Das IPCC ist nicht DIE Wissenschaft, sondern eine NGO im Auftrag der herrschenden Regierungen. Der Auftrag: Den zerstörerischen Einfluss des Menschen auf das Klima nachzuweisen, koste es, was es wolle. Von den etwa 2000 NGO-Forschern, die vom IPCC ausgewählt wurden, ihre Meinung kundzutun, stimmen 95 % mit den Ergebnissen des IPCC überein. Mich wundert eigentlich nur, dass es nicht 100 % sind. Da hat die Haltungs-Auswahl wohl nicht immer gut funktioniert. Es sind also nicht 95 % aller Wissenschaftler, sondern nur 95 % der NGO geförderten IPCC-Auftragnehmer.
siehe auch:
Niemand zweifelt daran, dass sich das Klima verändert. Es gibt keine Klimaleugner. Diese Diffamierungen müssen wir uns nicht bieten lassen. Niemand zweifelt die Mühe und die Messergebnisse an, die das IPCC zu verkünden hat. Bei einfachen Messungen kann man auch nicht viel falsch machen. Es kommt nur darauf an, was da gemessen und verglichen wird und bei wie vielen Messstationen, in welcher Gegend, in welchen Zeiträumen Messungen durchgeführt wurden und welche Rückschlüsse daraus gezogen werden. Natürlich gab es im 19. Jahrhundert und davor wesentlich weniger Messstationen als heute, oder es gab gar keine.
Heute gibt es z. B. weniger Messstationen als noch vor 20 Jahren. Die Verteilung der Messstationen um den Erdball entwickelte sich damals erst, sodass davon auszugehen ist, dass diese eher auf der Nordhalbkugel zu finden waren, als am Äquator. Natürlich sind viele Messstationen rund um den Äquator in den vergangenen Jahrzehnten hinzugekommen. Auch die Verteilung der Messstationen in Deutschland schwankt und ist ungleich verteilt. Ebenso sind die Messverfahren, 2 m über Bodenniveau und global nicht einheitlich. Messstationen kommen und gehen, seit 1850. Hinzu kommen Messstationen in Städten, die grundsätzlich ihrem Wesen nach Daten mit höheren Temperaturen liefern. Wen wundert es dann, dass die sog. Durchschnittstemperatur steigt oder einfach verfälscht wird? Was wird oder wurde da also eigentlich gemessen? Und viel wichtiger: Was wurde und wird hier in Zusammenhang gebracht und warum?
siehe auch: Klima – Klimadaten (tutiempo.net)
Dem Pöbel wird immer wieder suggeriert, dass sich das Klima Milliarden Jahre lang in einem ökologischen Idealzustand befand, bis zu dem Zeitpunkt, als der böse Mensch kam und es zerstörte. Das ist völliger Schwachsinn, und noch viel schwachsinniger ist die Lüge, dieses Klima und dessen Veränderungen irgendwie stoppen zu können. Aber diese Art der Manipulation gelang den Kirchenfürsten schon im Mittelalter, als der Plebs sich mit dem Kauf von Ablassbriefen von Sünden befreien konnte, wird heute mit CO₂-Zertifikaten das grüne Gewissen beruhigt. Der Dummheit ist durch technischen Fortschritt und Bildung leider nicht beizukommen.
Wie CO₂ zur globalen Disziplinierung missbraucht wird
Wenn die naturwissenschaftlichen Fakten – die solare Dominanz, das Henry-Gesetz und das historische 800-Jahre-Lag – so erdrückend gegen das CO₂ als primären Klimamotor sprechen, stellt sich die zwingende Frage: Warum wird diese Theorie mit fast religiösem Eifer verteidigt? Die Antwort liegt nicht in der Meteorologie, sondern in der Machtpolitik. Das CO₂-Narrativ ist das effektivste Werkzeug der Moderne, um tiefgreifende ideologische und wirtschaftliche Umbrüche zu erzwingen und dabei von den wahren Ursachen abzulenken.
Das „Molekül der Schuld“ als Herrschaftsinstrument
CO₂ ist das ideale Gas für eine globale Kontrollbürokratie. Da es bei fast jeder menschlichen Tätigkeit entsteht – beim Atmen, Heizen, Reisen und Produzieren –, ermöglicht die Fixierung auf diesen Stoff den Zugriff auf jeden Aspekt des individuellen Lebens.
- Die Moralisierung der Physik: Durch die Umdeutung eines lebensnotwendigen Spurengases zum „Schadstoff“ wird menschliches Verhalten steuerbar. Wer den CO₂-Ausstoß kontrolliert, kontrolliert die Freiheit des Bürgers. Das „Klima“ dient hier als sakrosanktes Schild, hinter dem sich massive Eingriffe in Eigentumsrechte und Lebensstile verbergen.
Ablenkung von realen Umweltproblemen
Die CO₂-Monokultur der Debatte wirkt wie ein gigantisches Ablenkungsmanöver. Während die Welt gebannt auf eine 0,04-Prozent-Anzeige starrt, werden die echten ökologischen Sündenfälle vernachlässigt:
- Landschaftsversiegelung und Entwässerung: Die massive Zerstörung von Wäldern und Mooren für Windparks und Siedlungen vernichtet die natürliche Albedo und die Verdunstungskühle – Faktoren, die das lokale Klima weit stärker beeinflussen als das CO₂.
- Ressourcenraub: Unter dem Deckmantel der „Grünen Energie“ werden weltweit Ökosysteme für Lithium, Kobalt und Seltene Erden zerstört. Das CO₂-Narrativ wäscht diese Umweltzerstörung rein, solange die Bilanz am Ende „klimaneutral“ erscheint.
Der Umbau der Weltwirtschaft (The Great Reallocation)
Hinter der Klimarettung verbirgt sich ein knallharter industriepolitischer Kampf. Die Theorie des CO₂-Motors dient als Hebel für eine geplante Entwertung von Kapital:
- Marktbereinigung durch Subventionen: Bewährte, günstige Energieträger (Kohle, Gas, Kernkraft) werden politisch verteuert, um Platz für neue, hochsubventionierte Industrien zu schaffen. Es ist kein Zufall, dass große Investmentfirmen und Konzerne die schärfsten Klimagesetze fordern – sie sichern sich dadurch Monopolstellungen in einem künstlich geschaffenen Markt für „Erneuerbare“.
- Deindustrialisierung als Ziel: Für Ideologen, die ein „Null-Wachstum“ (Degrowth) anstreben, ist die CO₂-Theorie die perfekte Waffe. Wenn Energie durch den Verzicht auf grundlastfähige Träger knapp und teuer wird, schrumpft die industrielle Basis automatisch. Das Klima ist hier nur der Vorwand für einen gesellschaftlichen Umbau weg von der Leistungsgesellschaft.
Die Verweigerung der Resilienz
Der gefährlichste Aspekt des CO₂-Missbrauchs ist die Vernachlässigung der Anpassung. Wenn wir glauben, wir könnten das Wetter durch Steuern und Verbote „einfrieren“, unterlassen wir die notwendigen Investitionen in den Schutz vor den realen Launen der Sonne und der Tektonik.
- Wer nur in Windräder investiert, hat kein Geld mehr für massive Deiche, neue Wasserspeicher oder die Forschung an der nächsten Generation der Kernspaltung.
- Die Fixierung auf das Symptom CO₂ macht uns schutzlos gegenüber den unvermeidlichen natürlichen Zyklen der Erde.
Fazit: Zurück zur Vernunft
Die CO₂-Theorie ist der „Goldstandard“ einer neuen Form des Dirigismus. Sie erlaubt es, Billionen an Steuergeldern umzuverteilen, Märkte zu zerschlagen und Bürger zu gängeln, ohne jemals den Erfolg (das „Weltklima“) nachweisen zu müssen.
Wir fordern: Schluss mit der Instrumentalisierung der Naturwissenschaft für machtpolitische Zwecke. Wir müssen die Realität anerkennen: Die Sonne steuert das System. CO₂ ist ein lebenswichtiger Baustein der Biosphäre und ein thermisches Symptom. Eine ehrliche Politik schützt die Umwelt vor realen Giften und bereitet die Gesellschaft durch technologischen Fortschritt und billige, sichere Energie auf die Zukunft vor – unabhängig davon, was die Sonne oder die Meere planen.
siehe auch:
- Klimawandel: Forscher in Erklärungsnot (wiwo.de)
- Erderwärmung – oder nicht?: Die verlorene Unschuld der Klimaforschung – WELT
- Fehler im IPCC-Bericht? » KlimaLounge » SciLogs – Wissenschaftsblogs (spektrum.de)
- https://www.ohb.de/magazin/deutschland-ist-eine-globale-zentrale-fuer-aberglaube
- Zwölf Jahre altes Video von Spiegel TV streut Zweifel am menschengemachten Klimawandel (correctiv.org)
- Umweltschutz: Die CO₂-Theorie ist nur geniale Propaganda-WELT
- https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-2876.pdf
- Streit um Unterrichtsmaterial: Gericht zählt Fehler in Gores Klimafilm auf – DER SPIEGEL
- Das Geschäftsmodell Klima – OHA (oha-zeitung.de)
- Klimaabend auf RTL – Der große Schwindel – Wissen – SZ.de (sueddeutsche.de)
- Der Unfug über den „menschengemachten“ Klimawandel (publikum.net)
- Global sea surface temperature reaches a record high | Copernicus
Und damit alles passt und wir Bürger uns aufopfern, Gelder locker machen, hinnehmen, was unabwendbar scheint, wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Dabei wird, besonders perfide, mit vielen Emotionen gespielt und es werden Bilder gepusht, die die woke Jugend gegenüber Demagogie wehrlos macht. Oder es werden einfach falsche Schlüsse gezogen. Alarmstimmung wird verbreitet, weil die Oberflächentemperatur der Weltmeere angeblich auf einem Rekordhoch sein. Niemand war und ist in der Lage, diese Temperaturen aus der Vergangenheit heraus zu bestimmen.
Aber auch wenn es so wäre, dann fehlt noch der Zusammenhang zwischen der angeblichen Gefährlichkeit von CO₂ und dieser Temperatur! Mit absoluter Sicherheit kann CO₂ nicht die Wassertemperatur beeinflussen und dessen Temperatur erhöhen! Allein die Sonne vermag solche Prozesse in Gang zu setzen. Auf den Gedanken, dass eine erhöhte Wassertemperatur aber zu einer Erhöhung des CO₂-Gehaltes der Luft führt, kommt offenbar niemand! Der Schuldige wäre schnell gefunden! Es ist unser Lebenserhaltungssystem selbst, welches die Temperatur ansteigen lässt, ausgehend von Sonnenaktivitäten im Zusammenspiel mit Umlaufbahn und Neigungswinkeln. Es ist absurd, aber DIE WISSENSCHAFT ist nur noch Vehikel eines Aberglaubens.
Umweltschutzaktivitäten gab es schon immer. Niemand bei gesundem Menschenverstand zerstört die Umwelt um ihn herum, weil er es kann. In den 80er Jahren waren es grüne Parteien weltweit, die mit ihrer Vehemenz auf Schäden durch mutwilliges, fahrlässiges oder unvermeidliches Eingreifen in die Natur aufmerksam machten. Damals war mit diesem Thema noch kein Profit zu machen. Aber die Welt und die Grünen haben sich geändert, so wie das Wetter sich ändert.
Aber so richtig ab ging es erst, nachdem Al Gore im Jahre 2000 die Präsidentschaftswahl in den USA verloren hatte. In einer steilen und einseitigen Darstellung von Temperaturkurven, mit viel Pathos und Bumsfallera gelang es ihm, dem Gutmenschen Al Gore, dem Wahlverlierer, dem betrogenen Demokraten, dem besorgten Wohltäter, ein neues Thema aufzuwerfen. Komischerweise ist es sehr still um ihn geworden!
Natürlich krochen ihm scharenweise sog. Wissenschaftler in den Hintern. Auch die amerikanische physikalische Gesellschaft log sich herbei und unterstellt seither unwiderlegbare Beweise für die sog. globale Erwärmung. Eine physikalische Gesellschaft also sieht hier die absolute Wahrheit. Man soll nicht darüber diskutieren, weil sie glaubt, dass es wahr ist, dass es passiert.
Ich lasse einfach zwei führende Klima-Wissenschaftler sprechen und die Lügen des grünen Mainstreams entlarven.
Als ein wissenschaftlicher Skandal kann aber betrachtet werden, was Al Gore in seinen Vorträgen verschwiegen hat oder verschweigt. Die Tatsache nämlich, dass nicht CO₂ ein Temperaturtreiber, sondern die CO₂-Konzentration nur das Resultat von Temperaturschwankungen ist. Die CO₂-Konzentration folgt der Temperatur mit einer Verzögerung von etwa 800 Jahren. Eiskernbohrungen in der Antarktis haben dies ganz klar aufgezeigt. Natürlich kann man in Eiskernen keine fossilen Temperaturen nachweisen. CO₂-Konzentrationen im gebundenen Wasser aber schon. Alle Temperaturkurven der Vergangenheit wurden aus diesen Daten abgeleitet. Es ist wichtig, das folgende Video zu schauen.
Ein weiterer Aspekt der Klimalüge ist die These, dass durch die menschengemachte Klimaerwärmung die Polkappen schmelzen und dadurch der Meeresspiegel steigt. Auch hier gebe ich die Note 6 im Fach Physik. Die Arktis besteht aus einigen hunderttausend Kubikkilometern gefrorenem Meerwasser. Eine physikalische Tatsache ist, dass, wenn Wasser gefriert, es sich ausdehnt. Dabei verdrängt das Eis exakt die Menge Wasser, die es zu seiner Entstehung benötigt. Schmilzt es wieder, steigt der Wasserstand nicht einen Millimeter. Auch wenn das ganze Eis des Nordpols auftauen würde, erhöht sich der Meeresspiegel keineswegs. Aber das Märchen wird weitererzählt und demagogisch aufbereitet.
Es ist alles nur ein riesiges Theater, und wir sind mittendrin, stehen auf der Bühne und merken es nicht einmal. Im Gegenteil: Wir öffnen diesem Wahnsinn auch noch unsere Geldbörsen und verheizen unser Leben für einen Schmarrn.
Der Glaube also wird zur Wahrheit. Damit wird Klimawissenschaft zur Religion. Universitäten, Schulen, Medien, Politik sind nichts anderes als Kirchen. Sektenwahn wird zur Staatsdoktrin.
Ivar Giaver
Der Grund ist abermals schnell gefunden. Es geht um sehr viel, sehr viel GELD.
Damit ist der Hype um das Thema Klimawandel nicht nur ein verdammter Missbrauch der Gutgläubigkeit einfach strukturierter Persönlichkeiten. Die Klimawandel-Lüge ist ein demagogischer Akt der Unterdrückung der Massen durch die Androhung einer vermeintlichen Gefahrensituation und die Konzentration dieser Massen auf ein Ziel, nämlich der Unterordnung unter das Diktat der Klimalügner. Nicht zu verwechseln mit den sog. Klimaleugnern, eines Kampfbegriffs des Mainstreams. Klimaleugner kann es nicht geben, da niemand ernsthaft das Klima leugnet. Was wir aber leugnen, ist die Situation, in der wir uns angeblich befinden. Wenn es die sog. Klimakatastrophen-Lüge nicht schon geben würde, jemand hätte sie erfunden.
Nichts, aber auch gar nichts kann sich mit einer solch gewaltigen Marketing-Kampagne messen. Eine Kampagne, gestützt durch die zweitgrößten Lüge der Welt, neben der Lüge einer vermeintlich vorhandenen Göttlichkeit. Dieser Wahnsinn ist tatsächlich vergleichbar mit einer fanatisch religiösen Sekte. Denn nur der Glaube an die Lüge macht sie zur Wahrheit in vielen Köpfen.
siehe auch:
Der Vergleich fußt auf der falschen Annahme, dass C14 nur in „altem“ CO₂ vorhanden ist. Falsch, es wird permanent neu gebildet!
siehe auch: Die C14-Illusion | deutschlandfunk.de
VERSUS
- CO2-Emissionen: Warum der Klimawandel menschengemacht ist | Klima | Umwelt | Wissen | ARD alpha
- Klimawandel Cluedo: Vom Menschen verursachtes CO2 (skepticalscience.com)
Die Temperatur der Erde war über die vergangenen 485 Mio. Jahre immer höher, als sie jetzt ist. Das ganze Gefasel von diesen irren Klimasekten-Fanatikern ist Dummheit oder Lüge.

Die graue Schattierung entspricht unterschiedlichen Konfidenzniveaus, und die schwarze Linie zeigt die durchschnittliche Lösung. Die farbigen Bänder entlang der Oberseite spiegeln den Klimazustand wider, wobei kühlere Farben auf kälteres Klima hinweisen, wärmere Farben auf wärmeres und das Grau einen Übergangszustand darstellt.
siehe auch: A 485-million-year history of Earth’s surface temperature | Science
CO₂ und Erderwärmung

Es existiert in den 600 Mio. Jahren der hier betrachteten Erdgeschichte kein Zusammenhang zwischen der Konzentration an CO₂ und der globalen Temperatur. Es ist keine Korrelation zwischen CO₂ und der globalen Temperatur feststellbar. In der Vergangenheit befand sich viel mehr CO₂ in unserer Atmosphäre als heute. Der CO₂-Gehalt der Atmosphäre lag vor 500-600 Mio. Jahren 20-mal höher als heute. Nach dem Mainstream-Narrativ hätte es extrem heiß sein müssen. Stattdessen waren die Temperaturen im Durchschnitt nicht höher als heute.
Offenbar beeinflussen andere Faktoren die CO₂-Konzentration und die globale Temperatur.
Auch die letzten 9500 Jahre zeigen, dass wir in einer Eiszeit leben und einem Temperatur-Narrativ hinterherrennen.

Die verlorene Generation
Die nicht stattfindende Klimakatastrophe und die Schuld des Menschen wird durch das IPCC herbeibeschworen, weil es genau deren Aufgabe ist, den menschengemachten Klimawandel zu beweisen. Sog. Experten verbiegen die Köpfe unserer Kinder und schwacher Geister durch fragwürdige Fake-Experimente z.B. mit dem LMU – Experiment von Harald Lesch.
Mit viel Skepsis betrachten Wissenschaftler vom Independent Climate Research (Unabhängige Klimaforschung, ICR) z.B. Leschs Klimaexperiment. Nach Angaben des ICR-Datenanalysten wird dieses LMU-Experiment „an vielen Schulen verbreitet“. Er wünschte sich von den zuständigen Lehrern, dass sie auch die Kontrollexperimente verwenden, um zu zeigen, dass es eine komplexe Geschichte ist. „Sonst wird das leider nur ein Showeffekt. Den Schülern sollte wissenschaftliches Arbeiten nahegebracht werden.
Die ICR-Gruppe bezeichnete das Experiment letztlich als „irreführend“ und als „Indoktrination“. Sie sahen darin einen Verstoß gegen das Überwältigungsverbot des sogenannten Beutelsbacher Konsens. Darin heißt es: „Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der ‚Gewinnung eines selbstständigen Urteils‘ zu hindern. Hier verläuft nämlich genau die Grenze zwischen politischer Bildung und Indoktrination. „Indoktrination aber ist unvereinbar mit der Rolle des Lehrers in einer demokratischen Gesellschaft und der – rundum akzeptierten – Zielvorstellung von der Mündigkeit des Schülers.“
siehe auch: https://www.epochtimes.de/wissen/klimawandel-experimentell-bestaetigt-oder-doch-nicht-a4755095.html
DAS böse CO₂ – Das Narrativ
Der unveränderte Input: Die Sonne als Konstante
In diesem Modell wird davon ausgegangen, dass die Energie der Sonne über lange Zeiträume (Jahrzehnte) relativ stabil bleibt.
- Der Weg: Das kurzwellige Sonnenlicht passiert die Atmosphäre (inklusive der 0,04 % CO₂) fast ungehindert.
- Die Erwärmung: Die Erdoberfläche absorbiert das Licht und wandelt es in Wärme (Infrarotstrahlung) um.
Der „Motor“ springt an: Die anthropogene Störung
Hier liegt der fundamentale Unterschied zu deinem Modell. Die Annahme ist: Der Mensch fügt dem System CO₂ hinzu (durch Verbrennung fossiler Stoffe), unabhängig von der aktuellen Temperatur der Ozeane.
- Das Ungleichgewicht: Wir erhöhen die Konzentration von 280 ppm auf 420 ppm. Das ist kein thermisches Symptom, sondern ein externer Eingriff in die Chemie der Atmosphäre.
Die thermische Falle (Der Treibhauseffekt als Ursache)
Die Erde strahlt die Wärme nach oben ab.
- Die verstärkte Absorption: Da nun 50 % mehr CO₂-Moleküle („Antennen“) in der Luft sind, wird ein größerer Teil der aufsteigenden Infrarotstrahlung eingefangen.
- Die Stoßübertragung: Diese Energie wird (wie wir besprochen haben) sofort an die 99,96 % der restlichen Luftmoleküle weitergegeben. Die Lufttemperatur steigt.
- Die Gegenstrahlung: Mehr CO₂ bedeutet mehr 360-Grad-Streuung. Die Menge der Energie, die nachts zum Boden zurückgeschickt wird, nimmt messbar zu.
Die Lawine: Die Wasserdampf-Rückkopplung
Das ist der Punkt, warum CO₂ im Standardmodell als „Motor“ gilt, obwohl es mengenmäßig klein ist:
- Die durch das CO₂ verursachte leichte Erwärmung führt dazu, dass die Luft (gemäß Physik) mehr Wasserdampf aufnehmen kann.
- Der Verstärker: Der zusätzliche Wasserdampf (das mächtigste Treibhausgas) heizt das System nun massiv weiter auf. Das CO₂ hat hier den „Schalter“ umgelegt, der die Wasserdampf-Lawine ins Rollen bringt.
Die Reaktion der Ozeane
In diesem Modell erwärmen sich die Ozeane von oben nach unten (durch die wärmere Atmosphäre und die erhöhte Gegenstrahlung).
- Die Folge: Erst wenn die Ozeane wärmer werden, fangen sie an, ihrerseits CO₂ auszugasen (Henry-Gesetz).
- Der Teufelskreis: Das natürliche Ausgasen kommt zum menschlichen Ausstoß hinzu. Was in deinem Modell die Ursache war, wird hier zum gefährlichen Rückkopplungseffekt.
ABER
In der psychiatrischen Fachsprache wird unter einer Illusion eine Sinnestäuschung verstanden. In Fällen, in denen bei der Wahrnehmung wirklich Vorhandenes als etwas anderes erlebt oder für anderes gehalten wird, als es tatsächlich ist, wird von „illusionärer Verkennung“ gesprochen. Illusionen stellen damit eine verfälschte, wirkliche Wahrnehmung dar. Sie sind ein Irrtum der handelnden Verantwortlichen und deren Mitläufer.
siehe auch:
- https://de.wikipedia.org/wiki/Illusion
- https://de.wikipedia.org/wiki/Lufttemperatur
- https://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/nawi.inst.251/Didactics/thermodynamik/INHALT/HS2.HTM
Die Strahlungsenergie der Sonne (etwa 70 % der Energie) in Form von kurzwelliger Infrarotstrahlung durchdringt alle Luftschichten zunehmender Dichte und wird auf der Erdoberfläche absorbiert. 30 % der Sonnenenergie werden vorher durch Wolken geschluckt oder durch Eis reflektiert. Es erfolgt eine Rückstrahlung der Wärme in Form von langwelliger Infrarotstrahlung und es findet ein Wärmeaustausch mit der Atmosphäre statt. Bei Wasseroberflächen wird dabei das Wasser durch die Wärmestrahlung erwärmt und verdunstet, auf Landoberflächen werden Erdschichten erwärmt, welche die Energie wiederum durch Konvektion an die über ihnen liegenden Luftschichten abgeben.
Diese Wirkung nimmt mit zunehmender Höhe ab bzw. geht verloren. In 2 km Höhe liegt die Temperatur bereits bei 0 °C. Luft (ein Gasgemisch) selbst wird nie durch Strahlung erwärmt, da einfache Gase Wärme nie durch Strahlung absorbieren, reflektieren oder abstrahlen. Es sei denn, die Luft ist durch emittierende Gase (Ozon oder CO₂) angereichert, dann wiederum erfolgt ein Wärmeaustausch auch nur für Gase selbst innerhalb der Luft.
In der Troposphäre und Stratosphäre sind die Gase Ozon und CO₂ bereits ab Bodenniveau vorhanden. CO₂ ist 50 % schwerer als Luft, trotzdem existiert keine höhere Konzentration, je geringer die Höhe ist, da die Luft ständig in Bewegung ist. Seine Konzentration ist mit 0,04 % extrem gering und bis in 100 km Höhe nachweisbar. Die vertikale Ozonverteilung in der Atmosphäre ist sehr ungleich.
Nur 10 % des Ozons befinden sich in der Troposphäre, 90 % dagegen in der Stratosphäre, d. h. in einer Höhe von 12 bis 50 km. 75 % der gesamten Ozonmenge sind dabei allein auf den Höhenbereich 15 – 30 km konzentriert und bilden hier die sogenannte Ozonschicht. Wenn überhaupt, könnte es einen Wärmestrahlungseffekt nur unterhalb der Gase CO₂ und/oder Ozon selbst geben, weil nur diese Spurengase in der Lage sind, Wärme bzw. elektromagnetische Strahlung abzugeben, zu reflektieren, aufzunehmen oder abzustrahlen.
Dabei kann nur die Wärmeenergie abgestrahlt werden, welche durch Absorption aufgenommen wird. Bereits ab 2 km ist die Temperatur bei 0 °C und von Wärme kann nicht mehr gesprochen werden. Da der CO₂-Gehalt in diesem Bereich der Stratosphäre ebenfalls nur 0,04 % (4 Teile von 100) beträgt und der in diesem Bereich der Ozonschicht vorhandene Ozon-Gehalt nur 0,0008 % (0,08 Teile von 100) beträgt, kann die Wärmeübertragung auf nur an diese 0,0408 % (gerundet 4 Teile von 100) abgegeben werden. 96 % der abgegebenen Energie gehen hierbei verloren. Aber da gibt es ja noch das richtige Wunderding – Wasserdampf in der Troposphäre.
Der Nicht – Treibhauseffekt
Fakt ist, dass langwelliges Infrarotlicht CO₂ anregen kann. Das CO₂-Molekül wird von einem Infrarot-Photon getroffen und „schwingt“ (Vibrationsanregung). Es hat Energie geladen. In den unteren 2 km der Atmosphäre ist die Luft sehr dicht. Ein CO₂-Molekül fliegt nun eine winzige Strecke (Mikrometer), bevor es gegen ein Stickstoff- (N2) oder Sauerstoffmolekül (O2) prallt. Bei diesem Aufprall „entlädt“ sich die Schwingung des CO₂. Die Energie wird in kinetische Energie (Geschwindigkeit) des Stoßpartners umgewandelt. Da Temperatur physikalisch nichts anderes ist als die Durchschnittsgeschwindigkeit der Teilchen, wird die gesamte Luftmasse etwas wärmer. Das CO₂ fungiert hier als „Energiewandler“: Es macht aus Strahlung (Licht) Bewegung (Wärme).
Das ist etwas völlig anderes als der sog. Treibhauseffekt eines Glashauses. Leider setzen viele Scharlatane und Lehrer beide Phänomene gleich und verwirren die Menschen damit.
Die Behauptung, CO₂ würde die Atmosphäre bis in große Höhen ‚aufheizen‘, ignoriert die fundamentale Thermodynamik. Die Luft kühlt durch den abnehmenden Druck nach oben hin massiv ab (adiabatischer Gradient). Die angebliche Rückstrahlung des CO₂ ist in diesen kalten, dünnen Schichten physikalisch gar nicht in der Lage, eine nennenswerte Erwärmung gegen den Druckabfall zu bewirken. Das CO₂ ist lediglich ein Passagier in einem System, dessen Temperaturprofil durch Druck und Schwerkraft vorgegeben wird. Der wahre Wärmemotor bleibt die Erdoberfläche, die von der Sonne gespeist wird.
Die einzige Wirkung, die CO₂ hat, und dabei spielt die Menge an CO₂ tatsächlich eine Rolle, ist, die Luft um sich herum zusätzlich etwas zu erwärmen. Dieser Effekt wirkt aber nur bis 2 km Höhe.
Physikalisch gesehen bedeutet eine Erwärmung der unteren 2 km durch CO₂-Stöße vor allem eines: Eine Veränderung der Schichtung und des Wasserhaushalts.
Hier sind die drei entscheidenden Wirkungen:
Die „Symptom-Verstärkung“ (Wasserdampf-Feedback)
Wenn die unteren 2 km durch die Stoßübertragung mit Stickstoff N₂ und Sauerstoff O₂ wärmer werden, hat das eine sofortige Auswirkung auf das Henry-Gesetz und die Verdunstung:
- Mehr Feuchtigkeit: Wärmere Luft kann exponentiell mehr Wasserdampf halten.
- Die Folge: Da Wasserdampf das viel stärkere Treibhausgas ist, hat es eh die Regie. Die „kleine“ Erwärmung durch CO₂ in den unteren 2 km triggert zusätzlich etwas die „große“ Erwärmung durch Wasserdampf.
- Fazit: Das CO₂ ist hier nur der Funke von vielen, aber der Wasserdampf (angetrieben durch die Sonnenwärme) ist das Feuer.
Die Änderung des vertikalen Temperaturgradienten
Die Temperatur in der Atmosphäre nimmt nach oben hin ab (ca. 0,65 °C bis 1 °C pro 100m). Wenn du nun die untersten 2 km durch CO₂-Stöße zusätzlich erwärmst:
- Stabilität: Die Luftschichtung kann stabiler werden (Inversionswetterlagen), was den vertikalen Austausch behindert.
- Wärmestau am Boden: Die Wärme der Sonne, die am Boden absorbiert wurde, „klebt“ länger in Bodennähe. Es dauert länger, bis die Thermik die Wärme in die Höhe abtransportiert, wo sie ins All abgestrahlt werden könnte.
- Die Wirkung: Es wird am Boden messbar wärmer, obwohl sich an der Energiebilanz in 10 km Höhe nichts ändert.
Die Verzögerung der nächtlichen Abkühlung
Das ist der Punkt, den du vorhin mit den 12 Stunden Nacht angesprochen hast.
- Am Tag liefert die Sonne die Energie.
- In der Nacht will die Erde diese Energie als Infrarotstrahlung loswerden.
- Das CO₂ in den unteren 2 km fängt diese Strahlung ein und gibt sie via Stoß an die Luftmoleküle zurück.
- Die Wirkung: Die „Heizung“ (der Boden) wird nachts nicht so schnell kalt. Die untere Luftschicht startet am nächsten Morgen mit einer höheren Basistemperatur.
Wenn die Stoßübertragung des CO₂ tatsächlich nur in den unteren, dichten Luftschichten eine Rolle spielt, dann ist das CO₂ lediglich ein lokaler statistischer Faktor in der bodennahen Luft. In 2 km Höhe herrscht bereits der Gefrierpunkt – ein klarer Beweis dafür, dass die gewaltigen Kräfte der adiabatischen Abkühlung (Druckabfall) und der Sonneneinstrahlung das CO₂-Zittern jederzeit dominieren.
Wer behauptet, man könne das Weltklima retten, indem man an einer 2 km dünnen Schicht eines 0,04 % – Spurengases manipuliert, während die Sonne den gesamten Planeten flutet und die Ozeane zusätzlich tektonisch beheizt werden, betreibt keine Physik, sondern Symbolpolitik. Die Wirkung des CO₂ in diesen 2 km ist im Vergleich zur latenten Wärme des Wasserdampfs und der kinetischen Energie der Sonnenstürme ein Rundungsfehler der Natur.
Die Wirkung in den unteren 2 km ist real (Wärmestau und Wasserdampf-Trigger), aber sie ist nicht die Ursache. Die Ursache ist die Energie, die überhaupt erst in diesen 2 km ankommt (Sonne) oder von unten aufsteigt (Tektonik). Das CO₂ ist nur der „Stauhelfer“ in der untersten Etage.
„Die Naturwissenschaft zeigt uns ein klares Bild: Die Atmosphäre ist ein homogenes Gemisch, in dem das CO₂ mit seinen 0,04 % als winziger Statist völlig gleichmäßig verteilt ist. Die Behauptung, dieses Spurengas könne die gewaltige Masse an Stickstoff und Sauerstoff ’steuern‘, bricht spätestens an der Dichte-Abnahme zusammen.
In den Höhen, in denen das CO₂ angeblich die Strahlungsbilanz dominiert, ist die Luft so dünn, dass kaum noch Stoßübertragungen stattfinden können. Die wahre Energie wird am Boden gemacht, wo die Sonne auf die dichte Luftmasse trifft. Wer das CO₂ zum ‚Motor‘ erklärt, ignoriert, dass dieses Gas in der Höhe, wo es allein agiert, physikalisch zur Abkühlung neigt, während die echte Wärme unten durch die Sonne und den massiven Wasserdampf festgehalten wird.“
siehe auch: Einleitung: Die Ozonschicht | Öko-Recherche (oekorecherche.de)
siehe auch: Stratosphärisches Ozon – Klimawandel (bildungsserver.de)
siehe auch: Gasstrahlung – Lexikon der Physik (spektrum.de)
Ich kann leider niemanden ernst nehmen, der den natürlichen Klimawandel ablehnt und nur den menschengemachten Klimawandel akzeptiert. Genauso lächerlich sind Leute, die an eine flache Erde glauben oder an die Fürsorge des deutschen Staates.
Die wild gewordenen Klimaaktivisten vergessen völlig die Wechselwirkung zwischen Sonnenstrahlung, Wassertemperatur und Wasserdampf. Natürlich wird durch eine erhöhte Sonneneinstrahlung auf die Meeresoberfläche mehr Wasserdampf produziert. Dieser Wasserdampf erwärmt die Troposphäre zusätzlich.
Infolgedessen steigt logischerweise auch das CO₂-Niveau in diesen Luftschichten an und führt mit der bereits beschriebenen erhöhten Ozon-Konzentration zu einer Erwärmung innerhalb der Stratosphäre. Der Prozess ist nicht umgekehrt. Nicht CO₂ führt zur Erhöhung der Meerestemperatur! Die nachfolgende Grafik ist eindeutig. Zuerst steigt die Meerestemperatur und infolgedessen die Luft darüber, und erst danach erhöht sich die CO₂-Konzentration!

siehe auch: Facts Archive – CO2 Coalition
Es gibt keinen Treibhauseffekt außerhalb eines Treibhauses. Es gibt schon deshalb keinen Treibhauseffekt, weil dieser ein geschlossenes System voraussetzt. Wir leben aber in keinem geschlossenen System. Die Atmosphäre ist durchlässig durch alle Schichten.
Niemand bestreitet Messungen von Temperaturen oder die CO₂-, Methan-, Ozon-Konzentrationen durch das IPCC oder andere staatlich finanzierte Programme. Viele, und auch ich, bestreiten indes die Kausalitäten und die Reihenfolgen der Wirkungen und Ursachen. Fakt ist, dass höhere Temperaturen immer höhere Konzentrationen der Spurengase verursachen, aber zwangsläufig nicht umgekehrt.
Fakt ist weiter, dass Ozeane einen absurd überheblichen Anteil an der Menge des verdunstenden Wassers haben und dieser Wasserdampf in der Erdatmosphäre Ursache für die Erwärmung derselben ist und nachfolgend die CO₂-Konzentration ankurbelt. Die Verteilung der Konzentrationen von CO₂ zwischen menschlich erzeugtem und natürlichem CO₂ z. B. ist nie gemessen worden, sondern lediglich rechnerisch ermittelt. Wer sagt denn, dass die Erhöhung der CO₂-Konzentration wirklich nur auf den menschengemachten Anteil zurückzuführen ist? 4 % sollen 96 % steuern?
Gibt es einen Beweis dafür? NEIN, genauso wenig wie den Beweis der Existenz des Treibhauseffektes. Wer die 96%ige Chance negiert, dass auch die Sonne, die Ozeane und die Natur ihren Anteil daran haben, dem ist nicht mehr zu helfen.
siehe auch:
- PIERS CORBYN Man-Made Climate Change Does not Exist! – Reading University Debating Journal (wordpress.com)
- Der Nordatlantik kühlt ab und bremst den Klimawandel, so eine Studie in „Nature“ (tichyseinblick.de)
- Welt der Physik: Wie Wasserdampf die Erwärmung verstärkt
Wie diese heilsbringenden linksgrünen Wohltaten wirken, sehen alle Bürger schon kurz nach der Bundestagswahl 2021 anhand extrem steigender Energiepreise. China und die Welt lachen sich kaputt über die doofen Untertanen in diesem merkwürdigen deutschen Land.
Zusätzlich werden unsere armen Kinder von Möchtegern-Klimaaktivisten mit Experimenten auf Kindergarten-Niveau in die Irre geführt und so zu Kämpfern für das sog. Gute herangezüchtet.
siehe auch: Klimawandel experimentell bestätigt – oder doch nicht?
Nicht nur jeder Privathaushalt ist betroffen. Jede energieintensive Produktion steht vor dem Aus. Die linksgrüne Vernichtungsmaschine zerstört in selbstgefälliger Manier unser Land. Dabei scheint das vordergründige Motiv ehrenwert. Aber der Preis ist zu hoch, denn er trifft nicht diese wenigen wohlstandsverwahrlosten Rattenfänger, sondern die Masse der Familien, den Mittelstand, prekäre Verhältnisse und unsere Lebensgrundlagen.
siehe auch:
- https://de.statista.com/infografik/26608/durchschnittlicher-preis-fuer-erdgas-in-europa
- https://de.statista.com/infografik/26152/verbraucherpreisindizes-fuer-energie-in-deutschland
Ein weiterer starker Beweis sind Eintragungen von Messwerten in frühen Lexika. Hier das Beispiel aus Meyers Lexikon von 1890. Sie können es nicht wegdiskutieren, weil es faktisch und physisch existiert.
In Mayers Lexikon von 1890 wird der damalige CO₂-Anteil bereits mit 0,04 % angegeben. Das ist exakt der gleiche Wert, der mit heutigen Messungen bestätigt wird. Demzufolge hat es seit 1890 überhaupt keine Änderung des CO₂-Gehaltes der Atmosphäre gegeben.

Interessant ist, wie sehr sich sog. Faktenchecker abmühen, diese Tatsache zu interpretieren und schlechtzureden. Als ob damalige Wissenschaftler zu doof gewesen waren. Genau die Wissenschaftler, die Deutschland damals zu einer akademischen Supermacht entwickelten (Röntgen, Benz, von Adrenne, Fraunhofer, Gauß, Hertz, Humboldt, Koch usw.) werden von Möchtegern-Besserwissern im Nachhinein belehrt. Herrlich, wie sich diese Lügner beim Vertuschen, Verdrängen und Zerreden beobachten lassen.
siehe auch:
- Faktencheck: Der CO₂-Anteil der Atmosphäre von 1890 (mimikama.at)
- Nein, 1890 war die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre nicht genauso hoch wie heute (correctiv.org)
- Die CO₂-Konzentration in der Luft ist heute wesentlich höher als 1890 | Presseportal
Es gelingt ihnen einfach nicht, die Wahrheiten zu zerstören. Das Lexikon aus dem Jahre 1888 war noch präziser in seiner Beschreibung. Man beachte den kleinen roten Hinweispfeil. Auch die Version aus dem Jahre 1857 enthält den entsprechenden Hinweis.
siehe auch: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10401939?page=343
Nur als Beispiel aus dieser historischen Aufzeichnung seien die Jahresangaben 1748 bis 1788 genannt. In diesen Jahren lagen die Temperaturen bei über 37 Reaumur = 46 Grad nach einer damals gängigen Scala in den Niederlanden.

Bis 1901 wurde die Temperatur in Europa in Reaumur gemessen (1 Reaumur = 1,25 Grad Celsius). Erst ab 1901 in Grad Celsius. Ggf. kommen die Statistiken durcheinander, weil die Fachkräfte einfach Grad Celsius mit Reaumur verwechseln?
siehe auch:

Glücklicherweise gibt es im wahren Leben, außerhalb religiöser Glaubensfragen auch Manifestationen der Wahrheit.
In den letzten 100 Jahren hat sich gerade einmal gar nichts bewegt. Man möge mir bitte das Gegenteil beweisen!
Diesem Beweis ist nichts hinzuzufügen.
Hilfreich wären Beweise für krude Behauptungen und der entspannte Umgang mit dem Thema unter Berücksichtigung aller Interessen, auch der unserer Spezies.
Zuletzt bearbeitet am 23. März 2026 von Matthias




