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Verfahrene Klima-Kiste

In der psychiatrischen Fachsprache wird unter einer Illusion eine Sinnestäuschung verstanden. In Fällen, in denen bei der Wahrnehmung wirklich Vorhandenes als etwas anderes erlebt oder für anderes gehalten wird, als es tatsächlich ist, wird von „illusionärer Verkennung“ gesprochen. Illusionen stellen damit eine verfälschte, wirkliche Wahrnehmung dar. Sie sind ein Irrtum der handelnden Verantwortlichen und deren Mitläufer.

siehe auch:

Physik mit dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik besagt klar, ein kalter Körper (Stratosphäre = Luft oberhalb Troposphäre) kann niemals einen warmen Körper (Troposphäre = Luft oberhalb des Erdbodens) so erwärmen, dass dessen Temperatur steigt!

Die Strahlungsenergie der Sonne durchdringt alle Luftschichten zunehmender Dichte und wird auf der Erdoberfläche absorbiert. Es erfolgt keine Rückstrahlung der Wärme, sondern lediglich ein Wärmeaustausch mit der Atmosphäre. Licht wird zurückgestrahlt, ok. Bei Wasseroberflächen wird dabei das Wasser durch die Wärmestrahlung erwärmt und verdunstet, auf Landoberflächen werden Erdschichten erwärmt, welche die Energie wiederum durch Konvektion an die über ihr liegenden Luftschichten ab.

Diese Wirkung nimmt mit zunehmender Höhe ab bzw. geht verloren. In 2 km Höhe liegt die Temperatur bereits bei 0 °C. Luft (ein Gasgemisch) selbst wird nie durch Strahlung erwärmt, da einfache Gase Wärme nie durch Strahlung absorbieren, reflektieren oder abstrahlen. Es sei denn, die Luft ist durch emittierende Gase (Ozon oder CO₂) angereichert, dann wiederum erfolgt ein Wärmeaustausch auch nur für Gase selbst innerhalb der Luft.

In der Troposphäre und Stratosphäre sind die Gase Ozon und CO₂ bereits ab Bodenniveau vorhanden. CO₂ ist 50 % schwerer als Luft, trotzdem existiert keine höhere Konzentration, je geringer die Höhe ist, da die Luft ständig in Bewegung ist. Seine Konzentration ist mit 0,04 % extrem gering und bis in 100 km Höhe nachweisbar. Die vertikale Ozonverteilung in der Atmosphäre ist sehr ungleich.

Nur 10 % des Ozons befinden sich in der Troposphäre, 90 % dagegen in der Stratosphäre, d. h. in einer Höhe von 12 bis 50 km. 75 % der gesamten Ozonmenge sind dabei allein auf den Höhenbereich 15 – 30 km konzentriert und bilden hier die sogenannte Ozonschicht. Wenn überhaupt, könnte es einen Wärmestrahlungseffekt nur unterhalb der Gase CO₂ und/oder Ozon selbst geben, weil nur diese Spurengase in der Lage sind, Wärme bzw. elektromagnetische Strahlung abzugeben, zu reflektieren, aufzunehmen oder abzustrahlen.

Dabei kann nur die Wärmeenergie abgestrahlt werden, welche durch Absorption aufgenommen wird. Bereits ab 2 km ist die Temperatur bei 0 °C und von Wärme kann nicht mehr gesprochen werden. Da der CO₂-Gehalt in diesem Bereich der Stratosphäre ebenfalls nur 0,04 % (4 Teile von 100) beträgt und der in diesem Bereich der Ozonschicht vorhandene Ozon-Gehalt nur 0,0008 % (0,08 Teile von 100) beträgt, kann die Wärmeübertragung auf nur an diese 0,0408 % (gerundet 4 Teile von 100) abgegeben werden. 96 % der abgegebenen Energie gehen hierbei verloren. Aber da gibt es ja noch das richtige Wunderding – Wasserdampf in der Troposphäre.

siehe auch: Einleitung: Die Ozonschicht | Öko-Recherche (oekorecherche.de)

Die Luft der Troposphäre wird also von unten erwärmt. Da es keine Strahlung von unten nach oben gibt, existiert auch kein Treibhauseffekt in der Troposphäre, innerhalb dessen sich die Temperatur mit der Strahlungsenergie durch permanente Reflexion aufheizen könnte.

In der Stratosphäre sieht es anders aus. Hier heizt sich die Luft durch die zunehmende Konzentration des Gases Ozon zusammen mit CO₂ und deren Wirkungen durch Strahlung, Konvektion oder Wärmeleitung untereinander immer weiter auf.

Temperaturen Atmosphäre

siehe auch: Stratosphärisches Ozon – Klimawandel (bildungsserver.de)

Es kommt also, wenn überhaupt, nur innerhalb der Stratosphäre selbst zum sog. Treibhauseffekt, welcher aber seine Wirkung nur zwischen der Stratosphäre und Mesosphäre entfaltet, in Höhen zwischen 40 km und 60 km.

siehe auch: Gasstrahlung – Lexikon der Physik (spektrum.de)

Somit sind alle Klimaaktivisten auch Illusionisten! Ich kann leider niemanden ernst nehmen, der den natürlichen Klimawandel ablehnt und nur den menschengemachten Klimawandel akzeptiert. Genauso lächerlich sind Leute, die an eine flache Erde glauben oder an die Fürsorge des deutschen Staates.

Die wild gewordenen Klimaaktivisten vergessen völlig die Wechselwirkung zwischen Sonnenstrahlung, Wassertemperatur und Wasserdampf. Natürlich wird durch eine erhöhte Sonneneinstrahlung auf die Meeresoberfläche mehr Wasserdampf produziert. Dieser Wasserdampf erwärmt die Troposphäre zusätzlich.

Infolgedessen steigt logischerweise auch das CO₂-Niveau in diesen Luftschichten an und führt mit der bereits beschriebenen erhöhten Ozon-Konzentration zu einer Erwärmung innerhalb Stratosphäre. Der Prozess ist nicht umgekehrt. Nicht CO₂ führt zur Erhöhung der Meerestemperatur! Die nachfolgende Grafik ist eindeutig. Zuerst steigt die Meerestemperatur und infolgedessen die Luft darüber und erst danach erhöht sich die CO₂-Konzentration!

Wassertemperatur und CO2
Wassertemperatur und CO2

siehe auch: Facts Archive – CO2 Coalition

Es gibt keinen Treibhauseffekt, welcher die Stratosphäre in Richtung Troposphäre durchdringt und diese aufheizt. Der tatsächliche und nachweisbare Treibhauseffekt spielt sich zwischen Mesosphäre und Stratosphäre selbst ab und verbraucht die erzeugte Energie vollständig in sich selbst. Es gibt schon deshalb keinen Treibhauseffekt, weil dieser ein geschlossenes System voraussetzt. Wir leben aber in keinem geschlossenen System. Die Atmosphäre ist durchlässig durch alle Schichten.

Prof. Ganteför
Entlarvung

Niemand bestreitet Messungen von Temperaturen oder die CO₂-, Methan-, Ozon-Konzentrationen durch das IPCC oder andere staatlich finanzierte Programme. Viele, und auch ich, bestreiten indes die Kausalitäten und die Reihenfolgen der Wirkungen und Ursachen. Fakt ist, dass höhere Temperaturen immer höhere Konzentrationen der Spurengase verursachen, aber zwangsläufig nicht umgekehrt.

Fakt ist weiter, dass Ozeane einen erheblichen Anteil an der Menge des verdunstenden Wassers haben und dieser Wasserdampf in der Erdatmosphäre Ursache für die Erwärmung derselben ist und nachfolgend die CO₂-Konzentration ankurbelt. Die Verteilung der Konzentrationen von CO₂ zwischen menschlich erzeugtem und natürlichem CO₂ z. B. ist nie gemessen worden, sondern lediglich rechnerisch ermittelt. Wer sagt denn, dass die Erhöhung der CO₂-Konzentration wirklich nur auf den menschengemachten Anteil zurückzuführen ist? 4 % sollen 96 % steuern?

Gibt es einen Beweis dafür? NEIN, genauso wenig wie den Beweis der Existenz des Treibhauseffektes. Wer die 96%ige Chance negiert, dass auch die Sonne, die Ozeane und die Natur ihren Anteil daran haben, dem ist nicht mehr zu helfen.

siehe auch:

Wie diese heilsbringenden linksgrünen Wohltaten wirken, sehen alle Bürger schon kurz nach der Bundestagswahl 2021 anhand extrem steigender Energiepreise. China und die Welt lachen sich kaputt über die doofen Untertanen in diesem merkwürdigen deutschen Land.

Zusätzlich werden unsere armen Kinder von Möchtegern-Klimaaktivisten mit Experimenten auf Kindergarten-Niveau in die Irre geführt und so zu Kämpfern für das sog. Gute herangezüchtet.

siehe auch: Klimawandel experimentell bestätigt – oder doch nicht?

Nicht nur jeder Privathaushalt ist betroffen. Jede energieintensive Produktion steht vor dem Aus. Die linksgrüne Vernichtungsmaschine zerstört in selbstgefälliger Manier unser Land. Dabei scheint das vordergründige Motiv ehrenwert. Aber der Preis ist zu hoch, denn er trifft nicht diese wenigen wohlstandsverwahrlosten Rattenfänger, sondern die Masse der Familien, den Mittelstand, prekäre Verhältnisse und unsere Lebensgrundlagen.

siehe auch:

Ein weiterer starker Beweis sind Eintragungen von Messwerten in frühen Lexika. Hier das Beispiel aus Meyers Lexikon von 1890. Sie können es nicht wegdiskutieren, weil es faktisch und physisch existiert.

In Mayers Lexikon von 1890 wird der damalige CO₂-Anteil bereits mit 0,04 % angegeben. Das ist exakt der gleiche Wert, der mit heutigen Messungen bestätigt wird. Demzufolge hat es seit 1890 überhaupt keine Änderung des CO₂-Gehaltes der Atmosphäre gegeben.

Meyers Lexikon 1890 CO2

Interessant ist, wie sehr sich sog. Faktenchecker abmühen, diese Tatsache zu interpretieren und schlechtzureden. Als ob damalige Wissenschaftler zu doof gewesen waren. Genau die Wissenschaftler, die Deutschland damals zu einer akademischen Supermacht entwickelten (Röntgen, Benz, von Adrenne, Fraunhofer, Gauß, Hertz, Humboldt, Koch usw.) werden von Möchtegern-Besserwissern im Nachhinein belehrt. Herrlich, wie sich diese Lügner beim Vertuschen, Verdrängen und Zerreden beobachten lassen.

siehe auch:

Meyers Konversationslexikon 1888 1
Meyers Konversationslexikon 1888 1
Meyers Konversationslexikon 1888 2
Meyers Konversationslexikon 1888 2
Meyers Konversationslexikon 1888 3
Meyers Konversationslexikon 1888 3

Es gelingt ihnen einfach nicht, die Wahrheiten zu zerstören. Das Lexikon aus dem Jahre 1888 war noch präziser in seiner Beschreibung. Man beachte den kleinen roten Hinweispfeil. Auch die Version aus dem Jahre 1857 enthält den entsprechenden Hinweis.

siehe auch: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10401939?page=343

Nur als Beispiel aus dieser historischen Aufzeichnung seien die Jahresangaben 1748 bis 1788 genannt. In diesen Jahren lagen die Temperaturen bei über 37 Reaumur = 46 Grad nach einer damals gängigen Scala in den Niederlanden.

"Heiße Sommer" Aus dem Leeuwarder Courant vom 28.07.1846! Hinweis: Die in diesem Zeitungsbericht angegebenen Temperaturen wurden in Reaumur gemessen. Beispiel: 34 Grad Reaumur = 42,5 Grad Celsius

Bis 1901 wurde die Temperatur in Europa in Reaumur gemessen (1 Reaumur = 1,25 Grad Celsius). Erst ab 1901 in Grad Celsius. Ggf. kommen die Statistiken durcheinander, weil die Fachkräfte einfach Grad Celsius mit Reaumur verwechseln?

siehe auch:

Meeresspiegel

Glücklicherweise gibt es im wahren Leben, außerhalb religiöser Glaubensfragen auch Manifestationen der Wahrheit.

In den letzten 100 Jahren hat sich gerade einmal gar nichts bewegt. Man möge mir bitte das Gegenteil beweisen!

Diesem Beweis ist nichts hinzuzufügen.

Hilfreich wären Beweise für krude Behauptungen und der entspannte Umgang mit dem Thema unter Berücksichtigung aller Interessen, auch der unserer Spezies.

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Asyl Einwanderung Kultur Religion Zuwanderung

Der gesunde Mix

Unsere Gesellschaft, aus unterschiedlichen Gründen künstlich und gewollt, mit Menschen aus aller Welt zu überfluten und dafür das Asylrecht zu missbrauchen, weil unsere Gesellschaft sonst angeblich überaltert und weil angeblich Fachkräfte und damit Steuerzahler und Rentenbeitragszahler fehlen, ist der Beweis des Versagens der Politikerkaste der vergangenen Jahrzehnte! Es ist mit Sicherheit keine Lösung, niedrige Geburtenraten mit Migration aufzufangen.

Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.
Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.

Helmut Schmidt (Bundeskanzler, SPD)

Stellen wir uns einfach vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylunterkünfte aus dem Boden schießen. Schulen würden saniert, modernisiert und instand gehalten. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro pro Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht, samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor Entbindungskliniken. Öffentliche Verkehrsmittel wären für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Schulen, Sportvereine und Universitäten. Die Versorgung mit Mittagessen würde übernommen. Ganztagesschulen wären die Regel und jedes Kind hätte einen KITA-Platz und die Vereinbarung Familie/Kinder und Beruf stünde nicht nur auf dem Papier.

Leider ist das der durch die deutsche Politik zerstörte Traum vieler verpasster Gelegenheiten und die Realitäten sehen so aus, wie jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand sie im Alltagsbild wahrnehmen kann.

Nur ein gesunder Mix aus Leitkultur, Bereicherung durch fremde Kulturen und deren kulturelle Aneignung, die Integration der Menschen und deren Kultur in unsere Gesellschaft ohne Aufgabe der eigenen Identität und der Ausbau und die Förderung der eigenen Kultur können ein gemeinsames Haus entstehen lassen, in welchem sich alle Menschen dieses Landes gleichermaßen wohl und zu Hause fühlen.

Einer komplett vielfältigen Gesellschaft ohne eine führende Kultur, versinkt dagegen in Mittelmaß, ohne Ziel, ohne Antrieb und tendiert dazu, der Kultur zu folgen, welche von sich aus aggressiv ihren kulturellen Stempel aufdrücken möchte. Das muss verhindert werden.

Ich werde auch hier den ehemaligen Bundespräsidenten zu Wort kommen lassen.

Wir brauchen neue Regelungen für Einwanderung und Staatsan­ge­hörigkeit, aber natürlich nicht, um unsere Tore für die Wande­rer aus aller Welt unbegrenzt zu öffnen, sondern um die Zuwan­derung gemäß den Interessen und Verpflichtungen unseres Landes zu steuern. Dann wird die Ein­wanderung zu einer sinnvollen Vorsorge für die Zukunft.

Richard von Weizäcker

Die grenzenlose Welt existiert nicht. Staatsgrenzen sind von Menschen gezogen worden, natürlich immer im Rahmen von Macht-Ausübung, aber auch, um wirtschaftliche und soziale Gemeinschaften zu bilden und um Frieden zu schaffen. Diese Grenzen haben Menschen zusammengeführt, mit einer gemeinsamen Vergangenheit, Identität und Kultur. Ein Solidaritäts- und Zusammengehörigkeitsgefühl, wie man es nur bei Menschen empfindet, die einem ähnlich sind.

Das, was innerhalb dieser Landesgrenzen über Jahrzehnte, meist Jahrhunderte oder gar Jahrtausende durch ein Volk gesellschaftlich entstanden ist, was an Wohlstand und Freiheit erreicht wurde, gehört eben nicht allen Menschen dieser Erde, sondern nur den Menschen, die dort leben und die selbst oder ihre Vorfahren, Großeltern und Eltern daran beteiligt waren und sind.

Kein Iraker oder Kenianer, kein Syrer oder Afghane, kein Brasilianer oder Italiener, kein Chinese oder Japaner, niemand, der als Migrant in unser schönes Land kommt, hat irgendeinen legitimen Anspruch auf das, was meine Generation und die Generationen meiner Vorfahren hier in Deutschland und in den genauso organisierten Staaten um uns herum an Frieden, Wohlstand und Stabilität geschaffen haben. Diese Migranten haben nur Anspruch auf das, was in ihrem jeweiligen Heimatland geschaffen wurde.

Wenn es Irakern, Kenianern, Syrern, Afghanen, Brasilianern, Italienern, Chinesen, Japanern oder Menschen in aller Welt in ihren Heimatländern aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen nicht gefällt, müssen sie die Ärmel hochkrempeln und die Situation in ihrem Heimatland ändern. Wenn es ihnen dort zu warm oder zu kalt ist, können sie daran nichts ändern, aber das ist dann halt so. In beiden Fällen können sie zu uns migrieren, ohne Anspruch auf Asyl. Ich kann auch nicht einfach in Kanada anklopfen, weil es mir hier zu bunt geworden ist und erwarten, dass sich Kanada um mich kümmert, mich verpflegt, mir Wohnraum stellt und ich in einer sozialen Hängematte abtauche.

Sollten Menschen aus aller Welt dagegen politisch verfolgt sein oder aus einem Kriegsgebiet fliehen, stehen ihnen selbstverständlich alle Rechte eines Asylanten und damit vorübergehend die volle Unterstützung unseres Staates zu.

Wenn man in ein anderes Land einwandern möchte, muss man auch etwas mitbringen, dann muss man seinen Beitrag leisten und sich so gut es geht an die Gegebenheiten dieses Wunsch-Landes anpassen, weil genau diese Gegebenheiten und die dort lebenden Menschen es sind, die es erfolgreich und attraktiv gemacht haben. Weil es genau die Gegebenheiten sind, die jemanden veranlassen können, sich für dieses Deutschland als neue Heimat zu entscheiden. Ansonsten nimmt man nur die Probleme seines Heimatlandes mit sich, die in der Regel mit der Kultur des Wunsch-Landes kollidieren. Das ist nicht zu akzeptieren und inkompatibel mit unserem Grundgesetz, unseren Werten und unserer Art zu leben. Es wären außerdem die Probleme, wegen derer er sein Heimatland verlassen hat. Eine gewisse Unlogik wäre das Ergebnis, tausendfach in Deutschland zu bestaunen.

Prof. Norbert Bolz bei ARD Anne Will zur Sarrazin-Debatte – 2010
Sarrazin-Tribunal bei Maischberger – Hans-Olaf Henkel gegen Pfeiffer – 2010

Fehlgeleitete Gutmenschen, die davon ausgehen, der Planet gehört uns allen und jeder hat das Recht auf ein neues, besseres Leben, jeder kann sich aussuchen, woher er seinen Gewinn bezieht, vergessen, dass es dann auch vollkommen korrekt wäre, wenn die USA meinen, dass sie ein Recht auf irakisches Öl haben oder als die Nazis meinten, heute gehört uns Deutschland, morgen die ganze Welt. Solche Gedanken sind nichts anderes als Allmachtsfantasien und führen in der Regel zu Auseinandersetzungen und Kriegen und haben mit einem friedlichen Zusammenleben nichts zu tun.

Diese Leute vergessen, dass Menschen keine idealen Wesen sind, keine Lichtgestalten oder gar Götter. Menschen leben in Gemeinschaften und bilden gemeinsame Bedürfnisse aus. Bedürfnisse konkurrieren und führen zu Konflikten. Nur Grenzen, Staaten und Verträge bilden eine einigermaßen sichere Basis eines weltweiten Zusammenlebens.

Anne Will 2015 – ARD

Egal, ob jemand aus berechtigen Fluchtgründen zu uns kommt, um Asyl zu beantragen oder ob jemand als Migrant hier herkommt, es braucht einen Vertrag zwischen ihm und unserer Gesellschaft. Derjenige, der bleiben möchte, muss sich integrieren und diese Integrationsleistung selbst erbringen. Diese Gesellschaft ermöglicht es allen Menschen, in ihr zu leben und teilzuhaben, sich einzubringen, sich zu entwickeln und sein Lebensglück zu finden. Dabei kann er/sie seine/ihre Religion und seine Kultur innerhalb dieser Grenzen ausleben. Als Leitkultur findet er die Zeugnisse unseres, und des Wirkens unserer Vorfahren vor. Unser Grundgesetz in Verbindung mit dem BGB finden Anwendung, denn religiöser Rassismus, Faschismus, Mehrfachehen, Genitalverstümmelung, Vollverschleierung, Zwangsheirat und Ehrenmorde sind nicht tolerierbar innerhalb dieser Gesetze.

siehe auch: https://www.mopo.de/im-norden/niedersachsen/cdu-fordert-leitkultur-vertrag-fuer-migranten-sonst-drohen-strafen

Alle Bürger dieses Staates sind vor dem Gesetz gleich. Es gilt uneingeschränkt Artikel 3 Grundgesetz.

siehe auch: Art 3 GG – Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

Mir ist es völlig egal, wen ich vor mir habe und ob dieser Mensch Jude, Moslem, Transgender, Schwuler, Japaner, Wikinger oder Linker ist. Solange man mich, meine Herkunft und meine Art zu leben, mit Respekt behandelt, gebe ich diesen zurück und heiße diesen Menschen herzlich willkommen. Ich werde jedoch niemals so blauäugig und tolerant bis zur Selbstaufgabe handeln, wie uns dies die linksgrüne Mischpoke aufzwingen möchte! Vorsicht ist schon immer die Mutter der Porzellankiste gewesen. Und ich werde meine Neugier danach, zu wissen, mit wem ich es zu tun habe, immer stillen wollen.

Ich werde also immer danach fragen, woher jemand kommt und welche Vita sich hinter einer Person verbirgt, wenn er nicht dem Normativ meiner Umgebung entspricht, wenn er also in seiner Sprache eine Nuance erkennen lässt, dass er nicht aus der hiesigen Gegend stammt. Das kann ein Dialekt oder eine fremdartige Sprache sein. Sein Aussehen kann sich vom „Normativ“ unterscheiden, sodass ein solcher Mensch interessant wird und ich wissen will, wie und warum er hier lebt und was seine Vorgeschichte ist. Sollte jemand diese Neugier mit Rassismus gleichsetzen, dann kann ich diesen fehlgeleiteten Mainstream-Roboter nur bedauern, denn offenbar hat dieser kein Interesse an den Menschen um ihn herum.

Diese Gesellschaft braucht gesteuerte Einwanderung und braucht weiterhin dringend eine Familienpolitik, die es den Menschen mit deutschen Wurzeln attraktiv macht, Kinder in die Welt zu setzen.

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Schule – IST

Die Schule muss reformiert werden. Die Schule ist nicht dazu da, nur Studenten zu produzieren. Sie ist dazu da, die Gesellschaft insgesamt mit gutem „Personal“ auszustatten. Das Land benötigt Ingenieure, Ärzte und Informatiker genauso dringend, wie Fleischer, Bäcker, Maurer, Krankenschwestern

Staatsmedien

Medien und Politik haben gemeinsam mit der Justiz und der Polizei die Gewaltenteilung aufgelöst. Das verfassungsschützende Element der Aufsicht und gegenseitigen Kontrolle existiert nicht mehr. Die Politik sagt dem Wahlvolk, was richtig sein soll, und die Medien sagen ihm, dass

Allgemeiner Bildungsnotstand

Die Misere ist praktisch nur disruptiv zu bewältigen und mit einem Abriss des aktuellen Gebäudes vergleichbar. Es muss ein völlig neues System Bildung her, angefangen in der Kita bis zur Universität und Weiterbildung im Berufsleben.

Innere Gefahr

Nicht nur gewalttätige Vorfälle zu Silvester beschäftigen uns permanent in Bezug auf bestimmte kulturelle Herkünfte aus Zuwanderung, auch die tägliche Gewalt gegen Schüler, Frauen oder Menschen anderen Glaubens setzen penetrant Achtungszeichen.

Rassismus

Rassismus für mich jede Art der sozialen Ungleichbehandlung.

Religion – SOLL

Die Ausübung jeder Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit der gläubigen Person. Die Unterdrückung der freien Entfaltung der Persönlichkeit oder die Verhinderung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau durch eine Religion, ist unter Strafandrohung zu unterlassen.

Leitkultur – SOLL

Die deutsche Kultur muss als Leitkultur gefestigt und geschützt werden. Sie gilt es zu verteidigen, um allen hier lebenden Menschen die Werte dieser Gesellschaft auch in Zukunft bieten zu können.

Islam (politischer) und Islamismus

Der Islam ist in seiner strengen Auslegung keine Religion, sondern eine Ideologie, eine hierarchische, chauvinistische, imperialistische, antisemitische, primitive und somit insgesamt faschistische Ideologie!

Religion – IST

Ich leugne als Atheist nicht, dass unsere europäische Kultur, unsere Werte und unsere Standards durchaus ihren Ursprung in religiösen, eher christlich geprägten Bildern und Büchern haben. Diese Art der Übernahme religiöser Texte als Basis eines Gesellschaftsvertrags gilt im Übrigen für

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Deutschland Heimat

Helldeutschland

Der Westdeutsche und seine von den Medien geschürte Angst vor Russen und dem Kommunismus war nach dem Zweiten Weltkrieg willig, die Gaben amerikanischer Geldgeber dankend anzunehmen und darauf sein Leben aufzubauen.

Warum beschäftige ich mich als Ostdeutscher mit Westdeutschland? Weil die Bundesrepublik mit seiner Währung und seiner Gründung einfach schneller war als die DDR. Viele Westdeutsche wissen gar nicht, dass nicht die DDR der treibende Keil zwischen beiden deutschen Staaten war. Um es ganz deutlich zu machen, an die Adresse derer, die immer wieder die Lügenmärchen über die DDR und die Spaltung glauben.

Die Politik in Westdeutschland hat Ostdeutschland an die Russen verraten und sich den Amerikanern verkauft, um dann in überheblicher Manier von oben auf den Zonen-Abschaum zu glotzen. Ich akzeptiere keine Aussagen wie, „aber das waren doch die Amerikaner und die Alliierten, wir konnten nichts dafür!“. Bullshit, sage ich! Schockiere ich Dich da gerade, lieber Leser? Nun, dann auf zu Google und mal bezüglich Geschichte recherchieren!

Vorausgegangen war die von den Siegermächten in der Konferenz von Jalta und im Potsdamer Abkommen beschlossene und vollzogene Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen. Deutschland hatte kein Mitspracherecht bei seiner Zerstückelung! Wohl aber danach, als ab Mitte 1945 Tatsachen geschaffen wurden, konnten neue deutsche Politiker und Unternehmer Einfluss auf den weiteren Fortgang der Entwicklung nehmen. Dem normalen Westdeutschen in seinem Streben nach Glück und Wohlstand kann in weiten Teilen daraus kein Vorwurf gemacht werden. Es waren immer Eliten aus Politik und Geld/Macht, denen ich hiermit den Handschuh hinwerfe!

Die Westdeutschen Politiker und Geld/Macht-Eliten warfen also sich gemeinsam mit allen Deutschen der westlichen Besatzungszonen in die Hände amerikanischer Geldgeber und schufen mit der D-Mark am 21.06.1948 die erste Mauer. Die zweite Mauer folgte mit der Gründung der BRD. Bis zur Gründung der Bundesrepublik am 23.05.1949 waren wir alle DEUTSCHE, danach wurden die Deutschen in der russischen Besatzungszone zu Deutschen aus der Ostzone. Fragen sie mal auf der Straße einen Bürger der alten Bundesländer, wann sein Staat gegründet wurde. Ich verwette mein Arsch, dass 95 % der Leute nicht wissen, wann das war.

siehe auch:

Adenauer und seinen schmierigen Arschkriechern waren die Menschen im Osten Deutschlands scheißegal. Nach Adenauer begann hinter Kassel die Walachei. Was für ein Hohlbohrer. Wichtig war das eigene Weiterkommen und die Geborgenheit unter amerikanischer Hoheit. Dieses Gesindel hat die deutsche Spaltung gefestigt und besiegelt. Der andauernde Verweis auf den Mauerbau 1961 war und ist nur Ablenkung von eigener Schuld!

Parallel dazu lief ein beispielloses Investitionsprojekt, der Marshall-Plan, mit dem fast 14 Mrd. Dollar zum damaligen Kurs (umgerechnet zu heute etwa 142 Mrd. Dollar), die in die westlichen Staaten inkl. BRD gepumpt wurden.

Immer wieder höre ich, wie unangenehm es gewesen war, die DDR zu besuchen. Allein die Einreisemodalitäten und die Drangsalierung an den Grenzen waren angeblich Horror für den Bundesbürger. Natürlich wurden diese Maßnahmen seitens DDR-Grenzregime süffisant ausgenutzt und ausgekostet. Aber niemand wurde als Bundesbürger verhaftet oder landete im DDR-Knast (ganz im Gegenteil zu DDR-Bürgern), wie es uns sensationsheischende Wichtigtuer verkaufen wollen. Ich stelle trotzdem die offene Frage, ob es nicht eher Schuldgefühle und die Konfrontation mit der verursachten Armut und Teilung waren, die die Reise in oder durch die DDR unangenehm machten?

Es gab viele Bundesbürger, die sehr spartanisch lebten, ähnlich den meisten Ostdeutschen, und trotzdem regelmäßig Päckchen in die DDR versandten. Diese Menschen halte ich aus meinen Vorwürfen explizit heraus. Ich danke diesen Menschen für ihre Aufopferungen und den Glauben an ihre Brüder und Schwestern im Osten.

Deutschland mit seinem angeblich einzigartigen, zwangsverheirateten System aus Kapitalismus und sog. Demokratie zur sog. sozialen Marktwirtschaft, als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs, ist heute zu Ende gedacht. Das soziale Deckmäntelchen konnte damals auf nationaler Ebene zwischen den Interessen der Wirtschaft und den Interessen der Demokratie vermitteln und Interessen ausgleichen.

Es war von Anfang an eine Lüge, um nach dem verlorenen Krieg die deutsche Wirtschaft mit den gleichen Konzernen und den gleichen Eigentümern am Leben zu lassen. Es war nichts anderes, als die Weiterführung des sozialen Gedankens aus der Weimarer Republik mit dem versteckten Credo „sozial ist, was Arbeit schafft“ oder „der Markt ist per se sozial“. Die gleichen Wirtschaftsbosse und die gleichen Politiker führten die Weimarer Republik in die Bundesrepublik über und verkauften die entstandene Struktur den Bundesbürgern als soziale Marktwirtschaft.

Der Bundesbürger war ein fleißiger Geselle. „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ war sein Motto und sein Fleiß war die Antriebsfeder des Wirtschaftswunders der 50er und 60er-Jahre. Gepusht durch amerikanische Dollarmilliarden und befreit von fast allen Reparationsleistungen des Zweiten Weltkriegs, konnte sich der Bundesbürger ein Wirtschaftsimperium ohne Gleichen schaffen.

Die Wirtschaft boomte derart, dass die Arbeitskräfte bald fehlten und ausländisches Personal die Drecksarbeit machen musste. Kamen diese sog. Fremdarbeiter anfangs noch aus Italien, Griechenland oder der Türkei, schwärmen sie heute aus aller Welt in die deutschen Gefilden. Nur heißen sie nicht mehr Fremdarbeiter, sondern nur noch Flüchtlinge. Und arbeiten geht auch nur noch jemand, wenn er Bock drauf hat, denn Geld gibt’s auch, ohne einen Finger krumm zu machen. Geflüchtet vor dicken, verhüllten Frauen und dutzenden unschuldigen Kindern machen sie sich auf ins gelobte Land, um die Früchte der Arbeit Anderer zu ernten. Diese Tatsache wird aber in einem anderen Kapitel weiter vertieft.

Stahlindustrie, Kohle, Autoindustrie und Chemie waren die Stütze des deutschen Wirtschaftswunders. Jedoch beendeten die 68er das Kapitel des Wirtschaftswunders, weil an die Stelle von Fleiß, Tradition und historischem Bewusstsein der Gammel und Hippie-Kult trat. Fleiß war spießig und Drogen waren wichtig. Arbeiten wurde zum störenden Moment auf dem Pfad der Selbstfindung.

Und dann gibt es die schlafenden Schafe, von denen ich leider umzingelt mein Dasein im Westen Deutschlands fristen muss. Angst vor AFD, Angst vor Trump, Angst vor Klima und widerspruchslose Akzeptanz links-grüner Ideologie sind an der Tagesordnung. Ich höre zu und lächle wissend, denn ich habe das alles schon einmal erlebt.

Ein guter Freund, ein junger und kluger Mann aus dem Westen dieser Republik, hat mir die Frage gestellt, was es ist, dass mich so wütend und so voller Tatendrang macht und warum er, top-gebildet und behütet, gut verdienend, nicht auch den Wunsch verspürt, etwas an dieser Gesellschaft zu ändern. Ich tue mein Bestes, mit all diesen Worten, dass sich das ändert, lieber Freund!

Ähnliche Gespräche führe ich hier im Westen unseres Landes häufig und mache immer wieder die gleichen Erfahrungen. Die guten Menschen in Deutschland haben es größtenteils aufgegeben, sich um die Probleme ihrer nahen Mitmenschen zu scheren. Sie sind satt und zufrieden, wenn es ihnen gut geht. Es besteht keinerlei Drang danach, anderen Menschen, denen es hier nicht so gut geht, helfen zu wollen. Sie haben kein Interesse an den wahren Problemen dieser Gesellschaft. Sie schalten ab, wenn Politik im TV läuft und sind überfordert, wenn sich die Gefahrenlage überschlägt und die Medien aus vollen Rohren den Weltuntergang herbeischreiben.

Sie stürzen sich aber gern in innere Angelegenheiten anderer Staaten oder laden sich Probleme von Menschen in anderen Staaten auf. Sie bringen Hunde aus ihrem Urlaub von Malle mit, weil ihnen die Hunde dort so leidtun, als ob es hier in Deutschland nicht genügend Hunde in Tierheimen gäbe. Sie tun so, als ob sie die Welt retten könnten, derweil hier im eigenen Land der Wahnsinn kocht.

Ganz schlimm ist aber, dass sie die Diskrepanz zwischen Wahrheit und Lüge nicht erkennen. Sie schauen einen völlig verständnislos an, wenn das Problem fehlender Meinungsfreiheit geschildert wird. Sie wissen gar nicht, wie es sein könnte, anderer Meinung zu sein. Sie haben nie die Erfahrung gemacht, anderer Meinung sein zu wollen oder zu müssen.

Der Wessi ist aus der Sicht vieler Ostdeutschen heute angepasst und satt, weichgespült durch das westdeutsche Bildungssystem, befreit von bösen Gedanken um soziale Gerechtigkeit oder Arbeitskampf und beseelt von der Vorstellung, Windräder könnten Wälder ersetzen.

Das eigene ich und die selbstherrliche Verwirklichung individuellen Glücks gegenüber gesamtgesellschaftlicher Orientierung und die Herabsetzung staatlicher und nationaler Ziele ggü. Weltrettungsfiktionen ist ein Fehler, der sich noch bitter rächen wird. Dadurch hat speziell der Westdeutsche hat in der Zeit des Bestandes der Bundesrepublik massenweise die Bindung zu seinem Deutschland verloren.

Und genauso betrachten sie von oben herab den Deutschen auf der anderen Seite der Mauer, die sie gern hätten weiter stehen lassen, um ihre dekadente Struktur weiterhin kritiklos aufrechterhalten zu können.

Jeder sollte nur noch ein hirnloses Rädchen im Getriebe sein, ein willenloser Gehilfe. Ob sich heute einer dort Jurist nennt oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das ist völlig egal. Sein Wissen ist auf weiten Strecken völlig unbrauchbar. Viele Menschen sind wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar. Sie haben einfach nichts gelernt, was sie in eine freie Marktgesellschaft einbringen könnten.

Arnulf Baring, der 1991 in einem Gespräch mit dem Verleger Wolf Jobst Siedler über die Ostdeutschen

Man brauchte nach 1945 im Westen nur Hitler und seine Herrschaftsinstrumente, die Spitzen der Partei und der SS beiseite räumen, und hinter all den Zerstörungen des Krieges kam eine wesentlich intakte Gesellschaft zum Vorschein.

Wolf Jobst Siedler über die Westdeutschen

Beides Intellektuelle mit intellektuellen Fehlleistungen ganz besonderer Art.

Menschen im Westen dieses Landes aber, abgehängt vom sozialen Frieden, arm und in einer Lohnspirale nach unten und in prekären Arbeitsverhältnissen feststeckend, sehen keine Zukunft und misstrauen politischer Führung. Sie gehen nicht mehr wählen und stützen aus Unkenntnis ihren eigenen Untergang und deren Machterhalt.

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Deutschland Heimat

Dunkeldeutschland

Der Ostdeutsche hat eine Art Sehnsucht nach Deutschland in der Zeit der Teilung entwickelt, welche sich im Rahmen der Wiedervereinigung entlud. Nicht ohne Grund wundern sich entfremdete westdeutsche Medienvertreter und Politiker über die ostdeutsche Deutschland-Mentalität. Sie selbst sind es, die sich von Deutschland entfernt haben, nicht die Ostdeutschen. Europa konnte und kann uns kein Heimatgefühl geben. Es war und ist unsere Nation, die uns 45 Jahre lang vorenthalten wurde, welche wir Landsleute aus dem Osten begehrten und 1990 endlich wieder unser Deutschland nennen konnten.

Natürlich wurde auch der Ostdeutsche geprägt von Medien, einer Einheits-Partei und Einheits-Wahrheit in seiner Angst vor Amerika, dem Westen und seinem Imperialismus. Kinder nahmen entsprechende Berichte über Korea, Vietnam, Chile willig auf, Erwachsene und Jugendliche sogen das Neue Deutschland oder den schwarzen Kanal ein und verarbeiteten den zu linken Weltbildern. Politische Erziehung hat genauso funktioniert wie in den Jahren faschistischer Diktatur. So wie sie heute immer noch funktioniert, mit Angst vor dem Teufel und mit der Vereinnahmung der Kindheit und Jugend!

Wie ist der, der Ossi, der nicht zu integrierende, abgehängte Ostdeutsche mit seiner abgebrochenen Biografie, der die Marktwirtschaft nicht kapiert und das moralbesoffene System Westdeutschlands kritisiert? Wie ist er, der Ossi, der Dunkeldeutsche, dieses Pack, dieses Nazigesindel? Was hat ihn eigentlich Ossi gemacht, in der Zone, der Ostzone, russische Besatzungszone? Wie ist er vom Zonie zum Ossi mutiert?

Durch Eigennutz und Unterlassung, liebe westdeutsche Mitbürger und Landsleute, denn wir Ostdeutschen wurden durch unsere netten ehemaligen westdeutschen Eliten im Stich gelassen. Der normale westdeutsche Bundesbürger hat zugeschaut und war froh, auf der richtigen Seite der Grenze zu wohnen. Wie es dazu kam, habe ich bereits in meinen Ausführungen zu Westdeutschland im Kapitel Helldeutschland ausführlich dargelegt.

Die Ostdeutschen zahlten das Blutgeld für die Verbrechen Deutschlands im Zweiten Weltkrieg. Kein Marshall-Plan für Ostdeutschland, im Gegenteil. Der Ostdeutsche hat ganz im Gegensatz zu einschlägigen, in Schmierblättern gedruckten Darstellungen genauso fleißig sein Tagwerk erledigt, wie ein westdeutscher Arbeitnehmer. Nur sein Lohn wurde in einer nicht konvertierbaren Währung gezahlt, zwangsweise, geteilt durch die westdeutsche Währungsmauer von 1948. Er konnte damit weder Eigentum noch Reichtum erwerben.

Spätestens nach Abschluss der Reparationen am 31.12.1953 hätte die BRD ihren Anteil davon übernehmen müssen. Stattdessen konzentrierte sie sich ganz auf den Wiederaufbau und auf das Schritthalten mit dem Wirtschaftswachstum der Siegermächte und überließ der DDR die Bezahlung der Kriegsschulden. So zahlte jeder Westdeutsche nach heutigem Wert 126,- Mark Reparationen, jeder Ostdeutsche 16.124,- Mark, also das 127-fache.

Bis 1953 büßte die DDR so rund 30 Prozent ihrer industriellen Kapazitäten ein und zahlte so nach Schätzungen zwischen 50 und 100 Milliarden Mark an den sozialistischen Bruderstaat. Die Ausgleichszahlungen, die der DDR von der Bundesrepublik zustünden, veranschlagte man auf 721 Milliarden Mark, hochgerechnet über Inflation und Zinseszins.

siehe auch:

Stattdessen wurde ab 1990 die DDR noch einmal ausgeplündert. Einen ganz üblen Anteil daran hatte die Treuhand. Auf den ganzen Mist nach der Wende möchte ich nicht eingehen. Dieses Thema würde den Rahmen sprengen.

Die Errichtung der Mauer aus Beton und Stacheldraht am 13.8.1961 durch das damalige DDR-Regime, unter Druck der Russen stehend, war aus deren Sicht ein notwendiger Schritt, um den ausgebluteten Staat künstlich am Leben zu erhalten. Für die meisten Menschen jedoch war er die Zementierung der Teilung und damit einhergehend die endgültige Trennung von Familien. Eine unverzeihliche Tat, dennoch begreifbar für diejenigen, die verstehen wollen, denn alles hat immer mindestens zwei Seiten. Die Parteiendiktatur des Ostens war das Gegenteil von demokratisch. Der Bürger wurde nicht gefragt, die Partei hatte immer recht und basta.

Diese Parteiendiktatur in der ehemaligen DDR und die Führung durch die kommunistische Partei war ganz eindeutig Politik am Menschen vorbei. Der Glaube oder das angebliche Wissen, im Besitz der Wahrheit zu sein und die Zukunft zu bestimmen, verführte und verführt die darin gefangenen Menschen dazu, andere Meinungen als minderwertig, abartig, gefährlich und rechtslastig zu definieren und danach zu handeln. Nichts anderes findet im Rechtsstaat Bundesrepublik statt.

siehe auch: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/identitaetslinke-laeuterungsagenda-manipuliert-politik-und-gesellschaft

Als Heranwachsender habe ich das damals nicht durchschaut. Ich habe die Gleichnisse nicht gesehen. Ich hatte Vertrauen in die Antifaschisten und Kommunisten, da deren Lehre mehr oder weniger logisch klang, als Folge des Zweiten Weltkrieges nie wieder Faschismus und Imperialismus zuzulassen. Faschismus wurde immer als Überhöhung des Imperialismus verstanden.

Erst heute ist mir klar, nachdem ich die Entwicklungen in der Bundesrepublik als Erwachsener verfolge, dass Faschismus überhaupt nichts mit dem Wirtschaftssystem Imperialismus zu tun hat, sondern reine Ideologie ist. Seit 2015 weiß ich auch, dass Faschismus nichts mit politischen Richtungen zu tun hat, weder von links noch von rechts vereinnahmt wird, sondern aus der Mitte der Gesellschaft entspringt. Schauen wir uns einfach um und erkennen, welche Gefahren lauern.

Der Traum vieler Ostdeutscher im Rahmen der Wiedervereinigung als gleichberechtigte Deutsche in einem vereinigten Deutschland das Glück zu finden, was vielen Westdeutschen bis dahin völlig selbstverständlich war, war leider bereits kurze Zeit später ausgeträumt. Eine besonders schändliche Haltung zeigen und zeigten solche Menschen, die uns Ostdeutschen sogar absprechen, richtige Deutsche zu sein. Sie stellen uns in die gleiche Ecke, wie Asylsuchende und Migranten, sie bezeichnen uns als Parasiten und wissen gar nicht, dass der Solidaritätsbeitrag auch von Ostdeutschen gezahlt wird. Sie wissen gar nicht, dass fast 100 % aller Finanzmittel daraus wieder zurück nach Westdeutschland flossen und fließen, weil es zum großen Teil westdeutsche Firmen sind und waren, die davon profitieren.

Ein Paradebeispiel für eine gelungene Integration einer Ostdeutschen in das BRD-Gefüge lieferte die allseits geliebte grüne Politik-Darstellerin Karin Göring-Eckhart 2015 ab.

siehe auch: „Ossis noch nicht mitgerechnet“: Zitat von Göring-Eckardt ist von 2015 (correctiv.org)

Ich bin geradezu schockiert, dass dieser Gedankendurchfall von einer Person kommt, die in der Ecke ihre Heimat hat, aus der auch ich stamme. Ich kann nicht verstehen, was in den Köpfen solcher Menschen durcheinander geraten ist.

Die von vielen Ostdeutschen 1989 im Kopf geträumte BRD der 50er und 60er-Jahre mit seinen Wirtschaftswundern und sozialer Marktwirtschaft gab es nicht mehr. Übrig geblieben war ein kaputtes Land mit einer aufklaffenden Schere zwischen Arm und Reich, mit kaputten Parteien und Regierungen, bestehend aus Berufspolitikern ohne Rückgrat und unaufgearbeiteten Problemen der Wirtschafts-, Finanz-, Arbeitslosen-, Renten-, Sozial-, Verteidigungs-, Umwelt-, Bildungs-, Gesundheits- und Integrations-Politik.

Der Ostdeutsche will aber nicht, dass es bei ihm so aussieht wie in Duisburg Marksloh, Köln, Hamburg, Berlin oder Essen, wo überall der Orient als Kulturbereicherung gilt und eine muslimische Parallelgesellschaft oder Clan-Strukturen vorherrschen und in deren Schulen Schulklassen mit Schülern deutscher Herkunft in der Minderzahl sind. Er will den Muezzin-Ruf nicht in seinen Städten, genauso wenig wie das nervige Glockengebimmel, und sein Zusammenleben täglich neu aushandeln. Er will nicht mal so eben im Namen des Islam abgestochen, überfahren oder vor den Zug geschmissen werden. So ist er, der Ostdeutsche, der mindestens zwei totalitäre Regimes hinter sich hat, und ganz genau weiß, wie sich Demokratie anfühlen muss.

Häufig wird von Medien und unwissenden Politikern die Frage gestellt, warum gerade der Ostdeutsche Ressentiments gegenüber fremden Kulturen haben. Dabei meinen sie die Deutschen aus Dunkeldeutschland, die angeblich noch nie einen fremdländisch aussehenden Menschen leibhaftig gesehen haben und in deren Städten eh keine Ausländer wohnen.

Darauf gibt es drei Antworten. Erstens ist die beschriebene Annahme völlig aus der Luft gegriffen und zeugt von einer überheblichen Sicht dieser Medien auf den Osten. Zweitens haben weder Ostdeutsche noch westdeutsche Bürger Probleme mit Menschen asiatischer, südamerikanischer, nordischer, italienischer, indischer oder z. B. kanadischer Herkunft.

Allein Probleme mit Menschen aus islamischen Staaten werden bei entsprechenden Antworten genannt. Drittens muss man als ostdeutscher Weltbürger nur offenen Auges Nachrichten verfolgen, um zu sehen, wohin es führen kann, wenn fremde Kulturen aufeinanderprallen, Kulturen, die nicht den Willen haben, sich in eine bestehende Gesellschaft einzufügen, ganz im Gegenteil. Was rufen denn die Muezzins von den Moscheen? Allah ist groß, es gibt keinen anderen Propheten außer Allah? Was soll das sein, außer Diskriminierung der Kultur, in der sie leben und von der sie profitieren! Wenn also ein Medien- oder Volksvertreter eine solche Frage stellt, muss man zweifellos erkennen, dass diese Person offensichtlich fehlbesetzt in ihrer Position ist! Sie selbst haben diese Weitsicht nicht, die sie bei anderen, speziell den Ostdeutschen bemängeln.

Zu vielen Menschen ist völlig gleichgültig, was geschieht, solange es ihnen nicht selbst geschieht.

William Howard Taft

Getreu diesem Motto unterscheiden wir Ostdeutschen uns dramatisch von solchen Baizuo westdeutscher Herkunft. Wir Ossis kümmern uns um uns und es kümmert uns, was mit unserem Land passiert und nicht nur das, was fernab in der Welt geschieht.

Und es gab etwas ganz Wichtiges in Ostdeutschland, was dieses Gesamtdeutschland neben allen anderen Auslöschungen nach der Wiedervereinigung wie Polikliniken, einheitliches Schul- und Gesundheitssystem ebenfalls abgeschafft hat. Es gab ein gemeinsames Ziel, ein gesellschaftliches Ziel, eine Vision, so fehlerhaft umgesetzt sie auch war. Es war eine Art gesellschaftlicher Zusammenhalt da, der heute leider verloren ist.

In unserer Zeit besteht keine Gefahr eines Übermaßes an Disziplin, Pflichtgefühl und Gemeinschaftsdienst. Heute herrscht weit eher ein Mangel an der Fähigkeit, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, sondern sich zugunsten von anderen zurückzustellen.

Richard von Weizäcker
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Rente Soziales

Sozialstaat war gestern

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband hat 2021 die Zahlen seiner Analyse der Merkelschen Sozialpolitik veröffentlicht und wirft der Regierung ein desaströses Versagen vor.

Unter armuts-politischen Gesichtspunkten kann man das Ergebnis nur als verheeren

Geschäftsführer Ulrich Schneider

siehe auch: Das Paritätische Jahresgutachten 2021 – Der Paritätische – Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege (der-paritaetische.de)

In Deutschland sind aktuell 18,7 % aller Bürger von Armut betroffen. Gleichzeitig verdichtet sich Reichtum und Wohlstand bei immer weniger Eliten. Eine Gesellschaft kann diese aufklaffende Ungerechtigkeit nicht lange aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Gerade eine demokratische Gesellschaft kann dadurch leicht das Gleichgewicht verlieren und in eine undemokratische Richtung pendeln.

Das jährliche Durchschnittseinkommen in Deutschland betrug im Jahre 2021 49.200 EUR brutto. Das sind monatlich 4.100 EUR brutto bei 2.600 EUR netto. Diese Zahl verdeutlicht die Lüge, derer sich Deutsche seit Jahrzehnten stellen müssen, auf dramatische Weise. Deutschland liegt damit in Europa auf Platz 8. In Liechtenstein verdient man z. B. 5.385 EUR netto im Monat.

Die Einkommensverteilung ist sehr ungerecht. Etwa 80 % aller Beschäftigten verdienen weniger als dieses durchschnittliche Gehalt.

Frauen sind mit 15% zusätzlich unterbezahlt, unabhängig vom Einkommen.

Einkommensverteilung netto

siehe auch: 3.440 Euro netto im Monat: Mit diesem Einkommen zählen Sie zur Gehalts-Oberschicht – Wirtschaft – Tagesspiegel

Ab Januar 2021 betragen aktuell die Beiträge in der Sozialversicherung, welche zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu zahlen sind:

  • 14,6 % in der gesetzlichen Krankenversicherung,
  • 18,6 % in der Rentenversicherung,
  • 3,05 % in der Pflegeversicherung (zzgl. 0,35% für Kinderlosigkeit) und
  • 2,4 % in der Arbeitslosenversicherung.

Insgesamt also 38,65 % Sozialabgaben, ohne Einkommenssteuern und ggf. Kirchensteuer, sowie Solidaritätszuschlag anzurechnen.

Leider hat der Gesetzgeber Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherungsbeiträge eingezogen, sodass es ab diesen Bemessungsgrenzen nach oben immer ungerechter zugeht und geringe Einkommen überproportional gefordert sind.

Beitragsbemessungsgrenzen 2022 Sozialversicherung

  • Renten- und Arbeitslosenversicherung
    • alte Länder und Berlin-West
      • 84.600 EUR
    • neue Länder und Berlin-Ost
      • 81.000 EUR
  • Kranken- und Pflegeversicherung
    • alte und neue Länder (einheitliche Grenze)
      • 58.050 EUR

Egal, wie viel sie nach oben hin verdienen, sie zahlen nie mehr als der Depp, der einen Euro unter den Grenzen verdient. Ist das Gerechtigkeit? Eins verdeutlicht diese Aufzählung noch. Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es immer noch Ost und West in den Amtsstuben deutscher Politik.

Anne Will 2018 – ARD

In anderen Beiträgen gehe ich näher auf die Probleme unserer älteren Mitbürger oder Hartz4- / Bürgergeld-Empfängern ein. Es sind weitere traurige Kapitel dieser Republik und weitere Zeichen dafür, dass unsere Mitmenschen allesamt an der Nase herumgeführt werden. Unsere Politik-Darsteller kümmern sich um alles, nur nicht um unser Land.

siehe auch:

Deutschland, das angeblich reiche und wohlhabende Land, Finanzier des ganzen EU-Zirkus, liegt mit den Löhnen seiner Arbeiter und Angestellten gerade mal im Mittel europäischer Länder. Statistiken haben so ihr Tücken. Es kann aber jeder selbst anhand seiner Lohntüte erkennen, wo er steht und ob er „gerecht“ entlohnt wird.

Löhne in Europa
Löhne in Europa
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Kultur Medien

Staatsmedien

IST

GEZ ist ein übler Witz. ARD und ZDF, sowie weitere Medien in der Hand der Mächtigen und elitären Moralapostel diktieren die Meinung und das Denken. Kritische Menschen werden als Querdenker und Verschwörungstheoretiker betitelt und in die rechte Ecke der Gesellschaft geschoben. Die verantwortlichen Politik-Darsteller und deren Journalisten-Hofschranzen sollten lieber lernen, Statistiken zu lesen und zu begreifen.

Es ist mit dem RND oder deren Abschreibern nichts anderes als mit konfektionierten Backmischungen. Alles schmeckt gleich und nichts richtig gut. Schlimmer noch, diese Art von parteilich-tendenziöser Meinungsverbreitung, nichts anderes ist Journalismus heute, braucht kein Mensch. RND, Reuters, Associated Press und DPA verbreiten die Heilsbotschaften des Kapitals und deren politischer Furunkel. Die Möchtegern-Journaille der Leitmedien-Redaktionen greift zu und verbreitet diese sog. Nachrichten ungeprüft. Was soll das sein, Aufklärung, Journalismus oder eher Propaganda?

Es geschieht offen, unverdeckt oder im Nebel verhüllt, hinter Seilschaften oder Firmenkonstrukten versteckt.

Beispielhaft hier der rote Funk der SPD vom RND-Sendeturm (Redaktionsnetzwerk Deutschland) oder ein weiterer Fall, in dem die SPD ihre dreckigen Finger im Spiel hat, ist die Sächsische Zeitung, ein schmieriges Propaganda-Blatt der linken Szene. Als nichts Anderes ist dieses Organ zu bezeichnen.

SPD Filz mit RND
SPD Filz mit RND

siehe auch: Meinungsfreiheit und Pressefreiheit zur Disposition (nachdenkseiten.de)

Norbert Bolz: Der Mut zur eigenen Meinung – Sternstunde Philosophie – SRF Kultur
Philosophischer Stammtisch: Das Ende der Political Correctness? – SRF 2017
NIUS – Analyse 2024

Der sogenannte deutsche Haltungsjournalismus geht mir dermaßen am Arsch vorbei. Mit Tränen in den Augen, wenn es um Flüchtlingsthemen geht, aber „nah dran bei den Menschen“? Brutal ziehen diese Schmierfinken über kritische Bürger her, bis zum Rufmord, wenn kritische Meinungen mutig und offen vertreten werden. Mit seinem moralisierendem Getue und dieser pseudo-kritisch und gratismutig „auf der guten Seite-Steherei“ passt er gut in den Topf der Herolde und Boten des Bösen. Nur mit objektivem und neutralem Journalismus hat das halt nicht viel zu tun! Es sind Meinungsschaffende und damit Erfüllungsgehilfen ihrer Sponsoren.

Der mündige Bürger wird verhöhnt und negiert. Die Schwächsten der Gesellschaft zahlen den höchsten Preis einer doktrinären Haltungspolitik und eines angebiederten Haltungsjournalismus, mit der alles für Viren- und Klimaschutz, für die Freiheit anderer Länder und Massenmigration geopfert wird, aber die Sorgen und Nöte der eigenen Bevölkerung immer mehr aus dem Blick geraten.

siehe auch:

Journalismus ist, zu drucken, was andere nicht gedruckt haben wollen. Alles andere ist Propaganda.

George Orwell

Medien und Politik haben gemeinsam mit der Justiz und der Polizei die Gewaltenteilung aufgelöst. Das verfassungsschützende Element der Aufsicht und gegenseitigen Kontrolle existiert nicht mehr. Die Politik sagt dem Wahlvolk, was richtig sein soll, und die Medien sagen ihm, dass das richtig ist. Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Es ist nur noch ein Journalismus, der nicht mehr faszinieren, aufdecken und anklagen will, sondern nachbetet, reproduziert und darstellt, was der Regierung gefällt. Das will keiner hören, lesen oder sehen, außer dem gehirngewaschenen Systemling. Nordkorea lässt grüßen!

SOLL

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland sollte nicht abgeschafft werden. Wenn er seinen korrektiven Auftrag erfüllt, ist er ein integraler Bestandteil unserer demokratischen Infrastruktur und erfüllt eine grundlegende Aufgabe bei der neutralen Informationsversorgung der Bürgerinnen und Bürger. Seine gesetzliche Verpflichtung zur unabhängigen und vielfältigen Berichterstattung ist essenziell für die Meinungsbildung in einer pluralistischen Gesellschaft. Diese Rolle trägt maßgeblich zur Stabilität und Funktionsfähigkeit unserer Demokratie bei.

In jüngerer Zeit sind jedoch aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zunehmend Stimmen laut geworden, die die praktische Umsetzung dieses Auftrags hinterfragen. Diese kritische Auseinandersetzung fordert eine vertiefte Diskussion über die Ausgewogenheit und Unabhängigkeit der journalistischen Arbeit im öffentlich-rechtlichen Sektor.

Presse Redaktion

Die Medienlandschaft im Wandel: Eine kritische Betrachtung der Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der deutschen Informationsversorgung und der demokratischen Meinungsbildung.

Herausforderungen

Ein zentraler Punkt der aktuellen Diskussion betrifft die perspektivische Ausgewogenheit in der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Es wird von Beobachtern konstatiert, dass bestimmte politische oder gesellschaftliche Narrative in der Häufigkeit und Intensität ihrer Darstellung eine deutliche Betonung erfahren könnten. Dies führe dazu, dass andere Blickwinkel weniger prominent repräsentiert oder intensiver hinterfragt werden. Eine solche Wahrnehmung kann bei Teilen der Bevölkerung eine Erosion des Vertrauens in die uneingeschränkte Neutralität und Unabhängigkeit dieser Medien zur Folge haben.

Dabei ist es wichtig zu betonen, dass es hierbei nicht um eine pauschale Infragestellung der Integrität einzelner Journalistinnen und Journalisten geht. Vielmehr richtet sich die Betrachtung auf die systemischen Aspekte wie die Gewichtung von Sendezeiten, die Festlegung von Themenschwerpunkten sowie die Auswahl von Expertinnen, Experten und Interviewpartnern. Die Frage, ob die internen Mechanismen zur Sicherstellung von Vielfalt und die Instrumente der Programmaufsicht den verfassungsrechtlich und rundfunkrechtlich verankerten Prinzipien der Staatsferne und Meinungsvielfalt in vollem Umfang gerecht werden, steht im Mittelpunkt der Erörterung. Insbesondere die Zusammensetzung der Aufsichtsgremien, die häufig auch Mitglieder mit parteipolitischem Hintergrund umfassen, wird als potenzieller Faktor für indirekte politische Einflüsse auf die Programminhalte diskutiert. Diese Debatte ist eine notwendige Komponente einer lebendigen Demokratie und dient der Sicherung der Qualität und Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Angebots in der langfristigen Perspektive.

Struktur und Besetzung der Aufsichtsgremien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Ein Diskussionsbeitrag zur Unabhängigkeit der Medien und Transparenz in der Programmgestaltung.

Meinungsmache
Konstruktive Vorschläge

Um die Akzeptanz und Legitimität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer sich ständig wandelnden Medienlandschaft zu festigen, sind konstruktive Reformvorschläge von großer Bedeutung. Diese sollten primär darauf abzielen, die Unabhängigkeit und Vielfalt der Berichterstattung nachhaltig zu stärken und die Bürgernähe signifikant zu erhöhen. Im Rahmen dieser Diskussion könnten folgende Ansätze vertieft werden:

  • Diversifizierung der Aufsichtsgremien: Eine Reduzierung des Anteils von Mitgliedern, die aus politischen Parteien entsandt werden, zugunsten einer stärkeren Vertretung zivilgesellschaftlicher Organisationen, der Wissenschaft, der Kultur und weiterer relevanter gesellschaftlicher Gruppen könnte die Unabhängigkeit von politischen Strömungen weiter stärken.
  • Erhöhung der Transparenz: Eine umfassendere Offenlegung von Entscheidungen bezüglich Themenschwerpunkten, der Auswahl von Expertinnen und Experten sowie redaktionellen Leitlinien könnte das Vertrauen in die Objektivität der Berichterstattung fördern.
  • Regelmäßige, unabhängige Evaluationen: Die Implementierung regelmäßiger, externer Prüfungen, die die Ausgewogenheit der Berichterstattung und die Erfüllung des umfassenden Informationsauftrags objektiv bewerten, könnte dazu beitragen, etwaige Einseitigkeiten oder fehlende Perspektiven zu identifizieren und zu korrigieren.
  • Stärkere Förderung von Diskurs und Debatte: Ein expliziter Fokus auf die differenzierte Darstellung und den konstruktiven Dialog unterschiedlicher Meinungen und Perspektiven, auch solcher, die vom gesellschaftlichen Mainstream abweichen, würde der inhärenten Pluralität unserer Gesellschaft besser gerecht.

Derartige Maßnahmen können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als einen unverzichtbaren Pfeiler der Meinungsfreiheit und Informationsvielfalt in Deutschland zu bewahren und seine Glaubwürdigkeit bei allen Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig zu stärken.

Pressefreiheit

Fazit

Die anhaltende Diskussion über die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist eine grundlegende Notwendigkeit für unsere Gesellschaft. Ihr Kernziel ist die Sicherstellung der Qualität der Information und der Vielfalt der Meinungen innerhalb unserer Demokratie. Eine konstruktive Auseinandersetzung mit den geäußerten Kritikpunkten und eine offene Bereitschaft zu sinnvollen Reformen sind von entscheidender Bedeutung. Nur so kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Position als eine Quelle des Vertrauens und der kritischen Reflexion festigen, die dem gesamten Spektrum der Bürgerinnen und Bürger dient.

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Bildung

Allgemeiner Bildungsnotstand

In meiner Schrift beschäftige ich mich nur am Rande mit dem Wahnsinn, welcher täglich durch die Flure deutscher Schulen geistert. Ich möchte diesen Wahnsinn als Systemversagen verstanden wissen und aufzeigen, dass auch unser Bildungssystem unter demagogischem Einfluss leidet und sich der bereits bekannte Zustand immer weiter verschlimmert. Ich kann hier nichts beschönigen, denn die Wahrheit muss auch hier auf den Tisch.

Der Altersdurchschnitt für Frauen liegt beim ersten Kind bei 30 Jahren. Die durchschnittliche Geburtenrate in Deutschland liegt bei 1,53 Kindern. Die Geburtenrate deutscher Frauen liegt bei 1,23 Kindern, bei Frauen mit Migrationshintergrund bei 1,84 Kindern. Was bedeutet das für die Zukunft unserer Nation? Warum ist das so? Weil unsere Familien zerbröseln, weil Eltern sich krumm arbeiten und am Ende keine Zeit mehr für Kinder da ist. Kinder werden mit Fertignahrung zu adipöser Unselbstständigkeit erzogen und dann zum Studieren in die Welt verteilt. Familiäre Bündnisse entschwinden und Politik ist nur noch ein Schauspiel im TV.

Fertilitätsrate Deutschland 1991-2024

Zu sehen ist eine abkippende und beunruhigende Geburtenrate bei deutschen Müttern ohne Migrationshintergrund.

siehe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1464984/umfrage/fertilitaetsrate-in-deutschland-nach-staatsangehoerigkeit-der-mutter

Dieser Staat kümmert sich bis heute einen Scheiß um seine Kinder. Kinder sind egal, denn man kann ja ohne Ende Menschen aus aller Welt zu uns holen, um unser Nachwuchsproblem zu lösen. Jeder linksgrün angehauchte Schreihals betet Zuwanderung herbei, um die Alterspyramide zu stützen, weil das die einfachere Lösung ist, weil der schwierige Weg bereits gegangen worden sein sollte. Ist es schon zu spät?

Ganztagsschulen, kostenloses Mittagessen, Hausaufgaben-Betreuung im Hort, Beruf und Familie der Eltern (Mütter), Kita-Plätze usw… All das war in der DDR absolut selbstverständlich. Warum nicht in der BRD? Da wird Vollzeit-Berufs-Eltern seitens der Kommune ein KITA-Platz bis 13:00 Uhr angeboten und der rechtliche Anspruch auf einen KITA-Platz ist damit abgegolten. Das kann doch nur ein Witz sein! Wie soll denn die fleißige deutsche Mutter Kinder und Beruf gleichzeitig stemmen unter solchen Voraussetzungen? Warum entscheiden sich deutsche Paare eher für zwei Autos anstatt für zwei Kinder?

Den Eltern wird eingetrichtert, wie schädlich die CO₂-Bilanz eines Kindes ist, dass Frauen wie Männer und Mütter wie Väter sein sollen, dass die Ehe zwischen Mann und Frau und die traditionelle Familie tot ist. Was für eine verkommene Ideologie sich doch ausbreiten kann, wenn der gebildete Bürger nicht handelt. Überdies werden aktuell jährlich 500 Mio. EUR Kindergeld ins Ausland transferiert, wo in Kitas und Schulen Mangelwirtschaft herrscht und die wichtigsten Berufe unserer Zeit unterbezahlt sind. Welches Signal möchte die regierende Politikerkaste damit senden?

siehe auch:

Wie kann es sein, dass wir Deutschen durch unsere Vorfahren so geprägt wurden, dass Wohlstand und 100 % Absicherung für uns das Maß aller Dinge sind? Dass wir Deutschen es verlernt haben, das Leben zu leben und es zu genießen, Kinder zu bekommen, anstatt Karriere zu machen. Weil unseren Eltern fast alles genommen wurde in zwei Welt-Kriegen, die wir Deutschen geführt und verloren haben. Weil uns die Angst, alles noch einmal zu verlieren, schier erstarren lässt. Wir sind total bewegungsunfähig, abgestumpft, wenn es um Risiken oder Abenteuer geht.

siehe auch: Geburten in Deutschland – Statistisches Bundesamt (destatis.de)

Die Jugend wird heute durch die linksgrüne Lehrerkaste so erzogen, dass Nation, Vaterland und deutsche Kultur keine Bedeutung mehr haben. Jede Antriebsursache, sich mit Problemen des Volkes und der einfachen Menschen auseinanderzusetzen, wird eliminiert durch das Große und Ganze, durch nicht messbare, weltweite und fiktive Ziele. Erfolg und Nachhaltigkeit für unser Land werden zu Nebengeräuschen bei dem Bestreben, die Welt zu retten. Kinder und Jugendliche werden missbraucht, um linksgrüne Moralfantasien auf die Straße zu tragen. Sprechblasen voller Hass auf die eigene Herkunft werden diesen Kindern eingehämmert.

Es sind Kinder, die noch formbar und willig, ihren Lehrern jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Empörung über die Zustände im eigenen Land werden so vermieden. Kinder werden auf den völlig falschen Weg geleitet und werden damit unserer Gesellschaft entzogen. Deutschland, Nation, deutsche Kultur, Heimat werden zu Begriffen, jenseits der eigenen Gedankenblase.

Diese Kinder fehlen dann später als mündige Bürger dieser Gesellschaft bei der Weiterentwicklung und der Lösung der drängenden Fragen der Zukunft. Die eigene Identität rückt in den Vordergrund. Das eigene Ego wird immer wichtiger bis hin zur Krise mit sich selbst, wenn man seiner Umwelt aufzwingen will, wie man angesprochen werden sollte. Luftblasenpolitik und Weltrettungsphantasien spielen ein wesentlich größere Rolle als die Probleme des Nachbarn oder der eigenen Großeltern. Der Mainstream und deren Botschaften beherrschen die Schulen, Kinder- und Jugendzimmer und damit die Köpfe unserer Nachkommen. Sie führen zur Überhöhung des eigenen Seins und dessen Wirkung auf die Welt. Produkte dieser Nichtbildungspolitik sitzen heute auf der Regierungsbank, im Bundestag oder den Landesparlamenten und terrorisieren uns mit ihrem Schwachsinn.

Damit verstößt das Bildungswesen in Deutschland ganz klar gegen seine Aufgabe! Das politische Neutralitätsgebot scheint ein Fremdwort in unseren Schulen zu sein! Politische Bildung in Bezug auf eine ganz bestimmte politische Richtung sollte aus den Schulen entfernt werden. Religion gehört ohnehin nicht in eine öffentliche Einrichtung. Kinder und Jugendliche müssen Berührung zu allen politischen Auffassungen haben. Wie sollen sie sich sonst eigene Meinungen bilden und eigene politische Ziele setzen? Was wollen wir, Marionetten oder selbstständig denkende Bürger oder steckt hinter allem ein perfider Plan?

Eine tolle Rede zu diesem Thema hielt erst kürzlich der britische Comedian Konstantin Kisin. Die möchte ich Euch nicht vorenthalten. Für alle, deren Englischkenntnisse nicht ganz so gut ausgeprägt sind, hier ein Auszug, und es tut mir leid, er ist etwas länger, aber er ist MEINE Gedankenwelt!

Die Zukunft des Klimas wird in Asien und Lateinamerika von armen Leuten entschieden werden, denen die Rettung des Planeten völlig egal ist. Wissen Sie, warum? Weil sie arm sind.

Sie werden diese Leute nicht dazu bringen, arm zu bleiben. Sie werden sie nicht einmal dazu bringen, nicht reicher werden zu wollen. Und deswegen, meine Damen und Herren: Es gibt nur eine Sache, die wir in diesem Land tun können, um den Klimawandel zu stoppen, und das ist, wissenschaftliche und technologische Durchbrüche zu erzielen, um saubere Energie zu erzeugen, die nicht nur sauber, sondern auch billig ist. …

Das Einzige, was die Wokeness im Gegenzug zu bieten hat, ist eine Gehirnwäsche, die kluge junge Köpfe wie Sie dazu bringt, zu glauben, dass Sie Opfer sind, dass Sie nichts bewirken können, dass das, was Sie machen müssen, um die Welt zu verbessern, darin besteht, sich zu beschweren, zu protestieren und Suppe auf Gemälde zu schütten.

Wir auf dieser Seite des Hauses (gemeint sind die Kritiker der Wokeness, Red.) sind nicht auf dieser Seite des Hauses, weil wir die Welt nicht verbessern wollen. Wir sitzen auf dieser Seite des Hauses, weil wir wissen, dass der Weg, die Welt zu verbessern, darin besteht, zu arbeiten, zu schaffen, zu bauen. Und das Problem mit der Kultur der Wokeness ist, dass sie zu viele junge Menschen wie Sie dazu gebracht hat, das zu vergessen.

Konstantin Kisin
Konstantin Kisin – Wokeness – 2022 Oxford

Bildung hat unter anderem die Aufgabe, dem nationalen Nachwuchs die wichtigsten Stellschrauben für eine funktionierende Gesellschaft zu lehren. Leider ist es dem linksgrünen Lehrer-Beamten-Verschwörungs-Block gelungen, unserem Nachwuchs diese wichtigen Erkenntnisse abzutrainieren und die Kinder und Jugendlichen mit Alibipolitik, Weltverbesserungs-Theorien und Wunschdenken zu beschäftigen und damit von den wahren Problemen abzulenken. Kennt ihr eine Jugendbewegung, die sich für Alte und Kranke einsetzt, gegen Erwerbslosigkeit und Ausbeutung protestiert oder für Sicherheit und Auskommen im Alter auf die Straße geht?

Die herangezüchtete linksgrünwoke Jugend verhält sich wie die Geister in Goethes Zauberlehrling. Sogar viele Altgrüne staunen nur noch ob ihres Nachwuchses und erkennen ihre eigene Partei nicht mehr. Es wurde den Kindern dieser Bewegung vorgelebt, dass man staatliche, gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen nicht achten muss, um seine woken Ziele zu verwirklichen. Sie agieren im fatalen Bewusstsein, das Richtige zu tun und sind damit nichts anderes, als faschistisches Kanonenfutter.

Deutschland hat zwei Weltkriege verloren! Dabei hat die deutsche Bevölkerung fast alles aufgeben müssen. Heimat, Eigentum, Erinnerungen, Brüder, Schwester, Männer, Frauen, Kinder, Väter. Nur, dass eben nicht die deutsche Bevölkerung diese Kriege finanziert, geführt und befohlen hat. Es waren genau die Reichen und Schönen, die nach dem Krieg immer noch reich und schön waren. Alles, was dem Volk geblieben ist, soll nun auch seine Bedeutung für uns verlieren? NEIN, sage ich, nicht mit uns, keinen Schritt weiter!

Ein weiterer bedeutender Aspekt der deutschen Bildungspolitik der vergangenen Jahrzehnte war die Umkehr der Bildungspyramide. Innerhalb weniger Jahrzehnte ist es den Kultusministerien gelungen, die Anzahl der Abgänger von Haupt- und Realschulen mit denen der Gymnasien oder Abiturstufen zu vertauschen. Ein fataler Fehler, da die Abiture nichts mehr wert sind, Abiturienten die Studiensäle mit minderwertigen Abschlüssen fluten und die Studienabgänger nur noch mit verminderten Bachelor- oder Master-Zertifikaten abgespeist werden. Es blieb ihnen auch nichts weiter übrig, denn die Studenten, die es noch zum Diplom schaffen konnten, gab es nicht mehr. Das ist deutsche Bildungspolitik mit einem verfehlten Bildungs-Ziel.

Insgesamt sinkt das Bildungsniveau deutscher Schüler und Studenten deutlich. Der deutsche Staat missachtet internationale Entwicklungen. Deutschland kann sich so nicht mehr auf die Anforderungen einer globalisierten Welt vorbereiten. Was also muss passieren, damit unsere Kinder wieder Herr über ihre Köpfe werden und gut vorbereitet ins Berufsleben entstand werden können? Raus mit all dem Unfug und dem Staub der vergangenen Jahre. Verschlankung des Bildungssystems, weg mit alten Zöpfen, rein mit modernen Inhalten, angefangen bei „Wie investiere ich in Aktien“ oder „Wie gehe ich mit Geld um“ hin zu „Wie fülle ich eine Steuererklärung aus“!

Bereits in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde in Deutschland von der Bildungskatastrophe gesprochen.

siehe auch: Bildungskatastrophe – Wikipedia

Der damals festgestellte Zustand des deutschen Bildungssystems mit Personalnot und Unterfinanzierung ist heute ebenso sichtbar, nur um einige Potenzen vervielfacht und angereichert um die bereits angedeuteten Tendenzen. Die Misere ist praktisch nur disruptiv zu bewältigen und mit einem Abriss des aktuellen Gebäudes vergleichbar. Es muss ein völlig neues System Bildung her, angefangen in der Kita bis zur Universität und Weiterbildung im Berufsleben.

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Partei Regierung Soziales

Linke Täuscher

Warum steckt die deutsche Politik in einer fundamentalen Sackgasse? Und wieso zum Geier haben so viele Bürger diesem ganzen Politikbetrieb den Rücken gekehrt oder irren nun am linken oder rechten Rand der Gesellschaft herum, auf der Suche nach irgendeinem Heil? Die Antwort ist so offensichtlich, dass es wehtut: Die Deutschen haben die verheerende Rolle der SPD in der Geschichte schlichtweg vergessen oder verdrängen bewusst deren verräterisches Treiben in der heutigen Zeit. Über Jahrzehnte hinweg hat es diese Bande von Täuschern doch tatsächlich geschafft, den Menschen in diesem Land weiszumachen, sie seien eine lupenreine Volkspartei, die stets die Interessen der Bevölkerung im Blick habe. Eine glatte Lüge, die sich wie ein Geschwür durch die politische Landschaft frisst.

Dieser „Lügenverein“ hat eine Historie, die manchem ehrlichen Arbeiter das Frühstück im Halse stecken lassen müsste. Man stelle sich vor: 1914 bewilligten sie doch tatsächlich die Kriegskredite für den deutschen Kaiser und stürzten damit Deutschland in den Ersten Weltkrieg. Das ist doch an Zynismus kaum zu überbieten! Im Juli desselben Jahres organisierten sie noch großspurig Massenproteste gegen den drohenden Waffengang , nur um wenige Tage später, wie das Fähnchen im Wind, den Krediten für den Ersten Weltkrieg zuzustimmen. Wer hier keine Parallelen zur heutigen Zeit sieht, der hat entweder Tomaten auf den Augen oder will sie nicht sehen. Die Mechanismen der Täuschung scheinen sich im Laufe der Geschichte nur geringfügig geändert zu haben. Quellen

siehe auch: SPD im Ersten Weltkrieg: Wie es zur Kriegskredite-Zustimmung kam – DER SPIEGEL

Und wem das noch nicht reicht, um die SPD als das zu entlarven, was sie ist: Vor der sogenannten Machtergreifung der Nazis im Jahr 1933 spielte die SPD im Jahr 1932 eine bemerkenswert fatale Rolle. Sie trug maßgeblich zur Machterhaltung und Stärkung der Zentrumspartei bei , was wiederum den entscheidenden Ausschlag für die Einsetzung Adolf Hitlers als Reichskanzler gab. Man könnte fast meinen, das war purer Opportunismus, verpackt in vermeintlicher Staatsräson. Die Sozialdemokraten hatten ja schon immer das Bestreben, sich von den „linkeren“ Kräften der Arbeiterbewegung, wie der KPD oder dem Spartakusbund, abzugrenzen. Das ist ja das Paradoxon: Während sie sich als Partei der Arbeiter aufspielten, waren sie in Wahrheit nie wirklich offen für die Belange der Malocher und ihrer echten linken Organisationen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – oder besser gesagt, ein Realist, der die historischen Fakten nicht ignoriert.

Nun, bis zum Ende der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts wurde dem deutschen Bürger ja noch erfolgreich die Mär aufgetischt, dass „links“ eben „links“ ist und „rechts“ eben „rechts“. Eine bequeme, wenn auch schlichte Einordnung, um das politische Spektrum vermeintlich übersichtlich zu halten. Doch seitdem ist diese Dichotomie nichts weiter als eine perfide Medienkrücke, die einzig und allein dazu dient, das Volk zu spalten. Was wir stattdessen erleben, ist eine brandgefährliche Liaison: Politik, Medien und Wirtschaft haben sich in einer Manier verschworen, die dem Geist der Demokratie und den Interessen des Volkes Hohn spricht. Das einstige „Deckmäntelchen des Sozialen“ in der sozialen Marktwirtschaft? Längst abgeworfen, damit die ungezügelten Kräfte des Marktes endlich ungestört durchregieren können.

Die Sozialdemokraten haben in 23 der letzten 27 Jahre regiert oder mitregiert und konnten sich nach Belieben austoben. Mit dem Ergebnis, dass die Wirtschaft im dritten Jahr in Folge schrumpft, die Brücken bröckeln, der Staat auswuchert und die Bürger gleichzeitig das Vertrauen in ebendiesen Staat verlieren.

Die Sozial-Vernichtungsmaschine der SPD im Zeitraffer

1997

Abschaffung Vermögenssteuer

Den Anfang vom Ende des Sozialen in unserer Marktwirtschaft läutete 1997 die damalige schwarz-gelbe Bundesregierung mit der Abschaffung der Vermögenssteuer ein. Ein Schlag ins Gesicht aller rechtschaffenen Untertanen und der Anfang vom Ende der Einheit von Marktwirtschaft und sozialer Gerechtigkeit. Die stille Übereinkunft, dass das Kapital einige Bröckchen mehr fallen lässt, um den sozialen Frieden zu wahren, wurde zerrissen.

2000

Absenkung Spitzensteuersatz

Mit der Steuerreform im Jahre 2000 begann der Raubzug im deutschen Mittelstand durch die Absenkung des Spitzensteuersatzes von 53 % auf 42 %. Damit wurde jeder Leistungsträger zum Feind der SPD deklariert. Natürlich hatte die SPD vorher mit ihrem grünen Koalitionspartner gekungelt und deren Gedankenwelt inhaliert. Den Grünen ist jeder Leistungsträger ein Dorn im Auge, denn sie hassen alles, was mehr drauf hat als ihre unbeschulte Klientel.

2002

Tötung des sozialen Wohnungsbaus

Mit der Novellierung des sozialen Wohnungsbaus wurde durch die rot-grüne Bundesregierung ab 2002 den Ländern mehr Gestaltungsspielraum eingeräumt. Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus durch den Bund wurde auf 230 Mio. € (Miete und Eigentum) festgeschrieben und damit faktisch abgeschafft. Die Auswirkungen dieser verräterischen linken Politik spüren wir bis heute.

siehe auch: https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-09/sozialer-wohnungsbau-sozialwohnnungen-foederung-bundesregierung

2003

Gesundheitsreform

2003 führte die SPD eine Gesundheitsreform durch, die das Gesundheitssystem durch die Einführung von Fallpauschalen zu einer profitorientierten Geldmaschine verkorkste. Der Patient ist diesen roten Kobolden gleichgültig, Hauptsache die Kohle stimmt.

2004

Rentenversicherung Nachhaltigkeitsgesetz

Mit dem RV-Nachhaltigkeitsgesetz von 2004 hat die damalige Bundesregierung (Rot-Grün) beschlossen, dass das Rentenniveau im Jahre 2020 auf 46 Prozent und im Jahre 2030 auf 43 Prozent absinkt. Im Jahre 2004 lag das Rentenniveau bei 52,9 Prozent. Damit wurden junge Menschen von den fetten Rentenjahren abgeschnitten. Die Generationengerechtigkeit blieb auf der Strecke und Alte leben seither auf Kosten der Jungen. Die SPD und die Grünen haben sich an der Altersvorsorge versündigt, anstatt sie zu reformieren und ihr ein auskömmliches Modell zu geben.

2005

Hartz 4 – Plan

2005 gaben sich die Spezialdemokraten mit der Hartz4-Reform endgültig den Todesstoß als Partei des Volkes. Hartz4 hat durch die Verbilligung der Lohnkosten dazu beigetragen, dass Deutschland Exportweltmeister werden konnte. Ein letztes Aufbäumen nationaler Wirtschaftskraft.

2005

Alterseinkünftegesetz

2005 war das Jahr, in welchem die SPD das arbeitende Volk so richtig gefickt hat, denn es trat das Alterseinkünftegesetz in Kraft, mit dem das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung bei Alterseinkünfte eingeführt wurde. Es besagt, dass Alterseinkünfte zu 100 Prozent der Einkommensteuer unterworfen werden.

siehe auch: Koalition: So will die SPD Doppelbesteuerung bei der Rente vermeiden | vorwärts (vorwaerts.de)

2005

Vertrauensfrage und Wahlniederlage

Über eine bewusst verlorene Vertrauensfrage im Bundestag am 1. Juli erreichte Schröder die Auflösung des Parlaments und die Neuwahl. Der überhebliche Fatzke Schröder dachte wirklich bis zuletzt, dass eine unfähige Angela ihm nicht das Wasser reichen könnte. Die Peinlichkeit wurde Fernsehgeschichte.

siehe auch: Serie Bundestagswahlen: 2005: Turbulenter Sommer (tagesspiegel.de)

2021

Corona Pandemie

Das Personal der ehemaligen Merkelschen Bundesregierung war schon eine Zumutung und die Bürger hofften nach 16 Jahren politischer Apathie, dass es nicht schlimmer kommen könnte, doch dann kam Klabauterbach.

siehe auch: Corona

2022

Waffenlieferungen in Krisengebiete

Nachdem sich 2021 die Wahlverlierer SPD, Grüne und FDP zu einer Regierungsampel zusammengelogen hatten, begann mit dem illegalen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine die Kriegsrhetorik und Antidiplomatie der Ampel zu wirken.

siehe auch: Ukraine

2024

Regierung verkackt

Nach ein paar zerstörerischen Jahren in Regierungsverantwortrung haben sie es nun wirklich geschafft. Sie haben es verkackt. Allen voran der unfähigste Kanzler aller Zeiten und sein dümmlicher Wirtrschaftsminister.

Unabhängig davon, dass wir uns alle mit der Merz-CDU diese Mischpoke wieder herbeiwünschen werden, die SPD ist die falsche Partei schon immer gewesen!

Und dieser Verrat am Arbeitnehmer, und damit an der breiten Mehrheit des Volkes, wird ihnen – den Sozialdemokraten – niemals wirklich verziehen werden. Ja, vergessen mag man so etwas schnell, wie die Bundestagswahl 2021 ja eindrücklich gezeigt hat. Doch die SPD hat ihre Verbindung zum arbeitenden Volk, zur klassischen Wählerschaft, unwiderruflich gekappt. Sie wird nicht mehr von jenen gewählt, die tagtäglich zur Maloche gehen, sondern von einer Klientel, die sich selbst als „Baizuo“ bezeichnet und denen das Schicksal des gemeinen Volkes, der eigentlichen Basis, völlig gleichgültig ist.

siehe auch: https://de.statista.com/infografik/12819/die-spd-in-zahlen

Hartz4 ist nichts anderes, als die in Paragrafen gefasste staatliche Missachtung der Lebensleistung der Menschen

Heiner Geißler, Anne Will, 2012

Und das Rezept, aus einem Nichts eine unendliche Geschichte zu stricken, beherrschen die Genossen der SPD in einer Manier, die ihresgleichen sucht – so wie alle anderen politisch verantwortlichen Parteien auch. Was sie uns liefern, ist Stillstand und Symbolpolitik auf der einen Seite, gepaart mit der systematischen Zerstörung unserer Lebensweise, unserer Kultur, unserer Lebensgrundlagen und all unserer Träume auf der anderen. Diese Partei hat den Bezug zur Realität derart verloren, dass sie mittlerweile in ihren abgeschotteten Abgeordneten-Bunkern haust und allen Ernstes meint, noch in der Linie alter Traditionen zu liegen. FALSCH, Genossen, komplett falsch! Ihr liegt schon lange als Hure im Bett eurer Auftraggeber und wartet nur darauf, wem ihr es als Nächstes besorgen könnt.

Diese Partei, ja, dieser Haufen, liegt seit Jahrzehnten im Bett mit anderen Wahlverlierern und diesen sogenannten „Buntland-Erbauern“. Sie hat absolut nichts Produktives hervorgebracht, außer Rückschritt oder die Abschaffung von hart erkämpften sozialen Errungenschaften. Als Steigbügelhalter der wahren Mächtigen hat sie dieses Land in eine Müllhalde gemeinschaftlicher Gedanken verwandelt, wo einst so etwas wie Solidarität und Fortschritt blühten. Und die SPD hat in den vergangenen 20 Jahren leider auch einige wirklich ekelhafte Gestalten hervorgebracht. Eine kleine und beispielhafte Aufzählung dieser Personen muss ich mir zwar verkneifen, aber ich bin mir sicher, wirklich jeder SPD-Geschädigte weiß ganz genau, wen ich hier nennen würde. Unseren aktuellen SPD-Bundeskanzler lasse ich aber gern selbst zu Wort kommen, wenn er in einem Hochglanzmagazin wie dem Time Magazine über „das Volk“ spricht, nur um selbst die ganze Verkommenheit dieser sogenannten Volkspartei offenzulegen. Es ist ein Trauerspiel, das an Sarkasmus kaum zu überbieten ist.

Wenn man ein guter Führer ist, hört man auf das Volk, aber man darf nie glauben, dass es wirklich will, dass man genau das tut, was es fordert.

Olaf Scholz, 27.04.2022, Time Magazine

siehe auch: Olaf Scholz on Russia’s War in Ukraine and Germany’s Future | Time

Und nun zur Quintessenz, der rhetorischen Pointe, die uns diese selbsternannte „Volkspartei“ frei Haus liefert: Was für ein atemberaubendes Verständnis von der eigenen Aufgabe und der Rolle des Staates offenbart hier diese Person? Dieser gottgleiche Mensch, der sich offenkundig über den gemeinen Bürgersouverän erhaben fühlt, wähnt sich also im Besitz der alleinigen Wahrheit darüber, was für das Volk zuträglich ist? Wahrlich eine exquisite, ja geradezu pathologische Auffassung von demokratischem und politischem Amts- und Führungsverständnis. Hier treten autokratische Züge klar und unverhohlen zutage, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Die sogenannten Linken, in ihrem Eifer, die moralische Spitze der Gesellschaft zu bilden, überholen sich dabei paradoxerweise selbst linksherum, nur um am Ende als getarnte Faschisten ganz Rechtsaußen zu landen. Eine beunruhigende Tendenz zur Aushöhlung der Demokratie und zum Aufbau einer Gesinnungsdiktatur ist unverkennbar. Bürger, Wähler und selbst die eigenen Parteimitglieder werden nicht mehr gefragt, ob Pazifismus, einst ein Pfeiler sozialdemokratischer Identität, überhaupt noch ins moderne SPD-Bild passt. Eine Partei in einer Diktatur mag sich gerne mal um 180 oder 360 Grad drehen, um die neue Parteilinie zu verkünden, aber doch nicht in einer modernen deutschen Demokratie. Und so bin ich mir sicher, leben wir schon lange nicht mehr im demokratischen Paradies. Wir sind Gefangene unserer Vergangenheit und haben, fast unbemerkt, die Schwelle zu einer Diktatur der minderwertigen Qualitäten überschritten, geführt von moralisierenden Möchtegern-Politikern, die sich als intellektuelle Rhetoriker verkleiden. Ach ja, und in der SPD heißen die Mitglieder ja bekanntlich Genossen – die Vergangenheitsform von „genießen“ also. Ein Schelm, wer da einen Zusammenhang zu den politischen „Errungenschaften“ der letzten Jahrzehnte findet.

siehe auch: Arbeiter raus! – Publico (publicomag.com)

Ach, du lieber Himmel, die SPD – eine Partei ohne eigene Agenda, ein seelenloses Etwas im politischen Nirwana! Ihre einstigen Themen wurden entweder schamlos von anderen Parteien okkupiert oder einfach intern aufgegeben. Statt sich auf ihre Wurzeln zu besinnen, biedern sie sich den Grünen an und vergessen dabei völlig, woher sie eigentlich kommen. Konsequent ehrlich waren sie nie, weder zu sich selbst noch zu ihren Wählern.

Es gab tatsächlich eine Ära, in der Persönlichkeiten wie Sarrazin, Hildebrandt, Clement, Lafontaine, von Dohnanyi, Brandt, Wehner, Steinbrück oder Schmidt noch als Wortführer und Vordenker dieses Haufens von Opportunisten den Anschein von Volksnähe wahren konnten. Doch diese Zeiten sind mit Schröder endgültig im Klo des Reichstagsgebäudes heruntergespült worden. Es ist fast schon faszinierend, wie einzelne Namen eine Partei – und damit letztlich auch dieses Land – in zwei Hälften spalten können.

Und was das „Arschfurunkel der SPD“, also Die LINKE, angeht: Nun, dazu bedarf es eigentlich keiner weiteren Worte mehr. Diese bornierten Ideologie-Freaks von gestern haben sich mit ihrer Politik für „andere“ ohnehin längst selbst aus dem relevanten politischen Spektrum verabschiedet. Ich belasse es dabei. Nur noch ein Satz: Es waren mal meine Helden!

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Sicherheit Zuwanderung

Innere Gefahr

Nicht erst blanker Terror und Mord haben gezeigt, dass unbegrenzter Zustrom von Menschen aus inkompatiblen Kulturen eine Gefahr für die innere Sicherheit dieses Landes darstellt. Bereits die erste Silvesternacht auf der Kölner Domplatte im Dezember 2015 war ein Warnsignal an die politischen Verantwortlichen, sich mit dem Thema Zuwanderung und einer gescheiterten Integration näher zu befassen.

Gehört wurden diese Signale nicht. Viele dieser Warnungen sind seit 2015 ungehört ertönt. Die politischen Rädelsführer dieses Zustands ignorieren sie bisher in gewohnt überheblicher Manier. Die Bundesregierung verhindert bewusst den Schutz unserer Bevölkerung vor solchen straffälligen Personen.

Relevante Gründe für das Verhalten der Straftäter und ihrer linksgrünen Theologen habe ich an anderer Stelle bereits ausführlich erörtert.

Die sich breit machende Gewalt durch Hinzukommende oder Bürger, die schon in zweiter oder dritter Generation hier leben, auf deutschen Straßen, müssen wir in drei verschiedene Themen aufgliedern.

  • Gewalt und Mord aus westasiatischer Geltungssucht
  • Respektlosigkeit unserer Kultur und unseren Gesetze gegenüber
  • sexuelle Gewalt und Mord
  • politische und religiöse Gewalt und Mord
  • latenter und mitgebrachter arabischer Antisemitismus
  • patriarchalische Gesinnung und Respektlosigkeit ggü. Frauen und LGBs

All diese Themen beängstigen und verängstigen die Bürger unseres Landes. Einzelfälle werden zur Massenerscheinung und die Politik sieht weg.

Nicht nur gewalttätige Vorfälle zu Silvester beschäftigen uns permanent in Bezug auf bestimmte kulturelle Herkünfte, auch die tägliche Gewalt gegen Schüler, Frauen oder Menschen anderen Glaubens setzt penetrant Achtungszeichen. Leider bleiben auch sie meist ungehört, wenn nicht manchmal vernunftbegabte Politiker aus dem linksgrünen Verdrängungsmilieu aufbegehren würden.

Ein Beispiel von VIELEN ist der Mord an einer 14-jährigen aus Illerkirchberg durch einen Hinzugekommenen oder das unglaubliche Verbrechen an einem Zweijährigen und dessen Verteidiger in Aschaffenburg.

siehe auch:

Wie schon in anderen Fällen recken Ausnahmegestalten ihre Köpfe aus dem Sumpf der besseren Menschen und geben vernünftige Stellungnahmen zu diesem Thema ab. Zu diesem Fall moniert einer der Kandidaten völlig zu Recht, dass dieser Zustand nicht weiter aufrechterhalten bleiben kann.

Eine Helfergesellschaft habe Anspruch auf Respekt. Sie kann nicht mehr helfen, wenn Hilfesuchende zu Mördern und Vergewaltigern werden. Deshalb müssen diese Leute zurückgeschickt werden.

Poris Palmer – Focus 2023

siehe auch: https://www.focus.de/politik/deutschland/afghane-toetete-maedchen-auf-schulweg-palmer-fordert-abschiebung-von-illerkirchberg-moerder_id_182390585.html

Folgende weitere Einzelfälle sollten jedem Leser verdeutlichen, dass die deutsche Migrations- und Integrationspolitik gescheitert ist und dass die linksgrüne Willkommens- und Beschwichtigungskultur eine Gefahr für unser Land darstellt.

siehe auch:

(Diese Listen aus 2015 und 2016 sind schon älter und genau deshalb sehr brisant!)

siehe auch:

Weitere Fälle

Wie ich bereits an anderer Stelle ausführen durfte, sollten sich die deutschen Sicherheitsbehörden um echte Probleme kümmern und nicht um ein paar Häuflein ultradümmlicher Neonazi-Deppen, von denen es in jeder Gesellschaft versprengte Verblendete gibt.

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Finanzen Rente Soziales

Rente – SOLL

Schauen wir uns doch einfach mal um und informieren uns über Länder, in denen das Thema Rente und Altersvorsorge besser und verantwortungsvoller ggü. den Bürgern geregelt ist. Ein Blick nach Österreich genügt schon, um sich ein Bild von einem fortschrittlichen Rentensystem zu machen. Ich möchte nicht behaupten, dass die Österreicher oder die Norweger die Löffel der Weisheit gefressen haben, aber sie waren zu einem Zeitpunkt klüger als wir Deutschen und haben das Beamtentum in ihre Altersvorsorge integriert und/oder ihr Rentensystem in eine Kapitalmarkt-gestützte Geldmaschine umgestellt.

Der norwegische Renten-Staatsfond beinhaltet 1,3 Bio. EUR. Er setzt sich aus etwa 65 % Aktien und 35 % festverzinslichen Wertpapieren zusammen. Deutsche Zeitungen haben im ersten Halbjahr 2022 über einen Verlust dieses Alterssparmodells von 44 Mrd. EUR gefreut. Wir müssen aktuell den Jahresabschluss 2022 abwarten. Fakt ist, dass die Probleme an den Finanz- und Wertpapiermärkten auch an diesem Modell nicht spurlos vorbeigegangen sein dürfte. Trotzdem halte ich es für den definitiv richtigen Weg, unser staatliches Modell der Altersvorsorge ebenfalls in eine Geldmaschine zu verwandeln. Unvorstellbar hohe Berge an Investitionsmitteln ständen einer solchen Konstruktion in Deutschland zur Verfügung. Gelder, die in die deutsche und internationale Industrie investiert werden würden, um unsere Zukunft zu sichern.

siehe auch:

Natürlich würde die Mischung der Investments in Deutschland breiter gestreut, um Schwankungen an den Börsen weiter abzufedern.

Künftig werden alle Erwerbstätigen (Arbeiter, Angestellte, Beamte, Selbstständige, Unternehmer) in eine staatliche Rentenversicherung einzahlen, egal woher und wie die Einkünfte erzielt werden. Es gilt eine pauschale Beitragshöhe von 15 %. Die monatlichen Beiträge zur Rentenversicherung werden durch einen staatlichen Fondsmanager unter Kontrolle der BAFIN in Aktien, Staatsanleihen, Fonds, Schatzbriefe, Investments, Edelmetalle und Immobilien investiert. Dieser Mischfond bildet künftig die Grundlage der staatlichen Rentenversicherung. Jeder Rentenversicherungszahler erwirbt also Rentenversicherungs-Fondsanteile.

siehe auch: BaFin – Versicherer & Pensionsfonds

Alle anderen Rentensysteme (z. B. Ärzteversorgungswerk) werden in Zusatzrentensysteme umgewandelt, analog anderer betrieblicher Altersvorsorgesysteme.

Für die Pflegeversicherung ist pauschal ein Beitrag von 2 % zu zahlen.

Das Renteneintrittsalter wird dynamisiert. Die durchschnittliche Lebenserwartung (Männer/Frauen gemittelt) – 15 Jahre bildet das künftige Renteneintrittsalter des Folgejahres ab. Keine willkürliche Festlegung, sondern jederzeit von Jedem nachprüfbar. Heute sähe dies wir folgt aus:

Lebenserwartung 2021 Frauen 84 Jahre, Männer 78 Jahre, Mittel = 81 Jahre -15 Jahre = 66 Jahre für 2022.

Rentenerhöhungen finden jährlich nur noch statt, um die Inflation auszugleichen. Im Sinne der Generationengerechtigkeit muss einfach mehr für die Zukunft übrig bleiben. Schwankungen der Rentenhöhe können natürlich wie bei jedem anderen wertpapiergestützen Vermögensmodell vorkommen, wobei die Anteilswerte in der Regel an Wert gewinnen, was die monatlichen Rentenzahlungen ebenfalls zu volatilen Werten macht.

Renten werden grundsätzlich nicht besteuert. Sie stellen kein Einkommen im Sinne einer Einkommenssteuer dar.

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