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Asyl Einwanderung

Asyl, Einwanderung und Diversität

Menschen aus anderen Ländern und Kulturen

Meine Heimat ist Deutschland mit einer mehr als 1000-jährigen Geschichte und natürlich basiert der Kern dieser Gesellschaft auf der überwiegenden Mehrheit deutscher Staatsbürger, deren Vorfahren und deren Vergangenheit. In Deutschland leben Menschen aus allen Nationen, Kulturen, Religionen, Herkünften und Hautfarben als Bürger dieses Landes, Männer und Frauen und auch solche, die falschen Körpern geboren wurden. Sie alle haben den Respekt verdient, den jeder Staatsbürger dieses Landes genießen kann. Es gelten hier selbstverständlich die §§ 3 und 4 des Grundgesetzes. Diese Grundrechte wären in einer neuen Verfassung nicht anders formuliert, da keine einschränkenden Klauseln existieren.

Unsere Gesellschaft aber, aus unterschiedlichen Gründen künstlich und gewollt mit Menschen aus aller Welt zu überfluten, weil unsere Gesellschaft sonst überaltert und weil angeblich Arbeitende und Fachkräfte und damit Steuerzahler und Rentenbeitragszahler fehlen, ist der Beweis des Versagens der Politikerkaste der vergangenen Jahrzehnte! Es ist mit Sicherheit keine Lösung, niedrige Geburtenraten mit Migration aufzufangen.

Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.

Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.

Helmut Schmidt (Bundeskanzler, SPD)

Stellen wir uns einfach vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylunterkünfte aus dem Boden schießen. Schulen würden saniert, modernisiert und instandgehalten. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro pro Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor Entbindungskliniken. Öffentliche Verkehrsmittel wären für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Schulen, Sportvereine und Universitäten. Die Versorgung mit Mittagessen würde übernommen. Ganztagesschulen wären die Regel und jedes Kind hätte einen KITA-Platz und die Vereinbarung Familie/Kinder und Beruf stünde nicht nur auf dem Papier…

Leider ist das der durch die deutsche Politik zerstörte Traum vieler verpasster Gelegenheiten und die Realitäten sehen so aus, wie jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand sie im Alltagsbild wahrnehmen kann.

Ich werde auch hier den ehemaligen Bundespräsidenten zu Wort kommen lassen.

Wir brauchen neue Regelungen für Einwanderung und Staatsan­ge­hörigkeit, aber natürlich nicht, um unsere Tore für die Wande­rer aus aller Welt unbegrenzt zu öffnen, sondern um die Zuwan­derung gemäß den Interessen und Verpflichtungen unseres Landes zu steuern. Dann wird die Ein­wanderung zu einer sinnvollen Vorsorge für die Zukunft.

Richard von Weizäcker

Die grenzenlose Welt existiert nicht. Staatsgrenzen sind von Menschen gezogen worden, natürlich immer im Rahmen von Macht-Ausübung aber auch, um wirtschaftliche und soziale Gemeinschaften zu bilden und um Frieden zu schaffen. Diese Grenzen haben Menschen zusammen geführt mit einer gemeinsamen Vergangenheit, Identität und Kultur. Ein Solidaritäts- und Zusammengehörigkeitsgefühl wie man es nur bei Menschen empfindet, die einem ähnlich sind.

Das, was innerhalb dieser Landesgrenzen über Jahrzehnte, meist Jahrhunderte oder gar Jahrtausende durch ein Volk gesellschaftlich entstanden ist, was an Wohlstand und Freiheit erreicht wurde, gehört eben nicht allen Menschen dieser Erde, sondern nur den Menschen, die dort leben und die selbst oder ihre Vorfahren, Großeltern und Eltern daran beteiligt waren und sind.

Kein Iraker oder Kenianer, kein Syrer oder Afghane, kein Brasilianer oder Italiener, kein Chinese oder Japaner, Niemand, der als Migrant in unser schönes Land kommt, hat irgendeinen legitimen Anspruch auf das, was meine Generation und die Generationen meiner Vorfahren hier in Deutschland und in den genauso organisierten Staaten um uns herum an Frieden, Wohlstand und Stabilität geschaffen haben. Diese Migranten haben nur Anspruch auf das, was in ihrem jeweiligen Heimatland geschaffen wurde.

Wenn es Irakern, Kenianern, Syrern, Afghanen, Brasilianern, Italienern, Chinesen, Japanern oder Menschen in aller Welt in ihren Heimatländern aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen nicht gefällt, müssen sie die Ärmel hochkrempeln und die Situation in ihrem Heimatland ändern. Wenn es ihnen dort zu warm oder zu kalt ist, können sie daran nichts ändern, aber das ist dann halt so. In beiden Fällen können sie zu uns migrieren, ohne Anspruch auf Asyl. Ich kann auch nicht einfach in Kanada anklopfen, weil es mir hier zu bunt geworden ist und erwarten, dass sich Kanada um mich kümmert, mich verpflegt, mir Wohnraum stellt und ich in einer sozialen Hängematte abtauche.

Sollten Menschen aus aller Welt dagegen politisch verfolgt sein oder aus einem Kriegsgebiet fliehen, stehen ihnen selbstverständlich alle Rechte eines Asylanten und damit vorübergehend die volle Unterstützung unseres Staates zu.

Wenn man in ein anderes Land einwandern möchte, muss man auch etwas dafür bieten, dann muss man seinen Beitrag leisten und sich so gut es geht an die Gegebenheiten dieses Wunsch-Landes anpassen, weil genau diese Gegebenheiten und die dort lebenden Menschen es sind, die es erfolgreich gemacht haben. Weil es genau die Gegebenheiten sind, die jemanden veranlassen können, sich für dieses Deutschland als neue Heimat zu entscheiden. Ansonsten nimmt man nur die Probleme seines Heimatlandes mit sich, die in der Regel mit der Kultur des Wunsch-Landes kollidieren. Das ist nicht zu akzeptieren und inkompatibel mit unserem Grundgesetz, unseren Werten und unserer Art zu Leben. Es wären außerdem die Probleme, wegen denen er sein Heimatland verlassen hat. Eine gewisse Unlogik wäre das Ergebnis, tausendfach in Deutschland zu bestaunen.

Prof. Norbert Bolz bei ARD Anne Will zur Sarrazin-Debatte – 2010
Sarrazin-Tribunal bei Maischberger – Hans-Olaf Henkel gegen Pfeiffer – 2010

Fehlgeleitete Gutmenschen die der Meinung sind, der Planet gehört uns allen und jeder hat das Recht auf ein neues, besseres Leben, jeder kann sich aussuchen woher er seinen Gewinn bezieht, vergessen, dass es dann auch vollkommen korrekt wäre, wenn die USA meinen, dass sie ein Recht auf irakisches Öl haben oder als die Nazis meinten, heute gehört uns Deutschland, morgen die ganze Welt. Solche Gedanken sind nichts anderes als Allmachtsfantasien und führen in der Regel zu Auseinandersetzungen und Kriegen und haben mit einem friedlichen Zusammenleben nichts zu tun. Diese Leute vergessen, dass Menschen keine idealen Wesen sind, keine Lichtgestalten oder gar Götter. Menschen leben in Gemeinschaften und bilden gemeinsame Bedürfnisse aus. Bedürfnisse konkurrieren und führen zu Konflikten. Nur Grenzen, Staaten und Verträge bilden eine einigermaßen sichere Basis eines weltweiten Zusammenlebens.

Anne Will 2015 – ARD

Egal, ob jemand aus berechtigen Fluchtgründen zu uns kommt, um Asyl zu beantragen oder ob jemand als Migrant hier her kommt, es braucht einen Vertrag zwischen ihm und unserer Gesellschaft. Derjenige, der bleiben möchte, muss sich integrieren und diese Integrationsleistung selbst erbringen. Als Leitkultur findet der derjenige die Zeugnisse unseres, und des Wirkens unserer Vorfahren vor, sowie unser Grundgesetz in Verbindung mit dem BGB Anwendung, denn Schlamperei, Faulheit, Mehrfachehen, Genitalverstümmelung, Vollverschleierung, Zwangsheirat und Ehrenmorde sind nicht tolerierbar.

siehe auch: https://www.mopo.de/im-norden/niedersachsen/cdu-fordert-leitkultur-vertrag-fuer-migranten-sonst-drohen-strafen

Alle Bürger dieses Staates sind vor dem Gesetz gleich. Es gilt uneingeschränkt Artikel 3 Grundgesetz.

siehe auch: Art 3 GG – Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

Mir ist es völlig egal, wen ich vor mir habe. Ob dieser Mensch Jude, Moslem, Transgender, Schwul, Japaner, Vikinger oder Linker ist, solange ich mit Respekt behandelt werde, gebe ich Diesen zurück und heiße diesen Menschen herzlich willkommen.

Diversität

Diversity oder Diversität umfasst viel mehr Potential in der Vielfalt, als wir denken. Leider übertönt eine ganz spezielle Ausprägung dieser Vielfalt alle anderen Aspekte. Schwule, Lesben und diverse Zwischenstadien drängen sich mit ihrem Geschrei in den Vordergrund und merken dabei nicht, wie sie sich selbst überhöhen und zu wichtig nehmen. Sie wollen woke und hipp sein und übersehen bei ihrer Selbstinszenierung die anderen Aspekte der Diversität. Sie verdrängen die ethnischen, politischen, kulturellen, weltanschaulichen, altersbezogenen, sozialen, geistigen und körperlichen Aspekte der Diversität. Sie strahlen mit ihrem monotonen Getöse in die Politik, die willig auf diesen Zug aufspringt, weil deren Führungspersonal Teil der Community ist. Damit erweisen sie sich aber selbst einen Bärendienst. Sie werden nicht wirklich ernst genommen.

Ich kann nur alle ermutigen, dieses Thema im Kopf nicht auf den Teilaspekt Sexualität zu reduzieren. Wir sollten uns von diesen Personen nicht in eine Ecke drängen lassen und damit genau die anderen Aspekte der Diversität vergessen. Wenn man das nicht tut, tappt man wie ich in die Falle, das Thema als Randerscheinung abzuwerten. Das möchte ich im Folgenden vermeiden, komme aber nicht umhin, mich zunächst mit dem Gendern und der LGBTQIA – Community und der damit eingehenden Unwichtigkeit wirklich unwichtiger Dinge zu beschäftigen. Ich tue das, um es aus dem Kopf zu bekommen und mich anschließend auf tatsächliche Vielfalt zu konzentrieren.

Genderismus

Ich sagte bereits, dass mir alle Menschen, gleich welchen Geschlechts, ob weiblich oder männlich oder Menschen mit männlichen oder weiblichen Geschlechtsmerkmalen, aber im jeweils anderen Körper geboren, herzlich willkommen sind. Menschen aber, die sich zu keinem der beiden Geschlechter bekennen wollen oder können, non-binäre Personen also, sollte man ggf. als geistig oder körperlich “behindert” wahrnehmen und ihnen damit die Unterstützung zukommen lassen, die anderen geistig oder körperlich behinderten Menschen zustehen. Natürlich kann sich eine moderne Gesellschaft auch in der Sprache modernisieren und alte Zöpfe abschneiden. Sprachgewohnheiten, die sich mit dem generischen Maskulin behelfen, können abgelegt werden. Ich verstehe Frauen oder Menschen, die sich als Frau wahrnehmen, wenn sie diese männlich dominierten Sprachgewohnheiten ablehnen. Ich bemühe mich künftig, meine Sprache daran anzupassen und geschlechtslose Ansprachen zu bevorzugen. Natürlich nicht um den Preis der Aufgabe der deutschen Kultur, also immer mit gesundem Menschenverstand. Die deutsche Sprache als Teil unserer Kultur gehört uns Allen. Niemand, schon gar nicht irgendeine dahergelaufene politisch motivierte Minderheit hat das Recht, darin herum zu pfuschen. Die Tendenz politischer und medialer Erziehung in diesem Land ist erschreckend und nimmt immer mehr totalitäre Züge an.

Ich persönlich halte das Gendern für den wohlstandsdekadenten Auswuchs einer Baizuo Minderheit, die über eine hohe Reichweite und öffentliche Aufmerksamkeit verfügt, gepusht von Leitmedien. Mit der hanebüchenen Begründung “Sprache ändert sich nun mal” geht man nicht ohne Arroganz hin, und ändert die Normen, Nomen und Pronomen eigenmächtig. Ein “Sprachwandel” von oben nach unten soll gefressen werden und nicht wie sonst, aus der Mitte der Gesellschaft heraus entstehen. Dass so etwas wenig geeignet ist, die Gesellschaft zu einen, liegt auf der Hand und ist in höchstem Maß undemokratisch und unlogisch. Die Selbstherrlichkeit der agierenden Personen ist so dermaßen außer Kontrolle geraten und jeder dieser Spinner denkt, er sein eine besondere Blume. Das kommt davon, wenn Eltern mit ihren Kindern nur diskutieren und keine Ansagen machen!

Irrweg Genderwahnsinn und Vereinzelung

Die ersten beiden Geschlechter sind Biologie, der Rest ist Gefühl!

Die Vereinzelung und die Ich-Bezogenheit dieses Mainstream verdeutlicht das linke Bild ganz gut, wobei es nur einen Ausschnitt der kruden Geschlechtervielfalt abbildet.

Jeder will ein besonderer Mensch sein und das auch allen sagen müssen. Die Gesellschaft ist überbewertet. Glück ist, wenn man sich selbst überhöhen kann. Sprache und Standardisierung sind obsolet, weg damit. Auf ins Mittelalter des Denkens.

Ich lehne daher jeden unwissenschaftlichen Psycho-Schwachsinn ab, bei dem noch weitere 255 andere Geschlechter eine Rolle spielen sollen. Es gibt ein männliches oder weibliches Geschlecht. Darüber hinaus kennt die Wissenschaft im Tier- oder Pflanzenreich noch ein Zwittergeschlecht. Lebewesen also, die sich ohne einen Partner des anderen Geschlechts fortpflanzen können. Dies trifft jedoch auf dem Menschen nicht zu. Für den Menschen gelten wissenschaftlich zwei Geschlechter, BASTA! Natürliche Sprachen entstehen als Reflexion auf Standards des Seins. Das Sein bestimmt das Bewusstsein und nicht umgekehrt! Warum sollte der Mensch im Gegensatz zu jeder anderen lebenden Materie mehr als 3 Geschlechter kennen? Weil er sich selbst in dieses Bewusstsein setzt, dies jedoch ohne materielle oder physische Abbildung. Mehr als das dritte Geschlecht ist nichts anders als Gefühl, Einbildung oder Wahn. Ein Pronomen nach seiner Tagesform zu wählen ist lachhaft!

LGBTQIA

Diese Menschen verhalten sich wie anmaßend und fordern für ein Höchstmaß an Empathie für die eigene Person ein, sind aber nicht bereit, die gleiche Leistung gegenüber der überwältigenden Mehrheit anderer Menschen zu erbringen, und zu verstehen, dass diese keine negativen Absichten mit ihrer Absonderlichkeit verbinden. LGB sind integriert und anerkannt. Keinen normalen Menschen interessieren heute mehr Schwule, Lesben oder Bisexuelle. Diese Personen haben kein Problem, bis auf die Merkwürdigkeiten deutscher Rechtsprechung aus dem vorletzten Jahrhundert oder der Verlust an “etwas Anders zu sein”. Da deren politische Vertreter aber bereits Jahrzehnte in Verantwortung nichts dafür getan haben, das deutsche Rechtssystem ins 21. Jahrhundert zu hieven, hält sich mein Mitgefühl in Grenzen. Trotzdem kann es nicht sein, dass verheiratete LG gleichberechtigt keine Kinder adoptieren können. B ist eh irgendwie immer dabei, was solls. Extravagant wird es mit TQIA. Hier hört der normale tägliche Wahnsinn auf und es beginnt die Absurdität. Mit aller Macht will diese quere Community Wissenschaft und Normalität gegen die Diktatur des Besonderen ersetzen. Jeder kann in seinem Kämmerlein machen, was er will, aber Irrsinn hat nichts im Straßenverkehr zu suchen. Genauso, wie ich nicht mit wehender Banane zum REWE renne oder eine brasilianische Karnevals-Tänzerin mit ihrem Outfit auch nicht in den nächsten Supermarkt zum Einkaufen geht, genauso verbitte ich mir, den Wahnsinn zur Schau zu stellen.

Ich lehne für mich den Begriff CIS-Mann ab, weil ich weißer heterosexueller Mann und völlig ganz NORMAL bin! Ich bin 99% und benötige daher keine zusätzliches Pronomen oder eine Eingruppierung. Jeder, der sich weder als Mann, noch als Frau wahrnimmt, egal, ob er einen Penis oder eine Vagina hat, sollte dringend mit seinem Arzt sprechen und die angesprochene Behinderung beantragen und sich helfen lassen. Die LGBTQIA – Bewegung, die alles in einen Topf schmeißen möchte, lehne ich ab, weil sie antimenschlich ist und mit totalitären Methoden arbeitet. Genauso lehne ich es ab, dass diese Wichtigtuer sich vereinzeln können, indem jeder Spinner sein eigenes Pronomen erfindet. Sie können in ihrer Selbstwahrnehmung sein, wer immer sie sein wollen, aber sie können mich nicht zwingen, sie in ihrer verschrobenen Selbstwahrnehmung zu bestärken oder zu reflektieren; … zu respektieren, ja mit einem großen Fragezeichen.

Wenn sich also jemand in seiner Selbstwahrnehmung als Kartoffel fühlt, werde ich ihn nicht diskriminieren, aber ihn aber nicht als Kartoffel ansprechen! Ob ich ihn als Kartoffel respektieren kann, steht auf einem anderen Blatt. Diese Personen sind für mich Clowns und keine Menschen mit echten Problemen.

einfältige Vielfalt

LGBTQIA und Gender-Mainstream-Horden denken lediglich nur sich selbst. Es sind eine höchst eigennützige und egoistische Gruppierungen.

Als gute Menschen getarnt, sind sie nur ekelhafte, arrogante und selbstgerechte Egomanen, die Vielfalt postulieren, aber damit nur das eigene Ego fördern! Ethnische, soziale, politische und kulturelle Vielfalt ist ihnen scheißegal.

Ihr einziger Lebensinhalt besteht darin, absonderlich zu sein und dies so häufig und laut wie möglich kund zu tun.

Der deutsche Staat toleriert gern Menschen jeder Couleur, wenn sie sich in diese Gemeinschaft einbringen, für Andere da sind und aufgrund ihrer Absonderlichkeit nicht Hauptrollen im gesellschaftlichen Leben spielen. Solchen Gruppierungen muss die angemessene gesellschaftliche Plattform proportional zu ihrer Bedeutung zur Verfügung stehen.

Vielfalt

Wie schon gesagt, umfasst Diversität bzw. das Thema Vielfalt unglaublich viel Potential. Allein die Tatsache einer überalternden Gesellschaft und das brachliegende Potential pensionierter Fachkräfte oder die Abschiebung von betagteren Kollegen in den Keller zum Sortieren alter Postsäcke. Ich halte nichts von Quotenregelungen. Es werden nie gerechte Entscheidungen getroffen. Quoten führen zu einer Art Diskriminierung, also genau zum Gegenteil dessen, was man bezwecken möchte!

Echte Probleme mit Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Hautfarbe, der Ethnie, weltanschaulicher und politischer Ansichten, körperlicher oder geistiger Einschränkungen sind die, um die wir uns kümmern müssen. Es sind ganz bestimmt nicht die Probleme aufgrund dessen sich “ER” angestarrt fühlt, weil “ER” auf offener Straße als Nutte verkleidet halb nackt herumläuft. Das ist keine Diskriminierung, sondern einfach nur Faszination des Absonderlichen oder Dummheit auf beiden Seiten.

Kommen wir also zu den richtigen Themen. Probleme mit politischen Ansichten hat nun wohl jeder, der nicht dem Mediendiktat des Mainstream folgt. Kann ich mich also auf Diversity berufen, wenn ich gegen Waffenlieferungen in ein Kriegsgebiet bin oder wenn ich gegen eine Impfpflicht bin oder wenn ich gegen eine Masseneinwanderung von Migranten ohne Asylgrund in unsere Sozialsysteme bin? Wohl eher nein. Also ist aus das dümmliche und arrogante Gequatsche universitärer Hofschranzen nicht einen Pfennig wert!

Trotzdem müssen wir um Diversity kämpfen. Ist Diversity nicht einfach ein anderer Begriff für Interessen der aus verschiedenen Gründen abgehängten Menschen dieser Gesellschaft? Wenn man die Community beim Wort nimmt, muss dort auch Platz für die Armen und Behinderten sein, genauso wie für die politisch oder religiös Verfolgten.

Asyl

Grundsätzlich ist zwischen Asyl und Einwanderung zu unterscheiden. Deutschland erfüllt selbstverständlich den internationalen Standard des Asylrechts gem. Genfer Flüchtlingskonvention.

siehe auch: Die Genfer Flüchtlingskonvention – UNHCR Deutschland

Asylanten erhalten eine staatliche Zuwendung gem. Asylbewerberleistungsgesetz. Es wird davon ausgegangen, dass Asylanten nur vorübergehend in Deutschland Schutz suchen und unser Land wieder verlassen, wenn die Umstände in ihrem Heimatland dies zulassen. Asylanten können selbstverständlich ihren Schutzstatus zugunsten einer Migration aufgeben. Asylbeantragende dagegen haben keinen Asylstatus, werden also wie Einwandernde behandelt.

siehe auch:

Einwanderung

Ich möchte zunächst deutlich machen, dass alle Menschen gleich welcher Hautfarbe, Religion oder Herkunft willkommen sind.

Deutschland wird ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild schaffen und darin wünschenswerte Migration regeln.

Ansonsten unterliegen alle Migranten, die keinen bestätigten Asylstatus haben dem neuen Einwanderungsgesetz und erhalten lediglich materielle Zuwendungen. Straffälligen Migranten wird die Aufenthaltserlaubnis sofort entzogen. Sie haben dieses Land innerhalb von 4 Wochen zu verlassen, ansonsten wird zwangsweise abgeschoben. Die Abschiebung erfolgt auf eigene Kosten. Soziale Zuwendungen jeder Art (z.B. Sozialhilfe oder Kindergeld) werden künftig nur innerhalb Deutschlands getätigt oder gezahlt.

Solange es in Europa oder weltweit keine einheitlichen Regelungen für soziale Zuwendungen jeder Art an Asylanten oder Einwanderer gibt, wird dasjenige Land zum Paradies für Sozialeinwanderer, welches die besten Leistungen anbietet.

siehe auch: Leistungen für Flüchtlinge im EU-Vergleich | Europa | DW | 19.06.2018

Die doppelte Staatsangehörigkeit ist keine Option mehr und wird abgeschafft. Ein Mensch entscheidet sich für eine Kultur in der er leben, für die er Steuern zahlen und sich einbringen möchte. Eine doppelte Staatsbürgerschaft wirkt kontraproduktiv und schadet der Gesellschaft, seiner Entwicklung und der Gleichstellung aller Bürger.

Mitgebrachte Religionen sind so wie alle anderen Religionen private Angelegenheit und haben im öffentlichen Raum nichts zu suchen. Menschen, die hier gar nicht leben möchten, weil sie unsere Demokratie verabscheuen oder die Kultur ihrer Eltern oder ihrer Heimat besser finden, können unser Land jederzeit verlassen.

Political Correctness

Antisemitismus daraus abzuleiten, dass ich jemanden mit Löckchen an der Seite danach frage, wo er herkommt ist Schwachsinn und kleingeistig. Rassismus daraus abzuleiten, dass ich eine bestimmte Art von Schnitzel nach einer Herkunft benenne, weil die Soße darüber scharf und sehr paprikahaltig ist, ist ebenfalls völliger Schwachsinn.

Scharfer Paprika kommt aus Ungarn und mit Ungarn der ist Begriff “Zigeuner” verbunden. Männer mit merkwürdiger Frisur können aus Israel kommen und damit jüdischer Abstammung sein. Insofern hätte man bzgl. des Beispiels nicht fragen müssen, aber egal.

Political incorrect, rassistisch oder gar antisemitisch kann man doch nur sein, wenn man Menschen nicht nur aufgrund von Merkmalen zuordnet, sondern aufgrund dieser Einteilung auch negative oder abwertende Maßnahmen ableitet und anwendet. Ansonsten sind es nur ein Versuche, Menschen die man kennt oder kennenlernen möchte, aufgrund bestimmter Merkmale und Erfahrungen, in Schubladen zu stecken. Es ist ein völlig normales und menschliches Verhalten, Bezeichnungen in einem sprachlichen Konfigurationskontext zu bringen und damit etwas eindeutig definierbar zu machen und das völlig unpolitisch.

Niemand hat vor der political correctness Debatte je daran gedacht, mit einem Zigeuner-Schnitzel jemanden oder ein Volk rassistisch beleidigen zu wollen oder zu können. Die PC Debatte selbst hat diese Bezeichnungen in einen anderen Kontext gehoben und daraus rassistische Kampfbegriffe gemacht, hat also genau das Gegenteil dessen bewirkt, was sie im Grunde auslösen wollten. Lassen wir doch einfach den Stammtisch dort, wo er hingehört, jedenfalls nicht in die Hörsäle selbst-beweihräuchernder Soziologie- oder Philosophie-Seminare.

Dass es solche Unterteilungen in Rassismus und Antisemitismus heute überhaupt noch gibt, ist bedenklich. Bedeuten diese speziellen Begriffe doch, dass Menschen, die nicht aufgrund ihrer Rasse oder ihres jüdischen Glaubens diskriminiert werden, weniger bedeutungsvoll sind. Wollen wir für jede Form der Diskriminierung einen eigenen Begriff erfinden, so wie es die modernen Gender-Wahnsinnigen es gerade tun, oder macht es nicht viel mehr Sinn, all diese Diskriminierungen als dass zu bezeichnen, was sie sind, Straftaten nämlich! Ich für meinen Teil lehne die Bevorzugung spezieller Gründe ab. Für mich ist jeder, der einen anderen Menschen aufgrund seines Geschlechtes, seiner Hautfarbe oder Religion diskriminiert, ein Straftäter.

Faschismus

Der hippe und moderne Faschist ist eine Person aus der Mitte der Gesellschaft. Es kann ein roter, schwarzer, blauer, gelber, brauner oder grüner Radikaler sein, der sich selbst extrem weit links überholt hat und ultrarechts rausgekommen ist. Nur die doofen, nicht ernst zunehmenden ewig braunen Dummköpfe sind als Faschisten erkennbar und Projektionsfläche für Leitmedien, strahlen aber politisch nicht aus.

Gefährlich hingegen sind die Faschisten, die sich selbst gar nicht als faschistisch reflektieren und zudem auch von der Gesellschaft oberflächlich betrachtet nicht als solche wahrgenommen werden. Erst auf den zweiten Blick und in der Summe der Verhaltensweisen zeigt sich das innere faschistische Wesen dieser Personen.

Der moderne Faschist agiert raffiniert und verpackt sein Gedankengut in massenmedientauglichen Worthülsen. Sein Geist ist durch und durch verrottet, weil er die Gesellschaft und die Demokratie verachtet. Er liebt die Zensur, die Ausgrenzung, die Gleichschaltung der Gewaltenteilung, die Kontrolle, die Ausbeutung, die politische und mediale Eintönigkeit, Gewalt und Krieg, Lügen und Propaganda, die Gier, den Neid und den Hass, maximale Gewinne und unkontrolliertes Handeln. Woran erinnert mich das?

Rassismus

Bislang verläuft unsere heimische Debatte zu Rassismus fast ausschließlich auf einer eher humorigen Basis. Da werden Apotheken oder U-Bahn-Stationen umbenannt und gewisse Schnitzel muss man nun anders nennen oder beim Bäcker bekommt man in der Not wenn man, so wie alle Kinder früher schon, ein “Negerkuss-Brötchen”.

siehe auch: Deutschland über alles?! – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Rassismus wird hier gerne als “Monstranz” vor sich her getragen ohne ihn wirklich benennen zu können. Natürlich gibt es überall Spinner, einzelne Personen, die aufgrund ihrer Bildung oder ihres sozialen Hintergrundes aufnahmebereit sind für verrückte Thesen. Diese einzelnen Personen verüben ggf. auch Straftaten (siehe Anschlag von Hanau), aber daraus einen gesellschaftlichen Rassismus abzuleiten ist genauso verrückt.

Manche Anti-Rassismus-Fanatiker meinen zu wissen, dass Rassismus gegen Weiße nicht möglich sein, denn ein Weißer wird nicht geboren, sondern erzogen. Ich behaupte, dass Menschen die dieser Richtung folgen nicht alle Tassen im Schrank haben. Rassismus oder der Kampf gegen einen vermeintlichen Rassismus ist längst zu einer politischen Waffe geworden, weil übereifrige Vampirjäger gern auf jeden Zug aufspringen. Der Anti-Rassismus stellt die Rasse in den Vordergrund und nicht den Menschen dahinter. Damit erweist er seiner eigenen Bewegung nur einen Bärendienst, weil er genau das tut, was er Anderen nicht zubilligt.

Nur das niemand auf irgendwelche Ideen kommt, … dass Migranten, Ausländer aller Art, andersfarbige Menschen oder einfache deutsche Staatsbürger einen 08/15 Job machen müssen und das für einen Mindestlohn, bis ans Ende ihrer Tage, das halte ich für Diskriminierung und rassistisch. Damit ist Rassismus für mich jede Art der sozialen Ungleichbehandlung, auch ggü. Weißen!

Antisemitismus

Die Debatte um Antisemitismus läuft dagegen in eine ganz falsche Richtung. Zum Einen werden die Ursachen bewusst verschleiert und dabei wird in Kauf genommen, dass die Täter nicht benannt und Konsequenzen nicht durchgesetzt werden, derweil sich Juden in Deutschland wieder unsicher fühlen müssen. Dies kann nicht sein und das dürfen in Deutschland weder die Gesellschaft noch ihre Medien zulassen. Ganz bestimmte Tätergruppen werden nicht benannt. Zum Anderen wird Antisemitismus durch die Regierung geschützt, nur um muslimische Bewegungen vor dem Zugriff zu bewahren. Eine heuchlerische Doppelzüngigkeit, an Infamie kaum zu überbieten.

siehe auch: Kulturstaatsministerin stellt sich schützend vor antisemische Kampagne (mena-watch.com)

Nicht umsonst ist das Thema Antisemitismus erst seit 2015 wieder zu einem Thema in den Schlagzeilen geworden. Millionen Einwanderer ins Land zu schleusen, die eine Kultur der Verachtung jüdischen Glaubens und des Hasses auf Israel mitbringen, ist die Ursache für den wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Wer diesen Zustand nicht erkennt, anerkennt, benennt und entsprechende Maßnahmen ergreift, vergeht sich am Vermächtnis der Geschichte und an der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber dem jüdischen Volk.

Wachsender Antisemitismus deutscher Staatsbürger ist nicht belegbar. Damit leugne ich nicht die Tatsache, dass es entsprechende Taten von ganz besonders dummen Zeitgenossen gibt. Aber ich leugne das grundsätzliche Erstarken von Antisemitismus in der deutschen Bevölkerung. Ich kenne niemanden, der irgendetwas gegen Menschen jüdischen Glaubens hätte. Und wie im richtigen Leben gibt es auch Verrückte, Spinner und Kranke.

Kritik an Israel mit Antisemitismus zu verwechseln, ist aber fatal und gehört hier ebenfalls angeführt. Der Siedlungsbau und die Auge um Auge, Zahn um Zahn – Vergeltungspolitik Israels ggü. Palästinensern, die ständige Demütigung seiner Nachbarn und die Nichtanerkennung eines palästinensischen Staates von der Position der Stärke aus, tragen nicht zu einer Befriedung des Nahen Ostens bei.

Natürlich werden in die Statistiken zu Antisemitismus in vielen Fällen die kruden Verschwörungstheorien (Corona wurde angeblich von den Rothschilds erfunden) mancher Querdenker einrechnet. Damit kommt man gern auf andere Zahlen und verschleiert bewusst Statistiken. Es hat meines Erachtens nichts mit Antisemitismus zu tun, wenn die reichste Familiendynastie zufällig jüdischer Abstammung ist. Wenn es Ostfriesen wären, würde sich keine Sau aufregen. Dass diese Verschwörungs-Theorie völliger Schwachsinn ist, kann ich weder bestätigen noch anzweifeln. Und dann hagelt es in diesem Zusammenhang hunderte Anzeigen, welche die Statistik künstlich aufblähen aber mit Antisemitismus nix zu tun haben.

Außerdem werden alle antisemitischen Straftaten automatisch dem rechtsextremen Lager zugeschrieben, sofern der Täter nicht ermittelt werden kann. Wo bleibt hier der Grundsatz der Unschuldsvermutung?

Ein wunderbares Beispiel ist der Fall Gil Ofarim. Jeder bessere Mensch sprang auf den Antisemitismus – Zug auf, bis hin zu Rufmord. Der Osten, ein Hort der Nazi-Banden, das Hotel ein Pfuhl an Menschenfeindlichkeit. Am Ende war die Justiz nicht ganz blind und hat den Fall mit großen Fragezeichen versehen.

siehe auch: https://www.welt.de/politik/deutschland/article237900843/Gil-Ofarim-Staatsanwaltschaft-erhebt-nun-Anklage-gegen-den-Musiker.html

Tatsache ist, dass islamischer Antisemitismus in Deutschland seine Erfolge feiern kann, weil Bürger, Justiz und die Polizei auf dem richtigen Auge blind sind.

siehe auch:

Im übrigen gibt es weder für den Begriff Rassismus noch für den Begriff Antisemitismus korrekte und weltweit geltende Definitionen. Ein Blick in Wikipedia kann eine wissenschaftliche Festlegung nicht ersetzen.

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