In mark-dotted-underline" data-term="Deutschland">Deutschland leben Menschen aus allen Nationen, Kulturen, Religionen, Herkünften und Hautfarben als mark-dotted-underline" data-term="Bürger">Bürger dieses Landes, Männer und Frauen und auch solche, die falschen Körpern geboren wurden. Sie alle haben den Respekt verdient, den jeder mark-dotted-underline" data-term="Staatsbürger">Staatsbürger dieses Landes genießen kann. Es gilt hier selbstverständlich § 3 des Grundgesetzes. Dieses mark-dotted-underline" data-term="Grundrecht">Grundrecht wären in einer neuen mark-dotted-underline" data-term="Verfassung">Verfassung nicht umformuliert, da keine einschränkenden Klauseln existieren.
siehe auch: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
Inhaltsverzeichnis
Prolog für Schlafschafe
Vielfalt und mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung – Realität oder politisches Schlagwort?
mark-dotted-underline" data-term="Deutschland">Deutschland ist ein Land der kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt – doch wie frei ist die mark-dotted-underline" data-term="Debatte">Debatte über mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung tatsächlich? Während die offizielle mark-dotted-underline" data-term="Politik">Politik Diversität benutzt. Diversität von Personen – sofern auch rechtlich relevant – wird klassischerweise auf folgenden Ebenen betrachtet: Alter, ethnische Herkunft und Nationalität, mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht und Geschlechtsidentität, körperliche und geistige Fähigkeiten, mark-dotted-underline" data-term="Religion">Religion und Weltanschauung, sexuelle Orientierung und mark-dotted-underline" data-term="Identität">Identität sowie soziale Herkunft.</p> <p>siehe auch: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diversit%C3%A4t_(Soziologie)">Diversität (Soziologie) – Wikipedia</a></p>" aria-label="Beschreibung für Diversität anzeigen">🔍 als gesellschaftliches Ideal propagiert, scheint die Realität von ideologischer Bevormundung geprägt zu sein. Wer nicht der vorgegebenen mark-dotted-underline" data-term="Meinung">Meinung folgt, läuft mark-dotted-underline" data-term="Gefahr">Gefahr, ausgegrenzt oder diffamiert zu werden.
mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung: mark-dotted-underline" data-term="Chancengleichheit">Chancengleichheit oder politische Instrumentalisierung?
In der öffentlichen Diskussion wird oft mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung mit Gleichmacherei verwechselt. Doch echte Vielfalt
mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht und mark-dotted-underline" data-term="Identität">Identität – Wissenschaft oder Zeitgeist?
Während das biologische mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht eine objektive Tatsache bleibt, erleben wir eine zunehmende gesellschaftliche Umdeutung von mark-dotted-underline" data-term="Identität">Identität. Wer auf wissenschaftliche Fakten verweist, riskiert Anfeindungen, da der mark-dotted-underline" data-term="Diskurs">Diskurs zunehmend auf emotionalen Argumenten basiert. Biologische Unterschiede werden ignoriert, während mark-dotted-underline" data-term="politisch">politisch motivierte Sprachvorgaben und Identitätskonzepte künstlich geschaffen werden.
Diversität
Vielfalt
Fazit: Echte mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung braucht offene Debatten
Eine funktionierende mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft basiert auf Respekt und mark-dotted-underline" data-term="Chancengleichheit">Chancengleichheit – nicht auf ideologischer Bevormundung. Wer Vielfalt
Vielfalt
Vielfalt
Sie wollen woke und hip sein und übersehen bei ihrer Selbstinszenierung die anderen Aspekte der Diversität
Ich kann nur alle ermutigen, dieses Thema im Kopf nicht auf den Teilaspekt Sexualität zu reduzieren. Wir sollten uns von diesen Personen nicht in eine Ecke drängen lassen und damit genau die anderen Aspekte der Diversität
Die Schreihälse mit ihren Themen zur geschlechtlichen Diversität
Ja, es gibt Menschen mit männlichen Geschlechtsorganen, denen das Y-Chromosom fehlt. Genauso kann es Menschen mit weiblichen Geschlechtsorganen und XY-Chromosomen geben. Aber auch hier handelt es sich nicht um eine Art der Normalität, sondern um eine Fehlbildung. Diesen Menschen muss geholfen werden, denn sie sind gleichberechtigter Teil dieser mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft. ABER die mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft und auch nicht der mark-dotted-underline" data-term="Staat">Staat können jeden Aspekt unseres Lebens für solche Sonderfälle präparieren. Einer Standardisierung müssen sich alle Teilhaber einer mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft unterwerfen, auch diese Menschen.
Ich verwende den Ausdruck „Geschlechts-begriffliche Diversität
Wie schon gesagt, umfassen die Themen Diversität
Diversität
Echte Probleme mit mark-dotted-underline" data-term="Diskriminierung">Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Hautfarbe, der Ethnie, weltanschaulicher und politischer Ansichten, körperlicher oder geistiger Einschränkungen sind die, um die wir uns kümmern müssen. Es sind ganz bestimmt nicht die Probleme, aufgrund dessen sich „ER“ angestarrt fühlt, weil „ER“ auf offener Straße als Nutte mit schlechtem Geschmack verkleidet halb nackt shoppen geht. Das ist keine mark-dotted-underline" data-term="Diskriminierung">Diskriminierung, sondern einfach nur Faszination des Absonderlichen oder mark-dotted-underline" data-term="Dummheit">Dummheit auf beiden Seiten.
Kommen wir also zu den richtigen Themen. Probleme mit politischen Ansichten hat nun wohl jeder, der nicht dem Mediendiktat des Mainstreams folgt. Kann ich mich also auf Diversität
Trotzdem müssen wir um Vielfalt
Gendern
Ich sagte bereits, dass mir alle Menschen, gleich welchen Geschlechts, ob weiblich oder männlich oder Menschen mit männlichen oder weiblichen Geschlechtsmerkmalen, aber im jeweils anderen Körper geboren, herzlich willkommen sind. Menschen aber, die sich zu keinem der beiden Geschlechter bekennen wollen oder können, non-binäre Personen also, meinetwegen. Dafür gibt es diverse Möglichkeiten der geschlechtslosen mark-dotted-underline" data-term="Anrede">Anrede. Ich werde Frauen trotzdem respektieren und immer als Frauen und Männer immer als Männer wahrnehmen wollen.
Alle anderen Merkwürdigkeiten leiden unter kognitiver mark-dotted-underline" data-term="Dissonanz">Dissonanz, einer Art geistiger Behinderung. Man sollte ihnen damit die Unterstützung zukommen lassen, die anderen geistig behinderten Menschen zustehen. mark-dotted-underline" data-term="kognitive mark-dotted-underline" data-term="Dissonanz">Dissonanz">Kognitive mark-dotted-underline" data-term="Dissonanz">Dissonanz ist ein psychisches Problem und international anerkannt.
Natürlich kann sich eine moderne mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft auch in der mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache modernisieren und alte Zöpfe abschneiden. mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache verändert sich permanent in einem Fluss. mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache entsteht aber nicht auf Kommando, sondern entwickelt sich, wie Marx schon sagte, „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“ und damit auch die mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache.
Sprachgewohnheiten, die sich mit dem generischen Maskulin behelfen, könnten abgelegt werden. Ich verstehe Frauen oder Menschen, die sich als Frau wahrnehmen, wenn sie diese männlich dominierten Sprachgewohnheiten ablehnen. Ich bemühe mich künftig, meine mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache daran anzupassen und geschlechtslose Ansprachen zu bevorzugen. Natürlich nicht um den Preis der Aufgabe der deutschen Kultur
Ich persönlich halte das mark-dotted-underline" data-term="Gendern">Gendern für den wohlstandsdekadenten Auswuchs einer Baizuo

Die ersten beiden Geschlechter sind Biologie, der Rest ist Gefühl!
Die Vereinzelung und die Ich-Bezogenheit dieses Mainstreams verdeutlicht das mark-dotted-underline" data-term="Linke">linke Bild relativ gut, wobei es nur einen Ausschnitt der kruden Geschlechtervielfalt abbildet.
Jeder will ein besonderer Mensch sein und das auch allen sagen müssen. Die mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft ist überbewertet. Glück ist, wenn man sich selbst überhöhen kann. mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache und Standardisierung sind überflüssig, also weg damit. Auf ins Mittelalter der Gedanken.
Ich lehne jeden unwissenschaftlichen Psycho-Schwachsinn ab, bei dem noch weitere 255 andere Geschlechter oder mark-dotted-underline" data-term="Pronomen">Pronomen eine Rolle spielen sollen. Es gibt ein männliches oder weibliches mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht. Für den Menschen gelten wissenschaftlich zwei Geschlechter, BASTA! Natürliche Sprachen entstehen als Reflexion auf Standards des Seins. Das Sein bestimmt das Bewusstsein und nicht umgekehrt! Warum sollte der Mensch im Gegensatz zu jeder anderen lebenden Materie mehr als zwei Geschlechter kennen? Weil er sich selbst in dieses Bewusstsein setzt, dies jedoch ohne materielle oder physische Abbildung. Mehr als das dritte mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht ist nichts anders als Gefühl, Einbildung oder Wahn. Ein mark-dotted-underline" data-term="Pronomen">Pronomen nach seiner Tagesform zu wählen, ist lachhaft.
Trotzdem möchte ich den Versuch wagen, mit sachlichen Argumenten die Unsachlichkeit der Gendersprache zu widerlegen.
Der überwiegende Teil der mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft empfindet die Gendersprache als überflüssig, unnatürlich, komplementär und schwer verständlich. Dies ist einer der Hauptgründe für die Verwendung einer Gendersprache. Außerdem ist es schwierig, eine allgemein anerkannte Form der Gendersprache zu finden. Einige Leute benutzen das Gendersternchen (*), andere die Doppelpunkt-Schreibweise (z.B. „Lehrer“) und wieder andere verwenden das Binnen-I. Ein Gendersternchen wird von manchen als unästhetisch empfunden und stört den Lesefluss. Der Unterstrich wird oft falsch ausgesprochen. Das Schrägstrich-Verfahren führt dazu, dass einige Personen sich weder angesprochen noch verstanden fühlen. Das Hinzufügen Anhängseln wie „ens“ oder die Verwendung von geschlechtsneutralen mark-dotted-underline" data-term="Pronomen">Pronomen „xier“ oder „sier“ kann dazu führen, dass Sätze schwer zu lesen und verständlich sind. Diese Vielfalt
Die Gendersprache berücksichtigt auch nicht alle Geschlechter, sondern nur den Ausschnitt für das Mainstream-Schaufenster und ein echtes Dilemma in der woken Community. Sie schließt Menschen aus, die sich mit keiner der bekannten Geschlechtsidentitäten identifizieren.
Es stellt ein weiteres Problem dar, dass die Verwendung von gendersensibler mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache nicht zwangsläufig dazu beiträgt, die tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit zu fördern. Es ist wichtig zu betonen, dass mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache nur ein Teil des Problems darstellt. Eine Vielzahl von anderen sozialen und kulturellen Faktoren trägt dazu bei, dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterrepräsentiert sind. Die Verwendung von gendersensibler mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache kann dieses Problem nicht lösen. Die Verwendung von geschlechtsneutralen Formulierungen soll die sprachliche mark-dotted-underline" data-term="Gleichstellung">Gleichstellung von Mann und Frau fördern. Doch in der Praxis bleibt dies häufig ein Lippenbekenntnis, da zahlreiche andere Faktoren die Benachteiligung von Frauen begünstigen. Es besteht die mark-dotted-underline" data-term="Gefahr">Gefahr, dass man sich ausschließlich auf die mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache konzentriert und andere Aspekte vernachlässigt. Gendersprache betont und verschärft eher den Geschlechterkampf und verhindert dadurch, die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu überwinden. Durch wiederholte Erwähnungen von männlichen und weiblichen Formulierungen werden Unterschiede zwischen den Geschlechtern erst hervorgehoben. Dadurch werden sich Menschen stärker mit ihrem mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht identifizieren, anstatt es als eine von vielen Eigenschaften zu betrachten.
Gendersprache beeinträchtigt die natürliche Sprachentwicklung. Die mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache entwickelt sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise. Es existieren zwar Ansätze, um die mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache geschlechtergerechter zu gestalten. Zum Beispiel kann man die männliche Form durch eine neutrale ersetzt. Man könnte statt „die Mitarbeiter“ einfach „die Mitarbeitenden“ sagen. Das ist verständlich, einfach umzusetzen und führt nicht zu Missverständnissen. Andererseits ist die Verwendung der generischen Maskulinformen, also zum Beispiel „die Studenten“, seit Jahrhunderten Usus und wird von vielen als ausreichend empfunden.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Gendersprache ein politisches Instrument darstellt, um eine bestimmte politische Agenda zu fördern. Einige Kritiker sehen darin einen Versuch, die traditionelle Geschlechterrolle zu zerstören und eine ideologische Agenda aufzubauen. Sie verwandelt die eigentlichen Themen der mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung in einen Klamauk-Quatsch, in eine groteske Modeerscheinung und damit die Akzeptanz der Gendersprache ad absurdum. Viele Menschen sind gezwungen, geschlechtersensible Ausdrücke zu verwenden, obwohl sie es eigentlich nicht wünschen. Dies kann dazu führen, dass die Akzeptanz für Gendersprache sinkt und sie als lästig und überflüssig wahrgenommen wird. Eine Schwäche der Gendersprache ist, dass sie oft als mark-dotted-underline" data-term="politisch">politisch korrekt und dogmatisch wahrgenommen wird. Man wird schnell als sexistisch oder diskriminierend eingestuft. Das erzeugt Angst und Unsicherheit und erschwert es, offen und ehrlich zu diskutieren. Dies führt auch dazu, dass es extrem schwierig wäre, eine geschlechtersensible mark-dotted-underline" data-term="Sprache">Sprache in der Praxis zu etablieren, außer durch Zwang.
siehe auch: https://www.nordkurier.de/politik/sprachexperte-gendern-bereitet-grosse-sorgen-2032533
Es gibt in der heutigen Zeit eine Vielzahl von Diskussionen rund um das Thema mark-dotted-underline" data-term="Gender">Gender und die Art und Weise, wie Geschlechterrollen in der mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft dargestellt werden. Einige Menschen argumentieren, dass es wichtig ist, die traditionellen Geschlechterrollen aufzubrechen und die mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu fördern, während andere argumentieren, dass diese Bemühungen den „Genderwahn“ fördern und dazu führen, dass wichtige Aspekte der menschlichen mark-dotted-underline" data-term="Natur">Natur ignoriert werden.
Ein Beispiel für den „Genderwahn“ ist die Idee, dass Kinder nicht mehr als Junge oder Mädchen behandelt werden sollten, sondern dass ihre Geschlechtsidentität frei wählbar sein sollte. Dies führt dazu, dass Eltern ihre Kinder in Geschlechterkategorien einordnen, die nicht dem biologischen mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht entsprechen, was für manche Menschen problematisch ist, da sie davon ausgehen, dass dies den natürlichen Verlauf der Dinge stört.
Ein weiteres Beispiel für den „Genderwahn“ ist die Idee, dass es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt und dass alle Menschen die gleichen Fähigkeiten und Interessen haben. Dies führt dazu, dass bestimmte Berufe oder Hobbys nicht als „männlich“ oder „weiblich“ eingestuft werden, obwohl sie in Wirklichkeit nicht von jedem Menschen ausgeübt werden können.
Wie unwichtig aber das Volk dieses Thema, im mark-dotted-underline" data-term="Vergleich">Vergleich zu wirklichen Problemen dieses Landes findet, kann aus offiziellen Statistiken abgeleitet werden.
Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Förderung von mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung und die Aufhebung von Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts wichtig sind. Gleichzeitig ist es jedoch auch wichtig, die natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu respektieren und zu berücksichtigen. Es ist eine Gratwanderung, aber durch eine offene und respektvolle Diskussion können wir einen Weg finden, um diese Dinge in Einklang zu bringen.
Es wäre toll, wenn sich die betroffenen Menschen nicht ständig mit sich selbst und der Reaktion ihres Umfeldes auf sie und sie sich stattdessen einfach mit anderen Themen als sich selbst beschäftigen würden. Ich hätte ein paar Vorschläge zu den Themen auskömmliche mark-dotted-underline" data-term="Altersvorsorge">Altersvorsorge, Erwerbslosigkeit, mark-dotted-underline" data-term="Digitalisierung">Digitalisierung, mark-dotted-underline" data-term="Globalisierung">Globalisierung, mark-dotted-underline" data-term="Steuern">Steuern, mark-dotted-underline" data-term="Sicherheit">Sicherheit, mark-dotted-underline" data-term="Infrastruktur">Infrastruktur, Gesundheitssystem, mark-dotted-underline" data-term="Staatsfinanzen">Staatsfinanzen, mark-dotted-underline" data-term="EURO">EURO und mark-dotted-underline" data-term="Wirtschaft">Wirtschaft.
siehe auch:
Gleichberechtigung
LGBTQIA
Personen aus dieser merkwürdigen Kohorte verhalten sich anmaßend und fordern ein Höchstmaß an Empathie für die eigene Person ein, sind aber nicht bereit, die gleiche Leistung gegenüber der überwältigenden mark-dotted-underline" data-term="Mehrheit">Mehrheit anderer Menschen zu erbringen, und zu verstehen, dass diese keine negativen Absichten mit deren Absonderlichkeit verbinden. „mark-dotted-underline" data-term="LGBT">LGBT“ sind integriert und anerkannt. Niemand interessiert sich heute besonders für Schwule, Lesben, Bi- oder Transsexuelle. Männer, die sich als Frau fühlen und kleiden oder Frauen, die sich als Mann fühlen und sich männlich kleiden, sind „normal“, da sie Stellung beziehen und sich einem bestimmten mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht zugehörig fühlen, ja sich sogar transformieren. Diese Personen haben keine Probleme, bis auf die Merkwürdigkeiten deutscher Rechtsprechung aus dem vorletzten Jahrhundert oder evtl. damit, tatsächlich nicht besonderes zu sein. Da deren politische Vertreter aber bereits Jahrzehnte in mark-dotted-underline" data-term="Verantwortung">Verantwortung nichts dafür getan haben, das deutsche Rechtssystem ins 21. Jahrhundert zu hieven, hält sich mein Mitgefühl in Grenzen.
Trotzdem kann es nicht sein, dass verheiratete „mark-dotted-underline" data-term="LGBT">LGBT“ gleichberechtigt keine Kinder adoptieren können. „B“ ist ohnehin irgendwie immer dabei, was soll’s.
Extravagant wird es mit Transgendner-Personen und „QIA“-Personen, die sich nicht einordnen möchten oder nur Entertainment- und Geltungssüchtig sind. Hier hört der Wahnsinn auf und es beginnt die Absurdität. Mit aller mark-dotted-underline" data-term="Macht">Macht will diese quere Community hier Wissenschaft und Normalität gegen die mark-dotted-underline" data-term="Diktatur">Diktatur des Besonderen ersetzen. Jeder kann in seinem Kämmerlein machen, was er will, aber Irrsinn hat nichts im Straßenverkehr zu suchen. Genauso, wie ich nicht mit wehender Banane durch den REWE-Einkaufsmarkt renne oder eine brasilianische Karnevals-Tänzerin mit ihrem Outfit auch nicht in den nächsten Zug steigt, um einen Städtetrip zu machen, genauso verbitte ich mir, den Wahnsinn mark-dotted-underline" data-term="politisch">politisch zur Schau zu stellen. Mögen sie sich einfach auf die mark-dotted-underline" data-term="Vergewaltigung">Vergewaltigung des Begriffs Modetrend zurückziehen.
Wie kann es überhaupt passieren, dass sich Männer (XY-Männer) als Frauen fühlen können? Woher will ein XY-Mann wissen, wie eine Frau fühlt? Wie kann er behaupten, sich als Frau zu fühlen, wenn er überhaupt nicht weiß, wie Frauen fühlen? Wie kann es sein, dass Gefühle biologische Tatsachen ersetzen?
Ganz toll finde ich die vielen CSD-Paraden und deren Zulauf. Die Zurschaustellung der Absonderlichkeiten nannte man früher übrigens „Freakshow“. Dabei wurden auf Jahrmärkten oder im Zirkus allerlei merkwürdige Fehlbildungen und Krankheiten zur Schau gestellt. Besucher zahlten Eintritt, um ihre ekelerregende Faszination für das Skurrile zu befriedigen. Eine ungeheuerliche Demütigung dieser armen und bemitleidenswerten Menschen. Nichts anderes findet heute mit den anderen Merkwürdigkeiten statt. Sie meinen, etwas Besonderes zu sein und im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, werden aber letztendlich von einer Mehrzahl der Besucher auch nur begafft. Sie merken es nicht, aber sie sind damit auch nur Freaks.
siehe auch: Phänomen „Freakshows“ – DER SPIEGEL
Ich lehne für mich den Begriff CIS-Mann
Die mark-dotted-underline" data-term="mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+">mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+-Bewegung, die alles in einen Topf schmeißen möchte, lehne ich ab, weil sie antimenschlich ist und mit totalitären Methoden arbeitet. Ich lehne es ab, wenn sich diese Figuren an unsere Kinder und die Erziehung heranmachen, mark-dotted-underline" data-term="Bildung">Bildung verdrehen wollen, Biologie und Wissenschaft verteufeln und Materie mit Bewusstsein verwechseln. Genauso lehne ich es ab, dass diese Wichtigtuer sich vereinzeln können, indem jeder Spinner sein eigenes mark-dotted-underline" data-term="Pronomen">Pronomen erfindet. Sie können in ihrer Selbstwahrnehmung sein, wer immer sie sein wollen, aber sie können mich nicht zwingen, sie in ihrer verschrobenen Gefühlsblase zu bestärken oder zu reflektieren; zu respektieren, ja mit einem großen Fragezeichen.
siehe auch: Das Selbstbestimmungsgesetz als Akt politischer Esoterik – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Wenn sich also jemand in seiner Selbstwahrnehmung als Kartoffel fühlt, dann kann er das tun. Ich werde ihn deswegen nicht diskriminieren. Er, sie oder es kann mich aber niemals dazu zwingen, ihn, sie oder es ebenfalls als Kartoffel wahrzunehmen und Teil seiner theatralischen Selbstinszenierung zu sein! Ob ich ihn, sie oder es als Kartoffel respektieren kann, steht auf einem anderen Blatt. Diese Personen sind für mich nur Clowns und keine Personen mit echten Problemen, denn es geht ihnen lediglich darum, sich selbst über Andere zu stellen.
Richtig gefährlich wird es aber, wenn sie sich an unseren Kindern vergreifen und gestützt durch quasi offizielle Medien
siehe auch: https://www.kita.de/wissen/transgender-kinder
mark-dotted-underline" data-term="mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+">mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+ und mark-dotted-underline" data-term="Gender">Gender-Mainstream-Horden denken nur an sich selbst. Es sind höchst eigennützige und egoistische Gruppierungen.
Als gute Menschen getarnt, sind sie nur ekelhafte, arrogante und selbstgerechte Egomanen, die Vielfalt
Ihr einziger Lebensinhalt besteht darin, absonderlich zu sein und dies so häufig und laut wie möglich kund zu tun.

Der deutsche mark-dotted-underline" data-term="Staat">Staat toleriert gern Menschen jeder Couleur, wenn sie sich in diese mark-dotted-underline" data-term="Gemeinschaft">Gemeinschaft einbringen, für Andere da sind und aufgrund ihrer Absonderlichkeit nicht Hauptrollen im gesellschaftlichen Leben spielen. Solchen Gruppierungen muss die angemessene gesellschaftliche Plattform proportional zu ihrer Bedeutung zur Verfügung stehen.
Eines kann durchaus gesagt werden. Diesen ganzen Transen-Mist hat der Mainstream selbst erfunden. Ich komme aus einer Generation, die PetShop Boys hörte und sich nie fragte, welche sexuellen Vorlieben die wohl haben. Es war uns egal, wir waren zufrieden und glücklich, weil uns ihre Musik berührte und nicht ihre sexuelle Orientierung. Gleiches gilt für Künstler wie Elton John, Freddie Mercury und George Michael. Wir sind auch die Generation, die Led Zeppelin, Deep Purple, Neil Young und Westernhagen hörten und genießen konnten, ohne dass es irgendwelche Diskussionen über deren Texte gab, die heute als rassistisch oder sexistisch eingestuft würden.
Als Boy George damals anfing und die Hitparaden hinaufkletterte, haben wir uns nicht gefragt, ob er Männlein, Weiblein oder beides ist. Wir haben einfach seine Musik geliebt. Es gab auch keine merkwürdigen mark-dotted-underline" data-term="Gesetze">Gesetze, die uns zwingen konnten, unsolidarisch zu sein und an irgendwelchen Gegendemonstrationen teilzunehmen, um Künstler zu diffamieren. Es gab auch keine Sittenwächter, die uns oder unsere Idole zensieren wollten, wenn jemand einen Witz machte oder einen Song über dicke Ärsche trällerte. Allison Moyet war keine Heidi Klum, aber ihre Musik hat uns aufgerüttelt. Für uns war sie wunderschön. Wir konnten ihre innere Schönheit erkennen und niemand dachte, sie wäre weniger wert, als Claudia Schiffer.
Ich möchte gern wissen, wie es passieren konnte, dass die momentan wortführenden Zensoren genau die Wirkung erzeugen, gegen die sie eigentlich zensieren wollen. Toleranz
Einen neutraleren Blick auf das Thema möchte ich dann trotzdem noch wagen, weil es unbestreitbar ist, dass in vielen Gesellschaften LGBTQIA-Personen
Allerdings gibt es auch Stimmen, wie meine eigene, die argumentieren, dass die Bewegung für mark-dotted-underline" data-term="mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+">mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+-mark-dotted-underline" data-term="Rechte">Rechte in einigen Fällen zu weit geht und zu stark polarisiert. Einige befürchten, dass es zu einer Überbetonung von Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung kommt, was zu einer Abwertung anderer Identitäten führen könnte.
Ein weiteres Argument ist, dass die mark-dotted-underline" data-term="mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+">mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+-Bewegung manchmal zu einer Art „Cancel Culture“ führen kann, in der Menschen aufgrund ihrer Ansichten oder Meinungen zum Thema diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Dies kann dazu führen, dass Menschen, die tatsächlich für die mark-dotted-underline" data-term="Rechte">Rechte von LGBTQIA-Personen
Es ist wichtig zu betonen, dass diese kritischen Stimmen nicht bedeuten, dass die mark-dotted-underline" data-term="mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+">mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+-Bewegung selbst infrage gestellt wird. Es geht darum, eine offene und kritische Diskussion zu führen, um sicherzustellen, dass die Bewegung effektiv und inklusiv bleibt und keine ungewollten Nebenwirkungen hat.
Insgesamt ist es wichtig, dass wir als mark-dotted-underline" data-term="Gesellschaft">Gesellschaft uns bewusst machen, dass mark-dotted-underline" data-term="mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+">mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+-Personen das gleiche mark-dotted-underline" data-term="Recht">Recht auf Würde, Respekt und mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung haben wie alle anderen auch. Wir müssen weiterhin daran arbeiten, mark-dotted-underline" data-term="Diskriminierung">Diskriminierung zu bekämpfen und die mark-dotted-underline" data-term="Rechte">Rechte von mark-dotted-underline" data-term="mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+">mark-dotted-underline" data-term="LGBTQ">LGBTQ+-Personen zu schützen, während wir uns gleichzeitig bemühen, eine inklusive Diskussionskultur aufrechtzuerhalten, die die Vielfalt
Gleichberechtigung
Frauenquoten werden von Plapper-Tratschen immer nur dann eingefordert, wenn es um Highlife-Posten geht, wenn sich Frauen in der mark-dotted-underline" data-term="Politik">Politik und/oder der mark-dotted-underline" data-term="Wirtschaft">Wirtschaft profilieren wollen, aber nicht können. Frauenquoten sind Feministinnen völlig egal, wenn es um Frauenrechte geht, wenn es darum geht, mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern herzustellen, wenn es um schwere körperliche mark-dotted-underline" data-term="Arbeit">Arbeit geht, wenn Männer sich im Job umbringen für ihre mark-dotted-underline" data-term="Familie">Familie, wenn es um Sterblichkeitsraten geht. Der Sterblichkeiten-Unterschied zwischen Männern und Frauen beträgt dabei seit den 90er-Jahren dieses Jahrhunderts konstant etwa 5 Jahre. Frauen werden ca. 84 Jahre alt, Männer hingegen nur 78 Jahre.
siehe auch: Gesundheit, Sozialpolitik und Rente
Natürlich ist es eine Schande, wenn Frauen in gleichen Positionen mit gleichem Hintergrund weniger verdienen. Frauen und Männer sind gleichzustellen bei der Bewerberauswahl. Niemand darf aufgrund seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Die Frage muss trotzdem berechtigt sein: Was wäre bei einem Mann mit einer weiblichen Vita wegen Kindern, Schwangerschaft usw.? Ich behaupte, er wäre gehaltstechnisch ebenso benachteiligt.
Meiner mark-dotted-underline" data-term="Meinung">Meinung nach ist der Gehaltsunterschied kein Unterschied aufgrund der Geschlechter, sondern ein Unterschied aufgrund von Kindererziehung und Ausfallzeiten. Die mark-dotted-underline" data-term="Politik">Politik MUSS hier aktiv werden, und Arbeitgeber ZWINGEN, Ausfallzeiten von Arbeitnehmern wegen Kindern zu akzeptieren und zu ignorieren! Dann wird es auch keine Geschlechterungerechtigkeiten mehr geben, zumindest in zivilisierten Staaten.
Es muss unbedingt verhindert werden, dass eine kleine Minderheit wild gewordener Wissenschaftsleugner unsere Erkenntnisse, unseren Fortschritt und unseren Willen, Männer und Frauen gleichberechtigt zu sehen, mit Klamauk unterwandert. Dabei sollen gesellschaftliche Strukturen mit der moralischen Keule ausgehebelt werden. Diese antidemokratischen Verschwörungspraktiker haben den Wunsch, uns ihren Willen aufzuzwingen und unser Menschenbild verändern.
Männer müssen Männer sein und Frauen müssen Frauen bleiben. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auszulöschen, wäre das Gegenteil von gut. Die mark-dotted-underline" data-term="Natur">Natur hat uns so geschaffen, nicht ohne Grund. Nur in Zusammenarbeit und im Zusammenleben unserer Unterschiede erreichen wir das, was wir Glück nennen können.
Frauen sollten aufhören, männlich wirken zu wollen. Frauen sollten sich mit ihrer Weiblichkeit auseinandersetzen und dort besser werden, wo ihre Kernkompetenzen sitzen. Gleiches gilt für Männer. Sie sollten sich ihrer Männlichkeit wieder bewusst werden und sich auf ihre Stärken besinnen. Die mark-dotted-underline" data-term="Natur">Natur hat zwei Geschlechter nicht dafür geschaffen, sich in das jeweils andere mark-dotted-underline" data-term="Geschlecht">Geschlecht zu verwandeln, sondern im Zusammengehen das Beste zu erschaffen, nämlich Nachwuchs.
Der sog. mark-dotted-underline" data-term="Feminismus">Feminismus hat nichts Gutes hervorgebracht. mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau herzustellen, war ein Ergebnis der Aufklärung
mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung bedeutet in keinem Fall einfach nur Gleichmacherei, sondern der Vielfalt
Herrlich, wie man mit einem kleinen Bild den Unterschied zwischen mark-dotted-underline" data-term="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung und mark-dotted-underline" data-term="Gerechtigkeit">Gerechtigkeit vs. Gleichmacherei erklären kann. Natürlich verstehen auch dieses Bild nur jene, die Willens sind, zu begreifen.





