen generellen gesellschaftlichen Rassismus abzuleiten ist genauso verrückt.

In Deutschland wurde ein Klima geschaffen, in welchem linksgrüne Politik und deren Medien-Furunkel rassistische oder rechte Ereignisse sehen wollen oder müssen, an jeder Ecke vermuten, sogar herbeisehnen. Diese Ereignisse müssen sie instrumentalisieren und dann mit aller politischer Macht medial gegen die vermeintlichen Verursacher losgehen.

Sie verdrehen dabei den Begriff Rasse so weit, als dass dieser angeblich sozial konstruiert sei und auf historischen, kulturellen und politischen Faktoren beruht und keine biologische Grundlage habe. Und doch bezieht sich der Begriff auf biologische, kulturelle, ethnische, geografische oder physische Merkmale, die Menschen voneinander unterscheiden. Sie verwechseln dabei absichtlich die Begriffe Rasse und Rassismus.

Der Grund ist simpel. Auf dieser propagandistischen Basis steht die linksgrüne Welt, deren politische Zukunft und deren Vergangenheit. Sollte den Menschen bewusst werden, dass deren spaltende Worthülsen aus links, rechts, schwarz und weiß nur linksgrüne Propaganda ist, zerfällt deren Fundament zu Staub und ihre Existenzberechtigung zerbröselt.

Rassismus ist zu verurteilen, da Rassisten tatsächlich aus den biologischen, kulturellen, ethnischen, geografischen oder physischen Unterschieden der Menschen auf Fähigkeiten, Intelligenz und Verhaltensweisen schließen und daraus Handlungen ableiten. Den Begriff „Rasse“ jedoch als Verortungskriterium aus dem Sprachgebrauch zu tilgen, ist Blödsinn.

Manche Anti-Rassismus-Fanatiker meinen außerdem zu wissen, dass Rassismus gegen Weiße nicht möglich sein, denn ein Weißer wird nicht geboren, sondern erzogen. Ich behaupte, dass Menschen, die dieser Richtung folgen, nicht alle Tassen im Schrank haben. Rassismus oder der Kampf gegen einen vermeintlichen Rassismus ist längst zu einer politischen Waffe geworden, weil übereifrige Vampirjäger gern auf jeden Zug aufspringen.

Der Anti-Rassismus stellt die Rasse in den Vordergrund und nicht den Menschen dahinter. Damit erweist er seiner eigenen Bewegung nur einen Bärendienst, weil er genau das tut, was er anderen nicht zubilligt. Der woke Totalitarismus ist der neue Rassismus dieser Zeit. Er unterteilt Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe und anderen Merkmalen und stigmatisiert auf dieser Basis Menschen. Die Hüpfer merken nicht, in welchen Sog sie hier geraten.

Die linksgrüne Community hüpft nah am Rand des Rassismus durch die Straßen und bemerkt den eigenen Mief nicht, der sie umhüllt.

siehe auch: White Liberals Present Themselves as Less Competent in Interactions with African-Americans | Yale Insights

Nur damit niemand auf komische Ideen kommt, dass Migranten, Ausländer aller Art, andersfarbige Menschen oder einfache deutsche Staatsbürger einen 08/15 Job machen müssen und das für einen Mindestlohn, bis ans Ende ihrer Tage, das halte ich für Diskriminierung und rassistisch. Damit ist Rassismus für mich jede Art der sozialen Ungleichbehandlung, auch ggü. Weißen!

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Religion

Religion – SOLL

Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person.

Die neue Verfassung schützt auch weiterhin die freie Religionsausübung in Artikel 4 Absatz 2, solange die Religionsausübung nicht gegen andere Paragrafen des Grundgesetzes oder des BGB verstößt.

Es gibt keinerlei staatliche Unterstützung für Privatangelegenheiten dieser Art. Damit entfällt auch die staatliche Finanzierung der Bistümer oder muslimischer Verbände. Finanzierung von Religionen jeder Art durch ausländische Geldgeber ist verboten. Diese Geldgeber sollen keinen Einfluss auf die Geschicke unseres Landes nehmen können.

Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nach dem Grundgesetz in Artikel 2 Absatz 1 und nach Artikel 3 durch eine Religion, ist unter Strafandrohung zu unterlassen. Das kirchliche Geläut ist einzustellen, genau wie der Muezzin-Ruf der Muslime. Es handelt sich in jedem Fall um einen privaten Eingriff in den öffentlichen Raum und damit um Ruhestörung.

Religion wird als Wegbereiter von gesellschaftlichen Strukturen und Normen anerkannt. Aufklärung und Fortschritt ist jedoch nicht zu erwarten. Der Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied, sagt man. Schicksal gibt es nicht. Niemand kann sich hinter einem weißen Rauschebart verstecken und hoffen, dass ihn göttliche Führung an die Hand nimmt und ihn in seinem Tun leitet. Jeder ist verantwortlich für die Ergebnisse seines Handelns oder dessen Unterlassung.

Einzig zur Erhaltung der historischen und denkmalgeschützten Gebäude wird es weiterhin die nötigen Zuschüsse aus dem gleichen Topf, aus welchem sich andere bauliche Erhaltungsmaßnahmen bedienen, geben.

siehe auch

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Die deutsche Kultur muss als Leitkultur gefestigt und geschützt werden. Sie gilt es zu verteidigen, um allen hier lebenden Menschen

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Der Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit

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Ich leugne als Atheist nicht, dass unsere europäische Kultur, unsere Werte und unsere Standards durchaus ihren Ursprung in religiösen, eher

Leitkultur – IST

Ein Land ohne Leitkultur gibt es nicht. Es sind immer die Errungenschaften der Vergangenheit und es sind immer die Zeugnisse
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Kultur Religion

Leitkultur – SOLL

Die deutsche Kultur muss als Leitkultur gefestigt und geschützt werden. Sie gilt es zu verteidigen, um allen hier lebenden Menschen die Werte dieser Gesellschaft auch in Zukunft ermöglichen zu können. Die Kultur in diesem Land macht Deutschland aus.

Es sind nicht nur die Erfindungen, wirtschaftliche Stärke oder militärische Macht, die Deutschland in der Vergangenheit prägten. Es sind vordergründig jahrhundertelange Aufklärung durch Bildung und Wissen, verbreitet in allen Schichten der Gesellschaft, die Deutschland als besonders attraktiv erscheinen lassen für Menschen, die nicht das Glück hatten, hier geboren zu sein.

Die Menschen und Bürger dieses Landes sind bestimmten mittelalterlichen Aberglaubenslehren nicht treu ergeben oder wenden sich von diversen Glaubensrichtungen ab und wollen, dass Frauen in männlichen Patriarchaten nicht unterdrückt bleiben. Patriarchate sind ihnen dabei ebenso fremd, wie Kopftuchzwang, Kinderehen oder Todesstrafen für Homosexualität.

Die deutsche Leitkultur wird künftig geprägt von folgenden Werten

  • Präsidialsystem (präsidentielles Regierungssystem)
  • Demokratie höherer Ebene (Demarchie)
  • Laizismus (Trennung von Staat und Religion)
  • Aufklärung
  • Gewaltenteilung
  • Menschenrechte
  • Verfassung mit vollen Grundrechten
  • Zivilgesellschaft
  • Vielfalt (moralische, altersabhängige, ethnische, nationale, körperliche, geistige, religiöse, politische, sexuelle, soziale)
  • Gerechtigkeit
  • Pluralismus
  • Toleranz (in den Grenzen des Grundgesetzes und des BGB)
  • Pazifismus
  • Neutralität

Der Vorteil der präsidialen Republik ist die ausgeprägte Gewaltenteilung in Verbindung mit einer Demarchie. Hierbei wird sichergestellt, dass der Wille des Volkes auch umgesetzt wird.

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Religion

Islam (politischer) und Islamismus

Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Grundrecht des Grundgesetzes, Absatz 3. Wie können Muslime, die den Islam ernsthaft praktizieren und in ein Land migrieren wollen, dessen Grundgesetz in Absatz 3 deren strenge Religionsausübung nach Absatz 4 faktisch untersagt? Bereits der Gebetsruf der Muezzins verstößt in der darin enthaltene Aussage „Allah ist groß, es gibt keinen anderen Propheten außer Allah“ gegen das Grundgesetz in den bereits genannten Artikeln. Die im Koran vielschichtig vorhandenen und gegen Nichtmuslime ausgesprochenen lebensbedrohlichen Anleitungen sind außerdem nicht vereinbar mit dem Grundgesetz in Artikel 2 Absatz 2 zur Aussage der körperlichen Unversehrtheit.

siehe auch Muezzin Gebetsruf: Adhān – Wikipedia

Sind die heiligen Monate abgelaufen, dann tötet die Beigesellen (Götzendiener), wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie, und lauert ihnen auf aus jedem Hinterhalt.

Koran Sure 9:5

Kämpft gegen die, die nicht an Gott glauben und auch nicht an den Jüngsten Tag, bis sie erniedrigt den Tribut aus der Hand entrichten.

Koran Sure 9:29

Das klingt nicht nur wie eine Drohung, das fühlt sich auch so an! Wollen wir uns in unserem eigenen Land, in unserer eigenen Kultur von einer anderen Kultur drohen lassen? Lassen wir es zu, dass sich diese religiöse Ideologie Bahn bricht und wir am Ende in einer Art Islam-faschistischem Mittelalter enden?

siehe auch Grundgesetz:

Hochrangige linksgrüne Politik-Eliten wollen in Deutschland sogar die Scharia als Rechts-Ersatz zulassen! Wo kommen wir hin, wenn überall religiöses Recht gilt?

Unser Job ist es dafür zu sorgen, dass Teile der Scharia, die mit dem Grundgesetz vereinbar sind, auch angewendet werden können.

Omid Nouripur, Bundestag 29.01.2022

Falsch, Herr Nouripur, in Deutschland gelten deutsche Gesetze auch dann, wenn Teile der Scharia nicht dagegen verstoßen! Sie haben dafür zu sorgen, dass ausschließlich unser Grundgesetz und das BGB zur Anwendung kommen. Wir leben hier in Deutschland und sie sind gewählter Volksvertreter der Bürger dieses Staates! Es kann nicht sein, dass Volksvertreter sich für religiöse Riten und deren Durchsetzung in Deutschland starkmachen! Dieser Typ hat im Bundestag nichts verloren!

Ehemalige Bestrebungen in den 50er bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, den Islam als Staatsreligion zu reformieren und damit kompatibel zu anderen Kulturen zu machen, sind seit 1979 mit der islamischen oder iranischen Revolution, mit dem Sturz des Schah von Persien und mit der Machtübernahme in Iran durch die Schiiten unter der Führung von Ajatollah (Ruhollah) Chomeini und der Errichtung des islamischen Staates Iran zunichtegemacht worden.

In der gesellschaftlichen Realität sind die reformerischen muslimischen Kräfte in den letzten 20 Jahren durch das Erstarken der konservativen und der islamistischen Kräfte klar in die Defensive geraten. Wer noch den Mut hat, sich offen als Reformer/in zu äußern, wird heute in vielen muslimischen Gesellschaften sehr rasch zum Ziel von Einschüchterung, staatlicher Repression oder gar gewalttätiger Attacken.

ISLAM UND MENSCHENRECHTE – DOSSIER Humanrights.ch

siehe auch: Islam und Menschenrechte: Menschenrechtsverständnis – Themendossier humanrights.ch

Demzufolge kann diese Religion nicht zu Deutschland gehören. Die Ausübung dieser Religion kann daher nur unter Auflagen geduldet werden. Eine der Auflagen wäre, die strenge Auslegung des Islam in Deutschland bei Strafandrohung zu untersagen. Diese Reaktion der Gesellschaft auf den Islam ist keine Diskriminierung, im Gegenteil ist sie doch ein Schutz des friedlichen Zusammenlebens aller Kulturen in unserem Land und der Erhaltung unserer Demokratie.

Der politische Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, ausgrenzende und somit insgesamt faschistische Ideologie! Ein streng gläubiger Muslim wird sich in Europa nie integrieren können, da er seine Religion immer über das Gesetz stellen muss.

Das religiöse Bekenntnis vieler junger Muslime ist häufig nur eine Hülle, die nicht mit gelebter Religion ausgefüllt wird, sondern Provokation und kulturelle Abgrenzung sein will. Es gibt eine Vielzahl von sozialen und familiären Faktoren, die Gewalttätigkeit erklären: eigene Gewalterfahrung, gewaltlegitimierende Männlichkeitskonzepte, mangelnde Bildungschancen und Perspektivlosigkeit sind einige davon. Einen monokausalen Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt herzustellen, passt nicht für den friedliebenden Islam, sondern nur für dessen politisch streng ausgelegten Flügel.

Das Kopftuch z. B. symbolisiert Unfreiheit, Intoleranz, religiösen Fanatismus und Unterdrückung. Frauen unterliegen hier gar keinem eigenen freien Willen, glauben aber nicht, selbst manipuliert zu sein!

In Deutschland und den USA macht sich jedoch in der linksgrünen Anhängerschaft eine Beschwichtigungs- und Verharmlosungsmaschinerie breit, die sogar mit dem politischen Islam „ins Gespräch kommen“ möchte. Eine ganz gefährliche Naivität in Bezug auf das terroristische und islamistische Weltherrschaftsstreben. Ein Finger genügt und die Hand ist ab. Danach folgen Kopf und Kragen.

Offensichtlich haben ganz bestimmte Teile der linksgrünen Elite den 11.09.2001 vergessen. Sie stehen dem Koran und dessen inhumaner und menschenverachtender Gehirnwäsche und der Vereinigung von Staat und Religion wohlwollend gegenüber. Es wird zugelassen, dass sich radikal Islam-faschistische Gesinnungen an unseren Schulhöfen breit machen. Unsere Nachkommen werden es uns danken, dies zu verhindern!

siehe auch: Lehren aus 9/11: Der Westen und der Islamismus – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Aber es gibt auch die Mutigen, nein nicht hier in Deutschland, sondern anderswo auf der Welt z.B. in Kanada, wo der Bürgermeister der Stadt Dorval genau das ausspricht, was hier in Deutschland die meisten denken.

Für Muslime, die mit dem Säkularismus nicht einverstanden sind und sich in Kanada nicht wohlfühlen, gibt es 57 wunderbare muslimische Länder auf der Welt, die meisten von ihnen sind dünn besiedelt und bereit, sie gemäß der Scharia mit offenen Armen aufzunehmen. Wenn Sie Ihr Land in Richtung Kanada verlassen haben, nicht in andere muslimische Länder, dann deshalb, weil Sie glaubten, das Leben in Kanada sei besser als anderswo. Wir werden Ihnen nicht erlauben, Kanada auf das Niveau dieser 57 Länder zu bringen.

Stellen Sie sich diese Frage nur einmal: „Warum ist es hier in Kanada besser als dort, wo Sie herkommen?“ Die Kantine mit dem Schweinefleisch im Menü ist Teil der Antwort. Wenn Sie mit der Idee nach Kanada kamen, dass Sie uns mit Ihrer Verbreitung verdrängen und schließlich das Land übernehmen würden, müssten Sie Ihre Sachen packen und dorthin zurückkehren, wo Sie hergekommen sind. Wir haben keinen Platz für Sie und Ihre Ideologie.

Bürgermeister der Stadt Dorval, Kanada

Und es gibt sie natürlich auch, die wissenden und weisen Menschen des Islam. Diesem Statement schließe ich mich als Atheist vollständig an.

Vor 1000 Jahren waren sie schon schlauer. In dieser Welt gibt es nur zwei Sorten Menschen – intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz.

Abu’l-Ala-Al-Ma’arri (973 – 1057), arabischer Dichter und Schriftsteller

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Die deutsche Kultur muss als Leitkultur gefestigt und geschützt werden. Sie gilt es zu verteidigen, um allen hier lebenden Menschen

Religion – IST

Ich leugne als Atheist nicht, dass unsere europäische Kultur, unsere Werte und unsere Standards durchaus ihren Ursprung in religiösen, eher

Leitkultur – IST

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Religion

Religion – IST

Ich leugne als Atheist nicht, dass unsere europäische Kultur, unsere Werte und unsere Standards durchaus ihren Ursprung in religiösen, eher christlich geprägten Bildern und Büchern haben. Diese Art der Übernahme religiöser Texte als Basis eines Gesellschaftsvertrags gilt im Übrigen für alle Religionen. Einfache Regeln, die den Zusammenhalt einer Gesellschaft oder den Alltag bestimmen und Verhaltensweisen beschreiben, wurden immer von Gelehrten ihrer Zeit und damit in der Regel von Mönchen, Priestern, Schamanen, Imamen oder anderen Predigern formuliert.

Religionen aus dem deutschen Kulturraum werden immer offener infrage gestellt. Aktuell können sich z. B. etwa 20 % aller Kirchensteuerzahler katholischen Glaubens einen Austritt aus ihrer Kirche vorstellen. Als Ursache werden verständlicherweise die Missbrauchsfälle und deren Aufarbeitung herangezogen. Auch hier wird wieder zu kurz gesprungen. Kann es nicht auch sein, dass Aufklärung, Wissenschaft und die Anbiederung an andere Religionen Gründe dafür sein können, weshalb sich Menschen abwenden?

Ich bemühe mich, Religionen wenigstens im Ansatz als wichtige Wegweiser zu würdigen und gleichzeitig aus dieser Betrachtung herauszuhalten. Religionen, Spiritualität oder Religiosität sind ein privates Vergnügen und müssen wie andere private Themen ihren Rahmen haben, aber eben weder einen erzieherischen, noch einen anderen öffentlichen. Ich weiß, dass Religion in vielen Kulturen und in den Köpfen vieler Menschen, aufgrund mangelnder Bildung, eine wichtige Bedeutung hat. Teilweise ersetzt sie heute noch Politik und das eigene Denken. Es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie gebildete Menschen, einem Glauben anheimfallen können. Aber Religionen verstehen es ausgezeichnet, durch über tausende Jahre überlieferter Marketing-Kampagnen, ihre Daseinsberechtigung täglich zu erneuern.

Die Hindus warten seit 3700 Jahren auf Kalki. Die Buddhisten warten seit 2600 Jahren auf Maitreya. Juden warten seit 2500 Jahren auf den Messias. Die Christen warten seit 2000 Jahren auf Jesus. Sunnah wartet seit 1400 Jahren auf den Propheten Issa. Muslime warten seit 1300 Jahren auf einen Messias aus der Mohammed-Linie. Die Schiiten warten seit 1080 Jahren auf Mahdi. Die Drusen warten seit 1000 Jahren auf Hamza ibn Ali. Die meisten Religionen nehmen die Idee eines „Retters“ an und behaupten, dass die Welt voller Bosheit bleiben wird, bis dieser Erlöser kommt und sie mit Güte und Gerechtigkeit erfüllt.

Vielleicht ist unser Problem auf diesem Planeten, dass die Leute erwarten, dass jemand anderes kommt, um ihre Probleme zu lösen, anstatt es selbst zu tun!

Trotzdem möchte ich deutlich machen, dass alle Menschen, gleich welcher Religion, in Deutschland willkommen sind. Für die Erziehung oder die kulturelle Prägung sind deren Kinder und Jugendliche nicht zu verantworten. Aber sie sind lernfähig und vielleicht gelingt es ihnen, durch Einflüsse unserer Kultur, manche verschrobene Gehirnwindung zu reparieren.

Das Grundgesetz schützt die freie Religionsausübung in Artikel 4 in Absatz 2. Bei der Betrachtung einer ganz bestimmten Religion, des Islam jedoch, kollidieren die beiden Artikel 3 in Absatz 3 und Artikel 4 in Absatz 2 miteinander. Bereits eine einfache Frage führt diese Kollision vor Augen.

Wie kann der Islam zu Deutschland gehören, obwohl im Islam „Ungläubige“ (alle Menschen, nichtmuslimischen Glaubens) als minderwertig (Kuffar) bezeichnet, diskriminiert und mit dem Tode bedroht werden? Spätestens dann, wenn in einem Gotteshaus Menschen dazu animiert werden, andere Menschen zu verfolgen oder zu töten, hört der Spaß auf. Hier gibt es eine glasklare Brandmauer und nur hier ist sie richtig.

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Ein Land ohne Leitkultur gibt es nicht. Es sind immer die Errungenschaften der Vergangenheit und es sind immer die Zeugnisse
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Kultur Religion

Leitkultur – IST

Ein Land ohne Leitkultur gibt es nicht. Es sind immer die Errungenschaften der Vergangenheit und es sind immer die Zeugnisse des Wirkens aller Bewohner eines Landes, die diese Kultur prägen. Und ja, es sind nun mal in übergroßer Mehrheit Deutsche, die dieses Land geprägt haben und weiterhin prägen. Und genau aus diesem Grund möchten Menschen aus aller Welt auch hier leben. Menschen jedoch, die unsere Kultur ablehnen und stattdessen ihre eigene Kultur hier in Vorherrschaft sehen wollen, haben in der Vergangenheit offenbar einen Fehler gemacht, als sie wegen ihrer eigenen Kultur ihr Heimatland verließen. Wir müssen sie daran hindern, diesen Fehler hier in deren Gastland wiedergutmachen zu können!

siehe auch: Leitkultur – Wikipedia

Bzgl. der Akzeptanz unserer Leitkultur sticht eine spezielle kulturelle Herkunft wegen ihrer Missachtung, Ignoranz und ihrer Verdrängungstendenzen negativ heraus. Menschen aus dem arabisch-muslimischen Kulturkreis zeigen ganz klar mit ihrer Art, ihre Kultur ausleben zu wollen, dass sie an einer Integration in unsere Gesellschaft und der Annahme deutscher kultureller Werte kein Interesse haben. Diese Tendenz zeigt keine andere kulturelle Herkunft, die sich in unser Land einbringt. Ich kenne keine asiatischen Tendenzen hin, unsere kulturellen Werte nicht anerkennen zu wollen und im Gegenteil, die asiatische Kultur hier in Deutschland massiv zu erweitern oder gar unsere deutsche Leitkultur zu verdrängen. Das Gleiche gilt für amerikanische, osteuropäische, russische, südamerikanische oder australische Herkünfte.

Leider ignorieren Baizuo gerade genau diese Tatsachen und schaden durch ihre unterwürfige Anerkennung muslimischer Ausbreitungstendenzen diesem Land nachhaltig.

Die deutsche Leitkultur wird aktuell geprägt von folgenden unvollkommenen Werten:

  • repräsentative Demokratie
  • parlamentarische Republik
  • Laizismus (Trennung von Staat und Religion)
  • Aufklärung
  • Menschenrechte
  • Grundgesetz mit einschränkbaren Grundrechten
  • Zivilgesellschaft
  • Diversität (auch geschlechtliche)
  • Pluralismus (eingeschränkt)
  • Toleranz (eingeschränkt)

Deutschland ist als eine parlamentarische Republik organisiert. Dabei spielt das Parlament als Kontrollorgan der Regierung eine zentrale Rolle. Der Kenner wird sicher Zweifel an der Wirksamkeit der bundesdeutschen Ausgestaltung erkennen. Die parlamentarische Republik bildet die Hülle für die in Deutschland gewählte repräsentativen Demokratie, in der politische Entscheidungen im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht unmittelbar durch das Volk selbst getroffen werden, sondern durch gewählte Repräsentanten. Was für eine kluge Entscheidung der Alliierten, dem deutschen Volk die Macht nicht wirklich in die Hände zu legen. Dem Deutschen kann man nicht trauen. Dumm gelaufen für uns.

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Religion – IST

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Diversität Einwanderung

Gleichberechtigung

Frauenquoten werden von Plapper-Tratschen immer nur dann eingefordert, wenn es um Highlife-Posten geht, wenn sich Frauen in der Politik und/oder der Wirtschaft profilieren wollen, aber nicht können. Frauenquoten sind Feministinnen völlig egal, wenn es um Frauenrechte geht, wenn es darum geht, Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern herzustellen, wenn es um schwere körperliche Arbeit geht, wenn Männer sich im Job umbringen für ihre Familie, wenn es um Sterblichkeitsraten geht. Der Sterblichkeiten-Unterschied zwischen Männern und Frauen beträgt dabei seit den 90er-Jahren dieses Jahrhunderts konstant etwa 5 Jahre. Frauen werden ca. 84 Jahre alt, Männer hingegen nur 78 Jahre.

siehe auch: Gesundheit, Sozialpolitik und Rente

Natürlich ist es eine Schande, wenn Frauen in gleichen Positionen mit gleichem Hintergrund weniger verdienen. Frauen und Männer sind gleichzustellen bei der Bewerberauswahl. Niemand darf aufgrund seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Die Frage muss trotzdem berechtigt sein: Was wäre bei einem Mann mit einer weiblichen Vita wegen Kindern, Schwangerschaft usw.? Ich behaupte, er wäre gehaltstechnisch ebenso benachteiligt.

Meiner Meinung nach ist der Gehaltsunterschied kein Unterschied aufgrund der Geschlechter, sondern ein Unterschied aufgrund von Kindererziehung und Ausfallzeiten. Die Politik MUSS hier aktiv werden, und Arbeitgeber ZWINGEN, Ausfallzeiten von Arbeitnehmern wegen Kindern zu akzeptieren und zu ignorieren! Dann wird es auch keine Geschlechterungerechtigkeiten mehr geben, zumindest in zivilisierten Staaten.

Es muss unbedingt verhindert werden, dass eine kleine Minderheit wild gewordener Wissenschaftsleugner unsere Erkenntnisse, unseren Fortschritt und unseren Willen, Männer und Frauen gleichberechtigt zu sehen, mit Klamauk unterwandert. Dabei sollen gesellschaftliche Strukturen mit der moralischen Keule ausgehebelt werden. Diese antidemokratischen Verschwörungspraktiker haben den Wunsch, uns ihren Willen aufzuzwingen und unser Menschenbild verändern.

Männer müssen Männer sein und Frauen müssen Frauen bleiben. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auszulöschen, wäre das Gegenteil von gut. Die Natur hat uns so geschaffen, nicht ohne Grund. Nur in Zusammenarbeit und im Zusammenleben unserer Unterschiede erreichen wir das, was wir Glück nennen können.

Frauen sollten aufhören, männlich wirken zu wollen. Frauen sollten sich mit ihrer Weiblichkeit auseinandersetzen und dort besser werden, wo ihre Kernkompetenzen sitzen. Gleiches gilt für Männer. Sie sollten sich ihrer Männlichkeit wieder bewusst werden und sich auf ihre Stärken besinnen. Die Natur hat zwei Geschlechter nicht dafür geschaffen, sich in das jeweils andere Geschlecht zu verwandeln, sondern im Zusammengehen das Beste zu erschaffen, nämlich Nachwuchs.

Der sog. Feminismus hat nichts Gutes hervorgebracht. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau herzustellen, war ein Ergebnis der Aufklärung, eine Notwendigkeit und logische Tatsache. Sog. Feministinnen sind lediglich neid-zerfressene Kleingeister, die in toxischer Hysterie ansteckende Krankheiten in die Köpfe junger Frauen pflanzen und sie damit von ihrem Weg als Frauen abbringen wollen.

Gleichberechtigung bedeutet in keinem Fall einfach nur Gleichmacherei, sondern der Vielfalt in seinen Ausprägungen die gleichen Chancen einzuräumen. Demzufolge bedeutet Gleichberechtigung, Chancengleichheit nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern zwischen allen Diversitäten, herzustellen.

Herrlich, wie man mit einem kleinen Bild den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gerechtigkeit vs. Gleichmacherei erklären kann. Natürlich verstehen auch dieses Bild nur jene, die Willens sind, zu begreifen.

Gleichberechtigung und Gerechtigkeit
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Diversität

Vielfalt

Vielfalt oder Diversität trägt viel mehr Potenzial in sich, als wir allgemein denken, und könnte so viel interessanter und fördernder sein. Dieses Missverhältnis hat einen fatalen Grund, denn das Thema ist von einer ganz bestimmten Clique vereinnahmt worden. Leider übertönt eine ganz spezielle Ausprägung dieser Vielfalt alle anderen Aspekte. Menschen, die ihre Sexualität im öffentlichen Raum ausleben müssen und dabei häufig in besonderen diversen Zwischenstadien, Übergangs- und Mischformen existieren, drängen sich mit ihrem Geschrei in den Vordergrund und merken dabei nicht, wie sie sich selbst überhöhen und zu wichtig nehmen.

Sie wollen woke und hip sein und übersehen bei ihrer Selbstinszenierung die anderen Aspekte der Diversität. Sie verdrängen damit die ethnischen, politischen, kulturellen, weltanschaulichen, altersbezogenen, nationalen, sozialen, geistigen und körperlichen Aspekte der Diversität. Sie strahlen mit ihrem monotonen Getöse in die Politik, die willig auf diesen Zug aufspringt, weil deren Führungspersonal Teil der Community ist. Damit erweisen sie sich aber selbst einen Bärendienst. Sie werden nicht wirklich ernst genommen.

Ich kann nur alle ermutigen, dieses Thema im Kopf nicht auf den Teilaspekt Sexualität zu reduzieren. Wir sollten uns von diesen Personen nicht in eine Ecke drängen lassen und damit genau die anderen Aspekte der Diversität vergessen. Wenn man das nicht tut, tappt man wie ich in die Falle, das Thema als Randerscheinung abzuwerten. Das möchte ich im Folgenden vermeiden, komme aber nicht umhin, mich zunächst mit dem Gendern und der LGBTQIA-Community und der damit eingehenden Unwichtigkeit wirklich unwichtiger Dinge zu beschäftigen. Ich tue das, um es aus dem Kopf zu bekommen und mich anschließend auf die tatsächliche Vielfalt zu konzentrieren.

Die Schreihälse mit ihren Themen zur geschlechtlichen Diversität sind aber auf dem falschen Dampfer. Geschlechtliche Diversität kann es nicht geben, da die Natur uns Menschen mit zwei biologischen Geschlechtern ausgestattet hat (weiblich = Frau = XX, männlich = Mann = XY). Sog. Echte geschlechtslose Zwitter, wie sie in der Natur durchaus vorkommen können, gibt es im biologischen und wissenschaftlichen Sinne bei Säugetieren, zu denen der Mensch gehört, nicht. Menschen können sich nicht selbst befruchten, auch wenn sie mit männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurden. Dies aber als „normal“ zu verkaufen ist ebenso schwachsinnig, wie die Pest oder Ebola als normale Krankheiten zu bezeichnen, die man sich wie eine gewöhnliche Erkältung einfangen könne.

Ja, es gibt Menschen mit männlichen Geschlechtsorganen, denen das Y-Chromosom fehlt. Genauso kann es Menschen mit weiblichen Geschlechtsorganen und XY-Chromosomen geben. Aber auch hier handelt es sich nicht um eine Art der Normalität, sondern um eine Fehlbildung. Diesen Menschen muss geholfen werden, denn sie sind gleichberechtigter Teil dieser Gesellschaft. ABER die Gesellschaft und auch nicht der Staat können jeden Aspekt unseres Lebens für solche Sonderfälle präparieren. Einer Standardisierung müssen sich alle Teilhaber einer Gesellschaft unterwerfen, auch diese Menschen.

Ich verwende den Ausdruck „Geschlechts-begriffliche Diversität“, da ich solchen Personen, die mit beiden Geschlechtsmerkmalen ausgestattet sind (XY-Frauen oder XX-Männern) und / oder Menschen, die sich nicht festlegen können, ob sie männlich oder weiblich sind, eine dritte Möglichkeit einer Anrede ohne Anrede zugestehe.

Wie schon gesagt, umfassen die Themen Diversität bzw. Vielfalt unglaublich viel Potenzial. Allein die Tatsache einer überalterten Gesellschaft im Gegensatz zu brachliegendem Potenzial pensionierter Fachkräfte oder der Abschiebung von betagteren Kollegen in den Keller zum Sortieren alter Postsäcke stellt eine ungenutzte Chance dar. Ich halte nichts von Quotenregelungen. Es werden nie gerechte Entscheidungen getroffen. Quoten führen zu einer Art Diskriminierung, also genau zum Gegenteil dessen, was man bezwecken möchte!

Diversität beschäftigt sich mit Differenziertheit, Mannigfaltigkeit, Unterschiedlichkeit und eben nicht damit, alles über einen Kamm zu scheren und zu begradigen. Die Potenziale aller in gleichberechtigter Weise zu nutzen und zu fördern, sollte Aufgabe unseres Staates sein.

Echte Probleme mit Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Hautfarbe, der Ethnie, weltanschaulicher und politischer Ansichten, körperlicher oder geistiger Einschränkungen sind die, um die wir uns kümmern müssen. Es sind ganz bestimmt nicht die Probleme, aufgrund dessen sich „ER“ angestarrt fühlt, weil „ER“ auf offener Straße als Nutte mit schlechtem Geschmack verkleidet halb nackt shoppen geht. Das ist keine Diskriminierung, sondern einfach nur Faszination des Absonderlichen oder Dummheit auf beiden Seiten.

Kommen wir also zu den richtigen Themen. Probleme mit politischen Ansichten hat nun wohl jeder, der nicht dem Mediendiktat des Mainstreams folgt. Kann ich mich also auf Diversität berufen, wenn ich gegen Waffenlieferungen in ein Kriegsgebiet bin oder wenn ich gegen eine Impfpflicht bin oder wenn ich gegen eine Masseneinwanderung von Migranten ohne Asylgrund in unsere Sozialsysteme bin? Wohl eher nein. Also ist aus das dümmliche und arrogante Gequatsche universitärer Hofschranzen nicht einen Pfennig wert!

Trotzdem müssen wir um Vielfalt kämpfen. Ist Diversität nicht einfach ein anderer Begriff für Interessen der aus verschiedenen Gründen abgehängten Menschen dieser Gesellschaft? Wenn man die Community beim Wort nimmt, muss dort auch Platz für die Armen und Behinderten sein, genauso wie für die politisch oder religiös verfolgten Personen.

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Diversität

LGBTQIA

Personen aus dieser merkwürdigen Kohorte verhalten sich anmaßend und fordern ein Höchstmaß an Empathie für die eigene Person ein, sind aber nicht bereit, die gleiche Leistung gegenüber der überwältigenden Mehrheit anderer Menschen zu erbringen, und zu verstehen, dass diese keine negativen Absichten mit deren Absonderlichkeit verbinden. „LGBT“ sind integriert und anerkannt. Niemand interessiert sich heute besonders für Schwule, Lesben, Bi- oder Transsexuelle. Männer, die sich als Frau fühlen und kleiden oder Frauen, die sich als Mann fühlen und sich männlich kleiden, sind „normal“, da sie Stellung beziehen und sich einem bestimmten Geschlecht zugehörig fühlen, ja sich sogar transformieren. Diese Personen haben keine Probleme, bis auf die Merkwürdigkeiten deutscher Rechtsprechung aus dem vorletzten Jahrhundert oder evtl. damit, tatsächlich nicht besonderes zu sein. Da deren politische Vertreter aber bereits Jahrzehnte in Verantwortung nichts dafür getan haben, das deutsche Rechtssystem ins 21. Jahrhundert zu hieven, hält sich mein Mitgefühl in Grenzen.

Trotzdem kann es nicht sein, dass verheiratete „LGBT“ gleichberechtigt keine Kinder adoptieren können. „B“ ist ohnehin irgendwie immer dabei, was soll’s.

Extravagant wird es mit Transgendner-Personen und „QIA“-Personen, die sich nicht einordnen möchten oder nur Entertainment- und Geltungssüchtig sind. Hier hört der Wahnsinn auf und es beginnt die Absurdität. Mit aller Macht will diese quere Community hier Wissenschaft und Normalität gegen die Diktatur des Besonderen ersetzen. Jeder kann in seinem Kämmerlein machen, was er will, aber Irrsinn hat nichts im Straßenverkehr zu suchen. Genauso, wie ich nicht mit wehender Banane durch den REWE-Einkaufsmarkt renne oder eine brasilianische Karnevals-Tänzerin mit ihrem Outfit auch nicht in den nächsten Zug steigt, um einen Städtetrip zu machen, genauso verbitte ich mir, den Wahnsinn politisch zur Schau zu stellen. Mögen sie sich einfach auf die Vergewaltigung des Begriffs Modetrend zurückziehen.

Wie kann es überhaupt passieren, dass sich Männer (XY-Männer) als Frauen fühlen können? Woher will ein XY-Mann wissen, wie eine Frau fühlt? Wie kann er behaupten, sich als Frau zu fühlen, wenn er überhaupt nicht weiß, wie Frauen fühlen? Wie kann es sein, dass Gefühle biologische Tatsachen ersetzen?

Ganz toll finde ich die vielen CSD-Paraden und deren Zulauf. Die Zurschaustellung der Absonderlichkeiten nannte man früher übrigens „Freakshow“. Dabei wurden auf Jahrmärkten oder im Zirkus allerlei merkwürdige Fehlbildungen und Krankheiten zur Schau gestellt. Besucher zahlten Eintritt, um ihre ekelerregende Faszination für das Skurrile zu befriedigen. Eine ungeheuerliche Demütigung dieser armen und bemitleidenswerten Menschen. Nichts anderes findet heute mit den anderen Merkwürdigkeiten statt. Sie meinen, etwas Besonderes zu sein und im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, werden aber letztendlich von einer Mehrzahl der Besucher auch nur begafft. Sie merken es nicht, aber sie sind damit auch nur Freaks.

siehe auch: Phänomen „Freakshows“ – DER SPIEGEL

Ich lehne für mich den Begriff CIS-Mann ab, weil ich ein weißer heterosexueller Mann und ganz NORMAL bin! Ich bin 99 % und benötige daher keine zusätzlichen Pronomen oder eine Eingruppierung. Daher fordere ich für mich RESPEKT in der Wahrnehmung meiner Person als MANN ein. Jeder, der sich weder als Mann noch als Frau wahrnimmt, egal, ob er einen Penis oder eine Vagina hat, sollte dringend mit einem Arzt sprechen, die oben bereits angesprochene Unterstützung für ihre psychische Erkrankung beantragen und sich helfen lassen.

Die LGBTQ+-Bewegung, die alles in einen Topf schmeißen möchte, lehne ich ab, weil sie antimenschlich ist und mit totalitären Methoden arbeitet. Ich lehne es ab, wenn sich diese Figuren an unsere Kinder und die Erziehung heranmachen, Bildung verdrehen wollen, Biologie und Wissenschaft verteufeln und Materie mit Bewusstsein verwechseln. Genauso lehne ich es ab, dass diese Wichtigtuer sich vereinzeln können, indem jeder Spinner sein eigenes Pronomen erfindet. Sie können in ihrer Selbstwahrnehmung sein, wer immer sie sein wollen, aber sie können mich nicht zwingen, sie in ihrer verschrobenen Gefühlsblase zu bestärken oder zu reflektieren; zu respektieren, ja mit einem großen Fragezeichen.

siehe auch: Das Selbstbestimmungsgesetz als Akt politischer Esoterik – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Wenn sich also jemand in seiner Selbstwahrnehmung als Kartoffel fühlt, dann kann er das tun. Ich werde ihn deswegen nicht diskriminieren. Er, sie oder es kann mich aber niemals dazu zwingen, ihn, sie oder es ebenfalls als Kartoffel wahrzunehmen und Teil seiner theatralischen Selbstinszenierung zu sein! Ob ich ihn, sie oder es als Kartoffel respektieren kann, steht auf einem anderen Blatt. Diese Personen sind für mich nur Clowns und keine Personen mit echten Problemen, denn es geht ihnen lediglich darum, sich selbst über Andere zu stellen.

Richtig gefährlich wird es aber, wenn sie sich an unseren Kindern vergreifen und gestützt durch quasi offizielle Medien vortäuschen, als sei das völlig normal.

siehe auch: https://www.kita.de/wissen/transgender-kinder

LGBTQ+ und Gender-Mainstream-Horden denken nur an sich selbst. Es sind höchst eigennützige und egoistische Gruppierungen.

Als gute Menschen getarnt, sind sie nur ekelhafte, arrogante und selbstgerechte Egomanen, die Vielfalt postulieren, aber damit nur das eigene Ego fördern wollen! Ethnische, soziale, politische und kulturelle Vielfalt ist ihnen scheißegal.

Ihr einziger Lebensinhalt besteht darin, absonderlich zu sein und dies so häufig und laut wie möglich kund zu tun.

einfältige Vielfalt

Der deutsche Staat toleriert gern Menschen jeder Couleur, wenn sie sich in diese Gemeinschaft einbringen, für Andere da sind und aufgrund ihrer Absonderlichkeit nicht Hauptrollen im gesellschaftlichen Leben spielen. Solchen Gruppierungen muss die angemessene gesellschaftliche Plattform proportional zu ihrer Bedeutung zur Verfügung stehen.

Eines kann durchaus gesagt werden. Diesen ganzen Transen-Mist hat der Mainstream selbst erfunden. Ich komme aus einer Generation, die PetShop Boys hörte und sich nie fragte, welche sexuellen Vorlieben die wohl haben. Es war uns egal, wir waren zufrieden und glücklich, weil uns ihre Musik berührte und nicht ihre sexuelle Orientierung. Gleiches gilt für Künstler wie Elton John, Freddie Mercury und George Michael. Wir sind auch die Generation, die Led Zeppelin, Deep Purple, Neil Young und Westernhagen hörten und genießen konnten, ohne dass es irgendwelche Diskussionen über deren Texte gab, die heute als rassistisch oder sexistisch eingestuft würden.

Als Boy George damals anfing und die Hitparaden hinaufkletterte, haben wir uns nicht gefragt, ob er Männlein, Weiblein oder beides ist. Wir haben einfach seine Musik geliebt. Es gab auch keine merkwürdigen Gesetze, die uns zwingen konnten, unsolidarisch zu sein und an irgendwelchen Gegendemonstrationen teilzunehmen, um Künstler zu diffamieren. Es gab auch keine Sittenwächter, die uns oder unsere Idole zensieren wollten, wenn jemand einen Witz machte oder einen Song über dicke Ärsche trällerte. Allison Moyet war keine Heidi Klum, aber ihre Musik hat uns aufgerüttelt. Für uns war sie wunderschön. Wir konnten ihre innere Schönheit erkennen und niemand dachte, sie wäre weniger wert, als Claudia Schiffer.

Ich möchte gern wissen, wie es passieren konnte, dass die momentan wortführenden Zensoren genau die Wirkung erzeugen, gegen die sie eigentlich zensieren wollen. Toleranz wächst niemals aus Intoleranz oder Zwang. Im Gegenteil entstehen Hass und Spaltung. Wir brauchten damals keine Beschränkungen oder Gender-Trallalla, weil die Erziehung unserer Eltern uns mit Werten wie Respekt, Empathie, Nächstenliebe und Achtsamkeit ausstattete und echte Toleranz vermittelte. Verstöße gegen diese allseits bekannten, aber nicht festgezurrten Regeln brachten keine gesellschaftlichen Nachteile mit sich, sondern höchstens den einen oder anderen Fausthieb. Wir haben uns auch nicht antidemokratisch auf die Straße geklebt oder Autobahnen anderweitig blockiert, weil wir unseren Willen nicht bekommen haben.

Einen neutraleren Blick auf das Thema möchte ich dann trotzdem noch wagen, weil es unbestreitbar ist, dass in vielen Gesellschaften LGBTQIA-Personen diskriminiert und ausgegrenzt werden. Es ist wichtig, dass wir uns als Gesellschaft bewusst machen, dass Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität inakzeptabel ist und dass wir uns für die Gleichberechtigung aller Menschen einsetzen müssen.

Allerdings gibt es auch Stimmen, wie meine eigene, die argumentieren, dass die Bewegung für LGBTQ+-Rechte in einigen Fällen zu weit geht und zu stark polarisiert. Einige befürchten, dass es zu einer Überbetonung von Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung kommt, was zu einer Abwertung anderer Identitäten führen könnte.

Ein weiteres Argument ist, dass die LGBTQ+-Bewegung manchmal zu einer Art „Cancel Culture“ führen kann, in der Menschen aufgrund ihrer Ansichten oder Meinungen zum Thema diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Dies kann dazu führen, dass Menschen, die tatsächlich für die Rechte von LGBTQIA-Personen kämpfen möchten, sich aufgrund der Art und Weise, wie die Diskussionen geführt werden, abgeschreckt fühlen.

Es ist wichtig zu betonen, dass diese kritischen Stimmen nicht bedeuten, dass die LGBTQ+-Bewegung selbst infrage gestellt wird. Es geht darum, eine offene und kritische Diskussion zu führen, um sicherzustellen, dass die Bewegung effektiv und inklusiv bleibt und keine ungewollten Nebenwirkungen hat.

Insgesamt ist es wichtig, dass wir als Gesellschaft uns bewusst machen, dass LGBTQ+-Personen das gleiche Recht auf Würde, Respekt und Gleichberechtigung haben wie alle anderen auch. Wir müssen weiterhin daran arbeiten, Diskriminierung zu bekämpfen und die Rechte von LGBTQ+-Personen zu schützen, während wir uns gleichzeitig bemühen, eine inklusive Diskussionskultur aufrechtzuerhalten, die die Vielfalt menschlicher Identitäten respektiert.

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Diversität

Gendern

Ich sagte bereits, dass mir alle Menschen, gleich welchen Geschlechts, ob weiblich oder männlich oder Menschen mit männlichen oder weiblichen Geschlechtsmerkmalen, aber im jeweils anderen Körper geboren, herzlich willkommen sind. Menschen aber, die sich zu keinem der beiden Geschlechter bekennen wollen oder können, non-binäre Personen also, meinetwegen. Dafür gibt es diverse Möglichkeiten der geschlechtslosen Anrede. Ich werde Frauen trotzdem respektieren und immer als Frauen und Männer immer als Männer wahrnehmen wollen.

Alle anderen Merkwürdigkeiten leiden unter kognitiver Dissonanz, einer Art geistiger Behinderung. Man sollte ihnen damit die Unterstützung zukommen lassen, die anderen geistig behinderten Menschen zustehen. Kognitive Dissonanz ist ein psychisches Problem und international anerkannt.

Natürlich kann sich eine moderne Gesellschaft auch in der Sprache modernisieren und alte Zöpfe abschneiden. Sprache verändert sich permanent in einem Fluss. Sprache entsteht aber nicht auf Kommando, sondern entwickelt sich, wie Marx schon sagte, „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“ und damit auch die Sprache.

Sprachgewohnheiten, die sich mit dem generischen Maskulin behelfen, könnten abgelegt werden. Ich verstehe Frauen oder Menschen, die sich als Frau wahrnehmen, wenn sie diese männlich dominierten Sprachgewohnheiten ablehnen. Ich bemühe mich künftig, meine Sprache daran anzupassen und geschlechtslose Ansprachen zu bevorzugen. Natürlich nicht um den Preis der Aufgabe der deutschen Kultur, also immer mit gesundem Menschenverstand. Die deutsche Sprache als Teil unserer Kultur gehört uns allen. Niemand, schon gar nicht irgendeine dahergelaufene politisch motivierte Minderheit hat das Recht, darin herumzupfuschen. Die Tendenz politischer und medialer Erziehung in diesem Land ist erschreckend und nimmt immer mehr totalitäre Züge an.

Ich persönlich halte das Gendern für den wohlstandsdekadenten Auswuchs einer Baizuo Minderheit, die über eine hohe Reichweite und öffentliche Aufmerksamkeit verfügt, gepusht von Leitmedien. Mit der hanebüchenen Begründung „Sprache ändert sich nun mal“ geht man nicht ohne Arroganz hin, und ändert das Geschlecht, Nomen und Pronomen eigenmächtig. Ein „Sprachwandel“ von oben nach unten soll gefressen werden und nicht, wie sonst, aus der Mitte der Gesellschaft heraus entstehen. Dass so etwas wenig geeignet ist, eine Gesellschaft zu festigen, liegt auf der Hand und ist in höchstem Maß undemokratisch und unlogisch. Die Selbstherrlichkeit der agierenden Personen ist so außer Kontrolle geraten und jeder dieser Spinner denkt, er sei eine besondere Blume. Das kommt davon, wenn Eltern mit ihren Kindern nur diskutieren und keine Ansagen machen!

Irrweg Genderwahnsinn und Vereinzelung

Die ersten beiden Geschlechter sind Biologie, der Rest ist Gefühl!

Die Vereinzelung und die Ich-Bezogenheit dieses Mainstreams verdeutlicht das linke Bild relativ gut, wobei es nur einen Ausschnitt der kruden Geschlechtervielfalt abbildet.

Jeder will ein besonderer Mensch sein und das auch allen sagen müssen. Die Gesellschaft ist überbewertet. Glück ist, wenn man sich selbst überhöhen kann. Sprache und Standardisierung sind überflüssig, also weg damit. Auf ins Mittelalter der Gedanken.

Ich lehne jeden unwissenschaftlichen Psycho-Schwachsinn ab, bei dem noch weitere 255 andere Geschlechter oder Pronomen eine Rolle spielen sollen. Es gibt ein männliches oder weibliches Geschlecht. Für den Menschen gelten wissenschaftlich zwei Geschlechter, BASTA! Natürliche Sprachen entstehen als Reflexion auf Standards des Seins. Das Sein bestimmt das Bewusstsein und nicht umgekehrt! Warum sollte der Mensch im Gegensatz zu jeder anderen lebenden Materie mehr als zwei Geschlechter kennen? Weil er sich selbst in dieses Bewusstsein setzt, dies jedoch ohne materielle oder physische Abbildung. Mehr als das dritte Geschlecht ist nichts anders als Gefühl, Einbildung oder Wahn. Ein Pronomen nach seiner Tagesform zu wählen, ist lachhaft.

Trotzdem möchte ich den Versuch wagen, mit sachlichen Argumenten die Unsachlichkeit der Gendersprache zu widerlegen.

Der überwiegende Teil der Gesellschaft empfindet die Gendersprache als überflüssig, unnatürlich, komplementär und schwer verständlich. Dies ist einer der Hauptgründe für die Verwendung einer Gendersprache. Außerdem ist es schwierig, eine allgemein anerkannte Form der Gendersprache zu finden. Einige Leute benutzen das Gendersternchen (*), andere die Doppelpunkt-Schreibweise (z.B. „Lehrer“) und wieder andere verwenden das Binnen-I. Ein Gendersternchen wird von manchen als unästhetisch empfunden und stört den Lesefluss. Der Unterstrich wird oft falsch ausgesprochen. Das Schrägstrich-Verfahren führt dazu, dass einige Personen sich weder angesprochen noch verstanden fühlen. Das Hinzufügen Anhängseln wie „ens“ oder die Verwendung von geschlechtsneutralen Pronomen „xier“ oder „sier“ kann dazu führen, dass Sätze schwer zu lesen und verständlich sind. Diese Vielfalt an Ansätzen führt zu Verwirrung und Unsicherheit. Das Hauptargument gegen Gendersprache ist, dass sie die Sprache unnötig kompliziert und unverständlich macht. Alle Menschen sind mit der traditionellen Sprache aufgewachsen. Es besteht die Gefahr, dass sie die Nachricht oder das Anliegen des Sprechers nicht mehr wahrnehmen können.

Die Gendersprache berücksichtigt auch nicht alle Geschlechter, sondern nur den Ausschnitt für das Mainstream-Schaufenster und ein echtes Dilemma in der woken Community. Sie schließt Menschen aus, die sich mit keiner der bekannten Geschlechtsidentitäten identifizieren.

Es stellt ein weiteres Problem dar, dass die Verwendung von gendersensibler Sprache nicht zwangsläufig dazu beiträgt, die tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit zu fördern. Es ist wichtig zu betonen, dass Sprache nur ein Teil des Problems darstellt. Eine Vielzahl von anderen sozialen und kulturellen Faktoren trägt dazu bei, dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterrepräsentiert sind. Die Verwendung von gendersensibler Sprache kann dieses Problem nicht lösen. Die Verwendung von geschlechtsneutralen Formulierungen soll die sprachliche Gleichstellung von Mann und Frau fördern. Doch in der Praxis bleibt dies häufig ein Lippenbekenntnis, da zahlreiche andere Faktoren die Benachteiligung von Frauen begünstigen. Es besteht die Gefahr, dass man sich ausschließlich auf die Sprache konzentriert und andere Aspekte vernachlässigt. Gendersprache betont und verschärft eher den Geschlechterkampf und verhindert dadurch, die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu überwinden. Durch wiederholte Erwähnungen von männlichen und weiblichen Formulierungen werden Unterschiede zwischen den Geschlechtern erst hervorgehoben. Dadurch werden sich Menschen stärker mit ihrem Geschlecht identifizieren, anstatt es als eine von vielen Eigenschaften zu betrachten.

Gendersprache beeinträchtigt die natürliche Sprachentwicklung. Die Sprache entwickelt sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise. Es existieren zwar Ansätze, um die Sprache geschlechtergerechter zu gestalten. Zum Beispiel kann man die männliche Form durch eine neutrale ersetzt. Man könnte statt „die Mitarbeiter“ einfach „die Mitarbeitenden“ sagen. Das ist verständlich, einfach umzusetzen und führt nicht zu Missverständnissen. Andererseits ist die Verwendung der generischen Maskulinformen, also zum Beispiel „die Studenten“, seit Jahrhunderten Usus und wird von vielen als ausreichend empfunden.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Gendersprache ein politisches Instrument darstellt, um eine bestimmte politische Agenda zu fördern. Einige Kritiker sehen darin einen Versuch, die traditionelle Geschlechterrolle zu zerstören und eine ideologische Agenda aufzubauen. Sie verwandelt die eigentlichen Themen der Gleichberechtigung in einen Klamauk-Quatsch, in eine groteske Modeerscheinung und damit die Akzeptanz der Gendersprache ad absurdum. Viele Menschen sind gezwungen, geschlechtersensible Ausdrücke zu verwenden, obwohl sie es eigentlich nicht wünschen. Dies kann dazu führen, dass die Akzeptanz für Gendersprache sinkt und sie als lästig und überflüssig wahrgenommen wird. Eine Schwäche der Gendersprache ist, dass sie oft als politisch korrekt und dogmatisch wahrgenommen wird. Man wird schnell als sexistisch oder diskriminierend eingestuft. Das erzeugt Angst und Unsicherheit und erschwert es, offen und ehrlich zu diskutieren. Dies führt auch dazu, dass es extrem schwierig wäre, eine geschlechtersensible Sprache in der Praxis zu etablieren, außer durch Zwang.

siehe auch: https://www.nordkurier.de/politik/sprachexperte-gendern-bereitet-grosse-sorgen-2032533

Es gibt in der heutigen Zeit eine Vielzahl von Diskussionen rund um das Thema Gender und die Art und Weise, wie Geschlechterrollen in der Gesellschaft dargestellt werden. Einige Menschen argumentieren, dass es wichtig ist, die traditionellen Geschlechterrollen aufzubrechen und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu fördern, während andere argumentieren, dass diese Bemühungen den „Genderwahn“ fördern und dazu führen, dass wichtige Aspekte der menschlichen Natur ignoriert werden.

Ein Beispiel für den „Genderwahn“ ist die Idee, dass Kinder nicht mehr als Junge oder Mädchen behandelt werden sollten, sondern dass ihre Geschlechtsidentität frei wählbar sein sollte. Dies führt dazu, dass Eltern ihre Kinder in Geschlechterkategorien einordnen, die nicht dem biologischen Geschlecht entsprechen, was für manche Menschen problematisch ist, da sie davon ausgehen, dass dies den natürlichen Verlauf der Dinge stört.

Ein weiteres Beispiel für den „Genderwahn“ ist die Idee, dass es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt und dass alle Menschen die gleichen Fähigkeiten und Interessen haben. Dies führt dazu, dass bestimmte Berufe oder Hobbys nicht als „männlich“ oder „weiblich“ eingestuft werden, obwohl sie in Wirklichkeit nicht von jedem Menschen ausgeübt werden können.

Wie unwichtig aber das Volk dieses Thema, im Vergleich zu wirklichen Problemen dieses Landes findet, kann aus offiziellen Statistiken abgeleitet werden.

siehe auch: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1120925/umfrage/umfrage-in-deutschland-zur-relevanz-von-geschlechtergerechter-sprache

Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Förderung von Gleichberechtigung und die Aufhebung von Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts wichtig sind. Gleichzeitig ist es jedoch auch wichtig, die natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu respektieren und zu berücksichtigen. Es ist eine Gratwanderung, aber durch eine offene und respektvolle Diskussion können wir einen Weg finden, um diese Dinge in Einklang zu bringen.

Es wäre toll, wenn sich die betroffenen Menschen nicht ständig mit sich selbst und der Reaktion ihres Umfeldes auf sie und sie sich stattdessen einfach mit anderen Themen als sich selbst beschäftigen würden. Ich hätte ein paar Vorschläge zu den Themen auskömmliche Altersvorsorge, Erwerbslosigkeit, Digitalisierung, Globalisierung, Steuern, Sicherheit, Infrastruktur, Gesundheitssystem, Staatsfinanzen, EURO und Wirtschaft.

siehe auch:

Rassismus

Rassismus für mich jede Art der sozialen Ungleichbehandlung.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung bedeutet in keinem Fall einfach nur Gleichmacherei, sondern der Vielfalt in seinen Ausprägungen die gleichen Chancen einzuräumen. Demzufolge bedeutet Gleichberechtigung, Chancengleichheit nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern zwischen allen Diversitäten, herzustellen.

Vielfalt

Leider übertönt eine ganz spezielle Ausprägung dieser Vielfalt alle anderen Aspekte. Schwule, Lesben und diverse Zwischenstadien drängen sich mit ihrem Geschrei in den Vordergrund und merken dabei nicht, wie sie sich selbst überhöhen und zu wichtig nehmen.

LGBTQIA

Sie können in ihrer Selbstwahrnehmung sein, wer immer sie sein wollen, aber sie können mich nicht zwingen, sie in ihrer verschrobenen Gefühlsblase zu reflektieren.